Brochure vitana vitanal

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    01-Nov-2014

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  • 1. Mehr Energieaufbau als Abbau der Bden und der Wurzeln zur Strkung der Pflanzen SOJALL-VITANA & SOJALL-VITANAL Die Methoden der modernen Landwirtschaft wurden nicht vom Bauerntum erfunden oder verlangt, sie wurden von der Groindustrie in deren eigenem Interesse gefrdert. Es gelang ihr, landwirtschaftliche Fach- und Hochschulen und besonders die Forschung zu vereinnahmen. Wo sie die ffentliche Beratung nicht beherrschte, machte sie ihre eigene Beratung, direkt beim Bauern. So kam es unter anderem zur rabiaten Anwendung von Giften in der landwirtschaftlichen Produktion. Eigentlich eine absurde Vorstel- lung, haben doch Gifte und Nahrung nichts miteinander zu tun. Wenn die Bden als Quelle, auf denen gesunde Lebensmittel/ Futtermittel angebaut und geerntet werden sollen, bereits mit Chemikalien belastet sind, welche zum Teil auch im Handling fr den Menschen und die Umwelt als Gefahrengut deklariert werden mssen, so darf man sich nicht wundern, dass in der Folge die orthodoxe Medizin ein unerschpfliches Feld, sowohl fr die Tiere als auch fr die Menschen, vorfindet. Der Schdling, ob es sich um Insekten, Milben, Nematoden, Pilze, Bakterien oder Viren handelt, wird als willkrlicher, tollwtiger Feind dargestellt. Es werden sogar Warndienste aufgestellt, um die Landwirtschaft rechtzeitig vor dem Anrcken der feindlichen Heere zu warnen. Auch Spritzkalender werden erarbeitet, die vorbeugende Spritzungen empfehlen, gegen all die Feinde, die eventuell auftau- chen knnten.
  • 2. Aber der Schdling ist kein willkrlicher Feind. Wenn dem so wre, gbe es lngst kein Leben mehr auf diesem schnen Planeten, gibt es doch keine Art, die nicht ihre Parasiten oder Ruber hat. Blattluse gibt es seit Millionen von Jahren. Sie htten doch lngst ihre Wirtspflanzen ausrotten mssen und wren dann selbst verschwunden. Die Tatsache, dass Blattluse auch ihre natrlichen Feinde haben, erklrt nicht ausreichend, dass dem nicht so ist. Wer die Natur einge- hend beobachtet, kann immer wieder sehen, dass trotz Gegenwart der natrlichen Feinde, z.B. Schwebefliegen oder Marienkferchen, eine Blattlauspopulation sich rasant ausbreitet, oder dass eine starke Population auch in Abwesenheit der Ruber ganz pltzlich wieder zusammenbricht. Auch Pilz-, Bakterien- oder Viruskrankheiten knnen auftreten oder verschwinden oft auf ein und derselben Pflanze und das innerhalb kurzer Zeit. Bse Schdlinge ? Der Schdling ist aber nicht bse und unberechenbar. Wir mssen ihn sehen als Indikator, als Zeiger, der uns sagt, dass unsere Pflanze nicht in Ordnung ist. Hier ist ein anderer, sehr wichtiger Faktor im Spiel. Im biologischen Landbau macht man immer wieder die Beobachtung, dass etwa ein organisch bewirtschaftetes Kartoffelfeld vom Kartoffelkfer verschont bleibt, obwohl das konventionell chemisch behandelte Feld nebenan total befallen ist und nur noch mit Anwendung von Insektiziden zu retten ist. Ein franzsischer Biologe und Forscher beim landwirtschaftlichen Versuchszentrum in Bordeaux, hat im Laufe jahrelanger Beobachtungen und in Versuchen auf dem Feld und im Labor heraus- gefunden, wie die Anflligkeit oder Widerstandsfhigkeit der Pflanzen gegenber Schdlingen davon abhngt, ob die Pflanze sich in ihrem Stoffwechsel im Gleichgewicht befindet oder nicht. Nur in ihrer Ernhrung unausgeglichene Pflanze wird angegriffen. Der Forscher entwickelte daraufhin seine Theorie der Trophobiose (bersetzt etwa Ernhrungsbiologie) 2
  • 3. Die Theorie der Trophobiose besagt: Auf der gesunden Pflanze verhungert der Schdling. Um auf Wirtspflanzen gedeihen zu knnen, muss fr die Schdlinge im Saft der Pflanze ein berhhtes Angebot an wasserlslichen Nhrstoffen vorhanden sein. Sie sind nicht in der Lage, sich direkt von fremden Eiweien zu ernhren, da sie keine proteolytischen, das heit ein- weizerlegende Enzyme haben. Sie mssen im Saft der Pflanze aus- reichend Aminosuren, das sind die Bestandteile, sozusagen die "Bausteine", in die Eiweie zerlegt werden, vorfinden. Es mu auch Zucker anstelle wasserunlslicher Strke da sein und die notwendi- gen Mineralnhrstoffe mssen verfgbar sein. Dann knnen sie ihre eigenen, artspezifischen Eiweie aufbauen und sich zgig vermeh- ren, aber nur solange der unnatrlich hohe Gehalt an Aminosuren, Zucker und Mineralien nicht wieder abnimmt. Eine gesunde Pflanze befindet sich entweder in Winterruhe oder, in trockenen Gebieten, in Sommerruhe, dann ruhen auch die biochemischen Vorgnge im Zellsaft, oder sie wchst zgig, dann ist der Stoffwechsel im Zellsaft intensiv. In demselben Mae, wie angeliefert werden, werden dann die Aminosuren, der Zucker und die Minerale im Aufbau neuer Eiweie verbraucht. Der Zellsaft bleibt dann ziemlich arm an diesen Stoffen. Fr den Schdling reicht es nicht, er verhungert oder ber- lebt gerade noch, kann sich aber nicht ausbreiten. In den meisten Fllen wird er eine Pflanze in diesem Zustand gar nicht aufsuchen, sie ist fr ihn nicht "schmackhaft". Wann aber gibt es einen Stau von Aminosuren, Zucker und Mineralien im Zellsaft? Dafr gibt es zwei Mglichkeiten: Die Proteosynthese, der Aufbau neuer Eiweie, ist gehemmt, wenn auch nur teilweise. Es werden im Zellsaft mehr Aminosuren angeliefert als in die neunen Eiweie eingebaut werden knnen. 3
  • 4. Welcher aufmerksam, konventionell arbeitende Landwirt, welcher Agronom hat nicht schon gemerkt, dass, je mehr Agrargifte ange- wendet werden, desto mehr Probleme mit Schdlingen auftreten. Nicht nur die alten, auch neue Schdlinge treten auf. Vor der massenhaften Anwendung von Giften in der Landwirtschaft, noch bis in die fnfziger Jahre, waren Milben kaum ein Problem, auch Bakteriosen und Virosen waren Ausnahmen. Sand im Getriebe: Es ist ja bekannt, dass Agrargifte, auch wenn sie als reine Kontaktgifte gelten, immer auch in die Pflanze eindringen und auf den Stoffwechsel einwirken. Selbst bei geringer Wirkung kann es dabei zu empfindlichen Hemmungen in der Proteosyhthese kom- men, folglich zum Stau von Aminosuren. So kann die Anwendung von Herbiziden zum Auftreten von Schdlingen fhren, Fungizide knnen Insektenbefall auslsen oder weitere Krankheiten, ebenso Insektizide oder Akarizide u.a. Auch fhrt die Zerstrung des Bodenlebens durch Humusabbau und durch die Gifte oft dazu, dass die Pflanze unter Spurenelementmangel leidet, obwohl die entsprechenden Elemente reichlich vorhanden sind. Das ist z.B. der Fall bei Chlorose, Eisenmangel, im Weinbau. Es ist gengend Eisen im Boden vorhan- den, aber die starke Verbackung durch schwere Maschinen und/oder das beinahe Verschwinden des Bodenlebens behindern die Aufnahme von Eisen. Die Chemie bietet dann Eisenchelate zur Anwendung aufs Blatt. Erst frdert man die Krankheit, dann ver- kauft man die Medikamente. Mangel an Spurenelementen fhrt auch zu gestrtem Aufbau von Eiweien. Und wie kommt es zu einer berhhten Produktion von Aminosuren im Zellsaft? Wenn wir massiv Stickstoffdnger anwenden, besonders Ammoniumsalze, Ammonsulfat, Ammonnitrat, Kalkammonsalpeter, Doiammon-phos- phat oder Harnstoff und anderen - es kann auch eine berdngung mit Hhnermist sein, der reich ist an einer anderen Ammoniumverbindung, Harnsure - dann zwingen wir die Pflanze geradezu zur berproduktion von Aminosuren. 4
  • 5. Jetzt sind soviel Aminosuren vorhanden, dass der Eiweiaufbau damit nicht fertig wird. Auch dann kommt es zum Stau. Den Stau sieht man der Pflanze nicht unbedingt an. Eine Pflanze kann also ganz normal aussehen, nur durch Analyse des Zellsaftes kann man den Stau an Aminosuren feststellen. Die Erkenntnis des franzsischen Forschers Chaboussous ist von umwerfender Bedeutung. Sie widerlegt die Grundvoraussetzung des chemischen Pflanzenschutzes. Auch die biologischen Bauern gehen oft noch von dem Bild des Schdlings als willkrlichem Feind aus, sie wollen nur die Gifte durch harmlosere Bekmpfungsmittel und Methoden oder durch natrliche Feinde der Schdlinge ersetzen. Pflanzen ausgeglichen ernhren: Es geht also nicht darum, wie knnen wir immer neue Waffen gegen immer neue und resistentere Schdlinge entwickeln, wir mssen lernen, so zu arbeiten, dass unsere Pflanzen ausgeglichen natrlich ernhrt werden, dann kommt es nicht zu Strungen im Stoffwechsel. Dies ist nur auf einem lebendigen Boden mglich. Bis Ende der vierziger Jahre ging die landwirtschaftliche Forschung und Lehre noch ganz in diese Richtung. Dieser Weg wurde nicht aus wissenschaftlichen Grnden aufgege- ben, er setzt mehr und tiefere Wissenschaft voraus. Der Krieg mit den Giften basiert auf blankem Empirismus - draufhauen, sehen wie es wirkt! Eineinhalb Jahrzehnte hat Jose A. Lutzenberger ein ehema- liger Umweltminister und Nobelpreistrger bei der Grochemie gearbeitet, und hat dort beobachten knnen, wie die Agrargifte ent- wickelt und gefrdert wurden, das hat mit echter Wissenschaft wenig zu tun. In den meisten Fllen ist es reines Geschft mit paten- tierten Handelsprodukten. Mit patentierten Produkten, oder mit solchen, die zwar keine Patente haben, die aber nur in groen Chemiefabriken hergestellt werden knnen, wie die Kunstdnger oder Gerte, die aus groen Maschinenfabriken stammen, knnen mchtige techno-brokrati- sche Apparate aufgebaut werden. 5
  • 6. Deshalb begegnen wir auch heute in allen Parlamenten der Welt einer starken Lobby, die, wo dies noch nicht geschehen ist, die Verabschiedung von Gesetzen verlangt, die das Patentieren von Lebewesen und Teilen von Lebewesen, bis hin zu einzelnen Genen, mglich machen. Es sind dieselben transnationalen Konzerne, die sich mit den Agrargiften stark gemacht haben. Jetzt wollen sie unter anderem mit patentiertem, genetisch und geklontem Saatgut den berlebenden Bauern noch den letzten Rest von Selbstndigkeit neh- men. Es geht hier zum Teil um Saatgut, welches schon mit Kunstdnger, Insektizid, Fungizid und mit einem Totalherbizid beschichtet ist. Die Zchtung dieses Saatguts geht nicht in die Richtung Resistenz gegen Schdlinge, sondern Resistenz gegen das eigene Herbizid. Mit Methoden der modernen Landwirtschaft wird das Bodenleben fast immer geschdigt, wenn nicht total vernichtet. Im gleichen Mae, wie das Bodenleben zerstrt wird, wchst das Geschft mit den Agrargiften. Am Anfang war dieser Zusammenhang denen, die die Gifte frdern, nicht bewusst, sie freuten sich ber die vielen und immer zahlreicher werden Schdlinge. Heute hngt ihr berleben davon ab. Dem Bauerntum mu bewusst werden, dass die Methoden der moder- nen Landwirtschaft wenig mit echtem technischen Fortschritt, aber sehr viel mit der Strukturierung von Abhngigkeit zu tun haben. Der beste Beweis dafr, dass in der Landwirtschaft heute etwas faul ist, ist das Einkommen der Bauern. Was ist das fr ein Wirtschaftsmodell, dass die wichtigste Aktivitt fr das berleben der Gesellschaft, das Zusammenwirken mit der Schpfung fr die Sicherung der Nahrungsmittel und die Erhaltung einer gesunden Landschaft, so schlecht honoriert wird? Eigentlich entspricht dies teilweise der ko- logischen Qualitt der heutigen modernen Landwirtschaft. Der Umkehrprozess muss sofort erfolgen: Diesen Prozess mssen wir umkehren. Das bedeutet, als erstes, organische Bodenbewirtschaftung, mglichst keine mechanische Gewalt am Boden, kein tiefes Pflgen mehr, minimale maschinelle Bodenbearbeitung und mglichst Direkteinsaat. 6
  • 7. MICRO POWER fr die biologische Behandlung der Glle, Stallhygiene, zum Schutz vor Fliegen Vorteile: SOJALL-Micro Power wirkt ausschlielich ber das Milieu! ist aerob und anaerob wirksam untersttzt den beschleunigten Abbau von festen und flssigen organischen Substanzen im Stall und Gllespeicher baut schlechte Gerche ab, verbessert so das Stall- klima, die Fresslust und das Wohlbefinden der Tiere kann die Fliegenplage reduzieren und hilft giftige Schdlingsbekmpfungsmittel einzusparen die Glle wird homogener und fliefhiger kann die Nhrstoffausnutzung des eigenen Hofdngers verbessern und daher mithelfen den Einsatz von Kunstdnger zu reduzieren trgt zur Bodenregeneration bei ist nicht toxisch, rein biologisch hergestellt keine besonderen Sicherheitsvorschriften im Transport, in der Lagerung und Anwendung kann im belegten Stall eingesetzt werden SOJALL-Micro Power ist ein Produkt aus Pflanzenextrakten und Melasse, das bei der Milchsurevergrung entsteht und als Glle-, Mist- und Kompostzusatz gem Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 in sterreich zugelassen ist. SOJALL-Micro Power ist auch im Betriebsmittelkatalog fr die biologische Landwirtschaft in sterreich gelistet. Von der CERES wurde SOJALL-Micro Power ebenfalls fr die European Union (EU-VO 834/07) und den USA (USDA/NOP) sowie Japan (JAS) zertifiziert. Anwendung/Dosierung: Treibkanle/Spaltbden: 10 bis15 ml SOJALL-Micro Power pro Tier mit viel Wasser in einer Giekanne bzw. einem Spritzgert einmal wchentlich ausbringen. Erstbehandlung/Gllespeicher: 1 l SOJALL-Micro Power fr 50 m3. Die Behandlung sollte einige Wochen vor Ausbringung erfolgen, damit eine optimale Fermentation stattfinden kann. Stallhygiene/Fliegenbekmpfung: Mischverhltnis: 1 bis 0,5 l auf 100 l Wasser und mit einem Sprhgert im Stall versprhen; am effektivsten ist die Verwendung eines Thermoverneblers, dann sollte das Mischverhltnis allerdings 1 bis 0,5 l auf 10 l Wasser betragen. Vorgang je nach Bedarf ca. einmal wchentlich wiederholen. Haltbarkeit: Mind. 8 Monate ab Herstellungsdatum Inhalt: 5 Liter A-5110 Oberndorf, Salzburger Strae 19 . Tel. 062 72 /41 4 70 . Fax 41 4 70-40 www.sojall-naturen.at . e-mail: office@sojall-naturen.at
  • 8. Der Boden muss immer bedeckt sein, entweder eine grne oder eine tote Decken haben. Unerwnschte Naturkruter kontrolliert man durch die richtige Fruchtfolge, oder wie im Obst-, Wein-und Hopfenbau mit der richtigen Grndecke, die auch Leguminosen (Hlsenfrchte) enthalten soll. Das bedeutet, als erstes, organische Bodenbewirtschaftung mit gut fermentierter Glle, Mist und Kompost durch SOJALL-Micro Power. Damit kann wichtiger Stickstoff bzw. Energie den Boden bzw. Pflanzen zugefhrt werden und somit die Widerstandskraft, Wachstum untersttzt sowie die Qualitt und die Leistung optimiert werden. Nur in einem humusreichen Boden knnen die Pflanzen mit Hilfe der Mykorrhiza alle notwendigen Spurenelemente aufnehmen. Mykorrhiza ist die Lebensgemeinschaft (Symbiose) zwischen Pflanze, gewissen Pilzen und bestimmten Bakterien die sich an den Haarwurzeln einstellt. Dieser lebendige Komplex kann die Spurenelemente direkt aus dem Gestein, das heit aus den Sandkrnern im Boden herauslsen und der Pflanze verfgbar machen. Die Mykorrhiza und auch freilebende Bakterien und Pilze, sowie kleine tierische Lebewesen, z.B. Springschwnze, auch gre- re, besonders der Regenwurm, ermglichen auch die Aufnahme des festgelegten Phosphors und Kalis sowie des Kalziums und Magnesiums. Daher brauchen wir auf dem humusreichen Boden keine teuren wasserlslichen Phosphate, wie Super- und Triplesuperphosphat, schon gar nicht die noch teuren Formen von Phosphor, wie sie in den Komplexdngern enthalten sind. Es gengt billiges Rohphosphat. Es bedarf aber keiner hohen Gaben mehr, die meisten deutschen Bden drften heute, bei organischer Bewirtschaftung, genug Phosphor fr Jahrzehnte haben, da jahr- zehntelang mit Phosphor berdngt wurde und dieser sich im Boden festlegte. Phosphor wird nicht ausgewaschen, hchsten durch Erosionen abgeschwemmt. Und warum sollen wir bei der Industrie teuren Stickstoff kaufen, wenn in einem gesunden Boden die Bakterien an den Wurzeln der 8
  • 9. Leguminosen (Rhizobium) und freilebenden Bakterien wie Azotobakter den Stickstoff direkt aus der Luft entnehmen? (siehe SOJALL-Vitanal !) Dies geschieht bei normalen Temperaturen und Drucken. Die Industrie dagegen macht das im aufwendigen Haber-Bosch-Verfahren, bei gewaltigen Drucken und hohen Temperaturen, mit enormem Energieaufwand. Die Bakterien brau- chen dazu nicht mehr als einen Teil der einfallenden Sonnenenergie, die ihnen die Pflanze durch Ausscheidungen an der Wurzel liefert oder sie dem Humus entnehmen. Der so direkt aus der Luft entnommene Stickstoff wird der Pflanze kontinuierlich angeliefert, so dass es nicht zu Stoffwechselstrungen kommt. Die modernen Methoden der Dngung auf unseren konventionellen ckern sind somit ein wichtiger Teil der Ursache fr die Zunahme von Schdlingsbefall. Die hochkonzentrierten, meist wasserlsli- chen Salze der Kunstdnger stren die komplexen biochemischen Vorgnge im Boden ganz empfindlich. Sie sollten deshalb mglichst vermieden werden und, wo ntig, durch wasserunlsliche Mineraldnger wie Rohphosphat oder Gesteinsmehle ersetzt wer- den. Wo verfgbar, arbeiten wir mit organischen Dngern, Kompost oder Flchenkompostierung in Verbindung mit SOJALL-Micro Power und bei der Zwischenfruchtdngung mit SOJALL-VITANA zur besseren Rotte! Bei richtiger organischer Bodenbewirtschaf- tung knnen wir aber den Humus auch ohne zugefhrte fremde organische Masse aufbauen. Das Vernnftigste ist aber eine Landwirtschaft mit vielfltiger Produktion, die auch Tiere in die Kreislufe einschliet. Auf Gifte verzichten: Gelingt es uns, die Pflanze vom Boden her zu gesunden, knnen wir auf Gifte ganz verzichten. Wir bentzen dann statt der teuren und gefhrlichen Fungizide und Insektizide nur noch Mittel zur Strkung und Stimulierung der Pflanzen, welche fr den Menschen und Umwelt vllig harmlos sind. Herbizide kommen sowieso nicht in Frage, wir wollen ja durchgehend lebendige Pflanzen auf dem Boden sehen. 9
  • 10. Kpfchen und Weitblick: Organischer Landbau ist nicht teurer als ein konventioneller Landbau. Er setzt allerdings etwas mehr Kpfchen und Weitblick und weniger blinde Akzeptanz fertiger Rezepte (Kunstdnger, Klrschlamm, Herbizide, Fungizide, Pestizide, geklontes sowie gen- manipuliertes Saatgut) voraus. Wenn der Landwirt sich weiterhin von den Gesetzen der Natur im Ackerbau entfernt und dadurch weitere Probleme zu erwarten sind, so trgt in erster Linie der Landwirt und nicht der Chemiekonzern oder gar die Politik den Schaden. Dies kann soweit fhren, dass Flchen nicht nur wegen berproduktionen sondern auch wegen vorstzlicher Verseuchung mit teuren Sanierungsmanahmen begleitet, stillgelegt werden mssen! Die Grenzwerte von Pilzgiften und deren Toxine sowie die Rckstnde aus Agrarchemikalien (Schwermetalle) drfen nicht nach Grenzwerten beurteilt werden, um einigen Interessengruppen keinen finanziellen Schaden zu zufgen. Sie gehren einfach nicht in gesun- de Lebensmittel. Fazit: Der stndige Verbrauch von Chemikalien und Kunstdnger, Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden hat der Landwirtschaft bereits seit Jahren groen Schaden zugefgt. Daher muss hier von allen Beteiligten nicht nur ein Bekenntnis zur Situation abgelegt werden, nein es mssen sofort Daten folgen, welche mit der Natur im Einklang gebracht werden kn- nen. Mglichkeiten gibt es zu genge, da sie uns ja von der Natur aus zur Verfgung stehen, daran kann es nicht scheitern. In diesen Richtungen muss jetzt intensiv experimentiert werden, aber beim Bauern selbst. Wenn wir abwarten, dass die offiziellen Stellen das fr uns tun, knnen wir lange warten. Die Industrie wird hchstens versu- chen, einige dieser Erkenntnisse so zu nutzen, dass fr sie patentierte Produkte herauskommen, die sie teuer verkaufen kann. Selbstverstnd- lich gibt es auch hier Misserfolge, aber weniger als im chemischen Pflanzenschutz. Eine Pflanze kann auch durch klimatische Schocks in eine Situation von Stoffwechselstrungen geraten. Dagegen sind wir leider mei- stens hilflos. 10
  • 11. Wenn wir aber die Landwirtschaft wieder biologisch gesund machen, dann wird sie auch konomisch wieder nachhaltig, der bu- erliche Familienbetrieb kann berleben. Es muss zu einer allgemei- nen Umstellung kommen. Wir knnen aber nicht mehr warten bis das Problem sich lst, indem jedes Jahr einige Dutzend oder sogar einige hundert Betriebe auf lupenrein biologisch umstellen, ent- sprechend der einen oder anderen Schule im organischen Landbau. Das wrde viel zu lange dauern. Auch ist eine sofortige Totalumstellung fr einen Landwirt, dem sowieso das Wasser bis zum Halse steht, viel zu riskant. Nacheinander immer weniger von den teuren chemischen Betriebsmitteln nehmen, bedeutet aber wachsende Einsparungen, Qualittsverbesserung und Umweltschutz, die zu wirtschaftlichem berleben fhren. Der Weg in eine allgemeine Umstellung auf regenative Landbaumethoden muss schrittweise erfolgen. Wenn Hunderttausende von Betrieben sukzessive weniger Gifte und Kunstdnger nehmen, und seien es anfangs nur wenige Prozent, ist das kologisch und sozial ein viel grerer Fortschritt. Wir mssen Wege finden, dass von nun an bewusst in diese Richtung gearbeitet wird. Dann knnen wir in rela- tiv kurzer Zeit eine gesunde Landwirtschaft und saubere Lebensmittel haben. Antioxidation durch multifunktionelle Mikroorganismen fr Menschen-Tiere-Pflanzen-Umwelt MM (= multifunktionelle Mikroorganismen) setzen sich aus ver- schiedenen Arten von natrlichen Mikroorganismen zusammen, das sind u.a. Milchsurebakterien, Hefen, photosynthetische Bakterien, Aktinomyceten und fermentative Pilze. Alle diese Mikroorganismen werden schon lange in der Medizin, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie im Getreide-, Obst-, Wein-, und Gemseanbau sowie zur Behandlung von verunreinigten Trinkwasser, Abwasser und Bden etc. eingesetzt. 11
  • 12. MM haben die spezielle aufbauende Eigenschaft, dass sie die biologi- schen Prozesse so steuern knnen, dass sie die opportunistischen Mikroorganismen vom abbauenden Prozess abwenden knnen. Opportunisten sind jene Mikroorganismen, welche in einem System den gerade vorherrschenden Mikroorganismen folgen, dass knnen sowohl aufbauende als auch abbauende Mikroorganismen sein. Werden jedoch aufbauende Mikroorganismen dem Prozess zugefhrt, so werden die Opportunisten dem Aufbauprozess folgen und es ent- steht ein Klima, in dem Aufbau vorherrscht. In den letzten Jahrzehnten wurde von den Menschen die Umwelt durch den unkontrollierten Einsatz von Medikamenten und Chemikalien zur Schdlingsbekmp- fung, Desinfektion ber Gebhr belastet, so dass aus heutiger Sicht dieser Schaden nur mehr mit Methoden aus der Natur selbst von Seiten des Menschen mittel- bzw. langfristig korrigiert werden kann. In der heutigen Landwirtschaft entsteht durch eine bermige Anwendung von Kunstdngern, fauler Glle und chemischen Bekmpfungsmitteln (Pestizide, Fungizide, Herbizide) sowie antibioti- sche Futtermittelzustze eine Umwelt, in der abbauende Mikroorganismen vorherrschend wirken, wodurch sich verschiedene Krankheiten entwickeln knnen. Die heilende Kraft der Antioxidation Der allgemeine Begriff fr die Fhigkeit, Krankheit abzuwehren, ist Immunitt, und der Grad der Widerstandskraft wird hufig als Immunittsgrad bezeichnet. bermige Oxidation oder, um eine andere Bezeichnung zu verwenden, die berproduktion von aktivier- tem Sauerstoff, wirkt als Schranke oder Blockade fr die Immunitt. Antioxidantien verhindern, dass eine Oxidation stattfindet. Mikroorganismen haben eines gemeinsam, und das ist ihre Fhigkeit, Antioxidantien zu bilden. Das bedeutet bekanntlich, dass es Substanzen sind, die die Antioxidation bewirken. Wenn wir genau die Wirkungsweise von SOJALL-VITANAL Betrachten bei Tieren, Pflanzen, bei der Reinigung und Klrung unserer Umwelt, dann wird offensicht- lich, dass dies in den allgemeinen Fllen durch die antioxidativen Prozesse erreicht wird. 12
  • 13. Im Moleklzustand hat der Sauerstoff nicht die Fhigkeit, mit anderen Substanzen eine Oxidation einzugehen. Fr diesen Fall muss der Sauerstoff erst aktiviert werden. In Form von aktiviertem Sauerstoff wird er zu einem freien Radikal, ist also schdlich. Die Abgase bzw. Auspuffgase der Autos und Industrie, Chemikalien der Landwirtschaft, Kunstdnger - d.h. Oxidation jeder Art-, ebenso faulen- de, verwesende oder zerfallende Substanz lassen aggressive freie Radikale entstehen. Fulnisbakterien und pathogene Keime erzeugen ebenfalls wirksame freie Radikale. Allen Krankheiten und Krankheitsursachen gemeinsam ist die ber- schieende Oxidation oder ein deutliches Potential zur Oxidation. Der Gedanke, Heilung vom Standpunkt der Oxidation bzw. Antioxidation zu betrachten, ist relativ neu und steht im Gegensatz zu konventionellen Meinungen. Wo bisher eher wage und wenig definierte Ansichten bestanden, entwickeln sich derzeit jedoch bereits eindeutigere Definitionen, und es entstehen klare Konzepte fr die verschiedenen Behandlungsmglichkeiten auf dem Gebiet der natrlichen oder alter- nativen Heilmethode. Photosynthesebakterien sind hierfr ein typisches Beispiel. Sie geh- ren zur Gruppe der fakultativen Anaerobier, die thermophil sind und extreme Hitze ertragen knnen. Fakultative Anaerobier haben die Eigenschaft, unter verschiedenen Umweltbedingungen zu leben, so dass sie unter aeroben Bedingungen nicht sterben, sondern lediglich ihre blichen Aktivitten einschrnken und weiterleben. Unter anaer- oben Bedingungen, die ihnen zusagen, sind sie extrem aktiv und pro- duzieren riesige Mengen von Antioxidantien, Aminosuren, organische Suren, Polysaccharide und Vitamine. Obgleich diese Fhigkeit unter aeroben Bedingungen aufhrt, knnen sie diese Situation sozusagen durch aussitzen berstehen, bis die Situation fr sie wieder gnstig wird. Milchsurebakterien produzieren Milchsure, die wiederum eine keimttende Wirkung haben. Darber hinaus wirkt Milchsure aufbau- end, weil sie antioxidativ wirkt und vor bermiger Oxidation schtzt. 13
  • 14. Heute stehen wir vor dem Problem, dass der natrliche Lebenskreislauf zur Aufrechterhaltung, speziell der aufbauenden Eigenschaft fr die Pflanzen, Trinkwasser, Tiere und Menschen immer mehr vom abbauenden Prozess beherrscht wird. Wenn jedoch von vorne weg der Einsatz von Agrar-Chemikalien durch die Aufwertung von Glle, Mist, Jauche, Kompost usw. reduziert wer- den kann, so wird sich auch zwangslufig der Einsatz von Schdlingsbekmpfungsmanahmen sowie weitere Probleme und Kosten ebenfalls minimieren lassen. Beseitigung von chemischen Rckstnden in der Landwirtschaft Die Realitten unserer heutigen Situation sind klar genug. Jedermann kann die Tatsachen klar und deutlich erkennen. Die Riesenmengen an Chemikalien (Pestizide, Fungizide, Herbizide), Kunstdnger, Medizinalfutter und fauler Glle, die in der Landwirtschaft verwendet werden, haben enorme Probleme hinterlassen. Umweltverschmutzung, ausgebeutete Bden, verseuchte Wasservorrte sowie belastete Grundnahrungsmittel die ber die Nahrungskette (Obst, Gemse, Getreide, Fleisch, Milch und Trinkwasser) aufgenommen werden, haben das Immunsystem bzw. die Gesundheit von Mensch, Tier sowie Pflanzen belastet. Von Kunstdnger und landwirtschaftlichen Chemikalien wird hufig behauptet, sie bildeten kaum eine Gefahr, weil sie nur geringfgig toxisch seien und sich in relativ kurzer Zeit auflsen und verteilen wrden. Diese Behauptung zieht nicht in Betracht, dass beide uerst wirksame oxidierende Agenzien (Oxidation) sind und mit allen anderen Substanzen, mit denen sie in Berhrung kommen, eine Oxidation durchfhren. Ein weiterer Faktor in der Gleichung betrifft das Wasser und seine Fhigkeiten sowohl positive als auch negative Informationen aufzuneh- men und zu transportieren. 14
  • 15. VITANAL mikrobieller Bodenhilfsstoff Vorteile: mit antioxidativer Wirkung kann die Boden-Mikroorganismen beleben und so umwelt- sowie stressbelastete Bden und Pflanzen regenerieren kann untersttzend die Nhrstoffproduktion im Boden und die wachstumswirksame Aufnahme ber die Pflanzenwurzeln frdern. Blockaden an den Wurzeln knnen gelst und zugleich die Wurzelbildung und der Sftefluss gefrdert werden die Widerstandsfhigkeit der Pflanzen gegen Schdlinge kann auf natrliche Art und Weise gestrkt werden. Kunstdnger und Pflanzenschutzmittel knnen reduziert werden kann die Qualitt und den Ertrag steigern frdert die Humusbildung untersttzt den biologischen Abbau von Ernterckstnden Vor dem Einsatz von SOJALL-VITANAL sollte man SOJALL-VITANA zur Hygiene bzw. Auflsung von Wurzelblockaden verwen- den. Dadurch kann erwartet werden, dass die im SOJALL-VITANAL enthaltenen Mikroorganisemen und Enzyme usw. eine schnellere Aktivitt im Bodenleben in Gang setzen knnen. SOJALL-Vitanal ist ein Milchsurevergrungsprodukt aus Pflanzenextrakten, Melasse, Silizium, Kruterextrakte in fein-stoffli- cher Form. Die Milchsurebakterien bzw. die Milchsure haben bekanntlich von Natur aus die wunderbare dualeEigenschaft, pathogene Keime auf natrliche Art und Weise abzubauen und zugleich die gesunden Keime (Symbionten)wieder aufzubauen. SOJALL-VITANAL ist auch im Betriebsmittelkatalog fr die biologische Landwirtschaft in sterreich gelistet. Von der CERES wurde SOJALL-VITANAL ebenfalls fr die European Union (EU-VO 834/07) und den USA (USDA/NOP) sowie Japan (JAS) zertifiziert. Weiters wurde SOJALL-VITANA auch von der Fibl Deutschland fr den biologischen Landbau als Pflanzen- und Bodenhilfsmittel zugelassen. Die Land Green Philosophie mit dem SOJALL-VITANA & SOJALL-VITANAL, kann als duales Konzept fr eine gesundheits- und umweltschonende Pflege unserer Lebensmittel sowie Bodenleben, Pflanzen- und Umwelt/Klimaschutz angesehen werden. Anwendung/Dosierung: Wichtig! Bei der Ausbringung von SOJALL-Vitanal sollte nach Mglichkeit immer eine gewisse Bodenfeuchte vorhanden sein. 1. Anwendung zur Bodenvorbereitung: 1,5 Liter auf 300 - 500 Liter Wasser/ha auf Ernterckstnde geben und einarbeiten oder kurz bzw. unmittelbar vor, whrend oder nach der Aussaat versprhen. 2. Anwendung im 3-Blatt-Stadium: 1 - 1,5 Liter auf 300 - 500 Liter Wasser/ha ber die Pflanzen auf den Boden ausbringen. 3. Anwendung nach ca. 14 Tagen oder kurz vor Reihenschluss: 1 Liter auf 300 bis 500 Liter Wasser/ha ber die Pflanzen auf den Boden ausbringen. Die angefhrten Empfehlungen zur Anwendung sind Richtwerte und knnen, je nach Ausgangssituation der Bodenbeschaffenheit, z. B. in den Folgejahren, variieren. Inhaltsstoffe: Dynamisiertes Wasser, Milchsure, Zuckermelasse, Silizium Abpackung: 5, 10, 25, 200, 1000 Liter A-5110 Oberndorf, Salzburger Strae 19 Tel. 06272 /41 470 Fax 41 470-40 www.sojall-naturen.at e-mail: office@sojall-naturen.at
  • 16. Information von der ersten Substanz, mit der es in Berhrung kommt auf und amt sie dadurch mimisch nach und spiegelt sie wider. Wenn also die Substanz, mit der es zuallererst in Kontakt kommt, verunreinigt, kontaminiert oder anderwrtig schdlich ist, so nimmt das Regenwasser diese Information in sich auf und behlt die Eigenschaften dieser Substanz bei. Beim Versickern in die tiefe- ren Erdschichten trgt es diese Informationen weiterhin in sich. Auf-grund dieses Phnomens wird das Grundwasser sozusagen kon- taminiert. Mit SOJALL-VITANA kann jedoch die Auslschung der bertragenen negativen Information mit BIONIK Photonen-Energie ausgelscht werden. Was bieten das LAND-Green-Konzept bzw. die Produkte SOJALL-VITANA & SOJALL-VITANAL SOJALL-VITANAL (Boden- und Pflanzenhilfsmittel) kann zur Lsung der gegenwrtigen Probleme bezglich Bodensanierung und Humusbildung, Beseitigung von Agrar-Chemikalien, Schwerme-tal- len, Nitratbelastung sowie zur Verbesserung des Pflanzenschutzes, Pflan-zenwachstums, von Qualitt (Geschmack, Haltbarkeit) und Quantitt sowie zur Entlastung der Umwelt einen wesentlichen Beitrag leisten. SOJALL-VITANAL ist die Kraft, die im Boden unerwnschte, Energie abbauende Elemente unterdrckt und dadurch ertragreich macht. SOJALL-VITANAL stimuliert und erhht die Bildung der Antioxidation an der Wurzel der Pflanze, wodurch die Wurzeln selbst widerstandsfhiger werden. Mit strkeren Wurzeln knnen die Pflanzen die im Boden "vorhandenen" Nhrstoffe wesentlich wir- kungsvoller aufnehmen, was wiederum dazu fhrt, dass auf den gesunden Pflanzen die Schdlinge verhungern. SOJALL-VITANAL untersttzt auch den Photosynthese-Prozess der Pflanzen, bei dem eine Menge an Energie verbraucht wird. Photosyn-thesebakterien haben die Eigenschaft, mit ihrer ausge- prgten Antioxidationswirkung Substanzen wie Vitamin C und E zu produzieren. 16
  • 17. VITANA Pflanzenstrkungs- Pflanzenhilfsmittel Wirkung: Unbedenklichkeit/Gesundheit: Stimuliert und vitalisiert die Pflanzen ist nicht giftig Kann die Widerstandsfhigkeit gegen ist ungefhrlich fr das Grundwasser, Belastungen erhhen und somit den Wassergefhrdungsklasse: 0 Verbrauch an giftigen Pflanzenschutz- bildet keine gefhrlichen Abbauprodukte mittel reduzieren. ist nicht tzend Gute Pflanzenvertrglichkeit verursacht keine Resistenzen Positiver Einfluss auf das Wachstum ist leicht biologisch abbaubar (zersetzt Wurzelblockaden knnen gelst werden sich in Wasser, Sauerstoff und CO2) Problemlos in der Anwendung ist geruch und farblos Die milieuorientierte Wirkung von SOJALL-VITANA beruht auf eine Kombination von Siliziumionen und den feinstoffliche Schwingungen von verschiedenen Pflanzen- und Kruterextrakten sowie einen Aktivsauerstoff. Weiters wird der gesamte Synergismus noch durch das dynamisierte Wasser untersttzt. Die Zusammensetzung von SOJALL-VITANA entspricht dem Dngermittelgesetzt der Republik sterreich. SOJALL-VITANA wurde von der AGES Abteilung Dngemittelberwachung einer Pflanzenvertrglichkeitsprfung unterzogen worden. Von der CERES wurde SOJALL-VITANA ebenfalls fr die European Union (EU-VO 834/07) und den USA (USDA/NOP) sowie Japan (JAS) zertifiziert. Weiters wurde SOJALL-VITANA auch von der Fibl Deutschland fr den biologischen Landbau als Pflanzenstrkungsmittel zugelassen. Die Land Green Philosophie mit dem SOJALL-VITANA & SOJALL-VITANAL, kann als duales Konzept fr eine gesundheits- und umweltschonende Pflege unserer Lebensmittel sowie Bodenleben, Pflanzen- und Umwelt/Klimaschutz angesehen werden. Hier sind bei sachgemer Anwendung weder Gefahren durch Transport, Lagerung, Handling oder Entsorgung zu erwarten. Auch Giftschulungen usw., welche fr die Produktion von Lebensmittel noch immer an der Tagesordnung stehen, wider- sprechen der Land Green Philosophie gnzlich. Einsatzgebiete: Gemse, Obst, Frchte, Getreide, Weinreben, Zierstrucher, Blumen, Bume, Tee, Kakao, Kruter usw. Anwendung/Dosierung: Die Aufwandmenge und die Behandlungsintervalle knnen je nach Ausgangssituation, wie z.B. kli- matische Verhltnisse, Wachstumsstadium, Art der behandelten Pflanzen, etc. unterschiedlich sein. Je feiner die Vernebelung von SOJALL-VITANA auf den Pflanzen stattfindet, desto effektiver und sparsamer ist der Einsatz. Inhaltsstoffe: Dynamisiertes Wasser, Wasserstoffperoxid, Natriumbenzoat, Sorbinsure, Silizium Ackerland: 1,5 -2,5 Liter auf 200Liter Wasser/ha. Behandlung je nach Bedarf wiederholen Wurzelbehandlung: 0,5-1%ig Lsung 2.3 Mal in Abstnden von einigen Tagen anwenden Saatgutbehandlung: 5%ige Lsung Hinweise: Fr Kinder unerreichbar aufbewahren. Lagerung: In geschlossenen Behlter aufbewahren. Vor direkter Sonneneinstrahlung und Frost schtzen. Abpackung: 5, 10, 25, 200, 1000 Liter A-5110 Oberndorf, Salzburger Strae 19 . Tel. 06272 /41 4 70 . Fax 41 4 70-40 www.sojall-naturen.at . e-mail: office@sojall-naturen.at
  • 18. SOJALL-VITANA Pflanzenstrkungsmittel - Pflanzenhilfsmittel SOJALL-VITANA ist ein universelles Pflanzenhilfs- bzw. Pflanzenstrkungsmittel, frei von Kupferprparaten jeglicher Art, das sowohl prohylaktisch als auch kurativ anstelle herkmmlicher Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden kann. Es enthlt einen fein- stofflichen Wirkkomplex auf biochemisch-physikalischer Basis zur Milieuverbesserung. Als Trgermedium bzw. Speicher dient kolloida- les Silizium, dessen feinstoffliche Informationen eines umfassenden Systems von natrlichen Stoffen und Substanzen in der Lage ist, eine groe Bandbreite der blichen "Bekmpfungsmanahmen" zu mini- mieren bzw. zu beseitigen. Mithilfe dieser "Saatguthygiene" von SOJALL-VITANA kann nicht nur das Saatgut, wie bereits mehrjhrige Versuchsreihen eines groen Saatgutkonzerns aufzeigten, ohne das konventionelle Beizen behandelt werden, auch die Wurzeln von Struchern, Obstkulturen und Weinreben sowie das umliegende Erdreich wird bereits mit SOJALL- Vitana hygienisch behandelt! Zustzlich kommt noch SOJALL-VITA- NAL als Bioaktivator zum Einsatz, um das mit SOJALL-VITANAL hygie- nisch behandelte Mikrobodenleben schneller zu aktivieren. Das Mikroleben im Boden verhlt sich biologisch hnlich wie bei Menschen und Tieren, die Gesundheit ist eng mit der von Blockaden freien Nhrstoffzufuhr und einer gesunden Darmflora verbunden. Stoffwechselstrungen wie z. B. Hauterkrankungen kann man zwar symptomatisch (hnlich wie bei den Pflanzen mit Pflanzengiften) unter- drcken, aber deren Ursachen knnen dadurch ebenso wenig wie bei den Pflanzen beseitigt werden. In verschiedenen Anbaugebieten wer- den neuerdings Krautfule-Epidemien beobachtet, und dies, obwohl neue, wirkungsvolle Fungizide eingesetzt werden. Hier kann SOJALL- VITANA ebenfalls zum Einsatz kommen. 18
  • 19. Durch die Verwendung von Chemikalien entsteht in den Frchten nicht nur ein Mangel an natrlichen Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Antioxidantien, auch der Geschmack bzw. die Haltbarkeit werden dadurch wesentlich vermindert. Bisher waren oft bis zu 17 Spritzungen mit konventionellen Chemikalien erforderlich. Mit SOJALL-VITANA konnte man mit nur fnf bis sieben Behandlungen das Auslangen fin- den. Aufgrund dieser Ergebnisse werden gegenwrtig sehr erfolgrei- che Versuche zur Vermeidung des Falschen Mehltaus, von Schorf, Rhizoctonia oryzae, Rhizoctonia solani, Scierotinanaia homoeocarpa, Phytopththora ramorum, Phytopthtora cactorum, Ringfule, Aspergillus Niger, Monilinia laxa, Geotrichum citi usw. bei Rosen, Getreide, Rben, Kartoffeln, Gemse, Spargel, Tee, Kakao, Bananen mit SOJALL-VITANA durchgefhrt. Ein weiterer Vorteil beim Einsatz von SOJALL-VITANA ist, dass keine Sicherheitsabstnde einzuhalten sind und so die Lebensmittel frher wirtschaftlich genutzt werden kn- nen. Auch Entschdigungsvergtungen kommen dadurch nicht zum Tragen. Im Kampf gegen Feuerbrand mit SOJALL-VITANA konnte dieser mit zwei Behandlungen nicht nur zum Stillstand gebracht werden, es sind auch weder die Bltter noch die pfel frher abgefallen. Fazit: es haben sich wieder frische Jungtriebe und Bltter entwickelt. Diese Behandlung sollte speziell im Frhjahr erfolgen. Diese und viele andere Erkenntnisse und das bei Weitem noch uner- forschte Potenzial der wertvollen und vielseitigen Einsatzmglichkeiten von SOJALL-VITANAL, SOJALL-VITANA (Pflanzenpflege) sowie SOJALL-Micro-Power (Gllehilfsmittel) und SOJALL-Desy-Clean (Hygiene fr Gertschaften und Einlagerung) lie- en die Idee entstehen, ber das Institut "Pro Natura & Gesund Leben" International Forschung und Entwicklung fr Mensch, Tier, Pflanze und den Umweltschutz, eine Plattform fr einen nachhaltigen Wissens- und Erfahrungsaustausch fr die Zukunft einzurichten. www.pro-natu- ra.info. Auch Ihre Anregungen und Erfahrungen sind sehr gerne erwnscht: SOJALL Pro Natura GmbH. office@sojall-naturen.at 19
  • 20. Bild rechts: Stand vor der Behandlung mit SOJALL-VITANA Bild links: Stand zwei Monate nach der Behandlung mit SOJALL-VITANA