Weimarer Klassik 1794 - 1805

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    02-Jan-2016

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Weimarer Klassik 1794 - 1805. Literarische Epoche Johann Wolfgang von Goethe Friedrich Schiller. Merkmale. Hinwendung zum Humanismus und zum Kunstideal der griechischen Antike . Die Vollkommenheit von Mensch und Gesellschaft. Auseinandersetzung mit der franzsichen Revolution. - PowerPoint PPT Presentation

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Weimarer Klassik 1794 - 1805

Weimarer Klassik1794 - 1805

Literarische EpocheJohann Wolfgang von GoetheFriedrich SchillerMerkmaleHinwendung zum Humanismus und zum Kunstideal der griechischen Antike. Die Vollkommenheit von Mensch und Gesellschaft.Auseinandersetzung mit der franzsichen Revolution.Ideale von der Revolution (Freiheit, Gleichheit, Brderlichkeit, doch nicht durch Gewalt und Revolution, sondern durch Humanitt und Harmonie.

Johann Wolfgang von Goethe(1749-1832)der bedeutendste deutsche Dichteram 28. August 1749 in Frankfurt am Main geborenstudiert auf Wunsch des Vaters Jura in Leipzigstirbt am 22. Mrz an Herzinfarkt. Seine letzten Worte lauteten Mehr Licht!.

Der ErlknigDer Erlknig ist ein klassisches Gedicht.

Es ist eine Ballade.

Der Erlknig, Moritz von Schwind (1804-1871), deutscher Maler der Romantikhttp://deutschfueralle.weebly.com/goethes-erlkoumlnig.htmlWer reitet so spt durch Nacht und Wind?Es ist der Vater mit seinem Kind.Er hat den Knaben wohl in dem Arm,Er fat ihn sicher, er hlt ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -Siehst Vater, du den Erlknig nicht!Den Erlenknig mit Kron und Schweif? -Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -

Du liebes Kind, komm geh mit mir!Gar schne Spiele, spiel ich mit dir,Manch bunte Blumen sind an dem Strand,Meine Mutter hat manch glden Gewand.

Mein Vater, mein Vater, und hrest du nicht,Was Erlenknig mir leise verspricht? -Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,In drren Blttern suselt der Wind. -

Willst feiner Knabe du mit mir gehn?Meine Tchter sollen dich warten schn,Meine Tchter fhren den nchtlichen ReihnUnd wiegen und tanzen und singen dich ein.

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dortErlknigs Tchter am dsteren Ort? -Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:Es scheinen die alten Weiden so grau. -

Ich liebe dich, mich reizt deine schne Gestalt,Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!Mein Vater, mein Vater, jetzt fat er mich an,Erlknig hat mir ein Leids getan. -

Dem Vater grausets, er reitet geschwind,Er hlt in den Armen das chzende Kind,Erreicht den Hof mit Mhe und Not,In seinen Armen das Kind war tot.

1. Wie viele Personen sprechen in dem Gedicht? Mache eine Tabelle (spreadsheet)!

2. Was passiert in dem Gedicht? Strophe 1-2, Strophe 3-4, Strophe 5-7, Strophe 8?

3. Schreibe in deine Tabelle, was der Erlknig sagt. Schreibe die Reaktion der anderen Personen in die Tabelle.

4. Welche der Personen hat keinen Reaktion? Warum wohl?

5. Welche Mrchenelemente hat Goethes Erlknig?

6. Mache eine Liste mit zehn Vokabeln, die du noch nicht verstehst. (You may be missing more than ten words, but limit yourself to the ten that you think might be most helpful or important to you.)Franz SchubertFranz Schubert war ein sterreichischer Komponist.

Er ist bekannt als der Liederknig

Er wurde 1797 in Wien geboren und starb 1828, auch in Wien.

Der Erlknig ist das erste gedruckte Werk Schuberts.

Schubert wollte das Lied Goethe widmen.

Goethe schickte es aber ohne Kommentar zurck.

Wie viele Personen sprechen in dem Gedicht? Mache eine Tabelle (spreadsheet)!

2. Was passiert in dem Gedicht? Strophe 1-2, Strophe 3-4, Strophe 5-7, Strophe 8?

3. Schreibe in deine Tabelle, was derErlknigsagt. Schreibe die Reaktion der anderen Personen in die Tabelle.

4. Welche der Personen hat keinen Reaktion? Warum wohl?

5. Welche Mrchenelemente hat Goethes Erlknig?

6. Mache eine Liste mit zehn Vokabeln, die du noch nicht verstehst. (You may be missing more than ten words, but limit yourself to the ten that you think might be most helpful or important to you.)

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