Social Trends 2013 - Familien

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    19-Jan-2015

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Wie und wo leben Familien heute? Wie ist die Rollenverteilung unter den Eltern ? traditionell oder modern? Und wie gut fhlen sie sich dabei von ihrem Umfeld untersttzt?

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<ul><li> 1. Social Trends Familien </li></ul><p> 2. Social Trends Familien Die TOMORROW FOCUS Media Social Trends erscheint monatlich zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende und teilweise unerwartete Erkenntnisse zu Konsumverhalten, Mediennutzung, Kundenwnschen und -bedrfnissen. In der aktuellen Studie wird das Thema Familien genauer beleuchtet. Wie und wo leben Familien heute? Wie ist die Rollenverteilung unter den Eltern ? traditionell oder modern? Und wie gut fhlen sie sich dabei von ihrem Umfeld untersttzt? Part 1: Status Quo Verhaltensweisen und Einstellungen der Befragten rund um das Thema Kinder und Familie Part 2: Typologie Verschiedene Typen und aktuelle Trends Seite 2 Social Trends Familien l Juni 2013 3. Part I: Status Quo Wie und wo leben Familien heutzutage? Haben sie die Familie, die sie sich vorgestellt haben? Welche Arbeitszeit- und Betreuungsmodelle werden eingesetzt? Wie teilen sich Eltern die anfallenden Aufgaben untereinander auf und wo mssen Dritte aushelfen? Welche Ansprche werden an Eltern gestellt und werden sie diesen gerecht? Was wnschen sich Eltern und wie zufrieden sind sie mit dem, was sie haben und machen? Seite 3 Social Trends Familien l Juni 2013 4. Part I: Status Quo Methode: Panel-Befragung im TFM Opinion-Pool Grundgesamtheit: Teilnehmer des TFM-Online-Panels Personen mit eigenen Kindern im Haushalt Auswahlverfahren: Einladung an die Panel-Teilnehmer Stichprobengre: n = 534 Erhebungszeitraum: Mai 2013 Seite 4 Social Trends Familien l Juni 2013 5. Eins, zwei oder drei? In den meisten Familien leben nicht mehr als zwei Kinder 6. Trotz hoher Scheidungsrate leben knapp 70 Prozent der Eltern in einer Ehe Seite 6 Social Trends Familien l Juni 2013 69,3 15,5 9,9 5,2 Ehe Lebensgemeinschaft Geschieden oder getrennt Ledig Beziehungsstatus Angaben in % 37,8 39,5 15,0 5,6 2,1 Eins Zwei Drei Vier Mehr Anzahl Kinder Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 Wie viele Kinder hast Du? In welchem Beziehungsstatus befindest Du dich? 7. ber 70 Prozent leben traditionell mit Partner und Kinder zusammen Seite 7 Social Trends Familien l Juni 2013 72,7 7,5 12,7 7,1 zusammen mit dem anderen Elternteil der Kinder. zusammenmit einem neuen Partner (nicht Elternteil der Kinder). ohne Partner. Meine Kinder sind von unterschiedlichen Partnern. Wohnsituation Eltern Angaben in % Ja, alle; 76,0 Ja, teilweise; 24,0 Nein, keins; ,0 Kinder, die im Haushalt mit den Eltern leben Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 Lebst Du? Leben alle Deine Kinder bei Dir im Haushalt? 8. So soll`s sein! Rund Dreiviertel der Befragten sind mit der Anzahl ihrer Kinder zufrieden! 9. Gesundheit, Finanzen und die eigene Karriere sind die Hauptgrnde fr den Verzicht auf weitere Kinder Seite 9 Social Trends Familien l Juni 2013 37,1 33,9 14,5 11,3 27,4 24,1 17,2 10,3 24,1 27,6 Gesundheit Finanzen Karriere Fehlender Partner Sonstige Grnde, und zwar Grnde fr weniger Kinder als gewnscht Angaben in % Frauen Mnner Fragestellung: Basis: n=91 Was ist der Grund fr die Differenz zwischen der gewnschten und realisierten Kinderzahl? 10. Ja; 81,5 Nein; 18,5 Fast 70 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Mnner sind mit ihrer Kinderanzahl zufrieden Seite 10 Social Trends Familien l Juni 2013 Abgeschlossene Familienplanung? Angaben in % 72,5 23,7 3,8 79,2 16,8 4,0 Ja Nein, ich wollte mehr Kinder Nein, ich wollte weniger Kinder Wunschanzahl Kinder Angaben in % Frauen Mnner Fragestellung: Basis: n=534 Ist Deine Familienplanung abgeschlossen? Basis: n=435 Entspricht Deine derzeitige Kinderanzahl Deinem Wunsch? 11. Ungewollte Schwangerschaften sind der hufigste Grund fr eine grere Kinderanzahl als ursprnglich gewnscht Seite 11 Social Trends Familien l Juni 2013 70,0 20,0 ,0 20,0 85,7 14,3 14,3 14,3 Ungewollte Schwangerschaft Zwillinge / Drillinge bekommen Genderter Kinderwunsch Sonstige Grnde, und zwar Grnde fr mehr Kinder als gewnscht Angaben in % Frauen Mnner Fragestellung: Basis: n=17 Was ist der Grund fr die Differenz zwischen der gewnschten und realisierten Kinderzahl? 12. 6,6 35,4 32,1 17,7 7,8 0,31,0 17,9 31,8 32,3 11,9 5,0 Unter 20 Jahre Zwischen 20 und 25 Jahren Zwischen 26 und 30 Jahren Zwischen 31 und 35 Jahren Zwischen 36 und 40 Jahren lter als 40 Jahre Alter beim ersten Kind Angaben in % Frauen sind bei ihrem ersten Kind durchschnittlich jnger als Mnner Seite 12 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=534 Wie alt warst Du als Du Dein erstes Kind bekommen hast? 13. 5,2 5,0 5,2 18,4 10,3 5,6 10,3 2,6 12,0 9,6 9,5 5,3 14,7 19,2 19,8 23,7 57,8 60,7 55,2 50,0 Kind 1 Kind 2 Kind 3 Kind 4* Alter der Kinder Angaben in % Baby Kleinkind Kindergarten Grundschulkind Teenager Die meisten der Befragten haben Kinder im Teenager- Alter Seite 13 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: Kind 1: n=521; Kind 2: n=323; Kind 3: n=116; Kind 4: n=38 Wie alt ist Dein Kind / sind Deine Kinder? *geringe Fallzahl 14. Stadtkind oder Landei? Etwas mehr Familien leben in der Stadt als auf dem Land 15. In der Stadt; 44,2 In der Vorstadt; 23,2 Auf dem Land; 32,6 Familien leben meist in Mehrfamilienhusern Seite 15 Social Trends Familien l Juni 2013 41,6 36,3 19,9 2,2 Wohnung in Mehrfamilienhaus Einfamilienhaus Reihenhaus / Doppelhaushlfte Sonstige, und zwar Wohnsituation Angaben in % Wohnort Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 Wo lebst Du? Wie ist Deine derzeitige Wohnsituation? 16. Whrend der Kindergartenzeit sind die meisten Eltern auf Untersttzung bei der Kinderbetreuung angewiesen Seite 16 Social Trends Familien l Juni 2013 Im 1. Lebensjahr Vor dem Kindergarten Whrend der Kindergarten- Zeit Whrend der Grundschul-Zeit Nach der Grundschul-Zeit 81,1% nur Eltern 9,7% Groeltern 4,1% Tagesmutter 2,5% Kita 58,8% nur Eltern 18,6% Groeltern 12,6% Kita 7,4% Tagesmutter 41,2% Kindergarten 26,1% nur Eltern 23,4% Kita 17,2% Groeltern 56,6% nur Eltern 23,4% Hort 13,7% Groeltern 69,9% nur Eltern 11,6% Groeltern 7,8% Hort Fragestellung: Basis: n=521 Wie ist/war die Betreuung des ersten Kindes geregelt? 17. 3,3 3,6 2,4 3,3 7,5 17,5 10,2 26,8 9,9 19,3 21,6 28,3 18,4 22,9 29,1 17,5 59,3 36,1 35,4 23,5 1,5 0,6 1,2 0,6 Waschen Kochen Putzen Einkaufen alles viel etwas wenig gar nichts keiner von uns 36,8 19,5 16,9 7,5 41,3 36,5 46,8 33,5 11,9 25,5 21,4 31,0 2,5 10,5 6,5 19,0 3,0 4,0 2,5 6,0 4,5 4,0 6,0 3,0 Waschen Kochen Putzen Einkaufen Ttigkeiten der Partnerin / des Partners im Haushalt Angaben in % Frauen bernehmen einen deutlich hheren Anteil an Hausarbeiten Seite 17 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=521 Im Vergleich zu Dir: Welche der unten genannten Ttigkeiten bernimmt Dein Partner in welchem Ausma? 18. Home oder Office? Home-Office! Bei Vtern und Mttern gleichermaen beliebt! 19. 60,1 51,7 38,1 8,4 9,9 35,3 54,7 30,8 10,9 22,4 Teilzeit-Arbeitsplatz Home-Office Elternzeit Sabbatical (unbezahlter Urlaub) keines davon Akzeptable Arbeitszeitmodelle Angaben in % Frauen Mnner Home-Office ist bei beiden Elternteilen beliebt Seite 19 Social Trends Familien l Juni 2013 51,2 16,6 49,8 34,4 38,5 28,5 41,9 49,3 6,5 35,1 7,2 13,0 3,8 19,9 1,1 3,3 Partner Arbeitgeber Familie Freunde Akzeptanz von Arbeitszeitmodellen bei folgenden Personen Angaben in % Sehr hoch Hoch Eher gering Sehr gering Fragestellung: Basis: n=534 Welche der folgenden Modelle, die Familie und Beruf besser kombinierbar machen sollen, kmen fr Dich in Frage? Basis: n=454 Wie hoch ist bzw. wre die Akzeptanz der Inanspruchnahme der Modelle bei folgenden Personen? 20. Ja; 10,9 Eher ja; 46,4 Eher nein; 32,8 Nein; 9,919,3 22,5 15,4 8,8 24,2 9,9 Ja, voll und ganz Eher ja Eher nein Nein, ganz im Gegenteil Wei ich nicht Mein Vorgesetzter ist kinderlos Klassische Rollenverteilung des Vorgesetzten? Angaben in % Fr die Mehrheit hat die gelebte Rollenverteilung des Vorgesetzten einen Einfluss auf die Akzeptanz des eigenen Rollenmodells. (59,9%) Nur etwas mehr als die Hlfte ist der Meinung, dass neue Rollenverteilungen von Arbeitgebern akzeptiert werden Seite 20 Social Trends Familien l Juni 2013 Akzeptanz neuer Rollenverteilungen bei Arbeitgebern Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 Lebt Dein Vorgesetzter in einer klassischen Rollenverteilung der Vater ist der Haupternhrer und die Mutter kmmert sich vorwiegend um die Kinder? Basis: n=352 Hast Du das Gefhl, dass die Rollenverteilung, die Dein Vorgesetzter lebt, einen Einfluss auf die Akzeptanz Deines Rollenmodells hat? Basis: n=534 Ist die Akzeptanz von neuen Rollenverteilungen bei Arbeitgebern gestiegen? 21. Kind oder Karriere? Knapp ein Drittel der Vter lsst den Frauen beruflich den Vorzug 22. 88,3 69,3 63,3 57,8 54,5 49,1 28,6 21,7 87,5 30,5 72,1 30,4 60,1 63,3 63 31,9 Familie ist wichtiger als Beruf. Ich lasse meinem Partner beruflich den Vorzug. Karriere und Familie sind kombinierbar. Kinder unterliegen primr der Verantwortung der Mtter. Beruflicher Erfolg ist wichtig fr mich. Mein Partner und ich sind beruflich gleichberechtigt. Das Familieneinkommen ist meine Aufgabe. Eine berufsttige Mutter schadet dem Kind. Statements zu Familie und Beruf Top 2, Angaben in % Frauen Mnner Familie hat einen hheren Stellenwert als der Beruf Seite 22 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 Inwiefern stimmst Du folgenden Aussagen zu? Stimme voll und ganz zu. Stimme zu. 23. 93,4 85,2 82,2 81,6 76,5 59,3 55,7 53,6 74,1 89,5 64,6 68,1 81,0 52,3 70,7 27,5 meine Arbeitszeit reduzieren. auf Zeit fr mich verzichten auf berufliche Aufstiegschancen verzichten. auf ein hheres Gehalt verzichten. auf Zeit mit meinen Freunden verzichten. auf Zeit fr meinen Partner verzichten. den Beruf wechseln. aufhren zu arbeiten. Fr meine Kinder wrde ich Top 2, Angaben in % Frauen Mnner Frauen wrden am ehesten fr ihre Kinder ihre Arbeitszeit reduzieren, Mnner verzichten eher auf Zeit fr sich selbst Seite 23 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 Fr meine Kinder wrde ich Stimme voll und ganz zu. Stimme zu. 24. 27,8 32,0 21,2 18,0 57,3 58,6 57,1 54,8 10,2 9,4 18,7 26,1 4,7 3,0 1,1 im Beruf in der Kindererziehung in der Partnerschaft im Haushalt Sehr gut Eher gut Eher weniger gut Gar nicht 26,6 50,5 34,5 18,8 52,1 44,7 54,9 50,8 17,6 4,9 8,9 28,2 3,7 1,7 2,3 im Beruf in der Kindererziehung in der Partnerschaft im Haushalt Wie gut werden die an sich selbst gestellten Ansprche erfllt? Angaben in % Sehr hoch Eher hoch Eher niedrig Sehr niedrig Die Ansprche an sich selbst sind in puncto Kindererziehung am hchsten Seite 24 Social Trends Familien l Juni 2013 Erfllung der gestellten Ansprche bezglich des Engagements Hhe der Ansprche bezglich des Engagements Fragestellung: Basis: n=532 Wie hoch sind Deine Ansprche bezglich Deines Engagements ? Wie gut erfllst Du die an Dich gestellten Ansprche bezglich Deines Engagements ? 25. 19,9 9,8 11,3 7,0 35,2 27,6 26,5 17,2 33,1 44,7 46,5 49,3 11,8 17,9 15,8 26,5 Im Beruf In der Kindererziehung Im Haushalt In der Partnerschaft Probleme hinsichtlich Gleichberechtigung Angaben in % Sehr gro Gro Weniger gro Nicht vorhanden Defizite in der Gleichberechtigung werden im Beruf am meisten gesehen Seite 25 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=534 Als wie gro empfindest Du die Probleme hinsichtlich Gleichberechtigung bei folgenden Bereichen? 26. 60 Prozent der Frauen wnschen sich, dass Vter mehr Zeit fr die Kinder haben 27. 60,1 51,7 38,1 8,4 9,9 35,3 54,7 30,8 10,9 22,4 Zeit fr Kinder Zeit fr die Partnerschaft Beruflicher Erfolg Gutes Aussehen Gesichertes Einkommen Welche Aspekte sind am Partner wichtig? Angaben in % Frauen Mnner Zeit fr die Kinder und die Partnerschaft wnschen sich die meisten von ihrem Partner Seite 27 Social Trends Familien l Juni 2013 41,6 36,3 19,9 2,2 12,3 35,3 54,7 30,8 10,9 20,2 Zeit fr Kinder Zeit fr die Partnerschaft Beruflicher Erfolg Gutes Aussehen Gesichtertes Einkommen Welche Aspekte sind dem Partner wichtiger? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 Welche Aspekte sind Dir bei Deinem Partner wichtig? Basis: n=454 Was ist Deinem Partner bei Dir wichtiger als Dir? 28. Glckliche Kinder und Gesundheit haben den hchsten Stellenwert Seite 28 Social Trends Familien l Juni 2013 89,1 84,3 73,8 69,1 45,5 23,2 22,3 Glcklliche Kinder Gesundheit Glckliche Partnerschaft Finanzielle Sicherheit Sicherer Arbeitsplatz Unabhngigkeit vom Partner Beruflicher Erfolg Was ist besonders wichtig? Angaben in % Fragestellung: Basis: n=534 Was ist Dir besonders wichtig? 29. Einsam oder zweisam? Bei deutschen Eltern bleibt hufig die Partnerschaft auf der Strecke 30. 21,1 15,8 10,7 5,5 4,5 41,4 50,8 42,6 13,2 10,0 34,8 31,9 43,7 48,9 59,2 2,6 0,9 2,6 27,6 21,0 0,2 0,6 0,4 4,9 5,3 Sich selbst Partner Freunde Haushalt Job Wofr wrde gerne mehr oder weniger Zeit verwendet werden? Angaben in % deutlich mehr mehr neutral weniger deutlich weniger Zeit fr die Partnerschaft und sich selbst sind in vielen Familien rar Seite 30 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 Worauf wrdest Du gerne mehr oder weniger Zeit verwenden? 31. 20,0 45,7 36,5 34,8 9,6 38,4 36,1 45,9 37,5 23,2 26,7 10,1 14,2 14,8 39,7 15,0 8,1 3,4 12,9 27,5 den Arbeitgeber? den Partner? die Kinder? die Eltern / Schwiegereltern? den Staat? Wie zufrieden sind die Eltern mit der Untersttzung durch Angaben in % Sehr zufrieden Zufrieden Weniger zufrieden Unzufrieden Eltern fhlen sich am besten vom Partner und den Kindern untersttzt Seite 31 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=534 Wie zufrieden bist Du als Elternteil mit der Untersttzung durch ? 32. 91,8 86,7 83,5 81,9 78,0 72,8 57,2 48,9 44,1 43,6 94,5 80,1 73,8 89,0 73,5 86,6 47,7 54,0 69,6 30,0 Ich kenne meine Fhigkeiten. Ich engagiere mich gern fr andere. Ich kann mich im Beruf durchsetzen. Ich kann berzeugen. Ich nehme gerne Ratschlge an. Ich bin selbstbewusst. Ich lasse gerne anderen den Vortritt. Ich bin zurckhaltend. Ich suche den beruflichen Erfolg. Ich zweifle oft an mir. Selbsteinschtzung Top 2, Angaben in % Frauen Mnner Bei der Selbsteinschtzung unterscheiden sich Mnner und Frauen in manchen Punkten deutlich Seite 32 Social Trends Familien l Juni 2013 Fragestellung: Basis: n=532 Inwieweit stimmst Du den folgenden Aussagen zu? Stimme voll und ganz zu. Stimme zu. 33. Zielgruppen-Insights: Typologie Seite 33 Social Trends Familien l Juni 2013 46,6% Die moderne Familie 23,6% Die traditionelle Familie 29,8% Die gleichberechtigte Familie 34. Die traditionelle Familie Bei uns wird eine klassische Rollenverteilung gelebt. Der Vater ist der Haupternhrer und die Mutter verantwortet den Groteil des Haushaltes und der Kindererziehung. Dabei steht das Wohl der Kinder an erster Stelle. Bis diese aus dem Grbsten raus sind, stecken wir als Eltern eben zurck. Die traditionelle Familie entspricht dem Bild eines klassischen Familienverstndnisses: Beide Elternteile leben mit ihren Kindern, in der Regel zwei an der Zahl, in einem gemeinsamen Haushalt. Die Familie bewohnt im Groteil der...</p>