Martin Schmidt Bredow - Zukunftsszenarien 2025

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    30-Oct-2014

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Zukunftsszenarien fr das Jahr 2025 von Martin Schmidt Bredow auf der 4. Mnchner Socialbar am 30.7.09

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  • 1. Zukunftsszenarien 2025 Wohin entwickelt sichunsere Gesellschaft ? Kurzversion Martin Schmidt-Bredow Diplomkaufmann, Wirtschaftsgeograf

2. Mit wem haben Sie es zu tun ?

  • Martin Schmidt-Bredow
  • Diplomkaufmann
  • zehn Jahre in der Politik engagiert
  • 23 Jahre in Medien + Marktforschung ttig
  • 18 Semester Lehrauftrge an Hochschulen
  • heute: 1. Vorstand ZeitBanke.V.(gemeinntzig)
  • 1. Preis der BrgerstiftungZukunftsfhiges Mnchen

3. Diese Rezession & Depression gehrt

  • zu denbergangskrisen der Jahrtausendwende
  • d.h., es ist eine von mehreren
  • Die nchste folgt 201X

4. 2010 ff. :Das Ende des20. Jahrhunderts Worauf Sie sichunbedingt vorbereiten sollten: 5. Aber im Moment wollen alle noch das 20. Jahrhundert retten

  • samt Opel, Quelle undewigem Wirtschaftswachstum

6. Die Wirtschaft ist gestrandetmitberproduktionvon Waren Bundesregierung verlngert Absackprmie 7. 8. "Jeder der glaubt,dassexponentielles Wachstum in einer endlichen Welt unendlich andauern kann,ist entweder verrckt odereinWirtschaftswissenschaftler ."

  • Wirtschaftswissenschaftler
  • Kenneth Boulding

9. Fazit der Staatsverschuldung:

  • Die Abgabenlast drfte immer drckender werden

10. Die Formel fr den Staat :

  • Staat = Haushalts-Budget == Steuern(eintreiben)

11. Steuerverweigerung ?!? 12. Kapitalverdrngt Arbeit Die Wirkungunseres Geldsystems: 13. Steigende Geldvermgenlassen Erwerbsarbeit verschwinden! 14. AuswegDienstleistungen?Nur hochqualifizierte Wissensarbeiter gewinnen:

  • diejenigen, diemit Wissen arbeiten
  • Absteiger &Verlierer
  • z.B.
  • Kellner
  • Kassierer
  • Ausfahrer
  • Krankenschwestern
  • Aufsteiger & Gewinner
  • z.B. Manager
  • rzte
  • Juristen
  • Steuerberater
  • Banker

diejenigen, die Diensteam Menschenleisten 15. Soziologe & Historiker ImmanuelWallerstein 16. ImmanuelWallerstein:

  • Unser Wirtschaftssystemkann nicht mehrso weitermachen wie seit der Industrialisierung.
  • Es geht um die Grundlagen fr dashistorische System der nchsten 500 Jahre .

17. Wirtschaftszyklen 18. Nikolai Kondratieff 19. Die Kondratieff-Zyklen 20. Was bringt der nchste Kondratieff ? 21. Antreiber fr dennchsten Kondratieff-Zyklus ?

  • Gesundheitim weitesten Sinne
    • Muss wesentlich kostengnstiger sein!
  • Kooperation statt Konkurrenz

22. Beide Extreme sind in letzten 100 Jahren durchprobiert worden:

  • ALLES staatlichorganisieren
  • ALLES privatisiert organisieren

? ? ? 23. Der3. Sektordrfte stark wachsen

  • Nichtstaatlich, nichtrein kommerziell
  • Sich selbst tragendeStrukturen Brger nehmen ihr Schicksalselber in die Hand in arbeitsteiligenNetzwerken

SO Z IALE KO N OMIEN ET 24. Neue kostendeckende Gesundheitskassenstatt Krankheitsindustrien 25. Andere Geld-systeme ? 26. Private (Konzern-)Whrungen ? 27. Stand Ende 2008 GRN :bestehendGELB : in Vorbereitung Derzeit ca.30 Regiogelderbereits in Umlauf (2007) 28. Zinslose Geldverleihgemeinschaftenund Whrungen ? 29.

  • verwendet ein Dreiphasenkonzept
  • Ansparen
  • Leihen
  • Tilgen und Nachsparen

30. Zinslose Mittelstands-Whrungder Schweiz seit 75 Jahren

  • Umsatz:1,5 bis 2,5 Milliarden WIR- Franken
  • % des Schweizer Sozialprodukts
  • 20% der mittelstndischenFirmen sind Mitglied
  • Kredite OHNE Zinsen

31. Negative (Leit)zinsen ?

  • Bei der US-Zentralbank diskutiert
  • und soebenvon der schwedischen Reichsbank eingefhrt

32.

  • Loretta Napoleoni and Claudia Segrein 'L'Osservatore Romano4th March 2009

Vatican offersIslamic finance system to Western Banks Der Kreditgeber beteiligt sich an Gewinnund Risiko 33. Globalisierung = Ende desNationalstaates

  • = Ende derDemokratien ?

34. Die Zukunft als Innovatoren und Antreiber der Gesellschaft gehrtnicht mehrden politischen Parteien

  • sondern denNGOs ( Nicht-Regierungsorganisationen )

35. DieZivilgesellschaft richtet ihre Ansprchean:

  • Staat
  • Corporates

Neue(?)Dreiteilung der Macht 36. Die Zukunftkommt aus der KraftvonNetzwerken . Die Zukunft gehrtsozialen und digitalen Netzwerken

  • Dramatischer WerteverfallInterview mitProf. Peter Kruse in FREIE WELT 10.07.2009

37. In einer vernetzten Welt knnen wir nurals Netzwerk angemessen handlungsfhig seinund bleiben

  • Umgang mitNetzwerken :Domne der jungen Generation
  • Die Zukunft gehrtsozialen und digitale Netzwerken :
  • "Digital Natives" und "Digital Immigrants"
  • Notwendigkeit des bergangs von der individuellenzur kollektiven Intelligenz !

38. Die neue Macht derZivilgesellschaft

  • Macht bisher: (Politik undWirtschaft)
  • Lobby & Politiker
  • Gesellschaftliche Mitte als Ziel der groen Parteien existiert nicht mehr bzw. erzielt kaum mehr Resonanz
  • Macht knftig: KraftderNetzwerke
  • Es ist heute nicht mehr notwendig, auf die Strae zu gehen, um eine kritische Masse zu erreichen:
  • Aufschaukelungs-effekte aus (z.T. elektr.) Netzwerken knnen dies auch

39. Beispiel VideoJK weddingentrance beiYoutube:

  • ein neuer Hochzeitsbrauch eingestellt bei Youtube
  • nach 3 Tagen 5-Mio-mal gesehen
  • nach 4 Tagen 8-Mio-mal gesehen
  • nach 1 Woche 11-Mio-mal gesehen

40. Was alles mglich wird

  • oder schon ist

41. Wir haben einen Wertewandel in der Gesellschaft hin zumehr gemeinschaftlicher Sinnstiftungfestgestellt.

  • Dramatischer WerteverfallInterview mitProf. Peter Kruse in FREIE WELT 10.07.2009

42. Der wachsende Wunschnach direkter politischer Einflussnahme bildet das eigentlicheEpizentrumdes kommenden Erdbebens

  • Dramatischer Werteverfall - Interview mit Prof. Peter Kruse in FREIE WELT 10.07.2009

43. Nchster Vortrag:

  • Do., 6. August19 Uhr
  • Eine-Welt-Haus, Mnchen Raum 211

Zukunftsszenarien 2025 AUSFHRLICHER! Wohin entwickelt sichunsere Gesellschaft ? Martin Schmidt-Bredow Diplomkaufmann, Wirtschaftsgeograf 44. Ich danke Ihnen frIhre Aufmerksamkeit ! Interesse an Vortrgenund Beratungen? [email_address] .netMartin Schmidt-Bredow Tel. (089)745 60 325

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