Stress, Gesundheit und Bewältigungsstrategien. Was ist Stress? Wann habt ihr Stress?

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    05-Apr-2015

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  • Stress, Gesundheit und Bewltigungsstrategien
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  • Was ist Stress? Wann habt ihr Stress?
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  • Was macht ihr gegen Stress?
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  • Inhalt des Vortrags Eigenschaften von stressigen Ereignissen Psychologische Reaktionen auf Stress Neuronale Grundlagen von Stress Psychologische Theorien gegen Stress Allgemeine Bewltigungsstrategien (Coping) Techniken, die Stress bewltigen
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  • Definitionen Stress: - bedrohlich wahrgenommene Ereignisse fr Psyche oder Krper Stress - Subjektiv unangenehm empfundene Situation, von der eine Person negativ (Distress) oder positv (Eustress) beeinflusst wird. (Dorsch) Stressor: Stressauslser Stressreaktion
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  • Eigenschaften von stressigen Ereignissen Traumatische Ereignisse desorientiert, ngstlich, erzhlen, unkonzentriert Kontrollierbarkeit je weniger, desto stressiger. (grusigi Bilder) Vorhersage reduziert Stress Innerer Konflikt inkompatible Ziele (z.B. Kooperation oder Wettbewerb)
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  • Eigenschaften von stressigen Ereignissen Grosse Vernderungen im Leben (Holmes, Rahe) mit Neuanpassung und Umstellung Liste mit Hochzeit als einen mittleren stressigen Wert. Bsp: 12 Weihnachten 20 Wohnungswechsel 30 Verantwortungswechsel im Job 40 Schwangerschaft 60 Verlust von Familienmitglied 70 Scheidung 100 Tod des Ehepartners
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  • Psychologische Reaktionen auf Stress Angst Posttraumatische Belastungsstrung (PTBS) Distanzierung wiederholtes Erleben des Trauma Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Wachsamkeit Schuldgefhle, weil berlebt Wenn anderer Mensch der Tter ist, ist dies fr das Opfer noch schlimmer weil Glaube an das Gute im Menschen zerstrt und nur eine Person betroffen ist.
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  • Psychologische Reaktionen auf Stress rger und Aggression Frustrations-Aggrssionshypothese Apathie und Depression Theorie der gelernten Hilflosigkeit (Seligmann) Hund in Shuttle-Box, Nazi-Gefangene Kognitive Verluste emotionale Aktivitt interferiert mit Informationsprozessor.
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  • Neuronale Grundlagen Fight or flight reaction: Verknpfung (2) mit strssvidea.rmVerknpfung (2) mit strssvidea.rm Der Krper stellt Energie bereit Herzrate-, Blutdruck- und Atemanstieg, Muskelanspannung Verdauung tritt in den Hintergrund Speichel und Schleim trocknen aus Endorphin Ausschttung. Venen verengen sich, damit es bei einer Verletzung nicht stark blutet. mehr rote Blutkrperchen produziert mehr Sauerstoff weisse Blutkrperchen Infektionen vorbeugen
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  • Neuronale Grundlagen Generelles Anpassungssyndrom (Selye 1978) ein Set von Antworten, das von allen Organismen als Reaktion auf Stress auftritt und drei Phasen hat. 1. Phase: Mobilisierung gegen die Bedrohung --> sympathisches NS wird aktiviert. 2. Phase: Widerstand --> die Bedrohung wird durch Flucht oder Angriff bewltigt. 3. Phase: Erschpfung --> die physiologischen Reaktionen werden heruntergefahren
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  • Neuronale Grundlagen Die Physiologie der PTBS Vernderungen in Amygdala (Emotionsregulation) im Gyrus cinguli anterioris (Fight-flight-reaction) und im Hippocampus (Gedchtnis). Der Cortisol Level ist in neutralen Situationen gesenkt wegen der verlngerten Aktivitt des sympathischen NS nach dem Stress (Cortisol soll nach der Stressreaktion die sympathische NS Aktivitt herunterfahren)
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  • Physiologie der PTBS
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  • Neuronale Grundlagen Wie Stress die Gesundheit beeinflusst Chronische beraktivitt der physiologischen Reaktionen Ressourcen des Krpers werden abgezapft Physiologische Strungen/Krankheiten Immunsystem wird geschwcht Bakterien/Viren Psychophysiologischen Strungen Koronale Herzkrankheiten in High-risk-jobs Angina Pectoris, verengte Herzarterien Herzinfarkt
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  • Neuronale Grundlagen Immunsystem Lymphozyten beschtzen den Krper Stress kann bewirken, dass die schtzende Wirkung des Immunsystems ausfllt. Wichtig ist Ausmass der Kontrolle ber Stress fr das Immunsystem. Gesundheitsbezogenes Verhalten Rauchen Exzessiver Alkoholkonsum Fettreiche Ernhrung Schlafmangel Bewegungsmangel Ungeschtzter Geschlechtsverkehr
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  • Psychologische Therapien gegen Stress Psychoanalytische Theorie Objektive ngste neurotische ngste =vernnftige Reaktion =unproportionale Angst Verhaltenstherapie Assoziation von Stressor und Situation Schwierig zu lschen da meiden der Situation Kognitive Therapie Theorie der erlernten Hilflosigkeit konsistente Attributionsstyle Widerstandsfhige Menschen, Bedeutung geben Typ A Verhalten (verrgert, feindselig Herzinfarktrisiko)
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  • Bewltigungsstrategien (Coping) Coping = stressige Anforderungen bewltigen Problem-Fokussiertes Coping: Problem definieren verschiedene Lsungen generieren. sich fr eine Lsung entscheiden und danach handeln Emotions-Fokussiertes Coping Sport treiben-Das Problem in ein anderes Alkohol/ Drogen Licht rcken rger ablassen- Situation neubewerten Repressive Strategie: verdrngen neg. Emotionen Reden und schreiben ber neg. Emotionen
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  • Stress Bewltigung Verhaltens Techniken Biofeedback Entspannungsbungen Meditation Sport Kognitive Techniken Identifizieren von stressigen Situationen und eine Strategie finden. Vernderung vom Typ A Verhalten stressiges Zeitgefhl in den Griff kriegen
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  • Ende des Vortrags Sind noch Fragen?

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