Vortrag volleyball

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    05-Dec-2014

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  • 1. Volleyball
  • 2. Gliederung
    Entstehung und historische Entwicklung
    Allgemeine Regeln - Video
    Die Techniken
    Spielaufbau & Taktik vorgezogene Sechs
    Schiedsrichterzeichen
    Kraft, Schnelligkeit & Ausdauer
    Gesundheitliche Aspekte
  • 3. Entstehung und historische Entwicklung
    1895 William Morgan -> Mintonette als Zeitvertreib fr ltere Menschen und Alternative zum Basketball
    Elemente aus Handball und Tennis
  • 4. Erste Regeln:
    8 x 15 Meter groes Feld
    2 Meter hohes Netz
    Keine Begrenzung bei Spieleranzahl oder Ballkontakte
    Dribbling erlaubt
  • 5. 1896 Umbenennung in Volleyball
    to volley -> feuern
    Verbreitung von Kanda nach Europa
    Viele Techniken und Taktiken von europischen Mannschaften eingefhrt
  • 6. seit 1949 Weltmeisterschaften
    seit 1957 Volleyballbundesliga
    seit 1964 olympische Disziplin
  • 7. Regeln
    Spielfeld: 9 x 18 m
    Bei Fehler einer Mannschaft erhlt andere Mannschaft einen Punkt + Aufschlagrecht
    Jede Mannschaft nur einen Aufschlagversuch, wenn man Ball aber vor Aufschlag fallen lsst -> neuer Versuch
  • 8. Volleyballtechniken (Systematisierung)
  • 9. Aufschlag
    nur ein Aufschlagversuch
    Angriffsaufschlag:
    Sprungaufschlag:
  • 10. Bagger
    Annahme eines gegnerischen Aufschlags oder bei der Abwehr eines Angriffsschlags
    Grundform:
    Seitliches Baggern:
  • 11. Pritschen
    Voraussetzung fr ein erfolgreiches Angriffsspiel
  • 12. Schmetterschlag
    wirkungsvollste Art einen Punkt zu erzielen
  • 13. Taktik Die vorgezogene Sechs
    Spieler 6 weiter vorn -> zustndigfr Blle in Feldmitte
    Spieler 3 soll Spieler 2 und 4 mit Bllen versorgen
    annehmender Spieler spielt zu Spieler 3
    Spieler 2 oder 4: Angriffsschlag
    Aufstellung beim Anpfiff
  • 14. Schiedsrichterzeichen
    zwei Schiedsrichter und ein Linienrichter
    1. Schiedsrichter leitet Spiel -> seine Entscheidungen sind endgltig
    2. Schiedsrichter zeigt Fehler an und nimmt Anfragen fr Auszeiten und Auswechslungen an
    Linienrichter zeigt, ob der Ball, nahe der Linien, innerhalb oder auerhalb des Feldes den Boden berhrt hat
  • 15. Bewilligung des Aufschlags: Ein seitlich abgestreckter Arm wird in Aufschlagrichtung vor den Krper gefhrt und dabei abgewinkelt.
    Aufschlagende Mannschaft: Unmittelbar nach Erzielen eines Punktes weist ein seitlich abgestreckter Arm in die Richtung der als nchstes aufschlagenden Mannschaft. Erst danach wird die Art des Fehlers angezeigt.
  • 16. Seitenwechsel: Die angewinkelten Arme werden einmal gegengleich um den Krper geschwenkt.
    Auszeit: Mit beiden Hnden wird ein groes T (fr Time-Out) gebildet und danach mit seitlich ausgestrecktem Arm in die Richtung der die Auszeit anfordernden Mannschaft gezeigt.
  • 17. Spielerauswechslung: Beide Unterarme werden vor dem Krper vertikal umeinander rotiert.
    Bestrafung: Die gelbe Karte wird gezeigt.
    Hinausstellung: Die rote Karte wird gezeigt.
    Disqualifikation: Die gelbe und die rote Karte werden, in einer Hand gehalten, gemeinsam gezeigt.
  • 18. Satzende oder Spielende: Die Unterarme werden vor der Brust gekreuzt.
    Blockfehler oder Sichtblock: Die gestreckten Arme werden vor dem Krper, mit den Handflchen nach vorne, nach oben gehalten.
    Positions- oder Rotationsfehler: Ein Zeigefinger zeichnet einen horizontalen Kreis in die Luft.
  • 19. Ball aus: Die Arme werden, im rechten Winkel abgewinkelt, mit den Handflchen nach hinten, vor Schultern und Kopf gehalten.
    Gehaltener Ball: Ein Unterarm wird mit der Handflche nach oben seitlich vor dem Krper aufwrts gefhrt.
    Vier Schlge: Vier Finger einer Hand werden hochgehalten.
  • 20. Netzberhrung durch einen Spieler, Aufschlag nicht ber das Netz: Das Netz wird auf der Seite der Mannschaft, die den Fehler begangen hat, mit der flachen Hand berhrt.
    Fehler beim Angriffsschlag: Ein Arm wird senkrecht in die Hhe gehalten und der Unterarm nach unten abgewinkelt.
  • 21. Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit
    Ausdauer =Widerstandsfhigkeit des Organismus gegen Ermdung
    evtl. lange Spieldauer
    allerdings nur kurze Belastungsphasen
    keine weiten Strecken
  • 22. Kraft = die Fhigkeit des Nerv-Muskel-Systems, durch Muskelkontraktion Widerstnde zu berwinden, ihnen entgegenzuwirken oder sie zu halten
    dynamische Kraft beim Absprung
    schnelle Kraft bei der Armbewegung beim Angriffsschlag
  • 23. Schnelligkeit = die Fhigkeit, auf einen Reiz bzw. auf ein Signal schnellstmglich zu reagieren und Bewegungen, auch gegen Widerstand, mit hchster Geschwindigkeit durchzufhren
    schnelle Reaktionen bei Annahme
  • 24. Gesundheitliche Aspekte
    besonders schonend fr das Herz-Kreislauf-System
    Rcken & Gelenke werden stark belastet
    Verletzungsrisiko: Finger, Bnder, Sprunggelenke
  • 25. Quellen
    www.volleyblog.de
    www.volleyballhanik.com
    www.wikipedia.de
    www.volleyball-verband.de
    www.volleyball-training.de
    http://sport.unweb.de/volley/regeln.htm#abschnitt1

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