Zitate zur Trauer - neue. ? Zitate zur Trauer In dieser Zitatensammlung finden Sie Zitate ... Physiker

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    18-Sep-2018

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VNR Zitate zur Trauer In dieser Zitatensammlung finden Sie Zitate und Sprche von berhmten Persnlichkeiten unserer Zeit. Da ist bestimmt auch das passende Zitat fr Sie dabei. Dies ist nur ein Ausschnitt unserer umfangreichen Datenbank. Besuchen Sie uns auf www.zitate.de und lassen Sie sich inspirieren! VNR Alles, was Wissenschaft mich lehrte und noch lehrt, strkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz ber den Tod hinaus. Wernher von Braun (1912-77), amerik. Physiker u. Raketeningenieur dt. Herkunft Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlsst, alle weinen und du lchelst. Aus China Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn. Antoine de Saint-Exupry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller Das Leben besteht aus vielen kleinen Mnzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermgen. Jean Anouilh (1910-1987), frz. Dramatiker Dass ich irgendwann sterben werde, ngstigt mich wahnsinnig. Ich rgere mich, dass ich nicht unendlich bin! Hans Peter Reuter (*1942), dt. Knstler u. Hochschullehrer Das klare Todesbewutsein von frh an trgt zur Lebensfreude, zur Lebensintensitt bei. Nur durch das Todesbewutsein erfahren wir das Leben als Wunder. Max Frisch (1911-91), schweizer. Schriftsteller Das Leben endet, leider nicht seine Folgen. Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller Das Leben ist ein Prozess, den man verliert, was man auch tut und wer man auch ist. Thomas Bernhard (1931-89), str. Dramatiker Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter Das schnste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen. Albert Schweitzer (1875-1965), elsss. ev. Theologe, Musiker, Arzt u. Philosoph Das Sterben gehrt zu den Spielregeln. Stephan Lackner (1910-2001), dt.-amerik. Schriftsteller, Kunstsammler u. Publizist VNR Das Sterbliche an uns ist es, was uns vereinigt. Ich sage das auch mit einer gewissen Heiterkeit, denn es macht unsere Wrde aus. Wir wissen, dass wir kommen und gehen. Hanns Dieter Hsch (*1925), dt. Kabarettist u. Protestsnger Den eigenen Tod immer ein bisschen im Auge behalten: das beruhigt und erfrischt zugleich. Niklas Stiller (*1947), dt. Arzt, Journalist u. Schriftsteller Denn der Tod ist Gebot, das versteht sich nun einmal dorthin! - Ich muss! Ich muss! Gnnt mir den Flug! Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter Der flammende Beweis fr die Unsterblichkeit ist unsere Unzufriedenheit mit jeder anderen Lsung. Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerik. Philosoph u. Dichter Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod; und seine Weisheit ist ein Nachsinnen ber das Leben. Baruch Benedictus de Spinoza (1632-77), niederl. Philosoph Der ist nicht wirklich tot, der einen guten Namen hinterlsst. Aus Persien Der Mensch frchtet den Tod nur, weil er noch nicht glcklich genug gewesen ist. Karl August Varnhagen von Ense (1885-1950), dt. Schriftsteller u. Kritiker Der Tod begrub hier einen reichen Besitz, aber noch schnere Hoffnung. Franz Grillparzer (1791-1872), str. Dichter Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein bergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere. Wilhelm von Humboldt (1767-1835), dt. Philosoph u. Sprachforscher Der Tod ist nur ein ungelstes technisches Problem. Romana Machado, amerik. Fotomodell u. Unternehmerin Der Tod schlgt Schluchten des Schweigens, wo sonst eine Antwort war und nun kein Echo mehr ist; er schafft schmerzliche Leere an Tisch und Bett, wo keine frsorgliche, VNR wrmende Hand mehr entgegenkommt. Christoph Demke (*1935), dt. ev. Theologe Der Wunsch, einen eigenen Tod zu haben, wird immer seltener. Eine Weile noch, und er wird ebenso selten sein wie ein eigenes Leben. Rainer Maria Rilke (1875-1926), str. Dichter Wie ein Blatt vom Baume fllt,/ So fllt ein Mensch aus seiner Welt,/ Die Vgel singen weiter. Matthias Claudius (1740-1815), dt. Dichter Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen, die ihn geliebt und verloren haben. Helmuth von Moltke (1800-91), preu. Feldherr Wie nah sind uns manche, die tot sind, und wie tot sind uns manche, die leben. Wolf Biermann (*1936), dt. Liedermacher Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken. Aristoteles (384-322), griech. Philosoph Wir werden leben, nur die Zeit stirbt. Erich Maria Remarque (1898-1970), eigtl. Erich Paul Remark, dt.-amerik. Schriftsteller Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte. (Avec chaque homme c'est un monde qui meurt.) Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter Wenn der Mensch nicht beizeiten von der Erde Abschied nimmt, so nimmt sie Abschied von ihm. Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben,/ so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben. Friedrich von Logau (1604-55), dt. Dichter d. Barock VNR Wer darber klagt, dass jemand gestorben ist, klagt darber, dass er ein Mensch gewesen ist. Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), rm. Philosoph u. Dichter Nun ist es Zeit wegzugehen:/ fr mich, um zu sterben,/ fr euch, um zu leben./ Wer von uns dem Besseren/ entgegengeht,/ ist jedem verborgen. Sokrates (um 470 - 399 v.Chr.), griech. Philosoph Niemand wei, was der Tod ist, ob er nicht fr den Menschen das grte ist unter allen Gtern. Sie frchten ihn aber, als wssten sie gewiss, dass er das grte bel ist. Platon (427-347), griech. Philosoph Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk. Ina Deter (*1947), dt. Liedermacherin

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