Aus dem Leben eines Digital Natives - Wie Unternehmen heute Vertrauen schaffen

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    01-Jul-2015

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Vortrag im Rahmen der Social Media Days 2014. "Foto: Daniel Bartel Der Design Thinker und Sharing-Experte Daniel Bartel spricht mit uns im Interview ber eine Generation, der er selbst angehrt und fr die es keine Grenzen zwischen realer und virtueller Lebenswelt mehr gibt: die Digital Natives. Sie teilen Informationen ber soziale Netzwerke mit anderen, vertrauen Fremden in der Sharing Economy und wirken aktiv bei der Verbesserung oder Entstehung von Online-Produkten mit." - http://www.bieg-hessen.de/blog/social-media/wie-digital-natives-unternehmen-auf-den-kopf-stellen-interview-mit-daniel-bartel/

Transcript

1. Aus dem Leben eines Digital Natives:Wie Sie als Unternehmen heute noch Vertrauen schaffen 2. 1.DER Digital Native? 2. Seine Lebensweise3. Seine Arbeitsmoral4. Seine Beziehung zu Marken5. Mögliche Handlungsfelder 3. 1.DER Digital Native? 4. WetterappSch*** AKKU! 5. (Johnny Greig-Vetta/ Getty images)•••••• 6. 2. Seine Lebensweise 7. Planet in der KriseDurchbruchvon OnlinemedienSharing Economy: Traditioneller Konsum wird durch moderne Technologie und soziale Netzwerke neu definiert. 8. Reputation+ Community+ gemeinsamer Zugriff= KollaborativerKonsum20. Jahrhundert21. JahrhundertAnsehen+ Werbung+ Eigentum= Hyper- Konsum 9. •Ständiger Austausch•Beschaffung von Informationen•Zugriff auf Alles•Unendliche Auswahl•AlwaysOn(line)•Weltweit und Real-Time 10. 3. Seine Arbeitsmoral 11. SeitJuly 201230.000 Unique Visitors/Monat10.000 Facebook-FansFast 6.000 Twitter Followers150 Events in 25 StädtenEU-weitLobbyarbeitin der EU 12. 70+ Online FB Gruppen•LokaleGruppenfürStädte/ Regionen•ÜbergreifendeSprachgruppenin Englisch(Global), Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugisischund Italienisch.•ThematischeGruppenfürExpertenzueinemThema•Projektgruppen(Video, Labs, Fest, etc.)1500+ Freiwilligeausüber20 Ländernin Europa und Lateinamerika 13. HierarchieGruppe durch Individuen gesteuertConsensusIndividuen durch Gruppe gesteuert 14. Nummer1 Regel : M.P.R.L. Meet People in Real Life 15. OffenheitTransparenzUnverbindlichkeitEinflussMenschen offline begegnenAktionPermanent BetaFeedbackInclusionSpaß 16. 4. Seine Beziehungzu Marken 17. … bitte Lächeln!4. Seine Beziehungzu Marken 18. 5. MöglicheHandlungsfelder 19. http://headrush.typepad.com 20. •95 Prozent möchten einen tiefer-gehenderenDialog mit Marken•92 Prozent möchten, dass Marken nach ihren Bedürfnissen fragen•89 Prozent möchten an der Marken-oder Unternehmensgeschichte teilhaben•77 Prozent möchten gemeinsame Erlebnisse mit Marken über dieProduktebene hinaus 21. https://www.youtube.com/watch?v=8pVZs7u71ZY 22. MikroMakroPremiumfür alleFokus auf Transaktiongeteilte Wertegesetzliche Anforderungen gesellschaftliche ErwartungenWasWarum & Wie(Edelman Trustbarometer) 23. https://www.youtube.com/watch?v=DHCxsPeLyQk