StiftungsWelt 03-2013: Geschätzt und unbekannt?

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    10-Mar-2016

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Stiftungen in der ffentlichkeit

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  • Hallo, liebe Leserinnen und Leser, herzlich willkommen im Kreise derjenigen, die die Welt durch eine Stiftungsbrille betrachten! Menschen, die mindestens eine Stiftung nher kennen, haben ein positiveres Bild von Stiftungen als solche, denen keine Stiftung nher bekannt ist, ergab jngst eine Umfrage. Und je mehr man mit Stiftungen vertraut ist, desto hufiger fallen sie einem auch auf. Insgesamt haben die Menschen mittel- oder unmittelbar viel hufiger mit Stiftungen zu tun, als sie wissen. Wir mssen ihnen nur zeigen, dass sie gerade Kontakt mit einer Stiftung haben. Indem wir Stiftungen sichtbarer machen. So wie die Stiftungsbrille, die den Lesern der gedruckten Ausgabe diesen Text (den Sie nur in der Online-Ausgabe auch ohne Spezialbrille lesen knnen) erst sichtbar macht. Was Sie mit Ihrer Stiftungskommunikation dafr tun knnen, dazu finden Sie Anregungen in diesem Heft.

    StiftungsWeltdas magazin des bundesverbandes deutscher stiftungen

    03-2013ISSN 1863-138X Preis 15,90

    Gruwort: Bundesprsident Joachim Gauck zum Tag der Stiftungen S. 8

    Neue Studie: Kommunale Stiftungen in Deutschland S. 46

    Nachgefragt: Roland Berger S. 50

    Wir brauchen ein europisches Gemeinntzigkeits- und Stiftungsrecht. Dr. Stephan Schauhoff

    Geschtzt und unbekannt?Stiftungen in der ffentlichkeit

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  • EditorialLiebe Leserinnen und Leser,

    Setzen Sie die Stiftungsbrille auf

    wenn Sie sich etwas aussuchen knnten, das Sie gern durch eine Zauber-brille sichtbar machen mchten: Was wre es? Die wahren Absichten Ih-res Gegenbers? Schtze, die unter der Erde schlummern? Oder bislang unentdeckte Krankheiten, die bei frher Behandlung heilbar wren?Vieles auf der Welt, das wir nicht wahrnehmen knnen, ist trotzdem da. Es existiert oder wirkt im Verborgenen. Oftmals ist das auch gut so den-ken wir etwa an so manchen Gedanken. Nicht selten ist es aber auch schade. Zum Beispiel im Falle gemeinntziger Stiftungen, deren Wesen und Wirken breiten Teilen der Bevlkerung weitgehend unbekannt sind.Die europischen Stiftungs-Dachverbnde wollen Stiftungen in der f-fentlichkeit sichtbarer machen. Deshalb haben sie auf Vorschlag des Bundesverbandes den Tag der Stiftungen initiiert, der in vielen Lndern Europas am 1. Oktober erstmals stattfindet. In Deutschland beteiligen sich zahlreiche Stiftungen, Stiftungsgruppierungen und andere Organisa-tionen mit eigenen Aktionen, die auf das Wirken von Stiftungen verstrkt aufmerksam machen sollen.Den Lesern der gedruckten Ausgabe ist beim Aufschlagen der StiftungsWelt eine Brille in die Hnde gefallen. Der Blick durch diese Stiftungsbrille ermglicht es, unter den roten Illustrationen im Schwerpunktteil versteckte Texte zu erken-nen, die wir in der elektronischen Ausgabe auch fr unbebrill-te Augen sichtbar gemacht haben. Die Inhalte basieren auf einer aktuellen Umfrage des Instituts fr Demoskopie Allens-bach im Auftrag der Wirtschaftsprfungsgesellschaft BDO AG und in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen.Der Tag der Stiftungen bietet Anlass, das Thema Stiftungen und ffentlichkeit in den Fokus zu nehmen. Wie ist es um die Wahrnehmung der Stiftungen in der breiten ffentlichkeit bestellt? Ist das gemeinntzige Stiftungswesen in Deutschland transparent genug? Was knnen Stiftungen tun, um ihre Arbeit bekannter zu machen? Und wie knnen sich gute Kommunikation und konkrete Stiftungsarbeit ge-genseitig befruchten?Ein wichtiger Baustein fr erhhte Transparenz ist die alle drei Jahre vom Bundesverband durchgefhrte StiftungsUmfrage. Hierzu haben Sie in die-sen Tagen Post von uns bekommen. Die im Rahmen der Umfrage erhobe-nen Daten ermglichen es dem Bundesverband, Medien und ffentlichkeit aktuelle und verlssliche Informationen ber das deutsche Stiftungswesen bereitzustellen. Auerdem flieen die Daten in das 2014 neu erscheinende Verzeichnis Deutscher Stiftungen und die Online-Stiftungssuche des Bun-desverbandes ein. Nutzen Sie diese Mglichkeit, Ihr Stiftungswirken und damit auch das Wirken von Stiftungen in Deutschland insgesamt transpa-renter und bekannter zu machen: Bitte beteiligen Sie sich!

    Ihr

    Dr. Wilhelm Krull Vorsitzender des Vorstands Bundesverband Deutscher Stiftungen

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 3

  • Liebe Leserin, lieber Leser!

    Die elektronische und die gedruckte Version unterscheiden sich bei dieser Ausgabe der StiftungsWelt. Die gedruckte Ausgabe ist im Schwerpunktteil mit roten Grafiken illustriert, hinter denen Texte verborgen sind, die man nur durch eine Spezialbrille mit roter Folie erkennen kann. Leser der gedruckten Ausgabe haben im Heft eine solche Brille gefunden die Stiftungsbrille.

    Fr die elektronische Version haben wir die Grafiken blasser gemacht und damit die Texte aus ihrem Versteck geholt, sodass Sie sie auch ohne Brille lesen knnen. Der Gag dieser Ausgabe bleibt damit leider den Lesern der gedruckten Version vorbe-halten. Die Texte zur Bildstrecke im Schwerpunkt stellen Ihnen die Ergebnisse einer reprsentativen Bevlkerungsumfrage zum Thema Stiftungen im Spiegel der ffentli-chen Meinung vor, die wir Ihnen als Leser der elektronischen Ausgabe jedoch keines-falls vorenthalten wollten!

    In der Online-Ausgabe knnen Sie die Texte in der Bildstrecke im Schwerpunkt lesen, die Leser der Printausgabe nur durch eine Spezialbrille erkennen knnen.

    Texte in der Bildstrecke im SchwerpunktDie in den Illustrationen im Schwerpunktteil verwen-deten Texte und Daten basieren soweit nicht anders angegeben auf einer reprsentativen Umfrage des Instituts fr Demoskopie Allensbach im Auftrag der BDO AG und in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen zu Stiftungen im Spiegel der f-fentlichen Meinung. Die Untersuchung sttzt sich auf insgesamt 1.553 Interviews mit einem reprsentativen Querschnitt der Bevlkerung ab 16 Jahre. Die Interviews wurden in der ersten Augusthlfte2013 persnlich-mndlich (face-to-face) durchgefhrt.

    Weitere Informationen www.stiftungen.org/presse

    4 StiftungsWelt 03-2013

  • Stiftungen sichtbar machen! 1. Oktober Tag der Stiftungen

    Schwerpunkt: Stiftungen in der ffentlichkeit

    inhalt 03-2013

    StiftungSWelt digital leSen www.stiftungen.org/digital

    titelbild Setzen Sie die Stiftungs-brille auf und entdecken Sie die verborgene Botschaft! Mehr Infos: siehe linke Seite

    12 Unterwegs mit der Stiftungsbrille Sind Stiftungen in der ffentlichkeit unsichtbar? Bericht eines Experiments Anke Ptsch und Franziska Rtzsch

    18 Instrumente der Stiftungskommunikation Ein Wimmelbild Niels Schrder (Grafik)

    20 Kommunikation als Stiftungsaufgabe Wie Stiftungen Synergien aus Projekt- und ffentlich-keitsarbeit bilden knnen und damit ihre Wirkung erhhen Dr.Roland Kaehlbrandt

    24 Stiftungen mit Markenqualitt Profilbildung als Markenbildungsprozess am Beispiel der Karg-Stiftung Dr. Ingmar Ahl

    26 13 Fehler und eine Ermutigung Fallstricke der Stiftungskommunikation und wie man sie vermeidet Manuel J. Hartung und Jens Rehlnder

    30 Kassandrarufe Reputations- und Krisenmanagement im Stiftungssektor Katrin Kowark

    32 Haben Sie etwas zu verbergen? Fr Transparenz im Stiftungswesen Dr. Jens Claussen

    33 Checkliste Transparenz Was Stiftungen unbedingt tun sollten

    34 Das Wissen vom Nichtwissen Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof.Dr.Wolfgang Donsbach Benita von Behr

    37 Tatort Stiftung Ist der Mrder immer der Stifter? Was wir aus Deutschlands beliebtester Krimi-serie ber die Stiftungsklischees der Gesellschaft lernen knnen Katrin Kowark

    38 Service: Literatur, Links im Internet und Infos zum Schwerpunktthema

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 5

  • Wer wei, wie man

    Stiftungsvermgen

    optimal anlegen kann?

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    Seit Jahren setzen wir Mastbe im Stiftungs-

    management. Das nden nicht nur viele

    zufriedene Kunden, sondern auch der Berliner

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    FUCHSBRIEFE, der uns zum zweiten Mal in drei

    Jahren auf Platz 1 der Jahreswertung whlte.

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    Wealth Management

    135170_AZ_WM_210x297 1 14.08.13 13:56

  • inhalt 03-2013

    a Titelthema

    42fr europa: Dr. Stephan Schauhoff ber ein euro-piScheS GemeinntziGkeitS- unD StiftunGSrecht

    82neue rubrik: unterfrDert anreGunGen fr mehr StiftunGSenGaGement

    40nachruf: zum toD von prof. Dr. h.c. mult. bertholD beitz

    a

    a

    a

    nachrufinternationaleS

    StuDien unD umfraGenStiftunGen

    neuiGkeiten

    mitGlieDer unD partner

    finanzenStiftunGSrecht

    buchmarkt

    blickpunkte

    Stiftungen40 Zum Tod von Prof. Dr. h.c. mult. Berthold Beitz42 ber die Notwendigkeit eines europischen Gemeinntzigkeits- und Stiftungsrechts als Basis

    einer europischen Zivilgesellschaf Dr.Stephan Schauhoff46 Kommunale Stiftungen in Deutschland Nina Leseberg 50 Nachgefragt: Prof. Dr.h.c. Roland Berger 52 Projektreisen: Unterwegs mit Spendern und Stiftern Henriette Berg 55 Personalia 56Neuerrichtungen 56 Zustiftungen und Spenden 56Preisverleihungen60 Jubilen 62Mosaik

    interna64 Neue Mitglieder des Bundesverbandes70 Die Unternehmenspartner des Bundesverbandes

    Service72 Testamente zugunsten einer Stiftung: Serie Nachlassmanagement (Teil 1) Karin Kohler75 Aktuelle Verfgungen und Urteile Dr. Emily Plate-Godeffroy77 Besprechungen 78Aktuelle Literatur

    3 Editorial 8 Gruwort des Bundesprsidenten zum Tag der Stiftungen 10Panorama81 Impressum 81In eigener Sache82 Unterfrdert: Digitale Brgerrechte

    Wer wei, wie man

    Stiftungsvermgen

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    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 7

  • Liebe Leserinnen und Leser!

    Jeder von uns kennt Stze, die so anfangen: Die Gesellschaft sollte mal , die Gesellschaft knnte , die Gesellschaft darf nicht mehr zulassen, dass , die Gesellschaft muss mehr darauf achten, dass

    Mglicherweise hat jeder von uns auch selber schon einmal den einen oder anderen Satz, der so an-fngt, formuliert. Die Gesellschaft: Das sind in sol-chen Aussagen immer irgendwelche anderen, die man ermahnen, auffordern, warnen oder deren Aktivitten man irgendwie herausfordern mchte. Die Gesell-schaft: Das ist in solchen Stzen eine wenig greifba-re Menge von Subjekten, meistens aber schliet man sich selber bewusst oder unbewusst von dieser Menge aus.

    Ganz anders reden und handeln Menschen, die ei-ne Stiftung grnden, sich in einer Stiftung engagieren, eine Stiftung aktiv untersttzen oder sich finanziell an einer Stiftung beteiligen. Solche Menschen sagen wir, wenn sie ber die Gesellschaft reden, solche Menschen sagen: Wir mssen Wir knnten Wir drfen nicht zulassen, dass Wir mssen mehr darauf achten, dass

    Wer so redet, denkt und handelt, der meint immer sich selber mit, wenn er von der Gesellschaft spricht, ja viel mehr noch: Der hilft mit, dass es berhaupt so

    etwas wie eine Gesellschaft gibt, ja, er hilft mit, dass es eine verantwortliche, eine sorgende, eine aufmerk-same, eine teilnehmende und Teilhabe ermglichende Gesellschaft gibt.

    Stiftungen sind aktive Gestalter der Gesellschaft, Stiftungen sind Gestalter des Zusammenhalts der Ge-sellschaft, aber auch der ganz besonderen Frderung dieser oder jener Einzelnen oder Gruppen, sie sind Motoren der Innovation, aber auch Garanten der Tra-dition und der Kontinuitt. Stiftungen sind Gestalt gewordene Ideen des guten Lebens, sie sind Gestalt gewordene Antworten auf gesellschaftliche Herausfor-derungen.

    Ich bin zutiefst dankbar dafr, dass es Stiftungen gibt. Und ich freue mich, dass es in unserem Land Stif-tungen in so groer, wachsender Zahl gibt. Man kann es ruhig immer wieder sagen und schreiben, denn es ist eine wirkliche Erfolgsgeschichte: In den zurcklie-genden 20Jahren sind in Deutschland viele Tausend gemeinntzige Stiftungen errichtet worden. Und ich bin zutiefst dankbar dafr, dass es in unserem Land so viele unterschiedliche Stiftungen gibt, die sich so vielen verschiedenen Zielen und Gruppen zuwenden. Unsere Gesellschaft ist so bunt und so vielfltig, da ist die Buntheit und Vielfalt der Stiftungen nur umso will-kommener.

    Deswegen ist es gut, dass es groe und kleine Stif-tungen gibt. Stifterinnen und Stifter leisten, was sie vermgen, was ihnen am Herzen liegt, und das ist stets beeindruckender Ausweis einer den Gemeinsinn fr-dernden Haltung und einer die Gemeinschaft tragen-den Handlung. Wir kennen die Namen groer Stiftun-gen und ihrer Stifterinnen und Stifter; sie sind oft auf vielen Gebieten ttig und verfgen ber ausreichende

    GruSSwortBundesprsident Joachim Gauck zum ersten Tag der Stiftungen am 1. Oktober 2013

    von bunDeSprSiDent Joachim Gauck

    8 StiftungsWelt 03-2013

  • Mittel, um auch grere Initiativen ber lngere Zeit auf den Weg zu bringen. Wir wissen aber auch, dass es viele kleinere und mittlere Stiftungen gibt, die man in ihrer Stadt, in ihrer Region nicht mehr missen mchte, wo sie die Lcken entdecken und beweglich und pfiffig sich ganz speziellen Engagements zuwenden.

    Deswegen ist es gut, dass es Unternehmens- und Brgerstiftungen gibt: die einen als deutlicher Aus-weis des brgerschaftlichen Engagements von Firmen und Unternehmen, die anderen als lebendige Form des gesellschaftlichen Einsatzes von Einzelnen und von oft leidenschaftlich engagierten Gruppen.

    Und deswegen ist es gut, dass die Stiftungszwe-cke so verschieden sind: Hier wird die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gefrdert, dort werden Schulen in sozialen Brennpunkten gefrdert und damit Bildungschancen erhht. Hier kmmert man sich um Spitzenforschung und wissenschaftliche Exzellenz, dort um das Erleben und Mitgestalten von Demokratie. Hier wird eine eng begrenzte Initiative im Stadtteil oder im Bezirk ermutigt und gefrdert, dort wiederum ist eine Stiftung bundesweit ttig. Sicher ist es auch gut, wenn kleinere wie grere Stiftungen immer wieder zu Zusammenarbeit und gemeinsamen Projekten bereit sind.

    Die vielseitige und bunte Stiftungslandschaft zeigt und bewirkt: Wir leben in einer lebendigen Gesell-schaft, wir leben in einer Gesellschaft, in der es Auf-merksamkeit, Engagement und tatkrftige Einsatzbe-reitschaft gibt, wir leben in einer Gesellschaft, in der Ideen sprudeln, wie wir das Zusammenleben besser gestalten knnen. Vor allem aber leben wir in einer Gesellschaft, in der aus Ideen gestaltete Wirklichkeit wird, in der aus Worten Taten werden.

    Das ist gut so. Das ist mehr als gut: das ist lebens-wichtig. Demokratie kann nur lebendig sein, wenn das Gemeinwesen Tag fr Tag tatkrftig gestaltet wird. Und die Freiheit kann nur erhalten und fr alle erlebbar bleiben, wenn sie nicht nur als Freiheit zur Selbstverwirkli-chung, sondern als Freiheit zur gemein-samen Gestaltung des Gemeinwesens begriffen wird.

    Ich finde, dass Stiftungen ruhig den alten Grundsatz beherzigen sollten: Tue Gutes und rede darber. Was dort getan wird, ist allemal ein Grund zu Stolz und Selbstbewusstsein. Ja, was Sie alle tun, kann gar nicht genug bekannt gemacht werden. Vielleicht finden sich ja dadurch auch immer wieder Nachahmer, die durch das gute Beispiel angestiftet werden.

    Der Tag der Stiftungen am 1. Oktober findet in diesem Jahr zum ersten Ma-le statt. Auch er ist eine von jenen gu-ten Ideen, auf die man nur kommen und die man nur umsetzen muss. Ich hoffe jedenfalls, dass dieser Tag ein erfolgreicher Tag fr die ffentlichkeitswirksame Selbstdarstellung unserer Stiftungen wird. Und dass die Stiftungen und ihr segensreiches Wirken noch ein bisschen mehr Platz in unserem Bewusstsein be-kommen.

    BunDesprsiDent Joachim GaucK

    Demokratie kann nur lebendig sein, wenn das Gemeinwesen Tag fr Tag tatkrftig gestaltet wird. Und die Freiheit kann nur erhalten und fr alle erlebbar bleiben, wenn sie nicht nur als Freiheit zur Selbstverwirklichung, sondern als Freiheit zur gemeinsamen Gestaltung des Gemeinwesens begriffen wird.

    StiftungsWelt 03-2013 9

  • trenD zum zustiften100.000 Euro hinterlie ein Brger jngst der Brgerstiftung Biberach, 160.000 Euro erbte die Brgerstiftung Kornwest-heim aus dem Vermgen einer Stadtrats-tochter. Zustiften liegt im Trend nicht nur bei den Brgerstiftungen: Die Stif-tung Kunsthalle Mannheim erhielt von dem Mzen und Stiftungsratsvorsitzen-den Dr. Manfred Fuchs (Foto) krzlich 1Million Euro in ihr Grundstockvermgen, und die TUM Universittsstiftung ver-zeichnete mit der Einrichtung des Roland und Uta Lacher-Fonds unter ihrem Dach die grte Zustiftung seit ihrer Grndung.

    Wir sehen, dass unser Werben fr das Zustiften fruchtet, sagt Prof. Dr. Hans Fleisch, Generalsekretr des Bundes-verbandes Deutscher Stiftungen. Auch in der Geschftsstelle des Bundesver-bandes macht sich der Trend zum Zustif-ten bemerkbar. Fleisch: Es melden sich immer hufiger Menschen, die ber eine Zustiftung nachdenken und uns bei der Suche nach einer geeigne-ten Stiftung um Rat bitten. Um unserer Verantwortung gerecht zu werden, emp-fehlen wir nur solche Stiftungen, die sich zu den Grundstzen guter Stiftungspra-xis bekennen. Die 2006 verabschie-deten Grundstze sind Handlungsemp-fehlungen und Orientierungsrahmen fr die Stiftungsarbeit. Stiftungen, die sich ffentlich zu ihnen bekennen, knnen den Bundesverband hierber durch ein Kreuzchen auf dem Fragebogen der Stif-tungsUmfrage informieren. Die alle drei Jahre stattfindende Vollerhebung ist ge-rade gestartet. r

    stiftunG ersetzt steuernAm 2. Juli 2013 wurde im saarlndi-schen Nonnweiler die Gemeindestif-tung Wagner Tiefkhlprodukte ins Le-ben gerufen. Zugegeben: Der Name ist auf den ersten Blick erst einmal etwas irritierend. Aber die junge Stiftung hat eine interessante Geschichte. In Nonn-weiler entwickelte sich die Firma Wag-ner, Hersteller von Tiefkhlprodukten wie z.B. Pizza, von der Dorfbckerei zu einem europaweit agierenden Unter-nehmen. Bckermeister Ernst Wagner grndete 1952 die Bckerei, 1968 wur-de daraus die Wagner Tiefkhlproduk-te GmbH. Heute arbeiten am Standort rund 1.500 Mitarbeiter, 2011 machte das Unternehmen ber 290 Millionen Euro Umsatz. 2005 stieg der Konzern Nestl bei Wagner ein und erhhte seinen An-

    teil im Laufe der nchsten Jahre. Nach dem Rckzug der Grnderfamilie wur-de das Unternehmen Anfang 2013 neu gegrndet und firmiert nun als Nestl Wagner GmbH. Durch die weitgehende Integration des ortsansssigen Unter-nehmens in den Konzern Nest-l geht Nonnweiler ein Groteil an Ge-werbesteuern verloren, wofr die Nestl Deutschland AG mit der gemeinntzigen Stiftung einen Ausgleich schaffen mch-te. Diese ist mit 4,3 Millionen Euro aus-gestattet und widmet sich der Frde-rung des Gemeinwesens in Nonn weiler.

    Es freut uns sehr, so Brgermeister Dr. Franz Josef Barth, dass durch die Stiftung in Zukunft viele weitere gemein-ntzige Projekte in unserer Gemeinde umgesetzt werden knnen. bvb

    Gerade bei vielen deutschen Stiftungen ist die pro-europische Einstellung geradezu in ihrer DNA verankert. Stiftungen sind ber-zeugungstter, wenn es um die europi-sche Integration geht. Die Erfahrungen zwei-er Weltkriege und zweier Diktaturen auf deut-schem Boden sowie das Bekenntnis zu einer pluralistischen, weltoffenen Gesellschaft all das begrndet fr viele Stiftungen ihre Position zu Europa.

    Die berliner StiftunGSwoche Schaut ber Die Grenzen, eXtrablatt, Juni 2013

    Fr die Einheit Europas zu werben, ist fr vie-le Stiftungen eine Einstellungsfrage und Ba-sis ihrer Arbeit und das zum Teil schon seit Jahrzehnten. [] Stiftungen machen keine Politik. Sie knnen aber auf gesellschaftliche Probleme auf vielfltige Weise reagieren. In-sofern sind Stiftungen zwar keine politischen Entscheidungstrger, sie knnen aber sehr wohl Akteure im politischen Raum sein, die ihre Themen intensiv frdern, begleiten und gesellschaftlichen Wandel anregen.

    europa iSt zu wichtiG, GaStbeitraG von markuS rhomberG unD anDre wilkenS, frankfurter runDSchau, 28.08.2013

    ,Stiftungen bieten Anstze, Projekte und Ini-tiativen fr ein Wirtschaftssystem, dessen Er-folg nicht ausschlielich an Gewinnmaximie-rung und quantitativem Wachstum, sondern strker auch am Nutzen fr die Gesellschaft gemessen wird, sagt Hans Fleisch, General-sekretr des Bundesverbandes. Viele Brger vermissen die Nachhaltigkeit der derzeitigen Wirtschaftsordnung. Diesen Wunsch knnen Stiftungen auf mehrfache Weise erfllen. Sie sind per se auf Nachhaltigkeit angelegte Or-ganisationen. Stiftungen sind zumindest in Deutschland fr die Ewigkeit gemacht.

    JeDen taG werDen zwei neue StiftunGen GeGrnDet, frankfurter allGemeine zeitunG, 09.08.2013

    Panorama

    10 StiftungsWelt 03-2013

    zustifter

    anstifter

    presseschau

  • Neue Vorsitzende des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stif-tung wird zum 1. Oktober Prof. Dr. Ursula Ga-ther, Rektorin der Technischen Universitt Dortmund. Sie folgt auf Prof. Dr. h.c. mult. Berthold Beitz, der am 30.Juli gestorben war (siehe S. 40). +++ Daniel Mouratidis ist neu-er Geschftsfhrer der Sarah Wiener Stiftung. Der Deutsch-Grieche ist seit Juli 2011 bei der Stiftung ttig und war fr deren organisatorische und inhaltliche Weiterent-wicklung verantwortlich. +++ Katharina Hes-se wird zum 1. November Geschftsfhrerin der Stiftung Buchkunst. Die gelernte Buch-hndlerin, die zuletzt als Geschftsfhre-rin des e-Lectra Verlags arbeitete, folgt auf Ale xandra Sender, die die Stiftung auf eige-nen Wunsch verlsst. +++ Neu gestaltet und inhaltlich berarbeitet: Die Stiftung Preu-ischer Kulturbesitz hat ihre Internetseite www.preussischer-kulturbesitz.de erneu-ert. +++ Mit einem Festakt hat am 13. Sep-tember die Paretz Akademie im brandenbur-gischen Paretz ihre Tren geffnet. Schwer-punktthemen des neuen Kommunikations- und Kreativzentrums der Helga Breuninger Stiftung sind Bildung und Beteiligung. +++ Der ASB-Landesverband Berlin e.V. hat am 12. August die Stiftung Pro Zukunft ASB Berlin Stiftung gegrndet. Sie startet mit einem Vermgen von 600.000 Euro unter dem Dach der Stiftung Zukunft ASB. +++ Inzwischen gehren 69 Stiftungen zu den 451 Unterzeichnern der Initiative Trans-parente Zivilgesellschaft von Transparency International Deutschland. Als einer der Tr-ger ist auch der Bundesverband Deutscher Stiftungen unter www.transparente-zivilge-sellschaft.de registriert. +++ Das Ostbaye-rische Jugendorchester und Prof. Dr. Birgit Jank von der Universitt Potsdam erhalten am 28. September den Frderpreis InTakt der miriam-stiftung. Der Preis wrdig her-ausragende Beitrge zur kulturellen Teilha-be und Inklusion von Menschen mit Beein-trchtigungen. ph

    Mit drei neuen Anerkennungen ist in Rheinland-Pfalz die 1.000er-Marke bei der Zahl der Stiftungen berschritten worden: Am 9. Juli 2013 erhielten die Anneliese-Mertinat-Stiftung aus Bo-nefeld (999), die Franz-Martz-Famili-enstiftung aus Pirmasens (1.000) und die Lebendige Genossenschaft Mit-gliederstiftung der Volksbank Bitburg eG (1.001), eine Stiftergemeinschaft mit 323 Genossenschaftsmitgliedern,

    die Urkunde von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier (ADD). Die ADD ist die landesweite Stiftungs-behrde. ph

    1.000

    mnchner schachstiftunGSchach macht nicht nur Spa es frdert auch die geistigen und sozialen Fhig-keiten. Wer sich fr Schach begeistert, steigert mit jeder Partie seine Konzentrati-onsfhigkeit, schult sein logisches und problemlsendes Denken und die Fhig-keit, sich in andere hineinzuversetzen denn bei jedem Zug ist zu berlegen, wie der Gegner darauf antworten knnte. So lobt die Mnchner Schachstiftung die Vorzge des weltweit beliebten Brettspiels, das auch das Knigliche Spiel (von persisch Schah, Knig) genannt wird. Die Vorzge nutzt die Stiftung fr ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Mnchner Brennpunktvierteln, denen die spiele-risch geschulten Denk- und Handlungsstrategien ein Leben lang zugutekommen. Die Stiftung wurde 2007 von Roman Krulich, einem schachbegeisterten Mnch-ner Immobilienunternehmer, gegrndet. ber 2.000 junge Menschen haben seit-

    dem bereits ein qualifiziertes Schachtraining erhal-ten. Im Zentrum der Frderung stehen Kinder aus

    bildungsfernen Familien und mit Migrationshintergrund, junge Flchtlinge, Kr-perbehinderte und Autisten. Dafr kooperiert die Stiftung u.a. mit Schulen und anderen Stiftungen. Zusammen mit der Stiftung Pfennigparade hat sie z.B. in die-sem Jahr zum fnften Mal ein groes Schachturnier veranstaltet, an dem mehr als 40 Kinder mit schwersten Krperbehinderungen teilnahmen. bvbwww.schachstiftung-muenchen.de

    StiftungsWelt 03-2013 11

    ticKer

    ausGefallen

  • Etwa jeder Zweite in Deutschland sieht schlecht, schreibt die Stiftung Warentest ber einen Augenoptikertest. Knapp zwei Drittel der Betroffe-nen tragen zwar eine Brille, aber ob diese helfe, hn-

    ge vom Einsatz, der Erfahrung und dem Finger spitzengefhl der Augenoptiker ab. Auch Stiftungen sieht man schlecht. Je-der Zweite in Deutschland kann auf An-hieb keine Stiftung nennen. Vielleicht braucht es auch hier eine Brille und den Stiftungs optiker?! Soweit die etwas ab-wegige Assoziation, die uns zu folgen-dem Text inspiriert hat.

    Wir planen ein Experiment. Franzis-ka Rtzsch, Volontrin in der Pressestel-le des Bundesverbandes Deutscher Stif-tungen, wird ihren Alltag einen Tag lang durch die Stiftungsbrille betrachten, sich nach versteckten Stiftungen umsehen. Wir wollen zeigen: Irgendwie hat jeder mit Stiftungen zu tun und das viel fter als er denkt. Er merkt es nur nicht. Wird das Experiment gelingen?

    Mein Stiftungs-Tag beginnt, als ich noch nicht ganz wach die Milch aus dem Khlschrank hole. Siemens steht auf dem Gert so heit nicht nur das Un-ternehmen, sondern auch die von diesem mit 390Millionen Euro gegrndete Stif-

    tung, die sich in den Bereichen Sozial unternehmertum, Bildung und Kultur engagiert. Noch ber die Frage nachdenkend, ob wohl auch zu meinem Kaffee ein Stif-tungsbezug herzustellen wre, fllt mir auf: Moment mal, mein Stiftungs-Tag begann schon frher auf dem Weg zur Kche, um genau zu sein. Der fhrt nm-lich an einem Billy-Regal vorbei. Und Billy ist Ikea. Die deutschen Ikea-Gesellschaften haben 1981 eine Stif-tung gegrndet, die Projekte aus den Bereichen Kinder- und Jugendfrderung, Wohnkultur und Verbraucher-aufklrung untersttzt. Zu Letzterem kommt mir gleich auch noch die Stiftung Verbraucherschutz in den Sinn. Und die Stiftung Warentest natrlich aber die sehen die meisten auch ohne Stiftungsbrille.

    Bei einer Bevlkerungsumfrage 2004 fiel jedenfalls den meisten Befragten, als sie eine Stiftung nennen sollten, am hufigsten die Stiftung Warentest ein, gefolgt vom Deutschen Roten Kreuz, das keine Stiftung ist (vgl. Kars-ten Timmer: Stiften in Deutschland. Die Ergebnisse der StifterStudie. Gtersloh 2005). Das Goe the zugeschrie-bene geflgelte Wort Man sieht nur, was man wei, hat dieser prziser formuliert: Man erblickt nur, was man schon wei und versteht. (J.W. v. Goethe an Fried-rich von Mller, 24. April 1819, zitiert nach Wikiquote). Das besttigt auch eine aktuelle Umfrage des Instituts fr Demoskopie Allensbach im Auftrag der BDO AG und in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Stif-tungen: Stiftungen werden in der ffentlichkeit, sei es in Medienberichten oder in Gesprchen, vor allem von denjenigen wahrgenommen, die sie bereits kennen und von ihnen eine Vorstellung haben.

    Daraus lsst sich ein klarer Informationsauftrag ableiten ebenso wie aus dem nach wie vor groen

    von anke ptSch und franziSka rtzSch

    UnterweGS mit Der StiftunGSbrilleSind Stiftungen in der ffentlichkeit unsichtbar? Wissen die Deutschen zu wenig ber Stiftungen?

    Bericht eines Experiments

    anKe ptsch ist Mitglied der Geschftsleitung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und leitet seit 2007 den Bereich Medien & Kommunikation. Nach ihrem Studium der Germanistik, Osteuropastudien, Editions-wissenschaft und Deutsch als Fremdsprache in Berlin, Leipzig, St. Petersburg und Prag arbeitete sie als Bro- und Projektleiterin bei der beta-web GmbH. 199798 war sie als Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung in der Slowakei. Sie kam 2004 als Referentin ffentlichkeitsarbeit zum Bundesverband Deutscher Stiftungen und war von 2006 bis 2012 dessen Pressesprecherin. In der Deut-schen Public Relations Gesellschaft leitet sie den Arbeitskreis Verbandskommunikation.

    Kontakt anke.paetsch@stiftungen.org

    12 StiftungsWelt 03-2013

  • In Deutschland existieren zurzeit etwa 20.000 rechtsfhige Stiftungen brgerlichen Rechts (Stand: September 2013). Darber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von Stiftungen weiterer Rechtsformen wie etwa Stiftungs-GmbHs, rechtsfhige Stiftungen ffentlichen Rechts und nicht rechtsfhige Stiftungen (Treuhandstiftungen).

    Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen

    Unwissen der Bevlkerung ber das Stiftungswesen: 47 Prozent waren in einer Befragung 2010 unentschie-den, ob Stiftungen der Allgemeinheit oder dem Stif-ter dienen. Nur 27 Prozent wussten, dass sie der Allge-meinheit dienen. Immerhin gelten Stiftungen als se-ris, professionell, kompetent und transparent. Aber die Mehrheit hat eher ein diffuses Bild. Das Bild wird tendenziell besser, wenn die Befragten Kontakt zu Stif-tungen hatten (vgl. Bundesverband Deutscher Stiftun-gen [Hg.]: Stadt trifft Stiftung. StiftungsReport 2010/11, S. 94ff). Daran hat sich auch 2013 nichts gendert. Von einem vagen Bild ber die Stiftungslandschaft in der Bevlkerung spricht die aktuelle Verffentlichung zur BDO-Umfrage, was angesichts der Tatsache, dass gut jeder zweite Brger angibt, keine genauere Vorstellung von einer konkreten Stiftung zu haben, nicht verwun-dert. (Fast zwei Drittel der Brger verbinden mit Stiftun-gen das Engagement fr gemeinntzige Zwecke, aller-dings glauben nur 13 Prozent, dass Stiftungen viel be-wirken und bewegen.) Helfen kann die Stiftungs brille: Denn die Sichtbarkeit von Stiftungen wirkt sich positiv auf ihr Image aus. Kennen die Menschen Stiftungen n-her, haben sie von ihnen ein besseres Bild. Sie verbin-den mit ihnen hufiger soziales Engagement, lange Tradition und langfristige Ziele und nehmen ihre Frder-schwerpunkte strker wahr.

    Zeit, ins Bro zu gehen. Zur Kaffee-Frage werde ich dort recherchieren. Mein Arbeitsweg vom Berliner Norden zum Haus Deutscher Stiftungen am Checkpoint Charlie fhrt quer durch Berlin und damit mitten hi-nein ins Stiftungsgewimmel. Denn rcke ich die Stif-tungsbrille nur ordentlich zurecht, tauchen pltzlich, mal mehr, mal weniger versteckt, berall Stiftungen auf:

    Die Straenbahn fhrt an einem Haus der GeSo-BaG vorbei. Mehr als 100.000 Berliner wohnen in den vielen Husern des Unternehmens mit gleichnamiger Stiftung. lteren Menschen bietet die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg ein Zuhause an einer ihrer Einrich-tungen bin ich auf dem Weg zur Haltestelle vorbeige-kommen. Sie ist nur eine von knapp 500 rechtsfhigen Stiftungen brgerlichen Rechts, die Alten- und Pflege-heime betreiben.

    Mein Weg fhrt entlang am Haus der Demo kratie und Menschenrechte, in dem neben vielen Vereinen, Verbnden und Initiativen die Deutsche Umweltstiftung und die Stiftung Zurck-geben ihren Sitz haben. Auch das Haus der Demokratie und Menschenrechte selbst ist eine Stiftung. An wie vielen Stif-tungen ich wohl jeden Tag auf meinem Arbeitsweg vorbeikomme, ohne dass ich es merke? Insgesamt gibt es in Berlin 801 rechtsfhige Stiftungen brgerlichen Rechts (Stand: 1. August 2013). Sie prgen mit ihrem Engagement, mit ihren Aktio-nen und mit zahlreichen Veranstaltungen die Stadt nicht nur whrend der Berliner Stiftungswoche.

    12.000 Besucher haben Veranstaltun-gen der 4. Berliner Stiftungswoche im Ju-ni besucht. Etwa 20 weitere lokale und regionale Stiftungstage gibt es jhrlich in Deutschland. Es kommen jeweils zwi-schen 100 und 3.000 Besucher und beim Mnchner Stiftungsfrhling im Mrz 2013 waren es nach Agenturanga-

    franzisKa rtzsch ist Volontrin in der Pressestelle des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Sie studierte Journalistik an der Katholischen Universitt Eichsttt-Ingolstadt und schloss ihr Studium 2006 mit einem Diplom ab. Bevor sie 2011 zum Bundesverband kam, arbeitete sie als freie Fernsehjournalistin und als Redakteurin bei der Schwbischen Zeitung. Im Jahr 2005 forschte sie mit einem Stipendium des DAAD in Chile ber Medien in der Entwicklungsfrderung.

    Kontakt franziska.roetzsch@stiftungen.org

    Wissen Sie eigentlich, wie viele Stiftungen es zurzeit in Deutschland gibt?

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 13

  • Viele Brger haben, wenn es um Stiftungen geht, eine oder sogar mehrere Stiftungen vor Augen, von denen sie eine genauere Vorstellung haben sei es, dass sie schon fters etwas ber die Arbeit dieser Stiftung gehrt oder gelesen haben, oder weil es sich um eine Stiftung aus der Region handelt. 21 Prozent kennen eine Stiftung etwas nher, weitere 22Prozent haben genauere Vorstellungen von mehreren Stiftungen. Das macht also 43Prozent, die von mindestens einer Stiftung eine genauere Vorstellung haben. 53 Prozent der Bevlkerung geben demgegenber an, keine konkrete Vorstellung von Stiftungen zu haben.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    ben sogar 10.000. Formate, bei

    denen sich mehrere Stiftungen zu-sammenschlieen, sind im Trend. Als Vor-

    bild dient die Lange Nacht der Museen, die es seit 1997 gibt. 2007 ffneten dank Unterstt-

    zung des Europarates in mehr als 39 Staaten ber 2.000 Museen ihre Tren fr nchtliche Besucher. 25.000 Besucher wurden 2013 in Berlin gezhlt.

    Ich laufe inzwischen die Friedrichstra-e hinunter. Ein BMW-Fahrer lchelt mich an. BMW Stiftung Herbert Quandt und Eberhard von Kuehnheim Stiftung, denke ich und dann an die Daimler und Benz Stiftung, die Audi Stif-tungen fr Umwelt, die Stiftungen des Ex-Por-

    sche-Chefs Wendelin Wiedeking und an die VolkswagenStiftung, auch wenn diese nicht vom

    Unternehmen Volkswagen gegrndet wurde, sondern nur dessen Namen trgt.

    Apropos Stiftungsbrille: Auch Gnther Fielmann ist Stifter. Und die Stiftung StepsForChildren ist seit Kur-zem Anteilseigner des Unternehmens Brille24. Grnder Matthias Hunecke hat der Stiftung den Gesellschaf-teranteil bereignet.

    Als Seh- und Verstehhilfe fr die breite ffentlich-keit, die sich durch Medienresonanz multiplizieren kann, ist der Tag der Stiftungen am 1. Oktober gedacht, der in diesem Jahr erstmals europaweit stattfindet. In Deutschland organisiert der Bundesverband Deut-scher Stiftungen diese Gemeinschaftsaktion deut-scher Stiftungen und flankiert den Tag durch intensive bundesweite Pressearbeit. Fr jede Stiftung, die sich beteiligt, hat der Verband Plakate und Glckskekse

    mit stiftungs-bezogenen Spr-chen produziert. Auf die Frage Was ist eine Stiftung? geben ein Erklrvideo und eine Broschre Antwort. Europaweit machen beim European Day of Foundations and Donors, der auf die Initiative des Donors and Foundations Networks in Eu-rope (dem Zusammenschluss der europischen Stif-tungsverbnde DAFNE) zurckgeht, zwlf Lnder mit. In Mnchen veranstaltet der Bundesverband am 1. Ok-tober das 2. Mnchner Stiftungssymposium und mehr als 120 Stiftungen und andere Organisationen hatten bis Redaktionsschluss Veranstaltungen angekndigt.

    Die Sauberkeit in meinem Bro, in dem ich in-zwischen angekommen bin, habe ich dem Reinigungs-service der Stiftung Synanon zu verdanken. Sie km-mert sich um Schtige und Suchtgefhrdete, die in verschiedenen Zweckbetrieben eine Aufgabe finden. Die Arbeit selbst bringt mich mit weiteren auch ver-steckten Stiftungen in Kontakt: Mein Computer fhrt hoch. Die Bill und Melinda Gates Foundation ist an den Einlagen gemessen die mit Abstand grte Pri-vat-Stiftung der Welt, lese ich bei Wikipedia. Hinter dem Online-Nachschlagewerk zum Mitmachen steckt brigens auch eine Stiftung ebenso wie hinter dem Open Source Angebot Libre Office, das ich privat nut-ze. Ach, fllt mir ein, als ich mir zwischendurch einen

    14 StiftungsWelt 03-2013

  • Was schtzen Sie: Wie viel Prozent der Bevlkerung haben nach eigenen Anga-ben von mindestens einer Stiftung eine genauere Vorstellung?

    Kaffee hole, ich wollte ja noch zum Thema Kaffee re-cherchieren! Den ersten fair produzierten Kaffee hat die niederlndische Stiftung S.O.S. Wereldhandel 1973 aus Guatemala importiert. Heute gehrt die Fairtra-de Foundation zu den Akteuren im fairen Handel. Und dann sind da natrlich noch die schweizerische Jacobs Foundation, die der Kaffee-Unternehmer Klaus J. Jacobs gegrndet hat, und die Stiftung von Joachim Herz, ei-nem Sohn des Tchibo-Grnders Max Herz, die seit ih-rer Grndung 2008 das Ranking der vermgendsten Hamburger Stiftungen anfhrt. Als ich zum Hrer greife, kommen mir die Deutsche Telekom Stiftung und die Vo-dafone Stiftung in den Sinn. Und whrend der Drucker den Entwurf einer Pressemitteilung ausdruckt, erwhnt die Kollegin, von der Suche nach Stiftungen im Alltag angesteckt, die Papiertechnische Stiftung zustndig fr die Prfung von Druckern zur Frage, ob sie sich zur Herstellung von Urschriften und Urkunden eignen.

    War ich also bisher stiftungsblind, fehlte mir die Stif-tungsbrille, um Stiftungen in meinem Alltag schon fr-her zu entdecken? Als ich darber nachdenke, fallen sie mir ein: meine Uni, die Stiftung Katholische Universitt Eichsttt-Ingolstadt, das Auslandsstipendium des DAAD, zu dem eine Stiftung gehrt, die Studienstipendien mei-ner Kommilitonen von politischen Stiftungen und der Studienstiftung des Deutschen Volkes, das Gymnasi-um, an dem ich Abitur machte und das den Namen des Unternehmers und Stifters Robert Bosch trgt, der Tag des offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmal-schutz, den ich schon oft besucht habe.

    Der Tag des offenen Denkmals, der Lange Tag der Stadtnatur und die Lange Nacht der Wissenschaft sind erfolgreich, weil sie Service, Unterhaltung und Attrakti-on geschickt koppeln und kommunizieren. Zur Explore Science, den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen, die seit acht Jahren von der Klaus-Tschira-Stiftung ver-anstaltet werden, kamen in diesem Jahr ber 50.000 Besucher. Wie werden Wettervorhersagen gemacht? Was kann uns die Tiefsee ber Klimavernderungen verraten? Gibt es in Deutschland Erdbeben und Vulka-ne? Kita- und Schulkinder forschen und experimentie-ren im Luisenpark Mannheim zum Thema Geowissen-schaften drei Tage lang und am Wochenende mit ihren Familien. Besuchermagneten wie die Explore Science gibt es bisher jedoch nur wenige. Oft ist nicht erkenn-bar, dass eine Stiftung hinter einer Veranstaltung, ei-nem Projekt, einer Sehenswrdigkeit steht.

    Am Nachmittag mache ich mich auf zur Kinder-tagessttte meiner Tochter und weiter auf Stiftungs-suche. Unsere Kita ist keine, viele andere aber schon. Mehr als 200 Stiftungen sind Trger von Kindergrten. Einige von ihnen mit modernem Angebot: Die Stiftung Tragwerk z.B. plant in ihrer Einrichtung in Kirchheim unter Teck eine 24-Stunden-Kinderbetreuung fr Eltern im Schichtdienst.

    Auf dem Heimweg fllt mir ein Artikel von Elisabeth Binder im Tagesspiegel ein, den ich krzlich gelesen habe. Das gute Herz des Landes hatte die Autorin den Pariser Platz in Berlin genannt, an dem man das ist die unbekannte Seite des fr Brandenburger Tor und Hotel Adlon berhmten Platzes auch mehr als 40 Stif-tungen findet. Auch der Touristen-Magnet Brandenbur-ger Tor hat seinen Namen einer Stiftung geliehen die Stiftung Brandenburger Tor hat ihren Sitz direkt neben dem berhmten Wahrzeichen im Max Liebermann Haus.

    Viele Stiftungen sind eher zurckhaltend in ihrer Kom-munikation. Fr Auenstehende ist nicht relevant, ob das Projekt, das Museum oder die Bibliothek von einer Stiftung getragen wird, Hauptsache es ist gut und funkti-oniert. Die Stiftung muss sich entscheiden, wie sichtbar die Marke Stiftung sein soll. Diese Frage stellt sich vor allem, wenn die Stiftung fr eine Vorgngerorganisation gegrndet wurde. Beispielsweise, um die Nachhaltigkeit der Einrichtung zu gewhrleisten, besser Spenden und Zustiftungen akquirieren zu knnen, kurz: um sich die Vorteile der Institution Stiftung zunutze zu machen.

    Beim Supermarktbesuch fallen mir einige Pro-dukte ins Auge, die von Unternehmen produziert wer-den, die eine Stiftung gegrndet haben oder deren Unternehmer Stifter sind. Durch meine Stiftungsbril-le erkenne ich z.B. die Franz- und Ursula Coppenrath Stiftung (Feingebck), die Rudolf-August Oetker-Stif-tung (Back- und Puddingprodukte), die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung (Kekse), die Marli Hoppe-Rit-ter Stiftung zur Frderung der Kunst (Schokolade) und die gerade erst gegrndete Gemeindestiftung Wagner Tiefkhlprodukte (Pizza). Und dann sind da noch die Stiftungen der Supermrkte, Discounter und Drogeri-en bzw. die deren Grnder: die Dieter Schwarz Stif-tung (eine gemeinntzige GmbH des Lidl-Erbens) und die Familienstiftung des Aldi-Grnders Theo Albrecht. Unternehmer Dirk Romann hat die Stiftung Weltbe-vlkerung gegrndet, DM-Grnder Gtz Werner seine

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 15

  • Die mit Abstand bekannteste Stiftung ist die Stiftung Warentest. 69 Prozent der Bevlkerung haben eine genauere Vorstellung von ihr. Nur 8 Prozent haben noch nie etwas von ihr gehrt.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Unternehmensanteile einer gemeinntzigen Stiftung geschenkt.

    Vor unserem Haus angekommen, ruft meine Tochter Fu-ball, Fu-ball! Fuball meint sie, ihr neues Lieb-lingsspiel, seitdem sie den groen Jungs in der Kita zugeschaut hat. Die richtig groen Fuball-Jungs sind Stifter: Christoph Metzelder, Gerald Asamoah, Franz Beckenbauer, Jrgen Klinsmann, Uwe Seeler, Per Mer-tesacker, Philipp Lahm, Manuel Neuer, Jens Jeremies, Christian Lell, Ulf Kirsten, Und mancher Fuballver-ein auch. Die Hertha-BSC-Berlin-Stiftung gibt es, die Stiftung Schalke hilft, die Stiftung 1. FC Kln und leuchte auf die BVB Stiftung. Nicht zu vergessen die DFB-Stiftungen!

    Wie sie bei ihren Bezugsgruppen wahrgenommen werden, wollten vier forschungsfrdernde Stiftungen wissen. Sie haben untersuchen lassen, wie sie von Wissenschaftlern, Politikern, Wissenschaftsjournalis-ten, Antragstellern und Frdermittelempfngern ge-sehen werden. Ein Ergebnis lsst aufhorchen: Wis-senschaftsjournalisten beklagen zu 71 Prozent die mangelnde Sichtbarkeit der Stiftungen. In der Befra-gung gaben sie an, dass sie sich vor allem Pressemit-teilungen, -konferenzen und Veranstaltungseinladun-gen wnschen. Die klassische Medienarbeit wird also lngst nicht ausgeschpft (siehe Interview S. 34ff).

    Im Caf gegenber hat ein Gast die Frankfurter Allgemeine Zeitung aufgeschlagen. Dahinter mag, so der Werbeslogan, ein kluger Kopf stecken. Fest steht: Auch eine Stiftung steckt dahinter: Die FAZIT-Stiftung hlt die Mehrheit an der F.A.Z. GmbH. Ebenso gehren Stiftungen

    zur Wochenzeitung DIE ZEIT (ZEIT-Stiftung Ebe-lin und Gerd Bucerius), zur taz (taz Pan-

    ter Stiftung) und zur Sddeutschen Zeitung (Studienstiftung der

    Sddeutschen Zeitung).

    In der zunehmenden Berichterstattung ber Stiftungen taucht auch Kritik auf. Stiftungen knnen zur Entspan-nung der Debatten um Legitimation und Transparenz durch ffentlichkeitsarbeit beitragen. Sie knnen sich zu den Grundstzen guter Stiftungspraxis bekennen und die wichtigsten Informationen anhand der zehn Punkte der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ver-ffentlichen, was bisher nur 69 Stiftungen aller Rechts-formen getan haben. (Es gibt in Deutschland allein 20.000 rechtsfhige Stiftungen brgerlichen Rechts.) Sie knnen sich an der StiftungsUmfrage und am Stif-tungsPanel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen beteiligen und so u.a. ermglichen, dass der Bundes-verband aussagekrftige Statistiken erstellen und die Interessen der Stiftungen wirksam vertreten kann.

    Laut Datenbank Deutscher Stiftungen haben 64,8 Prozent aller erfassten rechtsfhigen Stiftungen brgerlichen Rechts keine eigene Internetprsenz. Auch hier gibt es also Nachholbedarf. Denn wer sich in der Mediengesellschaft dem Internet ganz verschliet, ris-kiert seine Glaubwrdigkeit. Fast erstaunlich wirkt da-gegen die relativ hohe Prsenz von Stiftungen in den sozialen Medien: 233 haben einen Twitter-account, 492 eine Facebookseite, 59 posten bei Google Plus und 70 haben einen eigenen Auftritt bei YouTube. Fast alle der 15 grten Stiftungen privaten Rechts nach Gesamtausgaben und Vermgen sind im Soci-al Web.

    Welche ist die bekannteste deutsche Stiftung?

    16 StiftungsWelt 03-2013

  • Stiftung Warentest: 69 Prozent der Brger haben eine genauere Vorstellung von ihr, 21 Prozent kennen sie dem Namen nach.

    WWF Deutschland: 30 Prozent der Brger haben eine genauere Vorstellung von dieser Stiftung, 28Prozent kennen sie dem Namen nach.

    Konrad-Adenauer-Stiftung: 20 Prozent der Brger haben eine genauere Vorstellung von ihr, 51 Prozent kennen sie dem Namen nach.

    Bertelsmann Stiftung: 18 Prozent der Brger haben eine genauere Vorstellung von ihr, 57Prozent kennen sie dem Namen nach.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    In der Fuballpause gibts fr die Kinder ein Glas Saft des Familienunternehmens Voelkel, des-sen Eigentmerin die Voelkel-Stiftung ist. Whrend die Kinder spielen, denke ich ber unser Stiftungsbril-le-Experiment und die vielen Stiftungen, die mir heu-te begegnet sind, nach. Und mir fallen einige jener Stiftungen ein, von denen ich froh und dankbar bin, dass ich sie heute nicht durch meine Stiftungsbril-le gesehen habe, weil es mir und meiner Familie gut geht, aber deren Engagement so ungemein wichtig ist

    z.B. die Stiftung Telefonseelsorge Berlin, die Bundes-stiftung Kinderhospiz, die Berliner Tafel Stiftung, die Deutsche Palliativ Stiftung, die Bjrn Schulz Stiftung und ihr Engagement fr Familien mit schwerkranken Kindern und die Bjrn Steiger Stiftung, der wir die Not-fallsulen verdanken. Und das sind nur einige wenige Beispiele.

    Am Ende meines Tages mit der Stiftungsbrille zie-he ich ein Fazit: Spannend war es, die Stiftungsbril-le aufzuhaben. Wer meint, noch nie Kontakt mit einer Stiftung gehabt zu haben, dem empfehle ich dringend das Tragen der Stiftungsbrille! Der Tag der Stiftungen am 1. Oktober ist fr den Besuch beim Stiftungsoptiker ein guter Anlass. Ich wer-de wohl nach diesem Experiment die Stiftungs-brille immer aufhaben. Mal sehen, welche Stif-tungen mir morgen begegnen.

    brigens: Die Krner Stiftung in Germering un-tersttzt bedrftige Bayern bei der Anschaf-fung einer Brille. 2011 wurde etwa 600 Be-

    drftigen geholfen. Auf keiner Brille steht, wer sie bezahlt hat. Hauptsache, sie

    hilft ihren Trgern. Ein Armutszeug-nis fr unsere Gesellschaft,

    dass Stiftungen hier in die

    Bresche springen mssen. Aber gut, dass es die-se Stiftungen gibt und dass es tglich mehr werden. Denn so wird auch unsere Gesellschaft strker und besser.

    Sicher erleben auch Sie spannende Geschichten mit Stiftungen in Ihrem Alltag, da Sie so wie wir Stiftungen verstehen und sehen. Wenn Sie mchten, knnen Sie un-ser Experiment nachmachen und Ihren Freunden, Bekann-ten, Politikern und Journalisten die Stiftungsbrille aufset-zen. Schicken Sie uns Fotos und Geschichten per E-Mail oder Facebook. Die besten Einsendungen verffentlichen wir unter www.tag-der-stiftungen.de.

    Welche vier Stiftungen kennt die Mehrheit der Be-vlkerung zumindest dem Namen nach?

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 17

  • 18 StiftungsWelt 03-2013

  • illuStration nielS SchrDer | idee katrin kowark und benita v. behr

    Ein guter Dirigent, unterschiedliche, aber miteinander harmonierende Instrumente und der Einsatz zur richtigen Zeit: Die Erfolgsfaktoren eines Orchesters hneln denen gelungener Stiftungskommunikation. Besondere Aufmerksamkeit sollte beim Konzert der Stiftungskommunikation nicht nur das Publikum dem Orchester schenken, sondern auch um-gekehrt das Orchester dem Publikum: Es will unterhalten und mitgerissen werden, es spendet Applaus (und Geld), es kommt wieder oder auch nicht.

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 19

  • 51 Prozent der Baden- Wrttem- berger, aber nur 30 Prozent der Menschen in Sachsen und Thringen kennen eine oder mehrere Stiftungen nher.

    Quelle: Allensbach- Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Stiftungen wollen Ver-besserungen in unserer Gesell-schaft erreichen. Dabei kann die Kommunikationsgesellschaft mit

    ihren Medien eine wichtige Rol-le spielen. Ich mchte zeigen, wie

    insbesondere die Verzahnung von Projekt- und ffentlichkeitsarbeit

    Stiftungen ntzen kann, und zwar in mehrerlei Hinsicht.

    Da ffentlichkeitsarbeit ein Mittel ist, Ziele zu erreichen, stelle ich zuerst die Frage:

    Was wollen und knnen Stiftungen erreichen?Stiftungen ver-

    stehen sich zunehmend als gesell-schaftliche Impulsgeber einer akti-ven Brgergesellschaft. Sie wollen und knnen positive Vernderun-gen anstoen, indem sie in einer Kombination von Analyse und Kre-ativitt neue Konzepte zur Lsung gesellschaftlicher Probleme entwi-

    ckeln oder indem sie innovativen L-sungen anderer zum Durchbruch ver-

    helfen. Diese Konzepte und Lsungen mssen sich nach Erprobung verbreiten,

    was immer ein kritischer Punkt ist. Denn da-bei ist mindestens so viel Verstand und Sach-

    kenntnis ntig wie bei ihrer Entwicklung. Das aber wird oft vernachlssigt. Auch wird leicht bersehen, dass wir unsere Projekte in einer Kommunikationsgesell-schaft verwirklichen. Deshalb ist gute ffentlichkeits-arbeit neben der Kooperation mit geeigneten Partnern der wichtigste Hebel zur Verbreitung von Projekten.

    Die Medienlandschaft bietet den Stiftungen ChancenStiftungen mssen lernen, mit den Ge-setzen der Medien umzugehen und systematisch f-fentlichkeitsarbeit zu betreiben. Das lohnt sich. Denn dank guter, ntzlicher Projektttigkeit knnen sich Stif-tungen mediale Reputation erarbeiten. Ein guter Name wiederum hilft, Gehr zu finden. Er erleichtert es auch, unbequeme Themen anzugehen oder wirkungsvoll ge-sellschaftspolitische Aussagen zu platzieren. Medien-resonanz sorgt dafr, dass die Meinung von Stiftungen gefragt wird: als Meinung unabhngiger, kompetenter Akteure sei es in Expertenrunden, in Kommissionen oder bei Konferenzen.

    Medienresonanz hilft, Pilotprojekte in die Flche zu tragen. Werden die Projekte populr, weil sie einen Nerv treffen bzw. eine originelle, wirkungsvolle Antwort auf Probleme geben, steigt die Nachfrage nach ihnen auch seitens weiterer Frderer oder auch seitens der ffentlichen Hand, die ja ebenfalls Lsungen sucht. Medienresonanz hilft zudem, Themen, die sonst im Stimmengewirr untergingen, auf Tagesordnungen zu heben. Dies ist Stiftungen mehrfach erfolgreich gelun-gen (z.B. Integration, Hochschulmanagement, Anspra-che bildungsferner Milieus). Auf diese Weise knnen sie ihre Investitionen in die Projektarbeit gesellschaft-lich zum Tragen bringen. Und genau das ist letztlich das Ziel, das sie als Impulsgeber verfolgen.

    von Dr.rolanD kaehlbranDt

    Kommunikation alS StiftunGSaufGabeWie Stiftungen Synergien aus Projekt- und ffentlichkeitsarbeit bilden knnen

    und damit ihre gesellschaftliche Wirkung erhhen

    In welchem Bundesland kennen die Brger Stiftungen am besten, in welchem am wenigsten?

    20 StiftungsWelt 03-2013

  • Wie knnen sich Stiftungen den Medien nhern?ffentlichkeitsarbeit sollte Stiftungen leichtfallen, schlielich besteht schon ihr Alltag gro-enteils aus Kommunikation: Reden mit Menschen an der Basis, intelligenten Praktikern aufmerksam zuh-ren, Papiere prgnant und verstndlich schreiben, Pro-jektideen przise konzipieren, gut erklren, vortragen und diskutieren, Abreden mit Partnern treffen, Konfe-renzen organisieren, Memoranden schreiben, Preise ausschreiben und verleihen Stiftungsarbeit ist Kom-munikationsarbeit. Sie richtet sich, geplant oder unge-plant, an Zielgruppen und denkt fr diese mit, bewusst oder unbewusst. Besser also geplant und bewusst.

    Die Kommunikationsgesellschaft mit ihren Medi-en kommt uns dabei im Groen und Ganzen entgegen. Was zeichnet sehr vereinfacht die Medien in der Kommunikationsgesellschaft aus und wie knnen wir darauf reagieren?

    1. Medien interessieren sich fr Neues, auch fr ungewohnte Blicke auf Altes.Das ist eine Chance fr Stiftungen, denn sie betreiben Innovation (z.B. Hochbegabtenfrderung, frhkindliche oder tech-nische Bildung). Wenn wir Neues anpacken, einen fri-schen Blick auf die Dinge werfen, dann haben wir gute Chancen, Medieninteresse zu wecken.

    2. Medien mssen die Dinge auf den Begriff bringen oder ins Bild setzen.Was heit das fr uns? Kommunizieren heit, Dinge auf den Punkt bringen. Wer ffentlichkeitsarbeit betreibt, ist gezwungen, sich klar, genau und allgemeinverstndlich auszudrcken. Kein schlechter Zwang brigens! Denn es ist auch den Ideen, Konzepten und Projekten frderlich, wenn sie klar und einfach beschrieben werden knnen. Ein gu-ter Name, eine klare Formulierung ist durchaus keine reine Formsache, sondern prgt Denken und Inhalt.

    3. Medien veranschaulichen.Sie geben den Dingen ein Gesicht, erzhlen Geschichten, geben Bei-spiele. Sie sind Abbild und Motor der Erlebnisgesell-schaft. Das ist fr unsere Arbeit gewiss der schwie-rigste Punkt. Denn sich einen Namen, einen Ruf zu schaffen, geschieht anfangs nicht ber die Institution als Ganzes, sondern ber ihre Projekte. Der Ruf einer Stiftung ist also gleich der Summe ihrer Projekte er-gnzt durch die Klarheit ihrer Mission, die Konsequenz ihrer Strategie und den konsistenten Auftritt. Und

    wenn der Ruf letztlich die Marke einer Stiftung so sehr auf den Projekten fut, dann mssen diese auch einen Zusammenhang bilden. Sie sollten fr starke Botschaften stehen, die nicht einander widersprechen. Binnenpluralismus hat hier wenig Sinn, ist aber hu-fig anzutreffen (Das ist bei uns historisch so gewach-sen.) Da ist es manchmal klug, auf den Rat von Jour-nalisten zu hren, die so etwas sofort aufspren.

    4. Medien helfen nicht nur bei der Verbreitung von Stiftungsideen ihre Gesetzmigkeiten knnen auch fr die Stiftungsarbeit selbst hilfreich sein.Wenn Veranschaulichung ein Mediengesetz ist, heit das fr unse-re Arbeit, den Projektinhalten Formate zu geben, die einfach und gut erklrbar sind. Besser noch: die etwas in Aktion zeigen oder Vernderungsprozesse abbilden. In den Medien gilt: Nichts fasziniert mehr als der Mensch. Deshalb lautet eine gute De-vise beim Ineinandergreifen von Projekt- und ffentlichkeitsarbeit: Wir geben der Vernderung ein Gesicht. Die Arbeit mit Vorbildern, die Strkung von Menschen, die sich hocharbeiten, die Frderung von Persnlichkeit, Leistung, Verantwortung (z.B. durch Wettbewerbe und Stipendien-programme): Das sind Themen, die Ge-sichter haben. Menschen zu frdern und in ihrer Entwicklung zu zeigen das ist an-schaulich und berzeugt. Die ffentlich-keitsarbeit schafft den Gefrderten Rume, ihre Geschichten zu erzhlen.

    Dazu ist nicht nur Pressearbeit, son-dern auch professionelles Veranstal-tungsmanagement wichtig. Projekte knnen und mssen auch gute Kommu-nikationsstrukturen und -stile mit dem direkten Publikum ausprgen: z.B. Rituale, Zeremoni-en. Auch hier zhlen Details. Wer sein Publikum nicht durch Sorgfalt achtet, verliert an Wirkung. Umgekehrt: Wer seine Botschaft zu inszenieren versteht, schafft unvergessene Erlebnisse von starker Wirkung. Aber noch einmal: Alles, was zu kompliziert, zu vorausset-zungsstark ist, ist schwer zu vermitteln. Feilen Sie des-halb so lange an Ihren Projekten, bis sie evident und verstndlich sind das ist auch inhaltlich eine gute Schule.

    Dr.rolanD KaehlBranDt ist Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt am Main. Bevor er 2006 zur Stiftung Polytechnische Gesellschaft kam, war er von 1999 bis 2006 Geschftsfhrer der Gemeinntzigen Hertie-Stiftung und 1993 bis 1999 Kommunikations-Chef der Bertelsmann Stiftung. Kaehlbrandt ist seit 2007 Vorsit-zender der Initiative Frankfurter Stiftungen und seit 2008 Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, in dem er sich zuvor bereits seit 2001 als Leiter des Arbeitskreises Bildung und Ausbildung und als Beiratsmitglied engagiert hatte.

    Weitere Informationen kaehlbrandt@sptg.de www.sptg.de

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 21

  • Bei der Verbreitung von Ideen helfen zudem Projekt- und Stiftungsverbnde. Sie ha-ben gute Chancen, den Weg in die Medien zu finden, vor allem durch de-zentrale Gliederungen und ausgeprgte Kenntnis lokaler Medienszenen.

    5. Auch scheinbar abstrakte Themen knnen anschaulich und mediengerecht aufbereitet und vermittelt werden.Was macht man, wenn man sich mit abstrakteren Themen befasst? Wie kann man sie anschaulich gestalten? Statt Memoranden emp-fiehlt sich z.B. die Hinzunahme von Vergleichs-skalen oder Ranglisten. Das macht Informati-onen leicht zugnglich und erzeugt Neugier (wie der Vergleich insgesamt). Bei schwie-rigen Themen empfehlen sich auch Umfra-gen. Nur: Es muss auch etwas daraus fol-gen, sonst verpufft das Interesse wieder. Hat also die Stiftung die Mglichkeit, auf ihre Analyse selbst zu reagieren?

    Bei gesellschaftspolitischen Themen empfiehlt es sich auch, erprobte, anerkann-te Projekte in grere politische Zusammen-hnge einzuordnen, auf die sie exemplarisch und idealtypisch neue Antworten geben. Das kann gelin-gen, wenn sich aus Projekten Erkenntnisse ergeben, die mit wiederum neuen Begriffen in der gesell-schaftspolitischen Kommunikation wirksam sind (solche Begriffe sind z.B. Einwanderer-Elite oder Talentsucher). Im gnstigsten Fall greifen Projekt und politische Ableitung ineinander was zugleich attraktiv fr die Medien ist, weil diese Beispiele und klare Begriffe suchen. Beide Ebenen, die projekt-bezogene und die gesellschaftspolitische, sollten deshalb von Anfang an gemeinsam gedacht werden. Das erfordert zwar viel Detailarbeit, verschafft aber einem Projekt die fr den Erfolg ntige Przision und Durchschlagskraft.

    6. Die Vernderungen in der Medienlandschaft bringen Hindernisse und Chancen mit sich.Die Medienlandschaft ist vielfltig und unbersichtlich geworden, ihre Zielgruppen sind verstreut. Das be-deutet Kommunikationsmll und Streuverluste. Die erleichterte Direktkommunikation ist zeitaufwendig, bietet aber auch Chancen.

    In Deutsch-land gibt es beispiels-weise ber 145 TV-Sender. Durch die zunehmende Ausdifferenzierung von Zielgruppen und Rezeptionsgewohnheiten intensiviert sich hier wie in allen anderen Medien der Wettbewerb. Das wieder-um bietet uns aber neue Mglichkeiten der Koopera-tion, etwa durch Medienpartnerschaften und gemein-same Aktionen. Projektbeispiele sind der Bundeswett-bewerb Jugend debattiert (Rundfunkanstalten) oder der Diktatwettbewerb Frankfurt schreibt! (Frankfur-ter Allgemeine Zeitung, Hessischer Rundfunk).

    Auch sind unsere Zielgruppen dankbar fr einen klaren, informativen Internetauftritt. Meiner Erfahrung nach gilt das fr alle Altersgruppen. Wer sich fr unsere Arbeit interessiert, erwartet gut verstndliche und an-sprechend gestaltete (aber nicht schrille) Information. Internetauftritte erfordern unsere groe Sorgfalt. Aber sie geben uns auch die Mglichkeit, alle wichtigen In-

    22 StiftungsWelt 03-2013

  • Der Anteil derjenigen, die etwas genauer ber Stiftungen Bescheid wissen, steigt mit dem Alter und dem Bildungsniveau.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    formati-onen zur Ver-

    fgung zu stellen. Stndige Pflege ist hier

    erforderlich.Das gilt noch mehr fr di-

    alogische Direktkommunika-tion mithilfe sozialer Medien. Muss eine Stiftung hier nicht

    um jeden Preis dabei sein? Mich hat berrascht, dass eine groe

    Gruppe junger Stipendiaten un-serer Stiftung davon abriet. Un-

    ser Internetauftritt sei vllig ausrei-chend, meinten sie, und wir stnden

    mit der Frankfurter Stadtgesellschaft ohne-hin durch unsere Aktivitten und unsere Medien-

    arbeit in stetem Kontakt. Eine diffuse Masse zu errei-chen sei nicht unser Ziel. Nun, das muss jede Stiftung aufgrund ihres Kommunikationsverstndnisses, ihrer angestrebten Reichweite und ihrer Zielgruppen selbst entscheiden. Wer aber dazu Ja sagt, muss tglich antwortfhig sein. Er geht auerdem in einen vllig offenen Raum, der keine Zielgruppen in der eigent-lichen Bedeutung des Wortes mehr kennt. Anderer-seits erreicht er Menschen, die er sonst nicht errei-chen wrde.

    7. Abschlieend noch Hinweise zur Pflege der PR-Fachleute.Gute ffentlichkeitsarbeit muss strengen Regeln folgen. Man hre dabei auf die Fach-leute! Eitelkeit muss hintanstehen. Z.B. mssen Mel-dungen journalistischen Anforderungen gengen und Kommunikationsanlsse streng geprft werden. Denn

    auch befreundete Journalisten wollen vor allem ei-nes: gute und relevante Informationen.

    ffentlichkeitsexperten werden oft fr weniger wichtig als Projektfachleute gehalten. Zu Unrecht. Um erfolgreich in der ffentlichkeitsarbeit zu sein, ms-sen PR-Leute gehegt und gepflegt werden. Und auch dem Ergebnis der Kommunikationsarbeit muss Be-deutung beigemessen werden, schlielich muss jedes Quantum an Berichten erst einmal erarbeitet werden! Nichts kommt in diesem Bereich von selbst.

    Deshalb ist in jeder Stiftung die Einstellungsfrage zu klren: Will sie Teil der ffentlichkeit sein? Will sie sich auf Kommunikation, auf Reaktionen einlassen? Will sie eine Rechenschaftslegung ihrer Arbeit und ih-rer Wirkung betreiben? (Letzteres ist eine besonders wichtige, aber ohnehin selbstverstndliche Aufgabe von Stiftungen, weswegen ich darauf nicht weiter ein-gegangen bin.) Begreift sie den Kontakt mit der ffent-lichkeit als Chance, ihre Arbeit zu schrfen?

    Wenn, dann wird sie eine andere Einstellung haben als der berhmte Sprachkritiker Karl Kraus, der einmal nasermpfend und unnachahmlich sagte: Ich und meine ffentlichkeit, wir verstehen uns gut. Sie hrt nicht, was ich sage, und ich sage nicht, was sie hren will.

    Welche Faktoren haben Einfluss auf das Wissen ber Stiftungen?

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 23

  • Stiftungen kommen im Gesellschaftsvertrag Deutschlands nicht vor. Keine zentrale Aufgabe der Da-seinsvorsorge wre denn auch bei Stiftungen allein gut aufgehoben. Doch tatschlich zeigen einige Bildungs-stiftungen, wie man von einer blo ntzlichen Unterneh-mung zur Frderung von diesem und jenem den Status der Notwendigkeit erreicht. Etwa im Falle der MINT-Fr-derung, der Frderung von Kindern mit Migrationshin-tergrund, der Inklusionsaufgabe hat man bestimmte

    Bildungsstiftungen vor Augen. Und in ihren Zielgruppen sind manche Stiftungen be-kannter als sie denken! Woran das liegt? Von ihnen geht ein klares Leistungsverspre-chen auf gute Konzepte und konkrete Kom-petenzen aus. Sie sind Stiftungsmarken.

    Ausgangslage und ZieleAuch die Karg-Stiftung kann ber mangelnde Be-kanntheit kaum klagen. 1989 begrndet, ist sie mit Modellinitiativen zur Frderung von Kindern und Jugendlichen mit besonde-rem kognitiven Vermgen verbunden. Nicht zuletzt durch ihre Arbeit ist die Frderung kluger Kinder im Bildungssystem angekom-men auch wenn bis zu einer allseitigen Bercksichtigung noch Zeit vergehen wird.

    2012 hatte sich die Karg-Stiftung ei-nen Markenbildungsprozess verordnet. Anlass war die Notwendigkeit, ber ein schrferes Profil und ebensolche Projek-

    te verbesserte Wirksamkeit und damit bestmglichen Mitteleinsatz sicherzustellen. Es war klar, dass dieser Prozess nicht unaufwendig sein wrde. Doch half der Markenbildungsprozess, die Arbeit der Karg-Stiftung konsequent von ihrem Wirkungsfeld her zu denken. Und das tut fr jede Stiftung not klein oder gro!

    Die Frderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher zwischen 0 und 18 Jahren ist Thema der Karg-Stiftung. Und die Satzung ermglicht alles, was diesem Zweck dient. Doch was ist ein notwendiger Beitrag zur Zukunft der Hochbegabtenfrderung? Die Herausforderungen waren vielfltig: Glcklicherweise steht die Karg-Stiftung nicht mehr allein, sondern handelt in Kenntnis von und in Kooperation mit anderen, meist ffentlichen Akteu-ren. Die Stiftung zielt auf Kita, Schule und Beratung und muss daher pdagogische und psychologische Prakti-ker ansprechen. Angesichts der raschen Entwicklung der Hochbegabtenfrderung in den letzten Jahren und der bemessenen Ertragserwartungen am Kapitalmarkt muss die Karg-Stiftung Weitere fr ihren Auftrag begeistern. Das Moment der Profilbildung war damit klar: die Ver-besserung der Kooperationsfhigkeit.

    Der Prozess zur MarkeBei einem Markenbil-dungsprozess kann es hilfreich sein, Externe einzube-ziehen, die den Prozess mit fachlicher Expertise, dem Blick von auen und Moderationskompetenz beglei-ten. Bei groen Stiftungen kann eine Markenagentur eingebunden werden, bei kleinen Stiftungen knnen ggf. auch ehrenamtliche Untersttzer mit entsprechen-dem Know-how dies bernehmen. Wobei die Agentur-kosten im Falle einer jungen Agentur durchaus bemes-sen sind! Die Karg-Stiftung hat sich fr diesen Prozess die Markenagentur Novamondo an ihre Seite geholt.

    von Dr. inGmar ahl

    StiftunGen mit MarkenqualittProfilbildung als Markenbildungsprozess am Beispiel der Karg-Stiftung

    Dr. inGmar ahl ist Vorstand der Karg-Stiftung in Frankfurt am Main und verantwortet die Arbeit der Stiftung in der Wegbegleitung des Bildungs-systems in der Hochbegabtenfrderung. Der Bildungshistoriker war zuvor Bereichsleiter Frderung und Programmleiter Wissenschaft der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in Hamburg.

    Weitere Informationen ingmar.ahl@karg-stiftung.de www.karg-stiftung.de

    24 StiftungsWelt 03-2013

  • Zunchst galt es, die Satzung, dann Gremien, Team und enge Partner auf die Stiftungsidentitt und die Stif-tungspotenziale hin zu befragen. Die Antworten hiel-ten zu einer eindeutigeren Positionierung im Umfeld der Hochbegabtenfrderung an. Deutlich zeigten sich aber auch die Potenziale und Positionierungschancen: Pra-xisnhe, Partnerschaftlichkeit und Persnlichkeit als der Stiftung zugesprochene Eigenschaften sowie System- statt Individualfrderung als weier Fleck der Hochbe-gabtenfrderung. Hierauf aufbauend wurden strategi-sche Ziele, Handlungsfelder und Aufgaben berarbeitet. Am Ende stand eine klare Strategie, eine sie tragende Architektur von wenigen Leitprojekten und ein dies abbildendes neues Gestaltungskonzept.

    Leitidee der StiftungsmarkeDer Prozess der Markenbildung ebnet der Stiftung im Idealfall den Weg in die Zukunft und bietet so Gewhr fr eine pro-filierte, markante Stiftungsarbeit. Zur Stiftungsmarke wird sie jedoch nur durch ein ihrer Satzung gemes Leistungsversprechen! Die Karg-Stiftung konzentriert daher zuknftig ihre Kraft auf die Vernderung des f-fentlichen Bildungssystems in der Hochbegabtenfr-derung. Denn, anders als noch vor zehn Jahren, beste-hen diese Gestaltungsspielrume heute.

    Angesichts der Entwicklung der Hochbegabtenfrde-rung und ihrer zahlreichen Akteure konnte es im Profilbil-dungsprozess nicht mehr nur um das Was gehen. Viel-mehr war die Karg-Stiftung auf das Wie verwiesen. Die Karg-Stiftung grndet ihre Wirksamkeit auf Nhe. Diese bedeutet nicht nur Fach- und Praxiskompetenz. Nhe ist vielmehr Handlungsprinzip. Mit Nher dran ist weit voraus war daher die Leitidee Stiftungsmarke gefunden. Denn in ihren Angeboten zur Personal-, Einrichtungs- und Systementwicklung sucht die Karg-Stiftung die lngerfris-tige Beziehung, ermglicht persnliche und praxisnahe Beratung und Begleitung sowie kollegiale Begegnung.

    FazitAm Ende dieses Prozesses steht ein ge-schrftes Profil, das den offenen satzungsgemen Auftrag in der Hochbegabtenfrderung ideell neu fasst und strategisch auf Weiterbildungsfragen konzentriert. Nach innen ist erkennbar, dass sich das Bewusstsein fr die Stiftungsidentitt schrft. Und auch in ihrem Umfeld stellt sich zunehmend Klarheit ein, wer die Karg-Stiftung ist.

    Gleichgltig, ob man nun Stiftungsmarke sein mch-te oder nicht: Profilbildung als Markenbildung gewen-

    det, zwingt auch Stiftungen konsequent von den aktuel-len Mglichkeiten ihres Themas und den tatschlichen Bedrfnissen ihrer Zielgruppen her zu denken. Und das ist wesentlich, wollen Stiftungen nicht nur einen blo ntzlichen, sondern notwendigen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Stiftungen mssen dabei anhand der Eigenschaften ihrer Angebote identifiziert werden kn-nen. Und diese leiten sich von der Stiftungsidentitt ab und nicht umgekehrt! Aus ihr erwachsen an den Bedrfnissen des jeweiligen Wirkungsfelds (Stiftungs-markts) und spezifischer Zielgruppen (Stiftungskunden) ausgerichtete Stiftungsprojekte (Produkte). Stiftungs-markenbildung bedeutet jedenfalls deutlich mehr als blo ein neues Logo und Corporate Design. Es bedeutet aber auch mehr als bloe Strategie, denn die Addition von Leitprojekten macht noch kein Profil, schon gar kei-ne Stiftungsmarke!

    Die Karg-Stiftung und ihre SubmarkenNah an den Bedrfnissen des hochbegabten Kindes und dem Bildungsalltag der Hoch-begabtenfrderer sucht die Karg-Stiftung professionell bessere Wege fr die Frderung Hochbegabter. Auf diesen Wegen begleitet sie Kita, Schule und Beratung praxisnah und partnerschaftlich. In ihrem Handlungsfeld Karg-Innovation frdert sie die Weiter-entwicklung der Hochbegabtenfrderung. Mit dem Karg-Preis zeichnet sie exzellente Praxis aus. In Modellprojekten, den Karg-Orten, hilft sie, Qualittsstandards und Qua-lifikationsanforderungen zu klren. Aber auch die Karg-Stiftung wrde der Verantwor-tung fr eine bessere Zukunft der Hochbegabtenfrderung nicht vollgltig nachkom-men, sorgte sie sich nicht darber, wie Innovation in das Bildungssystem kommt. In ihrem Handlungsfeld Karg-Transfer zielt sie auf die Gestaltung der Bildungspraxis. Im Karg-Forum vernetzt sie die Gestalter des Bildungssystems. Mit den Karg-Heften und dem Karg-Fachportal Hochbegabung informiert sie Fachkrfte grundlegend. Die Qua-lifizierungsangebote der Karg-Impulskreise und von Karg-Campus schaffen starke Bil-dungslandschaften in der Hochbegabtenfrderung.

    Beachten Sie auch die Grafik zur Marken-entwicklung auf S. 39.

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 25

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    Stif-tungs-texte als Muster

    sind

    schwie-rig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn

    sie ihre Mu-ster-funkti-on er-fllen sollen.

    Stif-tungs-texte als Muster

    sind

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    Stif-tungs-texte als Muster

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    Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre Musterfunktion erfllen sollen. 1. Unklare ZieleWas soll mit ei-ner bestimmten Kommunikationsma-nahme konkret erreicht werden? Mehr Bekanntheit oder Aufmerksamkeit sind zu wenig. Will man eine bestimm-te Spendensumme in einem vorgege-benen Zeitraum generieren? Oder neue Frderer gewinnen? Nur wer genau wei, was er will, kann przise planen und das Verhltnis von Aufwand und Nut-zen abschtzen, z.B. wie viel Budget und Arbeitskraft stehen wie lange zur Verfgung?

    2. Unklare ZielgruppeDie ffent-lichkeit ist keine definierte Zielgruppe. Je differenzierter eine Stiftung in Teilziel-gruppen denkt, desto effektiver lassen sich die Kommunikationsmittel einset-zen. Junge Menschen erreicht man anders als ltere, Eltern anders als Kinderlose, Mediziner anders als Historiker. Multipli-

    katoren wie Journalisten oder Politiker brauchen eine ganz eigene Ansprache.

    3. Keine MarkeAuch wenn nicht nur Puristen im Stiftungswesen sich mit der Vorstellung schwertun: Natrlich ist eine Stiftung eine Marke! Allein schon, weil die ffentlichkeit diese als solche wahrnimmt. Al-so: Nutzen Sie die Chance, die Markenbildung mit sich bringt entwickeln Sie eine Stiftungsmarke, definie-ren Sie Themenmarken und schaffen Sie Projektmar-ken (siehe Artikel auf S. 2425). Dabei helfen Ihnen ei-ne Corporate Identity und ein Corporate Design!

    4. Unpassendes Corporate DesignEin Corpo-rate Design (CD) macht eine Stiftung schneller wieder-erkennbar und schafft Ihnen dadurch Raum, ber Inhalte zu sprechen. Doch oftmals wirkt das CD ei-ner Stiftung (Logo, Schriftzug, Wort-Bild-Marke, Far-ben, Farbklima, Schriftarten etc.) unpassend. Ein gutes CD bercksichtigt die Kongruenz von Innerem und uerem; es muss zu den Themen, den Projek-ten, den Mitarbeitern einer Stiftung passen. Eine stille

    13 Fehler unD eine ErmutiGunGFallstricke der Stiftungskommunikation und wie man sie vermeidet

    Trotz ihrer groen Zahl sind Stiftungen in der breiten ffentlichkeit nach wie vor ein weitgehend

    unbekanntes Phnomen. Stiftungsarbeit ist erklrungsbedrftig, Kommunikationsverantwortliche

    sind gefordert. Nach dem Motto Aus Fehlern lernen haben Jens Rehlnder und Manuel Hartung

    Stiftungskommunikation unter die Lupe genommen. Welche Fehler sind am meisten verbreitet,

    und wie lassen sie sich vermeiden?

    manuel J. hartunG ist Geschftsfhrer von TEMPUS CORPORATE, einem Unternehmen des ZEIT Verlags. Zuvor war er McCloy-Scholar an der Harvard University, Chefredakteur von ZEIT CAMPUS und Redakteur der ZEIT. Er unterrichtete Journalismus an den Universitten St. Gallen und Gttingen. Jens Rehlnder und er gaben auf dem Sonderkongress 2012 des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Hildesheim einen Workshop zum Thema Stiftungskommunikation.

    Kontakt manuel.hartung@tempuscorporate.zeitverlag.de

    von manuel J. hartunG und JenS rehlnDer

    Wo sehen die Menschen die Arbeitsschwerpunkte von Stiftungen?

    26 StiftungsWelt 03-2013

  • Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre Musterfunktion erfllen sollen.

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    Stif-tungs-texte als Muster

    sind

    schwie-rig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn

    sie ihre Mu-ster-funkti-on er-fllen sollen.

    Stif-tungs-texte als Muster

    sind

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    Stif-tungs-texte als Muster

    sind

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    sind

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    60 Prozent der Bevlkerung gehen davon aus, dass Stiftungen soziale Projekte frdern. 52 Prozent sehen den Schwer punkt im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung, 46 Prozent im Bereich Kunst und Kultur, 25 Prozent bei Umwelt und Naturschutz.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Frderstiftung ist mit einem markt-schreierischen Design schlecht bedient, eine Stiftung, die es menscheln lsst, wird Probleme haben mit ei-nem khlen, sachlichen Design. Nur weil etwas schn ist, ist es noch lange nicht passend. Bleiben Sie un-verwechselbar! Und: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter und Projektpartner.

    5. Unstrategische Kommunikation Kommunikation muss fest verankert sein in der Stif-tungsstrategie. Dazu gehrt, dass man sie frhzeitig mitdenkt und ganz oben in der Stiftungshierarchie an-siedelt sie sollte bei kleineren Stiftungen Chefsache sein, bei greren braucht es einen starken Kommuni-kationschef. The rise of the communications director hat eine groe Personalberatung krzlich bei Unter-nehmen weltweit ausgemacht. Bei vielen Stiftungen ist da noch Nachholbedarf.

    6. Nicht durchdachter MedienmixDer Medien-mix wird stndig vielfltiger: Neben gedruckten Kom-munikationsmitteln wie Flyern und Broschren sind Internetseiten, soziale Netzwerke und audiovisuelle Medien getreten. Stiftungen setzen diesen Medienmix oft nur wenig durchdacht ein. Sie mssen sich fragen:

    Wann ist welcher Kanal der richtige? Konkret kann das heien: Wann brauche

    ich ein hochwertiges Printprodukt, um auf dem Schreibtisch von Multiplikatoren zu punkten?

    Zu welchem Thema muss ich schnell bei Google zu fin-den sein? Zu welchem Zweck brauche ich mglichst viele Empfehlungen von Fans und Followern bei Face-book und Twitter? Und wann brauche ich ein Video auf meiner Internetseite? Wer den Medienmix richtig durchdenkt, er-reicht seine Zielgruppe und mithin seine Ziele am besten.

    7. Binnensicht ersetzt Auensicht Was aus Sicht von Stiftungsangehrigen interessant sein mag, z.B. ein Wechsel im Kuratorium, interessiert vielleicht auer-halb der Stiftung niemanden. Es gilt zu-dem: Nur wer begeistert ist, kann ande-re begeistern. Nicht: Nur weil man selbst begeistert ist, ist auch der andere schon begeistert. Fr gute Kommunikationsar-beit sollte man immer aus der Sicht der definierten Zielgruppe denken! Merksatz: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

    8. Zu wenig EmotionenStiftun-gen werden von Menschen gefhrt, und sie wenden sich an Menschen. Doch in

    Jens rehlnDer verantwortet die Kommunikation der Volks-wagenStiftung in Hannover, Deutschlands grter privater Wissenschaftsfrderin. Zuvor war er Autor, Redakteur und Leiter der On-line-Redaktion bei GEO im Hamburger Verlag Gruner + Jahr. Fr die August-Ausgabe der Zeitschrift Stiftung & Sponsoring verfasste er die Broschre Wie Stiftungen vom Web 2.0 profitieren.

    Weitere Informationen rehlaender@volkswagenstiftung.de

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 27

  • Von den rechtsfhigen Stiftungen brgerlichen Rechts in Deutschland haben nur 30,5 Prozent der Frderstiftungen eine eigene Internet seite. Bei den operativ ttigen Stiftungen sind es 55,6Prozent, bei Stiftungen, die gleichzeitig frdernd und operativ ttig sind, 58,7 Prozent.

    Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.): Verzeichnis Deutscher Stiftungen. Band 1: Zahlen, Daten, Fakten zum deutschen Stiftungswesen. Berlin 2011, S. 117

    der Kommunikationsarbeit menschelt es zu wenig. Mit technokratischem Werbesprech, wenig authentischen Mitteilungen, austauschbaren Superlativen und ab-gestumpften Adjektiven lassen sich die Herzen neuer Spender nicht gewinnen. Warum nicht auch mal Berich-te mit Fotos von Stiftungsmitarbeitern, Gremien oder Ehrenamtlichen publizieren und dem anonymen Stif-tungsapparat dadurch ein Gesicht verleihen?

    9. Mangelnde TransparenzDie ffentlichkeit sieht Stiftungen keineswegs nur unkritisch. Vorbehal-ten und Vorurteilen begegnet man am effektivsten mit aktiver, ehrlicher und transparenter Kommunikation. Transparenz schafft Legitimation. Wer etwas Gutes tut, braucht nichts zu verheimlichen. In den Medienmix gehrt deshalb ein Jahresbericht, der nicht nur Zahlen liefert, sondern auch den Fortschritt der eigenen Ar-beit beschreibt. Selbst die Offenbarung von Fehlschl-gen kann positiv wahrgenommen werden, wenn ehr-lich darber berichtet wird, statt den Konflikt schwei-gend auszusitzen.

    10. Keine eigene Internetseite (oder nur eine schlechte)Von den Frderstiftungen in

    Deutschland verfgt nur etwa ein Drittel ber eine eigene Internetseite. Das heit: Zwei Drittel der

    Frderstiftungen sind unsichtbar fr alle, die sich im Internet informieren. Das ist fahr-

    lssig. Die eigene Internetseite bie-tet die Chance, Informationen

    unabhngig von Journalisten und Traditionsmedien in

    eine breite ffentlich-keit zu kommunizieren. Sie ist die Basis fr weitere Prsenz im Internet, z.B. durch die Beteiligung an sozialen Netzen und Partizipation an

    Fachgruppen. Be-stehende In-

    ternetsei-

    ten werden unzureichend gepflegt: Sie sind wenig aktuell, ihnen fehlen Basisinformationen (Leitbild/Stiftungszweck; kompetente und gut erreichbare An-sprechpartner), die Nutzerfhrung ist nicht intuitiv.

    11. Publikationsrechte werden missachtetEs geht so einfach und ist trotzdem verboten: Anders-wo im Internet publizierte Fotos drfen nicht ohne Er-laubnis auf der Stiftungshomepage genutzt werden. Ebenso ist z.B. das Scannen und Einstellen von Pres-seartikeln verboten. Auch eigenproduzierte Inhalte, vor allem Fotos, z.B. von stiftungseigenen Ver-anstaltungen, drfen nur unter Bercksich-tigung der Persnlichkeitsrechte publi-ziert werden. Die Verwendung in sozia-len Netzwerken wirft eigene rechtliche Fragen auf. Kurzum: Kommunikati-onsverantwortliche sollten sich in Urheber-, Nutzungs- und Onlinerecht schulen lassen. Spezialisierte Anwlte ahnden auch unbeabsichtigte Rechts-verste mit teuren Abmahnungen.

    12. Ungenutzte Potenziale der Pressearbeit Da groe Stiftungen naturgem auch groe Projekte frdern, gelingt ihnen ab und zu der Sprung in die berregionale Berichterstattung. Kleine Stiftun-gen sollten ihr Augenmerk auf die Regionalmedien richten. Lokale Bekanntheit bei mglichst vielen Teil-zielgruppen ist ein Baustein fr den Erfolg.Auerdem: Netzwerk: Finden Sie bei persnlichen Besuchen in den Print-, Radio- und TV-Redaktionen heraus, welche Redakteure sich fr Ihre Stiftungsarbeit interessieren. Presseverteiler: Sammeln Sie nur Adressen von Medien, die fr Ihr Anliegen infrage kommen. Der Ver-teiler muss stndig aktuell sein. Es ist sinnlos, die Ver-teiler anderer Stiftungen zu kopieren, da die Kommu-nikationsziele nie deckungsgleich sind. Themen: Finden Sie im persnlichen Gesprch he-raus, mit welchen Themen sich die Aufmerksamkeit eines Redakteurs gewinnen lsst. Und achten Sie bei Vorschlgen auf Faktoren wie Aktualitt, Relevanz und/oder inhaltlichen Mehrwert (z.B. tolle Fotos, Kuriosi-tt), um zu berzeugen. Pressemitteilungen: Benennen Sie das Thema oder Anliegen in der Betreffzeile klar. Der Text sollte kurz und prgnant sein und im E-Mail-Formular stehen (ggf.

    Wie viel Prozent der rechts-fhigen Stiftungen brgerlichen Rechts haben einen Internet-auftritt?

    28 StiftungsWelt 03-2013

  • Lediglich 8 Prozent der Stiftungen verffentlichen ihren Jahresabschluss in Form eines gedruckten Jahresberichts, und nur 6 Prozent stellen finanzielle Daten zu ihrer Stiftung im Internet zur Verfgung.

    Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.): Fhrung, Steuerung und Kontrolle in der Stiftungspraxis. StiftungsStudie. Berlin 2010, S. 26.

    gleichlautend im PDF-Anhang). Hngen Sie keine groen (Foto-)Dateien an, sondern setzen Sie lie-ber einen Link zum Download auf die Inter-netseite.

    13. Keine ErfolgskontrolleStiftungen sollten keine Furcht davor haben, den Erfolg ihrer eigenen Ar-beit zu messen. Wer auch hier transparent ist, unter-sttzt die Legitimation seiner Arbeit. Darum: Messen und dokumentieren Sie Ihren Erfolg und kommuni-zieren Sie die Erfolgskriterien der Stiftungsarbeit: Was wollen Sie erreichen? Was ist die Wirkungskette? Was haben Sie erreicht? Was fr die allgemeine Projektar-beit gilt, gilt auch fr die Kommunikation. Instrumen-tarien gibt es reichlich, z.B. Presseauswertungen, So-

    cial Media-Analysen, Leserbefragungen und Fragebgen nach Veranstaltungen. Oftmals ist

    schon etwas gewonnen, wenn man seine Zielgrup-penerreichung z.B. ber Teilnehmerzahlen und ver-breitete Auflagen dokumentiert.

    ErmutigungHaben Sie keine Angst vor der Viel-falt der Kommunikationsmglichkeiten! Gegen Verzet-telung hilft przise Planung. Welche Kommunikations-mittel sind geeignet, Ihre Stiftung und ihr Wirken an-gemessen darzustellen? Wie viel Arbeitskraft steht zur Verfgung? Darber, wie Sie mit angemessenem Auf-wand groe Wirkung erzielen knnen, schreiben die beiden Autoren in der nchsten StiftungsWelt.

    Wie viel Prozent der Stiftungen verffentlichen Finanzdaten zu ihrer Stiftung?

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 29

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung des Stiftungs-sektors klaffen nicht selten auseinander. Fr Stifter und Stifterinnen wie auch Stiftungsvertreter zhlt das Verantwortungsbewusstsein gegenber den Mitmen-schen und der mitunter hohe finanzielle, zeitliche und persnliche Einsatz fr soziale, kulturelle oder wissenschaftliche Zwecke. Das Fremdbild des Stif-tungssektors hingegen ist von diffusem Nichtwissen bis hin zu Skepsis (siehe Artikel S.37) geprgt, die sich zum Teil auch in der Berichterstattung der Medi-en niederschlagen. Mangelnde Transparenz, zu wenig Kontrolle, fehlende Legitimation, Privilegierung durch Steuerbefreiung: Wer verstehen will, welche Argumen-te hinter den genannten Kritiklinien stehen, dem sei der Artikel What Are Foundations For? empfohlen, den Rob Reich, Professor der University of California, verfasst hat und der im Mrz 2013 im Boston Review erschienen ist (www.bostonreview.net/forum/foun-dations-philanthropy-democracy). Reichs Kritik der Stiftungen als Black Boxes und institutionelle Ku-riositten in einer Demokratie zielt auf die US-ameri-kanischen Stiftungen ab, doch sind die Argumente de-nen europischer Debattenfhrer nicht unhnlich. Mit

    einem Unterschied: Hier-zulande sind die Rufe nach einem starken Staat in der Be-trachtung des Verhltnisses von Staat und Stiftungen lauter. Darin wirkt auch noch immer die Stiftungskritik der Aufklrer um Immanuel Kant nach.

    Indes: Die Kritik am Stiftungswesen abzutun, als Ausdruck einer skandalisierten und boulevardisierten Medienlandschaft, die selbst unter finanziellem Druck und Rechtfertigungszwang steht, greift zu kurz. Gera-de im Wissen um die groe Fallhhe der Reputation gemeinntziger Stiftungen (Reputation kommt zu Fu

    Die Krisenkommunikation hat im Stiftungswesen ein Imageproblem.

    Wozu Risiken abschtzen, Krisen vordenken und Kommunikationsplne

    fr den Notfall vorbereiten? Wir tun doch nur Gutes!

    von katrin kowark

    KaSSanDrarufeReputations- und Krisenmanagement im Stiftungssektor

    Vordenken und Handeln Der Zehn-Punkte-Plan in der Krise1. Frherkennung schafft Vorsprung. Beobachten Sie

    (alle) Medien genau.2. Keine Denkverbote! Seien Sie kreativ bei der

    Risikoabschtzung.3. Kehren Sie vor Ihrer Haustr. Professionelle interne

    Kommunikation ist die halbe Miete.4. Wir sind alle nur Menschen: Bleiben Sie authentisch. 5. Behalten SIE das Heft des Handelns in der Hand.6. Vermeiden Sie Verteidigung, Ausflchte und Selbst-

    mitleid.7. Nutzen Sie die Expertenfokussierung der Medien.8. Rumen Sie hinterher wieder auf.9. Eine fr alle. Die Reputation der Stiftungen in Deutsch-

    land ist eine Gemeinschaftsleistung aller Stiftungen.10. Deshalb: Nutzen Sie die Netzwerke des Bundesver-

    bandes Deutscher Stiftungen zum Erfahrungsaus-tausch, fragen Sie uns wir helfen Ihnen gern.

    Dies wollen Sie vielleicht lieber nicht wissen...

    30 StiftungsWelt 03-2013

  • Nur 30 Prozent der Menschen in Deutschland denken, dass Stiftungen Verantwortung in der Gesellschaft bernehmen. Gerade mal 13 Prozent der Bevlkerung glauben, dass Stiftungen viel bewirken und bewegen. Und dass Stiftungen professionell arbeiten, meinen lediglich 16Prozent.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    und verschwindet

    zu Pferde), ist es unab-dingbar, sich mit diesen Kritikli-

    nien auseinanderzusetzen. Das gilt fr den Dachverband wie fr jede einzelne Stiftung selbst. Die Reputation der Stiftungen in Deutschland, verstan-den als Gesamtheit der Werturteile, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, ist eine Gemeinschaftsleistung aller Stiftungen. Je mehr Stiftungen transparent und au-thentisch kommunizieren, indem sie z.B. ihre Jahres-berichte, Frderstrategien und Evaluierungen verffent-lichen, umso weniger haben Skandale um einzelne Stif-tungen das Zeug, die Gesamtheit der Werturteile ber Stiftungen zu prgen und ihrem Ruf zu schaden.

    Wesentlich fr den Sektor ist die soziale Reputati-on, die das gesellschaftliche Engagement eines Un-ternehmens oder eines Unternehmers z.B. in Stiftun-gen beinhaltet. Der Wirtschaftssoziologe Prof. Dr. Mark Eisenegger fasste in einem Interview mit der Wirt-schaftswoche zusammen: Die Sozialreputation ist ein Minenfeld. In der Mediengesellschaft ist sie der grte Risikofaktor. Denn moralisches Fehlverhal-ten anzuprangern erzeugt mehr Aufmerksamkeit und Schlagzeilen als sozialverantwortliches Handeln zu wrdigen. Ergo: Ein Mont-Blanc-Fller oder gar ein Maserati ist fr das Image einer gemeinntzigen Or-ganisation ein weitaus greres Problem als fr das Image eines Unternehmens.

    Kassandrarufe sind die wohl undankbarste Aufga-be der Stiftungskommunikation zumindest bevor die

    Krise da ist. Gerade weil Eigen- und Fremdwahrneh-

    mung der Stiftungen hufig nicht kongruent sind, ist die Vor-

    bereitung auf eine Stiftungskrise die wohl grte Herausforderung. Es gilt,

    mit Fantasie und ohne Denkverbote Ri-siko- und Krisenszenarien zu antizipieren

    und durchzuspielen. Berechenbarer sind na-turgem jene Reputationsgefahren, die sich z.B.

    ber Buchverffentlichungen im Voraus ankndigen. So hatte die Bertelmann Stiftung bereits am Morgen der Verffentlichung des Buches Die Bertelsmann Re-publik von Thomas Schuler eine Stellungnahme ihres damaligen Vorstandsvorsitzenden zu den Hauptkri-tikpunkten des Werkes online. Der WWF Deutschland war auf die Ausstrahlung des Filmes Der Pakt mit dem Panda und das Erscheinen des gleichnamigen Buches kommunikativ so gut vorbereitet, dass der Umgang der Stiftung mit der Krise und der Kommunikation der gelernten Lektionen aus der Krise in der Non-Profit-Welt als Lehrbuchbeispiel vor allem fr Social Me-dia-Krisenkommunikation gilt.

    Auch die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. scheute sich nicht, ihre Krisenerfahrung der ffentlichkeit preiszugeben. In sei-nem Artikel Das Gegenteil von Grau be-schreibt Ansgar Wimmer, Vorstandsvor-sitzender der Stiftung, auf der Startseite der Stiftung, warum es wichtig ist, Trans-parenz zur eigenen Vergangenheit zu er-mglichen. Die Stiftung war mit enthl-lenden Recherchen ber die Biografie des Stifters konfrontiert und wollte zunchst mithilfe einer PR-Agentur den Angriffen auf das Kommunikationsproblem be-gegnen. Nach umfangreicher Aufarbei-tung durch eine Historikerkommission, mit zum Teil auch schmerzhaften Erkennt-nissen, sind die Ergebnisse heute fr je-dermann zugnglich.

    Katrin KoWarK ist Pressesprecherin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Im Verband ist sie seit 2006 ttig. Zuvor arbeitete sie als freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Medien und im Theater an der Parkaue, Berlin. Die stu-dierte Kulturmanagerin und Kulturjournalistin leitet ehrenamtlich die Fachgruppe NGO im Bundesverband deutscher Pressesprecher und ist Mitglied der Jury fr die Pressestelle des Jahres.

    Kontakt katrin.kowark@stiftungen.org

    Weitere Informationen Literaturhinweise zum Thema Krisen-kommunikation finden Sie auf S. 38.

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 31

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    Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre M

    usterfunktion erfllen sollen.

    Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre M

    usterfunktion erfllen sollen.

    Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre M

    usterfunktion erfllen sollen.

    Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre M

    usterfunktion erfllen sollen.

    Stiftu

    ngste

    xte al

    s Mus

    ter si

    nd sc

    hwier

    ig, da

    sie n

    icht le

    sbar

    sein

    knn

    en, w

    enn s

    ie ihr

    e Mus

    terfun

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    erfl

    len so

    llen.

    Stiftu

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    37 Prozent glauben, dass Stiftungen langfristige Ziele verfolgen, 35 Prozent, dass sie hufig eine lange Tradition haben.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Im Privatsektor haben in den letzten Jahren Skan-dale zu einem groen Verlust an Vertrauen in Unter-nehmen gefhrt. Um diesem entgegenzuwirken, haben Staat und Zivilgesellschaft erfolgreich darauf gedrngt, mehr Einblicke zu erhalten und fr eine hhere Transpa-renz zu sorgen. Deutsche Kapitalgesellschaften mssen seit 2007 ihre Bilanz, Namen der Geschftsfhrung, An-zahl des hauptamtlichen Personals und anderes mehr offenlegen. Stiftungen und allgemein Organisationen der Zivilgesellschaft hingegen sind (mit Ausnahmen) nicht verpflichtet, die ffentlichkeit ber die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel zu informieren.

    Bis vor Kurzem gab es gerade im Stif-tungswesen allerdings oft nur ein gerin-ges Problembewusstsein. Sind Organisa-tionen, die Gutes tun, nicht auch automa-tisch gute Organisationen? Skandale von veruntreuten Stiftungsgeldern oder zur Steuervermeidung angelegten auslndi-schen Stiftungskonstrukten haben aber auch in Deutschland den Ruf der Stiftun-gen leiden lassen. Spender, Medien und die gesamte ffentlichkeit fragen mit gu-tem Grund: Haben die intransparenten Stiftungen eigentlich etwas zu verbergen?

    Transparenz kann dazu beitragen, ver-loren gegangenes Vertrauen wiederherzu-stellen. Selbstverstndlich ist eine trans-parente Stiftung keineswegs gleich eine gute Stiftung. Ist der Schritt der Transpa-

    renz aber erst einmal erreicht, wird es fr Auenste-hende viel einfacher, die wenigen schwarzen Schafe auszumachen. Abhngigkeiten und mgliche Interes-senkonflikte werden deutlich, Effizienz und Professio-nalitt knnen beurteilt werden.

    Ein erster konkreter Schritt zu mehr Transparenz ist die Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ). In dieser verpflichten sich Organisationen freiwillig, Informationen zu zehn przise definierten Punkten im Internet zu verffentlichen. Fr einige ist dies be-reits heute gngige Praxis. Fr andere ist es ein gro-er Schritt. Vor allem lokale und regionale Stiftungen werden durch die Initiative ermutigt, sich dem Thema Transparenz strker zu widmen. Organisationen, die diese Mindeststandards erfllen, drfen darauf unter Verwendung eines Logos hinweisen.

    Die Koordination der Initiative erfolgt durch Trans-parency International. Einer der Trger und von Beginn an Untersttzer an vorderster Front ist der Bundesver-band Deutscher Stiftungen. Mittlerweile haben mehr als 450 Organisationen die Selbstverpflichtung un-terzeichnet, davon sind 69 Stiftungen. Das Spektrum reicht von kleineren Brgerstiftungen (z.B. Chemnitz, Landshut und Duisburg) hin zu greren Stiftungen (z.B. Heinrich-Bll-Stiftung, Krber-Stiftung). Regional sind dabei allerdings erhebliche Unterschiede fest-zustellen: 18 Stiftungen sind aus Berlin, 13 aus Nord-rhein-Westfalen und 11 aus Bayern. Im Gegensatz da-zu hat bisher keine einzige Stiftung aus Brandenburg, Thringen, Rheinland-Pfalz oder dem Saarland die ITZ unterzeichnet! Nicht nur fr diese daher der Auf-ruf: Worauf warten Sie? Machen Sie den ersten Schritt! Werden auch Sie transparent!

    von Dr. JenS clauSSen

    Haben Sie etwaS zu verberGen?Fr Transparenz im Stiftungswesen

    Wie viele Menschen glauben, dass Stiftungen langfristige Ziele verfolgen und eine lange Tradition haben?

    Dr. Jens claussen ist Leiter der Arbeitsgruppe Transparenz in der Zivilgesellschaft bei Transparency International Deutschland e.V.

    Weitere Informationen jclaussen@transparency.de www.transparency.de

    32 StiftungsWelt 03-2013

  • Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre Musterfunktion erfllen sollen. Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre Musterfunktion erfllen sollen. Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre Musterfunktion erfllen sollen. Stiftungstexte als Muster sind schwierig, da sie nicht lesbar sein knnen, wenn sie ihre Musterfunktion erfllen sollen.

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    Insgesamt meinen 64 Prozent der Bevlkerung, dass sich Stiftungen fr gemeinntzige Zwecke einsetzen. Von denen, die nach eigenen Angaben eine oder mehr als eine Stiftung nher kennen, sind es 72 Prozent.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Checkliste Transparenz Was Stiftungen unbedingt tun sollten das Basispaket

    1. Sich per Gremienbeschluss zu den Grundstzen guter Stiftungspraxis bekennenDie Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen hat im Mai 2006 die Grundstze guter Stiftungspraxis verabschiedet und sich damit auf einen Orientierungsrahmen fr effektives und un-eigenntziges Stiftungshandeln verstndigt. Zum Thema Transparenz heit es in den Grundstzen:

    Stiftungsorgane, Stiftungsverwalter und Stiftungsmitarbeiter anerkennen Transparenz als Ausdruck der Verantwortung von Stiftungen gegenber der Gesellschaft und als ein Mittel zur Vertrauensbildung. Sie stellen daher der ffentlichkeit in geeigneter Weise die wesentlichen inhaltlichen und wirtschaftli-chen Informationen ber die Stiftung (insbesondere ber den Stiftungszweck, die Zweckerreichung im je-weils abgelaufenen Jahr, die Frderkriterien und die Organmitglieder) zur Verfgung. Sie verffentlichen ihre Bewilligungsbedingungen und setzen, soweit geboten, unabhngige Gutachter oder Juroren ein. Gesetzliche Auskunftspflichten werden rasch und vollstndig erfllt.Weitere Informationen: www.stiftungen.org/ggs

    2. An der StiftungsUmfrage des Bundesverbandes teilnehmenDie StiftungsUmfrage ist eine Vollerhebung unter deutschen Stiftungen und findet alle drei Jahre statt. Die Umfrage 2013 hat gerade begonnen. Allen ihm bekannten Stiftungen hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen einen Fragebogen zugeschickt, mit dem die in der Datenbank Deutscher Stiftungen gespeicher-ten Daten aktualisiert und ergnzt werden knnen. Aus der Datenbank speisen sich u.a. aktuelle Statisti-ken, die der Bundesverband Medien und ffentlichkeit zur Verfgung stellt, das Verzeichnis Deutscher Stif-tungen und die Online-Stiftungsdatenbank des Bundesverbandes. www.stiftungen.org/stiftungsumfrage

    3. Die Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnenDie Initiative Transparente Zivilgesellschaft hat zehn Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der ffentlichkeit zugnglich machen sollte. Dieses sind:

    1. Name, Sitz, Anschrift und Grndungsjahr der Organisation,2. Vollstndige Satzung oder Gesellschaftsvertrag sowie weitere wesentliche Dokumente,

    die ber konkrete Ziele der Organisation informieren,3. Datum des jngsten Finanzamtsbescheides ber die Anerkennung als steuerbegnstigte

    (gemeinntzige) Krperschaft, sofern es sich um eine solche Krperschaft handelt,4. Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungstrger,5. Zeitnahe und verstndliche Berichte ber die Ttigkeiten der Organisation,6. Personalstruktur: Anzahl hauptberuflicher Arbeitnehmer, Honorarkrfte, geringfgig Beschftigte,

    Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende, Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern,7. Mittelherkunft: aufgeschlsselte Angaben ber smtliche Einnahmen, dargelegt als Teil

    der jhrlich erstellten Einnahmen-/Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung,8. Mittelverwendung: Angaben ber die Verwendung smtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der

    jhrlich erstellten Einnahmen-/Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Vermgensbersicht bzw. der Bilanz,

    9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten,10. Namen von juristischen Personen, deren jhrliche Zuwendung mehr als zehn Prozent der gesamten

    Jahreseinnahmen ausmachen, sowie Angaben zu entsprechenden Spenden von natrlichen Personen nach deren Zustimmung; in jedem Fall aber als Grospenden von Privatpersonen gekennzeichnet.

    Drei Schritte zur UnterzeichnungSchritt 1: Darstellung der zehn Informationen auf Ihrer InternetseiteSchritt 2: bermittlung der Selbstverpflichtung inklusive Link zur Informationsbersicht an den Trgerkreis Initiative Transparente ZivilgesellschaftSchritt 3: Sie erhalten kostenfrei das Logo der Initiative per E-Mail. Ihre Organisation wird in die Liste der Unterzeichner mit Link auf Ihre Internetseite aufgenommen.

    Weitere Informationen: www.transparency.de ZUSAMMENSTELLUNG: bvb/na

    Wie viel Prozent der Menschen halten Stiftungen fr gemeinntzig?

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 33

  • StiftungsWelt: Herr Prof. Donsbach, Sie haben eine Studie erstellt, mit der Sie er-mittelt haben, wie vier groe forschungs-frdernde Stiftungen die Volkswagen-Stiftung, die Fritz Thyssen Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und die Stiftung Mercator von ihren Stakeholdern wahr-genommen werden. Wen haben die Stif-tungen als ihre Stakeholder definiert?Prof. Dr. Wolfgang Donsbach: Eigent-lich haben zunchst wir die Stakehol-der definiert und dann in Absprache mit der VolkswagenStiftung diejenigen ausgewhlt, die wir auch in die empiri-sche Erhebung einbeziehen wollen. Wir

    sind dabei praktisch von auen nach innen gegan-gen: ffentliche Meinung (Bevlkerung), verffentlich-te Meinung (Medieninhalte), Wissenschaftsjournalis-ten (diejenigen, die die Medieninhalte gestalten), in Wissenschaft involvierte Angehrige der Wirtschaft, in Wissenschaft involvierte Angehrige der Politik, Wis-senschaftler, Antragsteller, Gutachter, Stiftungsak-teure wie etwa Beiratsmitglieder auerhalb der Stif-tungen und leitendes sowie allgemeines Personal der Stiftungen. Insgesamt haben wir ber 5.000 Inter-views schriftlich und online durchgefhrt sowie ber 1.000 Pressebeitrge mit der Methode der quantitati-ven Inhaltsanalyse untersucht. Wir nennen das einen 360-Grad-Ansatz, weil wir die forschungsfrdernden Stiftungen von allen Seiten beleuchtet haben.

    Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie?Niemand hlt forschungsfrdernde Stiftungen fr berflssig oder mchte sie abschaffen. Vor allem wird den Stiftungen zugestanden, dass sie eine rele-vante und weltanschaulich neutrale Frderung betrei-ben. Hinsichtlich der Bedeutung fr die Forschungs-frderung liegt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erwartungsgem bei fast allen Dimensionen vorne, vor allem bei den zentralen Eigenschaften, die

    prof. Dr. phil. haBil. prof. Dr. WolfGanG DonsBach ist Geschftsfhrender Direktor des Institutes fr Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universitt Dresden und dort Inhaber der Professur fr Kommunikations-wissenschaft I. Seine Forschungsschwer-punkte sind Journalismus, ffentliche Meinung, politische Kommunikation und Rezeptionsforschung.

    im interview

    interview benita v. behr

    DaS WiSSen vom NichtwiSSenZwei aktuelle Studien untersuchen das Bild von Stiftungen in den Medien

    und bei ihren Bezugsgruppen. Was knnen wir daraus lernen?

    Ein Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Donsbach

    In diesem Jahr erschienen eine Studie zur Wahrnehmung von vier

    wissenschaftsfrdernden Stiftungen, die Prof. Dr. Wolfgang Donsbach

    mit Mitteln der VolkswagenStiftung erstellt hat, und eine Untersuchung

    zu Brgerstiftungen in den Printmedien von Prof. Dr. Berit Sandberg und

    Sarah Boris (siehe Kasten S. 35). Die Ergebnisse zeigen Strken und

    Defizite auf und geben Hinweise, was Stiftungen in ihrer Kommunika-

    tion verbessern knnen.

    34 StiftungsWelt 03-2013

  • Zwei Drittel der Bevlkerung geben an, dass sie in letzter Zeit etwas ber Stiftungen in den Medien gehrt oder gelesen haben oder sich sogar ber Stiftungen unterhalten haben. Nur 5Prozent der Brger sagen allerdings, dass sie in letzter Zeit hufig etwas ber Stiftungen und ihre Arbeit gehrt oder gelesen haben, whrend 32 Prozent in letzter Zeit gar keine Berichte ber Stiftungen wahrgenommen bzw. sich darber unterhalten haben.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    62 Prozent der Befragten geben an, zum ersten Mal im Leben von der Idee der Brgerstiftung zu hren. Nur 38 Prozent haben davon schon vorher einmal gehrt.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    die Qualitt der Forschung betreffen. Die Stiftungen werden bei keiner dieser Leistungen von einer Mehr-heit auf den ersten Platz gesetzt, erreichen aber zum Teil beachtliche Beurteilungen, vor allem von den Geis-tes- und Sozialwissenschaftlern.

    Allerdings gibt es bei allen Stakeholdern zum Teil erhebliche Wissens- und Wahrnehmungslcken, die sich in einigen Fllen auch auf Bewertungsfragen wie etwa die Unabhngigkeit der Stiftungen von Unterneh-men auswirken. Wir haben ja bei dieser Studie spezi-ell Fragen zur VolkswagenStiftung, zur Robert Bosch Stiftung, zur Fritz Thyssen Stiftung und zur Stiftung Mercator gestellt. Bei den ersten Dreien vermischt sich das Stiftungsimage zu stark mit dem Konzernimage. Auch zu viele Wissenschaftler, also die Mitglieder der wichtigsten Stakeholdergruppe, wissen nicht, dass die Forschungsentscheidungen dieser Stiftungen unab-hngig von den Unternehmen getroffen werden, deren Namen sie tragen, bzw. wie im Falle der Volkswa-genStiftung dass die Stiftung rein gar nichts mit dem entsprechenden Konzern zu tun hat. Solche Fehlwahr-nehmungen beeintrchtigen natrlich die Wahrneh-mung der, nennen wir es, wissenschaftlichen Rein-heit der Stiftungen.

    Je mehr Kontakt die Befragten zu Stiftungen hatten, desto besser fiel ihr Urteil ber die Stiftungen aus. Kommunizieren Stiftungen zu wenig?Ja, es ist durchgngig so, dass diejenigen, die engeren Kontakt zu einer Stiftung hatten sei es als Antrag-steller oder als Gutachter eine noch bessere Mei-

    Wie viel Prozent der Bevlkerung sa-gen von sich, dass sie in letzter Zeit etwas ber Stiftungen in den Medien gehrt oder gelesen oder sich ber Stiftungen unterhalten haben?

    Wie gro ist der Anteil derjenigen, denen die Idee der Brgerstiftung bekannt ist?

    Brgerstiftungen in den PrintmedienDie Resonanz von Brgerstiftungen in den Printmedien hat eine Studie von Prof. Dr. Be-rit Sandberg und Sarah Boris untersucht (siehe Lektretipp S. 36). Grundlage der Un-tersuchung war die Datenbank des Presse-Monitoring-Services PMG, die fr den Zeit-raum vom 16. September bis 6. Oktober 2011 nach dem Stichwort Brgerstiftung durchsucht wurde. In den gewhlten Zeitraum fallen mit der Woche des brgerschaftli-chen Engagements (16.25. September) und dem Tag der Brgerstiftungen (1. Oktober) zwei wichtige Termine der Brgerstiftungsbewegung.Die Autorinnen kommen in ihrer Studie u.a. zu folgenden Ergebnissen: Die Bericht-erstattung ber Brgerstiftungen findet hauptschlich in regionalen Tageszeitungen statt. In den bekannten und auflagenstarken berregionalen Zeitungen findet das The-ma keine besondere Resonanz. Knapp 94 Prozent der insgesamt 595 untersuchten Bei-trge erschienen im Lokalteil. Bei ebenfalls 94 Prozent handelt es sich um Artikel, die ber eine bestimmte Brgerstiftung berichten. Die meisten Beitrge sind eher kurz, zwei Drittel krzer als 300 Wrter. Zudem werden Brgerstiftungen in der Regel we-der in der Headline noch durch visuelle Elemente hervorgehoben. Der Begriff Brger-stiftung taucht nur in 21 Prozent der Flle im Titel oder Untertitel auf. Die Darstellung ist berwiegend wohlwollend: Von den 595 analysierten Beitrgen sind 46 Prozent von einer positiven Einstellung geprgt, 15 Prozent werden als neutral gewertet und nur in neun Artikeln (1,5 Prozent) gab es kritische Untertne. (Bei 37 Prozent war dieses Merk-mal nicht zuzuordnen, da die Brgerstiftung in dem Beitrag lediglich erwhnt wurde.)In ihrem Fazit schreibt Sandberg: Die Bedeutung, die Brgerstiftungen im engage-mentpolitischen Kontext zugeschrieben wird, spiegelt sich nicht im Umfang der Be-richterstattung wider. Ereignisse, die in der Brgerstiftungsszene Bedeutung haben (Verleihung des Gtesieles des Bundesverbandes, Tag der Brgerstiftungen) werden von den Medien kaum aufgegriffen. Folglich nimmt die ffentlichkeit kaum Notiz da-von. (Zur Verleihung des Gtesiegels mag angemerkt werden, dass das Ereignis auf lokaler Ebene durchaus eine starke Presseresonanz erfhrt, sich die Berichterstattung jedoch ber einen lngeren Zeitraum als den Untersuchungszeitraum der Studie er-streckt.) Abschlieend zitiert die Autorin aus einem Buchbeitrag, dessen Autor schon 1977 klagte: Stiftungen und Stifter mssen immer wieder eine Erfahrung machen: Da sich Journalisten fr Stiftungsfragen nicht wirklich interessieren. BvB

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 35

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    47 Prozent derjenigen, die in jngster Zeit etwas ber Stiftungen gehrt haben, geben an, dass dies im Fernsehen war. (Hoffentlich nicht im Tatort...) 46 Prozent haben ber Stiftungen etwas in Zeitungen oder Zeitschriften gelesen. Im Internet haben sich in letzter Zeit 27 Prozent der 16- bis 29-Jhrigen ber Stiftungen informiert, aber nur 4 Prozent der Menschen ab 60 Jahren.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    nung ber sie haben. Die forschungsfrdernden Stif-tungen werden von ihnen noch einmal mehr als ntzli-che und kompetente Einrichtungen angesehen. Vor al-lem in den von den Wissenschaftlern sehr geschtzten Dimensionen einfache Antragstellung, unbrokra-tische Abwicklung und unbeeinflusste Projektdurch-fhrung haben die Stiftungen praktisch ein Allein-stellungsmerkmal im Vergleich mit anderen Frderein-richtungen wie Staat und DFG. Hier scheinen die Stif-tungsmitarbeiter also einen guten Mittelweg zwischen langer Leine und Controlling gefunden zu haben. Dies sollte noch strker in der Kommunikation genutzt wer-den. Man kann ja auf seinen Internetseiten z.B. auf die Ergebnisse dieser und anderer Studien hinweisen und eine Selbstverpflichtung fr Bearbeitungszeiten und Betreuungsstrukturen abgeben.

    Was sollten die Stiftungen tun, um den Wissens- und Informationsdefiziten entgegenzuwirken?Es gibt kein Allheilmittel. Wir wissen mit dieser Studie aber jetzt, wo Problembereiche in der Wahrnehmung liegen, und man kann nun gezielt solche Themen in der Kommunikation behandeln. Ich will Ihnen ein weiteres Beispiel geben: Unsere Inhaltsanalyse der Medienbe-richterstattung hat gezeigt, dass wenn berhaupt die Ankndigung einer Projektfrderung berichtet wird, aber so gut wie nie die Ergebnisse. Das heit, das, was die Stiftungen wirklich Gutes leisten, nmlich dabei zu helfen, gesellschaftlich wichtige Erkenntnisse zu pro-duzieren, kommt in der ffentlichkeit nicht vor. Man msste also in der ffentlichkeitsarbeit sehr viel mehr Wert auf Ergebnisberichterstattung legen.

    Ihre Studie kommt ebenso wie die zu Brgerstiftun-gen in den Printmedien zum Ergebnis: Stiftungen an sich sind nicht von besonderem Interesse fr die Me-dien. Ist das eigentlich schade fr uns oder eher gut?Die Stiftungen haben per se keinen Nachrichtenwert. Warum auch? Nachrichtenwert knnen sie eigentlich nur durch das erreichen, was sie tun also die Frde-rung konkreter Projekte. Hier wrde ich ansetzen und mir fr jeden Monat ein bis zwei Projekte heraussu-chen, die bereits konkrete und gesellschaftlich re-levante Ergebnisse erbracht haben. Gut aufbereitet, kann das Reichweite erzielen. brigens war auffllig, dass die Wissenschaftsjournalisten kritischer urteilen als die anderen Stakeholder. Das ist zum Teil ihr Rol-lenverstndnis, basiert aber auch noch auf Vorurtei-len, die generell gegen Stiftungen existieren. Gegen-ber den Journalisten als wichtigen Multiplikatoren wie auch den anderen Stakeholdergruppen muss hier noch Aufklrungsarbeit geleistet werden.

    Welches sind Ihrer Einschtzung nach die vielverspre-chendsten Kommunikationskanle fr Stiftungen?Der erste Weg zu Stiftungen fhrt ber deren Internet-seiten, aber auch die Mund-zu-Mund-Propaganda zwi-schen den Wissenschaftlern spielt eine wichtige Rolle als Informationsquelle. Beide lassen sich in ihrer Qua-litt von den Stiftungen selbst beeinflussen, um so noch besser die bestehenden Wahrnehmungslcken zu schlieen.

    In welchen Medien werden Stiftungen am hufigsten wahrgenommen?

    Wolfgang Donsbach; Anne-Marie Brade: Forschungsfrdernde Stiftungen in der Wahrneh-mung ihrer Stakeholder. Abschlussbericht. Institut fr Kommunikationswis-senschaft. Technische Uni-versitt Dresden, Dresden 2013. Kostenloser Download: www.volkswagenstiftung.de/stiftung/publikationen.html

    Berit Sandberg; Sarah Boris: Brgerstiftungen in den Printmedien. Opu-sculum Nr. 62. Hg. vom Maecenata Institut. Berlin 2013. Kostenloser Download: www.opuscula.maecenata.eu

    FORSCHUNGSFRDERNDE STIFTUNGEN IN DER WAHR-NEHMUNG IHRER STAKEHOLDER

    Abschlussbericht

    Institut fr Kommunikationswissenschaft Technische Universitt Dresden

    Prof. Dr. Wolfgang Donsbach Anne-Marie Brade M.A. unter weiterer Mitarbeit von Robert Trosse M.A., Dr. Cornelia Mothes und Thomas Meyer M.A.

    MAECENATA INSTITUTFR PHILANTHROPIE UND ZIVILGESELLSCHAFT

    AN DER HUMBOLDT-UNIVERSITT ZU BERLIN

    Opusculum Nr. 62 Juni 2013

    Berit Sandberg und Sarah Boris Brgerstiftungen in denPrintmedien

    Lektretipps

    36 StiftungsWelt 03-2013

  • Stiftungstexte als Muster sind schw

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    22Prozent meinen, dass Stiftungen viele Projekte nur aus Eigeninteresse untersttzen, weil dies ihrem eigenen Ansehen und ihrem Ruf dient. Von denjenigen, die eine oder mehr als eine Stiftung kennen, sind sogar 24 Prozent dieser Ansicht! Dass Stiftungen vor allem gegrndet werden, um Steuern zu sparen, glauben insgesamt 31Prozent der Bevlkerung. Von denjenigen, die eine oder mehr als eine Stiftung kennen, sind es sogar 36Prozent!

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Tatort Stuttgart, ARD. Der junge, smarte Um-weltunternehmer will von seinem beruflichen Erfolg etwas weitergeben und hat eine gemeinntzige Stif-tung gegrndet. Im Laufe des Sonntagabendkrimis rckt er in den Fokus der Ermittler. Am Ende wird der Stifter nicht nur als Umweltsnder, sondern auch als Mrder entlarvt.

    Ob in Stuttgart, in Mnchen, im Ruhrpott oder in Berlin: An nicht wenigen Krimisonntagen der vergan-genen Jahre war der Mrder nicht nur Unternehmer, sondern auch Stifter.

    Wie kein zweites Format versteht es das Magazin Walulis sieht fern der offizielle Kanal, ausgestrahlt auf Eins Live, stereotype Darstellungen im deutschen Fernsehen sichtbar zu machen. Die Satire zum typi-schen Tatort in 123 Sekunden ist zum Brllen ko-misch und zeigt, dass trotz der fderalen Tatort-Viel-falt auf eines meistens Verlass ist: auf das Klischee. Unternehmer und erfolgreiche Manager haben, so

    heit es in der Satire, nicht selten Dreck am Ste-cken, weil der Gedanke, dass die da oben

    auch niedere Triebe haben dem Zuschauer gefllt. Auch, das bleibt allerdings in der

    Satire unerwhnt, sind Tatort-Autoren Wiederholungstter, wenn es darum

    geht, ihre Verdchtigen im gemeinnt-zigen Sektor zu rekrutieren. Philanth-ropisches Engagement geht nahezu zwangslufig Hand in Hand mit du-biosen Machenschaften, Intranspa-renz und Gemauschel, und Stiftun-gen sind als Nhrbden fr fragwr-diges oder verwerfliches Treiben bei den Tatort-Autoren noch deutlich beliebter als Vereine. Was sagt uns also die Darstellung von Stiftern und Stiftungen im Tatort ber die ffent-liche Wahrnehmung und das Image

    von Stiftungen?

    Erstens: Die moralische Fallhhe von Mze-nen ist hoch, und ihr Fehlverhalten bringt mehr Auf-merksamkeit als ihr gemeinntziges Tun. Das ist im wahren Leben so wie im Ersten am Sonntagabend. Aber Hand aufs Herz: Wer mchte schon zur bes-ten Sendezeit 90 Minuten Menschen beim ein-fach nur Gutsein zusehen?

    Zweitens: In einer unbersichtlichen Welt voller Gefahren ist es uerst verlockend, sich einfachen Erklrungen hinzugeben. Stereotype dienen der De-konstruktion der vertrackten Wirklichkeit und helfen den Tatort-Autoren, auch sozialkritische Themen in 90 Minuten abzuhandeln. Haben wir Verstndnis!

    Drittens: Stifter und Stifterin sind fr die ffent-lichkeit noch immer fremd. Obwohl die Stifterstudie (Karsten Timmer: Stiften in Deutschland. Gtersloh 2005) und Untersuchungen ber die Vermgenden in Deutschland aufzeigten, dass es den typischen Stif-ter oder die typische Stifterin nicht gibt und die Wer-tegerste und Lebensstile innerhalb der Gruppe der Vermgenden ebenso differieren wie zwischen Unter-, Mittel- und Oberschicht, fallen die gngigen Assoziati-onen zu vermgenden Mzenen meistens eindimensi-onal aus. Denn unsere Vorstellungen von der Lebens-wirklichkeit reicher Menschen sind nicht selten vom Illustrierten-Hochglanz geprgt.

    Was also knnen wir tun, damit Stifter von der Liste der Verdchtigen gestrichen werden? Verschaffen wir ihnen Alibis, indem wir offen, authentisch und trans-parent kommunizieren, was Stifterinnen und Stifter zum Engagement motiviert. Beweisen wir mit guter Stiftungskommunikation, dass es lohnt, die Vielfalt und Vielschichtigkeit der Stiftungen und ihrer Grnde-rinnen und Grnder zu entdecken und in der medialen Welt ohne vorgestanzte Klischees abzubilden.katrin kowark|preSSeSprecherin deS bundeSverbandeS deutScher Stiftungen

    von katrin kowark

    Tatort StiftunG Ist der Mrder immer der Stifter? Was wir aus Deutschlands beliebtester

    Krimiserie ber die Stiftungsklischees der Gesellschaft lernen knnen

    Beliebte Vorurteile

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 37

  • Nur 21 Prozent der Bevlkerung meinen, dass Stiftungen wenig ber ihre Arbeit informieren.

    Quelle: Allensbach-Umfrage im Auftrag der BDO AG

    Heit das nun im Umkehrschluss, dass 79 Prozent der Ansicht sind, Stiftungen wrden viel ber ihre Arbeit informieren? Die Ergebnisse der Umfrage Stiftungen im Spiegel der ffentlichen Meinung legen jedenfalls nahe, dass es noch viel zu tun gibt fr die Stiftungs kommunikation. Freie Bahn den Tchtigen!

    Informieren Stiftungen genug ber ihre Arbeit?

    ServiceLinks und Literatur zum Schwerpunktthema Stiftungskommunikation

    verbnDe

    Bundesverband deutscher PressesprecherDer Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. ist die fhren-de berufsstndische Vereinigung fr Pressesprecher und Kom-munikationsbeauftragte. In der Fachgruppe NGO vernetzen sich Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen.www.bdp-net.de

    Bundesverband Deutscher StiftungenMit dem Forum Stiftungskommunikation bietet der Verband ei-nen Heimathafen fr Kommunikationsverantwortliche in Stif-tungen. Treffen finden zweimal jhrlich statt. Nchstes Treffen: 21.22.10.2013 in Berlinwww.stiftungen.org/stiftungskommunikation

    Deutsche Public Relations GesellschaftDeutscher Berufsverband fr PR-Fachleutewww.dprg.de

    Deutscher Rat fr Public RelationsDie Institution fungiert als Kontrollorgan in der PR-Branche und stellt diverse Richtlinien fr die Kommunikation mit der ffent-lichkeit auf.www.drpr-online.de

    weiterbilDunG

    Deutsche Akademie fr Public Relationswww.dapr.de

    Deutsche Presseakademiewww.depak.de

    Deutsche StiftungsAkademieWorkshop zum Thema Kommunikationskonzept fr Stiftungen am 18. und 19. November 2013 sowie weitere Seminare und Work-shops im Bereich Stiftungskommunikationwww.stiftungsakademie.de

    NPO-AkademieSeminare u.a. in den Themenbereichen Kommunikation/ffent-lichkeitsarbeit und Marketingwww.npo-akademie.de

    literatur

    Gnter Bentele; Romy Frhlich; Peter Szyszka (Hgg.): Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufli-ches Handeln. Verlag fr Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008

    Ulrich Brmmling (Hg.): Nonprofit-PR. 2. Auflage. UVK Verlagsge-sellschaft, Konstanz 2009

    Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (Hg.): ffent-lichkeitsarbeit fr Nonprofit-Organisationen. Betriebswirtschaftli-cher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 2004

    Peter Hbel; Thorsten Hofmann: Krisenkommunikation. 2. Auflage. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz 2013

    Hans Mathias Kepplinger: Die Mechanismen der Skandalisierung. Die Macht der Medien und die Mglichkeiten der Betroffenen. Olzog Verlag, Mnchen 2005

    Heribert Meffert; Sebastian Dettmers: Markenfhrung in Stiftungen. Wissenschaftliche Gesellschaft fr Marketing und Unternehmens-fhrung, Leipzig 2007

    Berit Sandberg: Stand und Perspektiven des Stiftungsmanage-ments in Deutschland. Eine empirische Studie zur betriebswirt-schaftlichen Orientierung von Stiftungen. Berliner Wissenschafts-verlag, Berlin 2007

    Norbert Schulz-Bruhdoel; Katja Frstenau: Die PR- und Pressefi-bel. 6. Auflage. F.A.Z.-Institut fr Management-, Markt- und Me-dieninformationen. Frankfurt a.M. 2013

    Adrian Teetz: Krisenmanagement. Rational entscheiden Ent-schlossen handeln Klar kommunizieren. Schffer-Poeschel Ver-lag, Stuttgart 2012

    38 StiftungsWelt 03-2013

  • preiSe

    Internationaler Deutscher PR-PreisDer Internationale Deutsche PR-Preis wird fr strategisch angelegte und exzellent umgesetzte PR-Konzepte und Kommunikationspro-zesse im deutschsprachigen Raum von der Deutschen Public Rela-tions Gesellschaft e.V. und dem F.A.Z.-Institut verliehen.www.der-deutsche-pr-preis.de

    KOMPASS der Kommunikationspreis des Bundesverbandes Deutscher StiftungenMit dem KOMPASS zeichnet der Bundesverband Deutscher Stiftun-gen jedes Jahr in den drei Kategorien Gesamtauftritt, Projekt-kommunikation und Einzelne Kommunikationsmanahme Bei-spiele erfolgreicher Stiftungskommunikation aus, die richtungs-weisend fr den Stiftungssektor sind. Zustzlich wird im jhrlichen Wechsel ein Sonderpreis fr den besten Jahresbericht oder die beste Internetseite einer Stiftung vergeben.www.stiftungen.org/kompass

    Pressestelle des JahresDer Bundesverband deutscher Pressesprecher zeichnet jhrlich ei-ne Pressestelle, die herausragende kommunikative Erfolge erzielt hat, als Pressestelle des Jahres aus. Der Preis wird in den drei Kategorien Politik/Verwaltung, Verbnde/NGOs und Unternehmen vergeben.www.bdp-net.de/themen/pressestelle-des-jahres

    TransparenzpreisPricewaterhouse Coopers verleiht den Transparenzpreis fr eine vorbildliche und transparente Informationspolitik gemeinntziger Organisationen.www.pwc.de/de/engagement/transparenzpreis.jhtml

    PR-Bild des JahresNews Aktuell, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, prmiert die bes-ten PR-Bilder des Jahres aus Deutschland, sterreich und der Schweiz, u.a. in der Kategorie NGO-Foto.www.pr-bild-award.de

    Die Stiftungsmarke als Katalysator der ZweckerfllungGrafik zum Artikel von Dr. Ingmar Ahl (S. 2425)Zielsetzung jeder Markenentwicklung im Stiftungskontext ist es, die Zweckerfllung strategisch zu untersttzen und wirksam zu entfalten.Grafik Novamondo GmbH | www.novamondo.de

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen in der ffentlichkeit 39

  • Zwei Tage nachdem dieses Heft erscheint, wre er 100 Jah-re alt geworden ein fast unvor-stellbar bewegtes Lebensjahrhun-dert. Whrend das Geburtstagsfest schon in Vorbereitung war, starb Prof. Dr. h.c. mult. Berthold Beitz, Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Hal-bach-Stiftung, am 30. Juli 2013 in seinem Sommerhaus auf Sylt. Bis zum Schluss lenkte er die Stiftung und kam tglich zum Arbeiten in die Villa Hgel.

    Herr Beitz hat die Stiftung nicht nur gefhrt, er hat sie im Sinne von Alfried Krupp gelebt. Fr alle, die ihn kannten, ist sein Tod ein uner-setzlicher Verlust. Kuratorium, Vor-stand und Mitarbeiter der Stiftung verneigen sich in Hochachtung und Dankbarkeit vor einer groen Per-snlichkeit und sprechen der Fami-lie ihr tief empfundenes Mitgefhl aus, teilte die Stiftung mit.

    Berthold Beitz wurde am 26. September 1913 in Zemmin (Vor-pommern) geboren. Unter hohem persnlichen Einsatz bewahrten er und seine Frau Else, mit der er seit 1939 verheiratet war, whrend des Zweiten Weltkriegs mehrere Hundert jdische Mnner, Frauen und Kinder vor dem Abtransport in

    den sicheren Tod. Nach dem Krieg holte Alfried Krupp von Bohlen und Halbach ihn 1953 nach Essen und machte ihn zu seinem Gene-ralbevollmchtigten. Gemeinsam mit Alfried Krupp baute Beitz das nach dem Krieg in seiner Substanz gefhrdete Unternehmen Krupp wieder auf. Nach dem Tod Alfried Krupps im Jahr 1967 ging dessen gesamtes Privat- und Firmenverm-gen auf die gemeinntzige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stif-tung ber, ermglicht durch den Erbverzicht seines einzigen Sohnes Arndt. Berthold Beitz, den Alfried Krupp zu seinem Testamentsvoll-strecker ernannt hatte, bernahm 1968 den Vorsitz der Krupp-Stiftung.

    Groer Dank gebhrt ihm fr sein Engagement fr die nachhal-tige Entwicklung des Bundesver-bandes Deutscher Stiftungen. Er persnlich und die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung haben stets eine herausragende Rolle im Dachverband der Stiftun-gen gespielt. So residierte der Ver-band nach dem Umzug nach Ber-lin 19992004 mietfrei im Alfried-Krupp-Haus der Stiftung.

    Beitz wurde mit zahlreichen ho-hen Auszeichnungen im In- und Ausland gewrdigt. Dazu zhlt der

    Titel Gerechter unter den Vlkern, den ihm 1973 die israelische Ge-denksttte Yad Vashem verlieh. Im Jahr 1987 erhielt er die Medaille fr die Verdienste um das Stiftungs-wesen aus den Hnden von Bun-desprsident Richard von Weizs-cker. Im selben Jahr wurde er zum Ehrenmitglied des Bundesverban-des ernannt.

    Eines der letzten Interviews mit Berthold Beitz erschien im Septem-ber 2012 anlsslich seines 99.Ge-burtstages in der StiftungsWelt. Befragt nach seinen Wnschen und Empfehlungen fr die Zukunft des Bundesverbandes antwortete er: Souvern bleiben, auch gegen-ber der Politik. Die Bedeutung der privaten, mit Vermgen ausgestat-teten Stiftung strker hervorheben, denn dies ist der Kern des heuti-gen Stiftungswesens. Befragt zu Tugenden, die Menschen im Stif-tungswesen besonders beherzigen sollten, sagte er: Private Stiftun-gen haben die Freiheit, alternativ zu handeln, das zu tun, was andere nicht machen knnen oder wollen. Insofern gilt auch hier mein Le-bensmotto, ein Zitat von Perikles: Das Geheimnis des Glcks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.

    Stiftungen neueS auS Der StiftunGSSzene

    nachruf

    In Hochachtung und DankbarkeitZum Tod von Berthold Beitz, Ehrenmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

    40 StiftungsWelt 03-2013

  • Mit Berthold Beitz verlieren wir eine herausragende Persnlichkeit des Wirtschafts-lebens der Nachkriegszeit und eine ebenso vorbildliche Fhrungspersnlichkeit des deutschen Stiftungswesens. Berthold Beitz hat sich in besonderem Mae fr den Auf- und Ausbau des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen eingesetzt. Sein groar-tiges Engagement fr das Stiftungswesen, fr Wissenschaft und Kunst wird an vielen Orten nachhaltig in Erinnerung bleiben. Wir trauern in stiller Anteilnahme mit seinen Familienangehrigen, der Krupp-Stiftung und dem Unternehmen ThyssenKrupp.

    Ich verbeuge mich vor seiner Lebensleistung, schrieb Bundeskanzler a.D.Helmut Schmidt. Auch wir verbeugen uns. Dr. Wilhelm Krull | Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

    Foto: J. H. Darchinger

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 41

  • internationaleS

    Fr eine europische GemeinntzigkeitDr. Stephan Schauhoff, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, ber die Notwendigkeit eines europischen Gemeinntzigkeits- und Stiftungsrechts als Basis fr eine europische Zivilgesellschaft

    Europa ist eine Wertege-meinschaft, nicht nur eine Freihan-delszone. Zum Selbstverstndnis Europas gehrt es, eine Gesell-schaft freier Brger zu bilden, die unabhngig vom Staat, staatliche Aufgaben ergnzend, auch im Sin-ne des Gemeinwohls wirken drfen und sollen. Entsprechende Ttig-keiten oder Zuwendungen im Inte-resse des Gemeinwohls sind, da sie der Allgemeinheit dienen, steu-erfrei mglich, Spenden wirken steuermindernd. Einknfte, die

    gemeinntzige Orga-nisationen aus der Verwaltung ihres Ver-mgens erzielen, blei-ben deswegen unbe-steuert.

    hnliche Rahmen-bedingungen in EuropaDie Zi-vilgesellschaft, das ehrenamtliche En-gagement der Brger, bildet ein konstituti-ves Grund element Eu-ropas. Im Gegensatz dazu wollen autoritre Regierungsformen wie in China oder Russ-land die eigenstndi-ge Organisation der Zivilgesellschaft gera-de nicht.

    Fr gemeinntzi-ge Organisationen gibt es in den europi-

    schen Mitgliedsstaaten einen weit-gehend hnlichen rechtlichen und steuerlichen Ordnungsrahmen: Derartige Organisationen sind der Gewinnlosigkeit verpflichtet. Sie verwenden ihre finanziel-len Mittel fr die vom jeweiligen Staat definierten gemeinntzigen Zwecke. Zuwendungen an die Organi-sationen mindern in unterschied-lichem Umfang als Spenden das steuerpflichtige Einkommen. Einknfte, die die Organisa-tionen aus der Verwaltung ihres Vermgens erzielen, werden von Ertragsteuern, soweit vorhanden auch von Besitzsteuern, befreit. Zuwendungen an die Organisa-tionen unterliegen nicht der Erb-schaft- und Schenkungsteuer. Die Organisationen sind im Re-gelfall juristische Personen, die als Vereine, Stiftungen oder Kapitalge-sellschaften in weitem Umfang sich selbst organisieren drfen.

    Was gemeinntzige Zwecke sind, unterscheidet sich in den einzel-nen Staaten, wobei es erhebli-che berschneidungsmengen gibt. Frankreich steht aufgrund seiner Tradition dem Einbezug kirchlicher Zwecke skeptisch gegenber, auch der Sport oder politiknahe Zwecke werden unterschiedlich beurteilt. Im Kern besteht aber durchaus bereinstimmung, was gemeinnt-zige Zwecke sind. Auch wird das Prdikat der Gemeinntzigkeit typi-

    scherweise nur juristischen Perso-nen zuerkannt, die mit ihrer Orga-nisation dauerhaft der Gewinnlo-sigkeit verpflichtet sind, selbstlos agieren und deren Geschftsfh-rung ausschlielich auf die Ver-wirklichung des gemeinntzigen Zwecks gerichtet ist.

    Hrden europischer Zusam-menarbeit Beispiele aus der Praxis Auch wenn der Rechtsrahmen in Europa hnlich ist, so ist er keineswegs gleich. Die Unterschiede wirken sich erheblich aus. Zwar hat der Europische Ge-richtshof die Staaten durch mehre-re Urteile dazu gezwungen, Orga-nisationen aus anderen europi-schen Staaten dann, wenn sie die gleichen Bedingungen wie inln-dische gemeinntzige Organisa-tionen erfllen, im Inland jeweils steuerlich gleich zu behandeln. Im Detail lassen sich aber natr-lich, wie bei jedem eigenstndig gewachsenen Rechtssystem, Un-terschiede ausmachen, die die Verwaltungsbehrden vielfach die Anerkennung der auslndischen Organisation als gemeinntzig nach eigenen Rechtsvorstellungen versagen lassen. Von einem euro-pischen Rechtsrahmen, unter wel-chen Voraussetzungen grenzber-schreitendes gemeinntziges Wir-ken anzuerkennen ist, sind wir weit entfernt.

    Dies wirkt sich z.B. aus, wenn deutsche Brger an eine auf

    Dr.stephan schauhoff ist Rechtsanwalt, Fachanwalt fr Steuerrecht und Partner in der Partnerschaft Flick Gocke Schaumburg in Bonn. Seit 2011 gehrt er dem Vorstand des Bundesverbandes Deut-scher Stiftungen an, wo er sich insbesondere den rechtlichen und steuerlichen Rahmenbe-dingungen und der Politikberatung annimmt.

    Kontakt stephan.schauhoff@fgs.de

    hinWeis Dies ist die leicht abgewandelte Version eines Artikels, der im September in der npoR Zeitschrift fr das Recht der Non Profit Organisationen 3/2013 erscheint. Den vollstndigen Artikel mit Funoten finden Sie unter: www.npor.de

    42 StiftungsWelt 03-2013

  • Mallorca ansssige gemeinntzige Stiftung spenden, ohne deren Mit-telverwendung im Detail nachwei-sen zu knnen: Ihre Spende kann dann in Deutschland nicht steuerlich gel-tend gemacht werden (vgl. StiftungsWelt 01-2013, S. 84); das Haus eines Stifters in London an eine deutsche Stiftung vererbt wurde (englische Nachlass-steuer; auch aus deutscher Sicht ist dieser Fall strittig); eine deutsche gemeinntzige Stiftung in italienische Wertpapie-re investiert hat und die Zins- und Dividendenertrge, anders als bei deutschen Papieren, versteuern muss (italienische Kapitalertrag-steuer; auch in Deutschland wird die Entsprechung mit den deut-schen Gemeinntzigkeitsvorschrif-ten verlangt); eine schwedische gemeinntzi-ge Stiftung in Deutschland Immo-bilien vermietet (deutsche Kr-

    perschaftsteuer; auch hier wird in Deutschland die Entsprechung mit den deutschen Gemeinntzigkeits-vorschriften verlangt);

    eine deutsche Kinderstiftung ber eine rumnische Schwester-organisation in Rumnien Waisen-huser frdern will und den Nach-weis fhren muss, dass jeder in Rumnien ausgegebene Euro ent-sprechend den deutschen und ru-mnischen Vorschriften verwandt wurde. (Hier droht der Verlust der Gemeinntzigkeit, denn nach ei-nem unverffentlichten Beschluss der Krperschaftsteuerreferenten des Bundes und der Lnder muss bei Zuwendungen nach 58 Nr. 1 AO an eine im Ausland ansssige Krperschaft der deutsche Geber

    nachweisen, dass der Empfnger die Mittel entsprechend den deut-schen Gemeinntzigkeitsvorschrif-ten tatschlich zur berzeugung

    der Verwaltung, im Streitfall des Gerichts, verwandt hat.) Oder, besonders obskur, wenn eine niederln-dische Wissenschafts-stiftung, die Einknfte

    aus Deutschland steuerfrei stellen will, nachweisen muss, dass die von ihr bewirkte Frderung der Wis-senschaft in den Niederlanden zur Frderung des Ansehens der Bun-desrepublik Deutschland beitragen kann, und ansonsten die Einknf-te in Deutschland steuerpflichtig sind (so 51 Abs. 2 AO, der vielfach als europarechtswidrig angesehen wird).

    Politischer Wille ist gefordert Das europische Gemeinntzig-keits- und Stiftungsrecht ist als ad-ministrativer Hrdenlauf ausgestal-

    Das europische Gemeinntzigkeits- und Stiftungsrecht ist als administrativer Hrdenlauf ausgestaltet, gespickt mit Steuerfallen.

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 43

  • tet, gespickt mit Steuerfallen. Die Verwaltungsbeamten sind in jedem Staat natrlich ihrem jeweiligen nationalen Recht und Staatshaus-halt verpflichtet, sie drfen sich nicht einfach unter Berufung auf die europische Idee darber hinwegset-zen. Liebevoll werden die nationalen Beson-derheiten gepflegt.

    Soll an diesem Zu-stand etwas gendert werden, ist der politi-sche Wille gefordert, Europa zu einer Rechtsgemein-schaft in Bezug auf das grenzber-schreitende gemeinntzige Wirken zu machen, auch wenn dieses Wir-

    ken nicht den Brgern im eigenen Nationalstaat, sondern in einem anderen europischen Staat zugu-tekommt.

    Wrde damit schon wieder die Vergemeinschaftung von auf nati-

    onaler Ebene zu regelnden Beson-derheiten drohen? Nein, dieser Einwand berzeugt nicht. Natr-lich agieren gemeinntzige Kr-

    perschaften vielfach europaweit, suchen sich aufwendige Umwege, um dies auch spendenfinanziert darstellen zu knnen. Vermgen-de Brger verfgen ber Wohnsitze in mehreren europischen Staaten

    und wollen in mehre-ren Staaten gemein-ntzig aktiv werden. US-Stiftungen wollen sich in Europa en-gagieren, nach dem One Stop Model aber nur in einem europ-ischen Staat eine ge-

    meinntzige Organisation grnden. Woran es mangelt, ist nicht euro-pisches Brgerbewusstsein, son-dern es mangelt an einem Rechts-

    Woran es mangelt, ist nicht europisches Brgerbewusstsein. Es mangelt an einem Rechtsrahmen, der entsprechende grenzberschreitende Gemeinntzigkeit mhelos mglich macht.

    Wir legen drauf.

    Der Jubilums-Bonus der BFS zum 90jhrigen Geburtstag: Wir legen zu jeder Spende ab 30 Euro, die online ber das BFS-Net.Tool im Jahr 2013 abgewickelt wird, 1 Euro drauf. Die Ausschttung erfolgt zum Ende des Jahres 2013 und ist auf insgesamt 500.000 Euro begrenzt. www.sozialbank.de

    44 StiftungsWelt 03-2013

  • rahmen, der entsprechende grenz-berschreitende Gemeinntzigkeit mhelos mglich macht.

    Die europische Stiftung als neue RechtsformDie Europi-sche Kommission hat jngst den Entwurf einer Verordnung fr die wechselseitige Aner-kennung einer neuen Rechtsform, der Eu-ropischen Stiftung, vorgelegt. Wer knftig eine Europische Stif-tung grndet, soll in allen Mitglieds staaten in Bezug auf einzelne steuerli-che Regelungen als gemeinnt-zig anerkannt werden knnen. Der Entwurf wird von den Mitglieds-staaten gegenwrtig allerdings na-hezu einhellig abgelehnt. Es wird bezweifelt, dass es berhaupt der neuen Rechtsform einer europ-ischen gemeinntzigen Stiftung bedarf. Der Verordnungsentwurf ist als erster Schritt in die richti-ge Richtung zu begren, greift aber zu kurz, da es nur dann, wenn diese neue Rechtsform gegrndet und mit Vermgen ausgestattet wird, zu den Vorteilen einer euro-paweit geltenden Gemeinntzig-keit kommen soll. Kaum jemand wird, um auch europaweit agieren zu knnen, eine neue rechtliche Einheit errichten, die zahlreiche neue rechtliche Abgrenzungspro-bleme aufwirft. Der Entwurf ent-hlt allerdings den notwendigen Kern der Definition der gemeinnt-zigen Zwecke und des erforderli-chen organisatorischen Rahmens fr gemeinntzige Krperschaften in Europa, nicht nur fr Stiftungen. Die wechselseitige Anerkennung gemeinntziger Krperschaften mit diesen europaweit festgeleg-

    ten gemeinntzigen Zwecken und einer entsprechenden Organisa-tion knnte das Ziel sein. Wenn eine europaweite Anerkennung der gemeinntzigen Rechtsfor-men, Organisationen, anzuerken-nenden Zwecke und des erfor-derlichen Organisationsrahmens

    gelnge, bedrfte es keiner neu-en Rechtsformen, und die beste-henden Verwaltungshrden wren gelst. In Missbrauchsfllen kann, nach Aufklrung durch den Anss-sigkeitsstaat, natrlich die Steu-erbegnstigung im Einzelfall ver-sagt werden. Das Misstrauen der Verwaltungsbehrden in Europa untereinander, ob Gemeinwohlwir-ken hinreichend im europischen Ausland geprft wird, sollte heut-zutage berholt sein.

    Mut fr eine europaweite Gemein-ntzigkeitEs fehlt bislang der politische Mut, eine europa-weite Gemeinntzigkeit zu schaf-fen, obwohl gerade diese einen wichtigen Bestandteil einer ge-meinsamen europischen Identi-tt darstellt. Whrend Dividenden-zahlungen zwischen europischen Kapitalgesellschaften ganz selbst-verstndlich von Steuern entlastet werden, ist unverstndlich, warum Europa keinen rechtssicheren und einheitlichen Rahmen schafft, der es den Brgern und gemeinnt-zigen Organisationen ermglicht, nicht nur in ihrem Ansssigkeits-staat, sondern in allen Mitglieds-

    staaten die soziale Wohlfahrt, die Wissenschaft, die Kultur, die Vl-kerverstndigung oder Entwick-lungszusammenarbeit zu frdern.

    Zwar bedarf die Schaffung ent-sprechender Regelungen der Ein-stimmigkeit unter den Mitglieds-staaten der Europischen Union,

    da in den europi-schen Vertrgen ei-ne Harmonisierung dieser Regelungen bislang nicht vorge-sehen ist, denn die Europische Union ist als Freihandelszone

    gestartet, die Entwicklung zur Wer-tegemeinschaft dauert dagegen noch an. Dennoch: Gemeinntzi-ges Wirken in Europa sollte mit ge-meinntzigem Wirken im Heimat-staat gleichgestellt werden.

    Nicht nur staatliche Transfer-zahlungen in gewaltiger Hhe dienen dem europischen Ge-meinwohl, sondern jedenfalls nach europischem Verstndnis ebenso der Beitrag privater Orga-nisationen und Spender, gleich-gltig ob er der Gesellschaft im eigenen Staat oder einem anderen europischen Staat zugutekommt. Die vorliegende Verordnung des Rates ber das Statut einer Europischen Stiftung bietet eine gnstige Gelegenheit, darauf auf-bauend ein europaweit geltendes Gemeinntzigkeits- und Stiftungs-recht und damit einen Rechtsrah-men fr eine europische Zivilge-sellschaft zu schaffen.

    Es fehlt bislang der politische Mut, eine europaweite Gemeinntzigkeit zu schaffen, obwohl gerade diese einen wichtigen Bestandteil gemeinsamer Identitt darstellt.

    Wir legen drauf.

    Der Jubilums-Bonus der BFS zum 90jhrigen Geburtstag: Wir legen zu jeder Spende ab 30 Euro, die online ber das BFS-Net.Tool im Jahr 2013 abgewickelt wird, 1 Euro drauf. Die Ausschttung erfolgt zum Ende des Jahres 2013 und ist auf insgesamt 500.000 Euro begrenzt. www.sozialbank.de

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 45

  • Studien und umfragen

    Kommunale Stiftungen in DeutschlandEine neue Studie des Bundesverbandes liefert erstmals belastbare Daten ber diesen Stiftungstyp.

    Daten zum kommunalen Stif-tungswesen in Deutschland fehl-ten bislang, und auch ber die Stif-tungsverwaltung der Kommunen konnten keine belastbaren Aus-sagen getroffen werden. Der Ar-beitskreis Kommunales im Bundes-

    verband Deutscher Stiftungen hat daher gemeinsam mit der Geschftsstelle und der NEXIA DEUTSCH-LAND die erste Studie zum kommunalen Stif-tungswesen initiiert. Neben Recherchen, Ex-perteninterviews und einer umfangreichen Auswertung der Da-tenbank des Bundes-verbandes Deutscher Stiftungen wurden im Dezember 2012 al-le 935 kommunalen Stiftungsverwaltun-

    gen und Stiftungen, die bis dato in der Datenbank verzeichnet waren, schriftlich befragt.

    Definition und Merk-malePer Definition der Landesstiftungsgesetze liegt der Zweck der kommunalen Stiftung, im Aufgabenbereich der kommu-

    nalen Gebietskrperschaft. Beson-ders hufig sind soziale Zwecke, seltener werden Wissenschaft und Forschung oder Umweltschutz ge-frdert beides Bereiche, in de-nen auch Kommunen weniger ak-tiv sind. Grtenteils agieren die Stiftungen im Bereich der freiwilli-gen kommunalen Selbstverwaltung (dazu gehrt z.B. der Unterhalt von Sportpltzen, Theatern oder B-chereien).

    Die kommunale Stiftung wird in den Landesstiftungsgesetzen nicht einheitlich definiert. Gemeinsam ist allen kommunalen Stiftungen aber, dass ihr Stiftungszweck zum Aufgabenbereich der kommunalen Gebietskrperschaft gehrt und dass die Stiftung in der Regel von dieser Krperschaft verwaltet bzw. vertreten wird.

    Den Umfrageergebnissen zufol-ge sitzt im Beschlussgremium der kommunalen Stiftungen stets ein Vertreter der Kommune. Meist ist es der Brgermeister, oft auch Ver-treter des Rates oder der gesamte Rat der Kommune. In den kontrol-lierenden und beratenden Gremi-en der kommunalen Stiftungen ist die Kommune ebenfalls stark ver-treten. Es ist damit der Brger, der die Gestaltung der Stiftungsarbeit

    wesentlich mitbestimmt, wenn er ber die Wahl des Brgermeisters und des Kommunalrats auch die Besetzung der Stiftungsgremien mitbestimmt.

    StiftungsverwaltungNach den Kirchen ist die Kommune der traditionsreichste Stiftungsverwal-ter in Deutschland. Etwa die Hlfte der heute noch existierenden Stif-tungen aus dem Mittelalter sind kommunale Stiftungen. Viele die-ser ursprnglich meist kirchlichen Stiftungen kamen erst nachtrglich in kommunale Verwaltung.

    Die Verwaltung der kommuna-len Stiftung (im Sinne einer ber-nahme der laufenden Geschfte) ist meistens bei der Kommune ange-siedelt. 80 Prozent der kommunalen Stiftungsverwaltungen sind direkt in die Kommunalverwaltung ein-gebunden (vgl. Abb. 2, S. 48): Die kommunalen Stiftungen werden von mtern oder Dezernaten, eigenen Abteilungen fr die Stiftungsverwal-tung oder etwas seltener auch vom (Ober-)Brgermeister bzw. Gemein-dedirektor verwaltet. Bei 16 Prozent der kommunalen Stiftungen ist die Kommune nur in den Gremien ver-treten und verwaltet die Stiftung nicht selber. Groe Stiftungsverwal-tungen mit mehr als zehn Stiftun-gen sind selten: ber 50 Prozent der Stiftungsverwaltungen verwalten nur eine Stiftung oder agieren als eigenstndige kommunale Stiftung.

    Mehr als 2.200 kommunale Stiftungen gibt es hierzulande, die wichtige

    Akteure des rtlichen Gemeinwesens sind. Ihre Bedeutung drfte

    angesichts der prekren finanziellen Lage der Kommunen zuknftig

    weiter zunehmen.

    nina leseBerG arbeitet seit 2007 im Bereich Medien & Kom-munikation des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und war Projektleiterin der Studie Kommunale Stiftungen. Von August 2013 bis September 2014 ist sie in Elternzeit.

    46 StiftungsWelt 03-2013

  • Verbreitung nach Rechtsformen Seit den 1990er-Jahren hat sich die Anzahl der kommunalen rechtsfhigen Stiftungen brgerli-chen Rechts auf 1.275 verdoppelt, und auch die 729 bekannten kom-munalen Treuhandstiftungen sind in der Mehrzahl jngeren Datums. Dagegen wurden mehr als die Hlf-te der 237 kommunalen rechtsfhi-gen Stiftungen ffentlichen Rechts vor dem 20. Jahrhundert errichtet. Im Vergleich zum allgemein sehr stark wachsenden Stiftungswesen ist die Anzahl kommunaler Stiftun-gen nicht besonders gestiegen.

    Regionale Verbreitung Hochburg kommunaler Stiftun-gen ist Bayern. Nur wenige kom-munale Stiftungen gibt es dage-gen in Nordrhein-Westfalen und den ostdeutschen Bundeslndern (vgl. Abb. 1). Die regionale Vertei-lung unterscheidet sich deutlich von der des gesamten Stiftungswe-sens: Der Anteil kommunaler Stif-tungen an allen Stiftungen ist be-sonders hoch in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Vergleichs-weise wenige kommunale Stiftun-gen gibt es in Nordrhein-Westfa-len, Hessen und Mecklenburg-Vor-pommern.

    Vermgensausstattung und StifterDie Anzahl an Stif-tungen ist nur ein Merkmal fr ein lebendiges Stiftungswesen, denn Stiftungen knnen ihren Zweck nur nachhaltig verfolgen, wenn die Er-trge des Stiftungskapitals ausrei-chen. Die Vermgen der kommuna-len Stiftungen sind dazu vermut-lich oft zu gering. Fast 80 Prozent der kommunalen rechtsfhigen Stiftungen brgerlichen Rechts verfgen ber ein Stiftungskapital

    von unter 1 Million Euro. Bei etwas mehr als einem Drittel der kommu-nalen Stiftungen liegt das Kapital sogar unter 100.000 Euro.

    Die Stifter kommunaler Stiftun-gen sind meist private Personen egal um welche Rechtsform es sich handelt. Nur knapp 20 Prozent der kommunalen Stiftungen wurden ausschlielich aus Mitteln der f-fentlichen Hand errichtet.

    Unabhngigkeit, Kontrolle und TransparenzDie kommu-nale Stiftung ist damit ein unge-whnliches Konstrukt von priva-tem Engagement des Stifters und staatlicher Einflussnahme durch die Steuerung und Verwaltung der Stif-tung. Sie ist zumindest partiell den Verwaltungsstrukturen und -rege-

    lungen der Kommune unterworfen, und die Kommunalpolitik ist stark in die Steuerung der Stiftung einge-bunden. Diese Einflussnahme des Stiftungsverwalters auf die betreu-te Stiftung ist kein Charakteristikum der kommunalen Stiftungsverwal-tung. Unabhngig davon, ob die Kirche, eine Bank oder eine Br-gerstiftung eine Stiftung verwaltet stets wird diese von den jeweiligen Regelungen (z.B. Kirchenrecht oder Satzung der Brgerstiftung) und der Organisationskultur beeinflusst sein. Eine Stiftungsverwaltung steht daher immer vor der Herausforde-rung, die Unabhngigkeit der Stif-tung in ihrer Obhut zu wahren. Das gilt fr die kommunale Verwaltung in besonderer Weise, denn gemein-ntzige Stiftungen knnen ihre vol-

    N = 1.257 kommunale rechtsfhige Stiftungen brgerlichen Rechts. Berlin, Hamburg und Bremen fehlen, da es hier keine kommunalen Stiftungen gibt. Einwohnerzahlen: DESTATIS Ergebnisse der Bevlkerungsfortschreibung, 31.12.2011 nach Zensus. Geodaten Bundesamt fr Kartographie und Geo-dsie, Frankfurt am Main, 2013. Vervielfltigung, Verbreitung und ffentliche Zugnglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen, 2013

    Abbildung 3

    Die kommunale Stiftungsdichte ist in den Bundeslndern unterschiedlich hoch

    Anzahl kommunaler rechtsfhiger Stiftungen brgerlichen Rechts je 100.000 Einwohner (und Gesamtzahl) nach Bundeslndern

    1,5 (153)

    1,3 (30)

    1,4 (57)0,8 (17)

    0,9 (54)

    1,6 (16)

    0,6 (10)2,4 (66)

    0,5 (92)

    0,5 (12)

    2,0 (154)

    2,2 (89)

    4,1 (507)Baden-Wrttemberg

    Mecklenburg-Vorpommern

    Schleswig-Holstein

    Sachsen-Anhalt

    Sachsen

    Thringen

    Hessen

    Saarland

    Bayern

    Niedersachsen

    Brandenburg

    Nordrhein-Westfalen

    Rheinland-Pfalz

    0 bis 11 bis 22 bis 3ber 3

    Anzahl der Stiftungen

    Abb. 1: Die kommu-nale Stiftungsdichte ist in den Bundeslndern unterschiedlich hoch.

    Anzahl kommunaler rechtsf-higer Stiftungen brgerlichen Rechts je 100.000 Einwohner (und Gesamtzahl) nach Bun-deslndern

    N = 1.257 kommunale rechts-

    fhige Stiftungen brgerlichen

    Rechts. Berlin, Hamburg und

    Bremen fehlen, da es hier keine

    kommunalen Stiftungen gibt. Ein-

    wohnerzahlen: DESTATIS Ergeb-

    nisse der Bevlkerungsfortschrei-

    bung, 31.12.2011 nach Zensus.

    Geodaten Bundesamt fr Kar-

    tographie und Geodsie, Frank-

    furt am Main, 2013. Vervielflti-

    gung, Verbreitung und ffentliche

    Zugnglichmachung, auch aus-

    zugsweise, mit Quellenangabe

    gestattet. Quelle: Bundesverband

    Deutscher Stiftungen, 2013

    N = 1.257 kommunale rechtsfhige Stiftungen brgerlichen Rechts. Berlin, Hamburg und Bremen fehlen, da es hier keine kommunalen Stiftungen gibt. Einwohnerzahlen: DESTATIS Ergebnisse der Bevlkerungsfortschreibung, 31.12.2011 nach Zensus. Geodaten Bundesamt fr Kartographie und Geo-dsie, Frankfurt am Main, 2013. Vervielfltigung, Verbreitung und ffentliche Zugnglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen, 2013

    Abbildung 3

    Die kommunale Stiftungsdichte ist in den Bundeslndern unterschiedlich hoch

    Anzahl kommunaler rechtsfhiger Stiftungen brgerlichen Rechts je 100.000 Einwohner (und Gesamtzahl) nach Bundeslndern

    1,5 (153)

    1,3 (30)

    1,4 (57)0,8 (17)

    0,9 (54)

    1,6 (16)

    0,6 (10)2,4 (66)

    0,5 (92)

    0,5 (12)

    2,0 (154)

    2,2 (89)

    4,1 (507)Baden-Wrttemberg

    Mecklenburg-Vorpommern

    Schleswig-Holstein

    Sachsen-Anhalt

    Sachsen

    Thringen

    Hessen

    Saarland

    Bayern

    Niedersachsen

    Brandenburg

    Nordrhein-Westfalen

    Rheinland-Pfalz

    0 bis 11 bis 22 bis 3ber 3

    Anzahl der Stiftungen

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 47

  • le gesellschaftliche Wirkung dann entfalten, wenn sie unabhngig von Staat und Markt agieren und vor al-lem keine staatlichen Leistungen zu ersetzen versuchen.

    Eine wesentliche Rolle kommt damit der Kontrolle und Transparenz der Stiftungsverwaltung zu. Hier sind die Bedingungen fr kommu-nale Stiftungen grundstzlich sehr

    gut, denn sie unterlie-gen der gleichen Kont-rolle wie die Kommune selbst. Bei den kom-munalen rechtsfhigen Stiftungen brgerli-chen Rechts greift so-gar die doppelte Kont-rolle der Stiftungsauf-sicht und der Kommu-

    nalaufsicht. Fr Treuhandstiftungen, die nicht von der Stiftungsbehrde beaufsichtigt werden, ist die Zu-stndigkeit der Kommunalaufsicht ein klarer Vorteil gegenber ande-ren Stiftungsverwaltern, bei denen lediglich das Finanzamt die Gemein-ntzigkeit prft.

    Kontrollierende Gremien mit unabhngigen Mitgliedern knnen die kommunale Stiftung zustzlich vor einer bervorteilung durch die Kommune schtzen. Die kommu-

    nalen Stiftungen haben aber nur bei 42 Prozent der Stiftungsverwal-tungen ein Kontrollgremium. Auch die Transparenz der Stiftungsarbeit sollte verbessert werden, da nur 32 Prozent der befragten kommu-nalen Stiftungsverwaltungen und Stiftungen einen Jahresbericht ver-ffentlichen.

    Vorteile und Verbesserungs-potenzialeKommunale Stif-tungsverwaltung bietet eine Reihe von Vorteilen. Bei 56 Prozent der Be-fragten bernimmt die Kommune z.B. ganz oder teilweise die Verwaltungs-kosten. Fr die kommunale Verwal-tung sprechen auch die Vertrautheit mit den rtlichen Gegebenheiten, ein groes Netzwerk und die Fachkennt-nis der Verwaltungsmitarbeiter. Die kommunalen Stiftungsverwaltungen und Stiftungen nutzen die Kompe-tenzen der anderen Fachmter al-lerdings bisher eher wenig, wie die Befragungsergebnisse zeigen. Den Groteil ihrer Aufgaben, wie Zwecker-fllung, Vermgensverwaltung oder Rechnungswesen, erledigen die Stif-tungsverwaltungen selbst. Im Ver-gleich zu anderen Stiftungen koope-rieren kommunale Stiftungen auch etwas seltener mit anderen Organi-

    sationen und nehmen kaum externe Dienstleister in Anspruch.

    Mit Blick auf die steigende Zahl der Stiftungen in Deutschland und die geringe Kapitalausstattung der meisten kommunalen Stiftungen mssten die Stiftungsverwaltungen vieler Kommunen eigentlich ein In-teresse daran haben, weitere Stifter zu werben. Das ist allerdings bisher kaum der Fall: Lediglich 40 Prozent der Befragten halten die Werbung neuer Stifter fr wichtig oder sehr wichtig, und nur 14 Prozent bieten eine Stifterberatung an.

    Warum die Kommunen Stifter bisher nur selten beraten und wie die Kooperationen von Stiftungen untereinander gestrkt werden knnen, ist u.a. Thema des Son-derkongresses Kommunale Stif-tungen am 26. September 2013 in Freiburg. Hier werden die Studien-ergebnisse mit Entscheidungstr-gern kommunaler Stiftungen und weiteren Experten diskutiert, um praxisnahe Empfehlungen fr kom-munale Stiftungsverwaltungen abzuleiten und weitere konkrete Schritte zu planen.

    LEKTRETIPP Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.): Kommunale Stiftungen in Deutschland. Bestandsaufnahme, Chancen und Herausforderungen. StiftungsStudie. Berlin 2013. ISBN: 978-3-941368-48-4: ISBN E-Book: 978-3-941368-49-1; Kostenlose Bestellung und Download unter www.stiftungen.org/studien

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    15,3 %

    6,2 %

    2,9 %

    1,0 %

    Amt oder Dezernat, in dem eine oder mehrere Stiftungen verwaltet werden

    Stiftungsverwaltung/Abteilung innerhalb eines Amtes oder Dezernats

    der (Ober-)Brgermeister bzw. Gemeinde direktor verwaltet die kommunale(n) Stiftung(en) unmittelbar

    Stiftungsverwaltung auerhalb eines Amtes oder Dezernats

    ausgelagerte Stiftungsverwaltung mit eigener Rechtsform

    sonstiges

    ausgelagerte Stiftungsverwaltung ohne eigene Rechtsform

    Abbildung 15

    Fast 80 Prozent der kommunalen Stiftungen werden direkt von der Kommune verwaltet

    Einbindung kommunaler Stiftungsverwaltungen in die kommunalen Verwaltungsstrukturen

    n = 209 kommunale Stiftungsverwaltungen. Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen, 2013

    11,0 %

    n = 209 kommunale Stiftungsver-

    waltungen. Quelle: Bundesver-

    band Deutscher Stiftungen, 2013

    Abb. 2: Fast 80 Prozent der kommunalen Stiftungen werden direkt von der Kommune verwaltet.

    Einbindung kommunaler Stif-tungsverwaltungen in die kommunalen Verwaltungs-strukturen

    48 StiftungsWelt 03-2013

  • Als eigenstndige Tochter der Bankhaus Lampe KG steht die Lampe Asset Management GmbH in der ber 160-jhrigen Tradition einer der wenigen inhabergefhrten Privatbanken Deutschlands. Diese Eigentmerstruktur sichert unsere Unabhngigkeit und Flexibilitt; generationsbergreifendes Wirtschaften und ein langfristiger Planungshorizont stehen dabei im Vordergrund. Diese Werte sind auch fr eine erfolgreiche Stiftungsarbeit essentiell und bilden die Basis fr unsere Beratung. Der LAM-Stifterfonds-Universal wurde speziell fr Stiftungen konzipiert und setzt unsere sicherheitsorientierte Anlagestrategie mittels Investitionen in Euroanleihen von Emittenten guter Bonitten um. In Kombination mit einer aktiv gesteuerten, aber maximal 25-prozentigen Beimischung europischer Aktien und einem Wertsicherungskonzept ist er damit Ausdruck unserer Anlagephilosophie: Statt kurzfristiger Gewinnmaximierung setzen wir auf langfristigen Kapitalerhalt und Vermgenswachstum sowie attraktive Ausschttungen.

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  • StiftungsWelt: Wie strategisch geht ein Unternehmer, dessen Na-me weltweit fr Strategieberatung steht, an sein philanthropisches Engagement heran? Roland Berger: Die richtige Strate-gie ist der Schlssel zum Erfolg das gilt fr den Stifter ebenso wie fr den Unternehmer. Wenn man als Stifter wie ich ein gesellschaft-liches Anliegen hat, ist der Agen-da-Setting-Prozess extrem wichtig: Ein klar definiertes Ziel bei uns Chancengerechtigkeit gibt die Wege, Verfahrensweisen und ziel-fhrenden Ressourceneinsatz vor. Als Stifter bin ich dann erfolgreich, wenn es gelingt, mit der Roland Berger Stiftung ganz konkret einen Beitrag zu mehr Chancengerechtig-keit in unserer Gesellschaft zu leis-ten. Die bisherigen Erfolge zeigen, dass wir auf einem sehr guten Weg sind das funktioniert nur mit ei-ner validen Strategie!

    Was inspirierte Sie zur Grndung der Roland Berger Stiftung?In Amerika sagt man so einfach wie auch treffend: You learn, you earn and you return. Ich selber hat-te das groe Glck einer exzellen-ten Ausbildung, hatte Eltern, die an mich geglaubt haben und die mir eine positive, optimistische Lebenseinstellung mitgegeben ha-ben. Auf dieser Grundlage konn-te ich eine erfolgreiche berufliche Laufbahn aufbauen und mir einen gewissen Wohlstand erarbeiten. Da ist es fr mich selbstverstndlich, der Gesellschaft, die mir diesen Er-folg erst ermglicht hat, etwas da-von zurckzugeben.

    Wie kamen Sie zu den Stiftungs-zielen?Ich hatte das Glck, fast 70Jahre

    Frieden, Wohlstand und Demokra-tie erleben zu drfen. Und gerade als Deutsche drfen wir nie verges-sen, wohin es fhrt, wenn Men-schenwrde und Menschenrechte mit Fen getreten werden. Des-halb habe ich den Roland Berger Preis fr Menschenwrde gestiftet, mit dem wir Menschen und Organi-sationen auf der ganzen Welt aus-zeichnen, die sich mutig und oft unter Einsatz ihres Lebens fr Men-schenwrde und Menschenrechte einsetzen. Auch der Stiftungszweck Bildung hat seinen Ursprung in dem Wunsch, Menschen zu einem selbstbestimmten Leben in Wr-de zu verhelfen: Bildungschancen sind in Deutschland immer noch ungerecht verteilt. Nicht die Bega-bung bestimmt den Bildungsweg, sondern in erster Linie das Eltern-haus: Akademikerkinder haben

    eine sechsmal so hohe Chance zu studieren wie Kinder aus Nichtaka-demikerfamilien. Dieser sozialen Schieflage begegnen wir mit dem Deutschen Schlerstipendium, das inzwischen bundesweit 600 Kinder und Jugendliche frdert. Und es sollen noch viel mehr werden!

    Die Stiftung hat in diesem Jahr ihren fnften Geburtstag gefei-ert. Auf welche Erfolge knnen Sie schon zurckblicken? Erst krzlich hat die Freie Univer-sitt Berlin, die uns seit vier Jah-ren wissenschaftlich begleitet, dem Deutschen Schlerstipendi-um eine hohe Wirksamkeit best-tigt: Die Kinder und Jugendlichen im Programm profitieren auf ganz vielfltige Weise von der individu-ellen Frderung und persnlichen Betreuung durch die ehrenamtli-

    Nachgefragt: Prof. Dr.h.c. Roland Berger

    50 StiftungsWelt 03-2013

  • chen Mentoren und knnen den Abstand zu ihren Klassenkamera-den, die bessere Startchancen hat-ten, schnell aufholen und sie sogar berholen! Besonders stolz bin ich darauf, dass das Stipendium ab Herbst im wahrsten Sinne des Wor-tes Schule machen wird: Gemein-sam mit dem Freistaat Bayern star-ten wir in Nrnberg und Wrzburg ein Kooperationsprojekt, bei dem unser Frderprogramm erstmals in zwei Profilklassen an den regu-lren Unterricht gekoppelt wird. Schon 2014 werden wir ebenfalls in Kooperation mit dem Freistaat eine eigene Profilschule fr unsere Stipendiaten in Bayern ins Leben rufen. Andere Bundeslnder haben schon Interesse an diesem Modell angemeldet.

    Was ist Ihre Rolle in der Stiftung? Wie bringen Sie sich dort ein? Ich sehe meine Aufgabe darin, mglichst viele Mitstreiter fr un-sere Anliegen zu gewinnen und immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass in Sachen Chan-cengerechtigkeit jeder zum Mittun aufgefordert ist. Es ist wunderbar

    zu erleben, wie engagiert sich Un-ternehmen, Stiftungen und Ein-zelpersonen in unsere Arbeit im Deutschen Schlerstipendium ein-bringen, wie wir alle gemeinsam Verantwortung fr diese ganz be-sonderen jungen Menschen ber-nehmen und ihre Erfolge erleben knnen. Ich mache auch bei der Auswahl der Stipendiaten mit und begleite sie stndig mit Rat und Tat. Besonders wichtig ist mir der Kontakt zur Politik, denn unsere Ar-beit soll natrlich immer mit dem staatlichen Bildungswesen sinn-voll verknpft werden. Das beste Beispiel dafr ist die schon er-whnte Schule, die Ministerprsi-dent Horst Seehofer und Kultusmi-nister Ludwig Spaenle gemeinsam mit mir in einer Pressekonferenz ffentlich angekndigt haben. Beim Preis fr Menschenwrde bin ich bei den Auswahlverfahren von Anfang an dabei. Es ist jedes Jahr ein spannender Prozess, zusam-men mit den Mitgliedern unseres Kuratoriums und dem Preisverga-bekomitee aus der Flle der einge-reichten Vorschlge wrdige Preis-trger auszuwhlen. Sie dann per-

    snlich kennenlernen zu drfen, ihnen bei ihrer sehr schwierigen Arbeit helfen zu knnen, ist immer wieder ein emotionales und hoch befriedigendes Erlebnis.

    Wie viel Zeit investieren Sie in die Stiftungsarbeit?So viel wie mglich. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht fr die Stiftung ttig bin, sie ist mir ein echtes Herzensanliegen. Ich verfol-ge natrlich die Fortschritte unse-rer Stipendiaten und geniee es, sie mit dem einen oder anderen persnlichen Rat auf ihrem Weg zu untersttzen. Ebenso untersttze ich unsere Preistrger, auch mit Rat und Tat. Die Stiftungsveranstaltun-gen haben in meinem Terminkalen-der oberste Prioritt!

    Welche Werte sind Ihnen bei der Stiftungsarbeit besonders wichtig?Der Begriff der Menschenwrde steht im Mittelpunkt unserer tgli-chen Arbeit, auf ihm bauen beide Stiftungszwecke auf. Gegenseitiger Respekt, Toleranz, Verantwortungs-bewusstsein gehren dazu, aber auch Sekundrtugenden wie Verlsslichkeit, Hflichkeit, Diszip-lin. Ein Leben in Wrde und Selbst-bestimmung will gelernt werden, und der Weg dazu fhrt nur ber Bildung. Nur so knnen wir auch unseren Wohlstand sichern und ein Land der Ideen, der Innovation bleiben. Hier gibt es viel zu tun und jeder Einzelne ist gefordert. fraGen: bvb

    prof.Dr.h.c. rolanD BerGer Der Diplom-Kaufmann ist seit rund 50Jahren in der internationalen Unterneh-mens- und Politikberatung ttig. 1967 grndete er seine Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants. Als einzige Gesellschaft europischen Ursprungs zhlt sie heute zu den Top 5 der weltweit ttigen Strategieberatungen. Nach dem Rckzug aus der operativen Fhrung seiner Firma grndete der vielseitig engagierte Unternehmensberater und Investor die Roland Berger Stiftung, deren Kuratoriums-vorsitzender er ist.

    Weitere Informationen www.rolandbergerstiftung.org

    Roland Berger StiftungDie Roland Berger Stiftung wurde 2008 von Prof. Dr.h.c. Roland Berger gegrn-det, der sie mit einem Stiftungskapital von 50Millionen Euro aus seinem Privat-vermgen ausstattete. Die operativ ttige Stiftung verfolgt zwei Zwecke, die bei-de dem Ziel einer gerechteren Chancenverteilung dienen: Mit dem Deutschen Schlerstipendium untersttzt sie begabte Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien auf ihrem Bildungsweg zum Abitur. Bundesweit wer-den derzeit rund 600 Schlerinnen und Schler im Alter zwischen sechs und 18Jahren gefrdert. Die Stipendiaten erhalten einen individuellen Frderplan und werden von ehrenamtlichen Mentoren auf ihrem Weg zum Abitur beglei-tet. Auerdem vergibt die Stiftung den mit 1 Million Euro dotierten Roland Ber-ger Preis fr Menschenwrde an Personen und Organisationen weltweit, die sich vorbildlich und erfolgreich fr den Schutz der Menschenwrde einsetzen. Er wurde im April 2013 zum fnften Mal verliehen.

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 51

  • Verschiedene Stiftungen bieten seit Jahren Reisen fr ih-re Frderer an. So laden z.B. die Karl Kbel Stiftung, das Don Bos-co Stiftungszentrum oder die NA-

    BU-Stiftung Nationa-les Naturerbe regel-mig Spender zu ein- oder mehrtgi-gen Projektbesuchen ein. Sie wollen durch das Erleben vor Ort ei-ne engere Bindung zu ihren Frderern auf-bauen. Wenn man die Berichte von Teilneh-mern liest, scheint dies auch eine realis-tische Erwartung zu sein. ber die Sinn-haftigkeit von Spen-derreisen und das an-gemessene Verhltnis von Aufwand und Nut-zen wird jedoch nicht ohne Grund immer wieder diskutiert.

    Dahinter steht die Frage, was Menschen motiviert, etwas fr das Gemeinwohl zu geben. Was macht

    sie zu Spendern und Stiftern? Die-se Frage stellen sich Stiftungen, die Frderer fr ihre eigene Arbeit suchen. Aber auch fr die Stiftung Stifter fr Stifter ist dies ein stndi-ges Thema, setzt sie sich doch fr eine Kultur des Stiftens ein, indem sie Stiftern und solchen, die es werden wollen, Hilfe bei ihrem En-gagement anbietet.

    Stifter und Spender geben, um gesellschaftlichen Wandel zu fr-dern, um konomische Rahmenbe-dingungen fr alle zu verbessern oder um der Gesellschaft etwas zu-rckzugeben. Und sie wollen dabei Selbstwirksamkeit erfahren. Vor-aussetzung ist zudem die Akzep-tanz eines solchen Engagements in der Gesellschaft und im persn-lichen Umfeld eben einer Kultur des Gebens und Stiftens. Men-schen, die sich engagieren, suchen daher den Austausch mit Gleichge-sinnten.

    Ein Rahmen zum intensiven Austausch mit Gleichgesinn-tenDie Veranstaltungen von Stifter fr Stifter bieten seit Jahren

    die Gelegenheit, Stifter oder Stif-terfamilien im persnlichen Ge-sprch kennenzulernen. Eine zen-trale Frage in diesen Gesprchs-runden war immer das Wie: Wie ha-ben Sie das richtige Frderprojekt gefunden? Wie haben Sie sich die erforderlichen Kenntnisse ber das gesellschaftliche Thema erarbeitet, um dort erfolgreich aktiv zu wer-den? Wie gestalten Sie Ihre Frde-rung wirksam, damit das, was Sie mit Ihrer Untersttzung erreichen wollen, auch eintritt? Im Rahmen eines Kaminabends kann ein sol-cher Dialog die Basis fr Kontak-te und Kooperation unter Stiftern sein, eine vertiefte Beantwortung ist hier nicht zu erreichen.

    Dies fhrte zu der Suche nach ei-nem Angebot, das Stiftern und Spen-dern einen intensiveren Austausch mit anderen Gebern, Experten und Betroffenen zu einem sie interessie-renden Themenfeld ermglicht. Die Idee zu Projektreisen mit Vor-Ort-Be-suchen bei gemeinntzigen Orga-nisationen und der Gelegenheit zu Gesprchen mit Experten und an-deren Gebern war geboren. Sie soll in einem vertraulichen Rahmen das Erleben gemeinntziger Arbeit mit der Reflexion darber verbinden, wie eine wirkungsvolle Strategie des Ge-bens in einem speziellen Feld ausse-hen kann.

    Beispiel einer Projektreise zum Thema KinderarmutAus-gehend von einem Schwerpunkt-interesse von Stiftern und Spen-

    Stiftungen

    Unterwegs mit Spendern und StifternProjektreisen als Angebot fr Frderer ein Beispiel aus der Stiftung Stifter fr Stifter

    Reisen fr Frderer werden in der Fundraisingszene immer wieder

    kontrovers diskutiert. Die Stiftung Stifter fr Stifter, Children for a

    better World und Active Philanthropy wollen mit ihren Lernreisen

    Stiftern und Spendern den themenbezogenen Austausch mit Experten

    und Betroffenen ermglichen. Fr die drei Organisationen sind die

    Reisen kein Fundraisinginstrument, sondern Teil ihres Engagements fr

    eine Kultur des Stiftens und Gebens. Ein Projektbericht.

    henriette BerG ist Vorstand der Stiftung Stifter fr Stifter in Mnchen und Grndungsstifterin der Stiftung Schutzstation Wattenmeer, einer Gemeinschaftsstiftung mit Sitz in Husum. Die ehemalige Staatssekretrin am Ministerium fr Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein lebt in Berlin.

    Weitere Informationen henriette.berg@stifter-fuer-stifter.de www.stifter-fuer-stifter.de

    52 StiftungsWelt 03-2013

  • dern und der Zusammenarbeit im Rahmen des PHINEO-Themenre-ports Kinder in Armut Armut an Kindheit luden die Stiftung Stifter fr Stifter und Children for a bet-ter World e.V. im Herbst 2012 zu ei-ner ersten Projektreise zum Thema Kinderarmut in Deutschland ein. Gemeinsam mit den Schirmherrn Alexander Brochier und Dr. Florian Langenscheidt fuhren acht Stifter und Spender nach Kln und Mon-heim am Rhein. Drei Tage trafen sie Wissenschaftler, Experten aus der Praxis, betroffene Kinder und ihre Eltern. Sie besuchten mit dem Ju-gendzentrum Offene Tr Luckys Haus und dem Jugend- und Nach-barschaftshaus Bodestrae zwei engagierte Einrichtungen der of-fenen Kinder- und Jugendarbeit in Kln. In Monheim am Rhein lernten sie Mo.Ki. Monheim fr Kinder kennen, mit dem die Stadt eine bundesweit anerkannte Prventi-onskette fr ein gutes Aufwachsen fr alle Kinder und Jugendlichen

    von der Geburt bis zum bergang in den Beruf aufgebaut hat.

    Die Sozialwissenschaftlerin Gerda Holz prsentierte die Ergeb-nisse der bisher einzigen Langzeit-studie zu Kinderarmut in Deutsch-land des Instituts fr Sozialarbeit und Sozialpdagogik Frankfurt und erluterte bewhrte Anst-ze zur Prvention vor den Folgen von Kinderarmut, auerdem stan-den den Teilnehmern Experten aus der Kommune und von Trgern der freien Wohlfahrtspflege fr Gespr-che zur Verfgung. An den Aben-den und beim Abschlussgesprch diskutierten die Teilnehmer die Er-lebnisse aus den Vor-Ort-Besuchen und spiegelten sie an ihren bishe-rigen Erfahrungen. Intensiv wurden die vorgestellten Anstze errtert und ihre bertragbarkeit auf an-dere Gemeinden diskutiert. Nicht zuletzt ging es in den Gesprchen um die Rolle von Stiftungen und anderen Frderern, darum, wel-che wirksamen Interventionsmg-

    lichkeiten sie haben und wie eine Kooperation mit den Trgern der Freien Wohlfahrtspflege und der Kommune produktiv gestaltet wer-den kann.

    Als besonders eindrucksvoll haben alle die Begegnungen mit den Kindern und Eltern empfunden. berzeugt hatten Kompetenz und Engagement der Experten vor Ort. Dies habe den eigenen Blick auf Kinderarmut in Deutschland und fr wirksame Anstze zur Bekmp-fung ihrer Folgen geschrft sowie zum Nachdenken ber die Ausge-staltung des eigenen Engagements angeregt.

    Das positive Feedback hat die Entscheidung zur Fortsetzung der Projektreisen leicht gemacht. Ab 2014 wird die Projektreise Kinder-armut in Deutschland was kann eine Stifterin, was kann ein Spen-der dagegen tun? gemeinsam von Active Philanthropy, Children for a better World und der Stiftung Stif-ter fr Stifter angeboten. Sie fhrt

    Zu Besuch in Kln-Bilderstckchen: Ralf Krep, der Leiter des Jugendzentrums Offene Tr Luckys Haus stellt den Reiseteilnehmern seine Einrichtung vor, die vom Sozialdienst Katholischer Mnner e.V. getragen wird. Vom Babytreff ber Krabbel-gruppen bis zur offenen Jugendarbeit gibt es in Luckys Haus zahlreiche Angebote fr Kinder und Jugendliche im Stadtteil.

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 53

  • dieses Mal vom 12. bis 14. Mrz nach Nrnberg.

    Motivationen und Ziele einer Reise fr FrdererProjektrei-sen dieser Art unterscheiden sich deutlich von traditionellen Fr-dererreisen. Sie haben ein ande-res Ziel und andere Voraussetzun-gen. Spendensammelnde Stiftun-gen wollen sich mit der Einladung zu den eigenen Projekten bei ih-ren Untersttzern bedanken und Transparenz ber ihre Arbeit vor Ort herstellen. Dies ist eine wichti-ge Geste Spendern gegenber und bietet die Chance, eine engere und dauerhafte Bindung zu der eigenen Frdererfamilie zu schaffen.

    Die Veranstalter der Projektrei-se Kinderarmut in Deutschland sind dagegen unabhngig. Es wer-den nicht ihre Projekte besucht, und sie verbinden mit dem Ange-bot nicht die Erwartung einer finan-ziellen Untersttzung ihrer eige-nen Arbeit. Das gilt gleichermaen fr die Projektvertreter vor Ort. Da nicht eigene Projekte bereist wer-den, setzt die Organisation eines attraktiven Reiseprogramms fach-liche Expertise bei den Veranstal-tern oder in ihrem unmittelbaren Netzwerk voraus. In diesem Fall ist das gegeben. Weitere Themen wren bei entsprechendem Bedarf denkbar. Expeditionen zu globalen Fragen wie Klimaerwrmung, Biodi-

    versitt und Bildung bietet zudem Active Philanthropy an.

    Die Stiftung Stifter fr Stifter, Children for a better World und Ac-tive Philanthropy wollen mit ihren Lernreisen Stiftern und Spen-dern den Austausch mit Experten und Betroffenen ermglichen. Sie wollen ihnen eine Plattform fr die Reflexion mit Gleichgesinnten bie-ten, die sich fr ein bestimmtes Thema wie z.B. fr Kinderarmut in Deutschland interessieren und ihr eigenes Engagement wirkungsvoll ausrichten wollen. Fr die drei ge-meinntzigen Kooperationspartner ist dies Teil ihres Engagements fr eine Kultur des Stiftens und Ge-bens.

    Diese Anzeige dient lediglich der Information und stellt keinen Anlagerat dar. Zeichnungen von Anteilen werden nur auf Grundlage des aktuellen Verkaufsprospektes angenommen. Auf-grund der Investition in Aktien- und Rentenmrkte unterliegt der Fonds einem Schwan kungs risiko. Auch Wechselkurs schwan kungen knnen sich nachteilig auf die Wertentwicklung des Fonds auswirken. Der Wert der Anteile sowie die Ertrge hieraus knnen sowohl steigen als auch fallen, und es ist mglich, dass der Anleger den ursprnglich angelegten Betrag nicht zu-rckerhlt. Hinweise auf Rankings, Ratings oder Preise bieten keine Garantie fr knftige Performance und lassen sich nicht fortschreiben. Eine Anlageentscheidung muss auf den jeweils gltigen Verkaufs unterlagen basieren. Diese (fonds- und Anteilsklassenspezifi sche wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresberichte) sind in deutscher Sprache als Druckstcke kostenlos erhltlich bei Invesco Asset Management Deutschland GmbH, An der Welle 5, 60322 Frankfurt am Main. Her aus gegeben in Deutschland von Invesco Asset Management Deutschland GmbH, beaufsichtigt von der Bundesanstalt fr Finanzdienstleistungsaufsicht. Stand: 31. Juli 2013. Die in diesem Dokument enthaltenen An sichten und Aussagen sind ausschlielich der Invesco Asset Management Deutschland GmbH zuzurechnen.

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    Das Programm der nchsten Projektreise vom 12. bis 14. Mrz 2014 steht schon.

    54 StiftungsWelt 03-2013

  • personalia

    prof. Dr.Dr.h. c. mult. paul raabe

    Die Franckeschen Stiftungen zu Halle trauern um ihren Wieder-grndungsdirektor: Der langjhri-ge Direktor und Kuratoriumsvorsit-zende Prof. Dr. Dr.h.c. mult. Paul Raabe ist am 5. Juli im Alter von 86Jahren gestorben. Raabe leitete von 1958 bis 1968 die Bibliothek des Deutschen Literatu-rarchivs in Marbach a.N. und war von 1968 bis 1992 Direktor der Herzog August Bibliothek in Wolfenbttel. Nach seiner Pensio-nierung 1992 baute er die Francke-schen Stiftungen zu Halle an der Saale wieder auf, deren ehrenamt-licher Direktor er bis 2000 war. Seit 2000 engagierte er sich im Kuratorium der Franckeschen Stiftungen.

    Voller Dankbar-keit blickt der Bundesverband Deutscher Stif-tungen auf sein auerordentli-ches und vorbild-liches Engage-

    ment fr das deutsche Stiftungs-wesen zurck, fr das er im Jahr 2001 in Kln mit dem Deutschen Stifterpreis ausgezeichnet wur-de. Es ist wesentlich der Person Paul Raabes zu verdanken, dass die Franckeschen Stiftungen heu-te wieder einen herausragenden Platz in der kulturellen und pda-gogischen Landschaft der Bundes-republik Deutschland einnehmen und das segensreiche Wirken Au-gust Hermann Franckes fortsetzen

    knnen, wrdigte ihn Dr.-Ing.E.h. Fritz Brickwedde damals. Fr seine Forschungen zum literarischen Ex-pressionismus, zum Buch- und Bi-bliothekswesen sowie fr sein viel-seitiges kulturpolitisches Engage-ment wurde Raabe vielfach ausge-zeichnet und gewrdigt, u.a. mit dem Ehrendoktortitel der Universi-tten Braunschweig, Halle und Kra-kau sowie dem Bundesverdienst-kreuz mit Stern.www.francke-halle.de

    wolfGanG SchinDler

    Wolfgang Schindler, der Grnder, Prsident und Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung fr unsere Mitwelt ist nach langer Krankheit am 26. Mai in Bad Wiessee gestor-ben. Der 1945 geborene Rechts-anwalt war von 1982 bis 1993 als Unternehmer ttig und beschloss dann, sich nachhaltig fr altru-istische Ziele im Kinder- und vor allem im Tierschutz einzusetzen. Dafr zog er sich aus dem akti-ven Geschft zurck, verkaufte seine Unternehmensanteile und errichtete im Jahr 2000 die Albert Schweitzer Stiftung fr unsere Mit-welt. Wolfgang Schindler hat ma-gebliche Erfolge fr den Schutz und die Rechte der Tiere erzielt. Mit ihm verlieren die Bewegun-gen fr den Schutz und die Rechte der Tiere einen ihrer engagiertes-ten und klgsten Mitstreiter. Die inzwischen weitestgehend umge-setzte Abschaffung der Kfighal-tung von Legehennen in Deutsch-land wre ohne seine bahnbre-chenden Leistungen sowie seine Unerschrockenheit vor hchsten juristischen und wirtschaftlichen Autoritten nicht mglich gewe-sen, so die Stiftung. Er frderte

    stets die Zusammenarbeit unter Tierschutz- und Tierrechtsorgani-sationen und warb dafr, die ge-meinsamen Ziele an die erste Stel-le zu setzen.Schindlers Nachfolger im Stif-tungsvorstand ist Mahi Klosterhal-fen, der die Geschfte der Stiftung schon seit 2008 fhrt.www.albert-schweitzer-stiftung.de

    kurt beck

    Der ehemalige Ministerprsident des Landes Rheinland-Pfalz Kurt Beck ist neues Kuratoriumsmit-glied der Stefan-Morsch-Stiftung. Das bislang neunkpfige Kont-rollgremium der ltesten Stamm-zellspenderdatei Deutschlands whlte Beck am 29. Juni in das Aufsichtsgremium. Unter dem Leitmotiv Hoffen Helfen Hei-len bietet die Stefan-Morsch-Stif-tung mit Sitz in Birkenfeld seit mehr als 25Jahren Hilfe fr Leuk-

    mie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist es, dass Menschen sich als Stammzellspender regis-trieren lassen.www.stefan-morsch-stiftung.de

    Dr. klauS lanDrY, Dr. chriStian oleariuS unD michael behrenDt

    Am 24. Juli ist Dr. Klaus Landry (Foto S. 56 oben), Partner der Anwaltskanzlei Graf von Westfalen und bislang Vorsitzender des Kuratoriums, nach fnfjhriger

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    neuigkeiten

    Neuigkeiten

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 55

  • Amtszeit mit dem Erreichen der Altersgrenze aus dem Kuratorium

    der Joachim Herz Stiftung ausge-schieden. Dr. Christian Olearius (Foto unten), persn-lich haftender Gesellschafter des Bankhauses M.M. Warburg & CO, bernimmt in seiner zweiten Amtszeit den Vorsitz des

    Kuratoriums. Als neues Kuratori-umsmitglied konnte die Stiftung Michael Behrendt gewinnen, seit 2002 Vorsitzender des Vorstands der Hapag-Lloyd AG. Der Manager und Jurist ist neben seiner Ttig-keit in diversen Aufsichts- und Beirten auch Vize-Prses der Handelskammer Hamburg und Prsident des bersee-Clubs in Hamburg.www.joachim-herz-stiftung.de

    prof. Dr. Joachim roGall

    Prof. Dr. Joachim Rogall, seit dem 1. April Geschftsfhrer der Robert Bosch Stiftung GmbH, ist seit Juli kooptiertes Mitglied im Beirat des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Er arbeitet seit 1996

    bei der Robert Bosch Stiftung, wo er zuletzt als Bereichsdirektor fr Vlkerver-stndigung Mitteleuropa,

    Sdosteuropa, GUS, China ttig war. Seit 2003 ist Rogall auer-planmiger Professor fr Osteu-ropische Geschichte der Universi-

    tt Heidelberg (siehe auch Stif-tungsWelt 01-2013, S. 36f.).www.stiftungen.org/gremienwww.bosch-stiftung.de

    neuerrichtunGen

    awo-StiftunG GelSenkirchen

    Am 11. Juli berreichte Regierungs-prsident Prof. Dr. Reinhard Klenke der 2007 gegrndeten AWO-Stif-tung Gelsenkirchen die Aner-

    kennungsurkunde. Mit einem Grundstockvermgen von rund 690.000 Euro setzt sich die Stiftung fr die Wohlfahrtspflege ein, haupt-schlich fr Gelsenkirchener Brger. Die Stiftung untersttzt u.a. kreative Ideen zum Auf- und Ausbau der frei-willigen Selbsthilfe sowie des eh-renamtlichen Engagements fr Kin-der, Familien, Jugendliche, Senioren und Menschen mit Behinderung.www.awo-gelsenkirchen.de

    zustiftunGen unD spenDen

    Dorit unD aleXanDer otto-StiftunG

    Der Hamburger Unternehmer und Mzen Alexander Otto wird per-

    snlich und ber die von ihm und seiner Frau gegrndete Dorit und Alexander Otto-Stiftung insgesamt

    15Millionen Euro an Planungs- und Bauleistungen als Sachspende fr eine umfangreiche Modernisierung der Hamburger Kunsthalle bereit-stellen. Parallel soll mit Mitteln der Stadt auch das Depot der Kunsthal-le saniert werden. Der Beginn des umfassenden Projektes ist nach Angaben der Kulturbehrde fr Herbst 2014, die Fertigstellung fr Ende 2015 geplant. Die Hambur-ger Kunsthalle bleibt whrend der Modernisierung geffnet, einige Gebudebereiche werden temporr geschlossen.www.dorit-und-alexander-otto-stif-tung.de

    preisVerleihunGen

    baDen-wrttemberG StiftunG

    Der Kunstkritiker Prof. Gnther Wirth und der zeitgenssische Bildhauer Prof. Harald Klingelhl-ler sind die Hauptpreistrger des Kulturpreises Baden-Wrttemberg 2013 der Volksbanken Raiffeisen-banken und der Baden-Wrttem-berg Stiftung. Beide werden fr ihre Lebenswerke ausgezeichnet und teilen sich den Hauptpreis in Hhe von 20.000 Euro. Ein Frder-preis in Hhe von 5.000 Euro ging auerdem an die Videoknstlerin

    neuigkeiten

    56 StiftungsWelt 03-2013

  • Mit dem nachhaltigen Einsatz Ihres Kapitals als gesell-schaftliches Gestaltungsmittel knnen Stiftungen ber ihre Stiftungsarbeit hinaus ihren Stiftungsauftrag untersttzen. Erfahren Sie bei dieser Veranstaltung in spannenden Expertenbeitrgen und Workshops mehr ber:

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    07. November 2013 in Bochum

    2. Mission Investing Forum

    In Kooperation mit dem

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    Pia Maria Martin. Die Preisverlei-hung fand am 25. Juli in Stuttgart statt. Der Preis wird alle zwei Jahre an bedeutende Knstler vergeben,

    die einen besonderen Bezug zu Ba-den-Wrttemberg haben.www.bwstiftung.de

    Daimler unD benz StiftunG

    Fr ihre wegweisende Arbeit zu Funkbertragungstechniken hat Dr. Friederike Brendel am 4. Juli den mit 10.000 Euro dotierten Bertha Benz-Preis 2013 der Daimler und Benz Stiftung erhalten. Die Inge-nieurin schrieb ihre Dissertation

    ber glasfaserbasierte Hochfre-quenz-bertragungssysteme im

    Millimeterwellenbereich am Karls-ruher Institut fr Technologie (KIT), in der sie einen Bogen zwischen mehreren Fachgebieten spannte. Ihre Ergebnisse, die zur Beantra-gung eines Patents fhrten, ermg-lichen demnach die Vervielfachung der bertragenen Datenrate und die Entwicklung schneller sowie kostengnstiger Netzzugnge. Mit dem Preis zeichnet die Stiftung je-des Jahr die herausragende Promo-tion einer jungen Ingenieurin aus.www.daimler-benz-stiftung.de

    DeutSche umweltStiftunG

    Die Deutsche Umweltstiftung hat am 19. September in Berlin die

    neuigkeiten

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 57

  • Auszeichnung Umweltbuch des Jahres an das Buch Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten von Lothar Frenz sowie den von Michael Succow, Lebrecht Jeschke und Hans Dieter Knapp he-rausgegebenen Sammelband Na-turschutz in Deutschland verge-ben. Die Auszeichnung geht jhr-lich an Bcher, die im Laufe des Jahres die nachhaltigste Wirkung auf das Umweltbewusstsein in Deutschland entfaltet haben. Die Stiftung krt in Zusammenarbeit mit dem Jahrbuch kologie regel-mig das Umweltbuch des Mo-nats. Aus den monatlichen Preis-trgern wird das Umweltbuch des Jahres gewhlt. www.deutscheumweltstiftung.de

    feliX-menDelSSohn-bartholDY-StiftunG

    Mit dem Internationalen Mendels-sohn-Preis zu Leipzig ehrt die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stif-tung Persnlichkeiten, die sich im Sinne Mendelssohns besonders um schpferische Vielfalt, aufge-schlossenes Denken und kosmo-politisches Handeln verdient gemacht haben. Die Preistrger des Jahres 2013 sind Dr. Richard

    von Weizscker (Foto, Kategorie Gesellschaftli-ches Engage-ment), Thomas Hampson (Kate-gorie Musik) und Prof. Markus

    Lpertz (Kategorie Bildende Kunst). Die Ehrungen werden am 28. September in Leipzig ber-reicht.www.mendelssohn-preis.de

    henninG-kaufmann-StiftunG

    Die Henning-Kaufmann-Stiftung im Stifterverband fr die Deutsche Wissenschaft verleiht den Deut-schen Sprachpreis 2013 am 27. September an Prof. Dr. Oskar Reichmann. Reichmann ist emeri-

    tierter Ordinarius fr Germanisti-sche Sprachwis-senschaft der Universitt Heidel-berg. Die Stiftung wrdigt damit

    seine herausragenden Verdienste um die deutsche Sprach- und Kulturgeschichte. Mit seinen grundlegenden und innovativen Forschungsarbeiten zur deutschen Sprachgeschichte und Sprachge-schichtsschreibung, zur Geschichte der Sprachtheorie sowie zur Theo-rie, Praxis und Geschichte der Lexikografie habe er die deutsche Sprachwissenschaft in den letzten Jahrzehnten auerordentlich bereichert.www.henning-kaufmann-stiftung.de

    karl kbel StiftunG fr kinD unD familie

    Drei Organisationen aus Mnchen, Nrnberg und Essen haben am

    6.September in Frankfurt am Main den mit insgesamt 50.000 Euro do-tierten Karl Kbel Preis 2013 erhal-ten: der Verein REFUGIO Mnchen,

    die Sozialen Dienste afrikanischer Migranten aus Essen und das In-ternationale Frauen- und Md-chenzentrum e.V. aus Nrnberg. Die Karl Kbel Stiftung fr Kind und Familie wrdigt mit dem Preis in diesem Jahr unter dem Motto Macht uns stark! Familien kom-men an herausragende Projek-te zum Thema Inklusion mit dem Schwerpunkt Migration.www.kkstiftung.de

    karG-StiftunG

    Der mit 50.000 Euro dotierte Karg-Preis 2013 geht am 8. Oktober im Rahmen des Fachtags Hochbegab-

    tenfrderung an die Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ). Das ungewhnliche Reformschulkon-zept mit seinem wegweisenden Modell einer partizipativen und persnlichkeitsbildenden inklusi-ven Hochbegabtenfrderung ber-zeugte die Fachjury der Karg-Stif-tung. Die Berliner Gemeinschafts-schule wurde aus zahlreichen No-minierungen ausgewhlt. Mit dem Preisgeld soll die Hochbegabten-frderung an der ESBZ ausgebaut und der Transfer des Konzepts an-gestoen werden.www.karg-stiftung.de

    neuigkeiten

    58 StiftungsWelt 03-2013

  • krber-StiftunG

    Der mit 750.000 Euro dotierte Kr-ber-Preis fr die Europische Wis-senschaft 2013 geht an Prof. Dr. Im-manuel Bloch. Der deutsche Phy-siker erhlt die Auszeichnung der Krber-Stiftung fr das Forschungs-projekt Quantengas im Laserk-fig. Seine Arbeiten haben dem-nach ein neues Forschungsgebiet an der Schnittstelle von Quan-tenoptik, Quanteninformations-verarbeitung und Festkrperphysik

    erffnet. Bloch erzeuge in seinen Experimenten einen mikroskopi-schen Lichtkristall aus Laserstrah-len, in dessen optischen Kfi-gen ultrakalte Atome eingefangen werden. Dieser Quantensimulator diene als Modell fr die Untersu-chung grundlegender quantenme-chanischer Prozesse in Materialien wie Metallen. Der Preis wurde am 6. September im Groen Festsaal des Hamburger Rathauses ber-reicht.www.koerber-stiftung.de

    mrchen-StiftunG walter kahn

    Die Mrchen-Stiftung Walter Kahn, die sich dem Erhalt und der Frde-rung des europischen Mrchengu-tes widmet, zeichnet Prof. Dr. Heinz Rlleke am 25. September mit dem Europischen Mrchenpreis in H-he von 5.000 Euro aus. Der Germa-nist, Mrchenforscher und Volks-

    kundler der Bergischen Universi-tt wird mit dem Preis fr seine herausragenden wissenschaftli-chen Leistungen fr die Mrchen-forschung geehrt. Wenn nun im zeitlichen Rahmen wichtiger Grimm-Jubilen der Europische

    Mrchenpreis 2013 Heinz Rlleke zuerkannt wird, so trifft es einen Wissenschaftler, der nicht nur in der Grimm-Forschung einen Para-digmenwechsel bewirkt, sondern auch editionsphilologisch neue Mastbe gesetzt hat, so die Mr-chen-Stiftung.www.maerchen-stiftung.de

    ScherinG StiftunG

    Fr seine wegweisenden Forschun-gen zur Entstehung der Immun-

    schwchekrank-heit Aids und fr bahnbrechende Erkenntnisse zur Evolution des HI-Virus hat die Schering Stif-

    tung den Virologen Prof. Dr. Frank Kirchhoff (oben) mit dem Ernst Schering Preis in Hhe von 50.000 Euro gewrdigt. Am 23. September berreichte die Stiftung auerdem an den Immu-nologen Prof. Dr.med. Sebastian Zeissig den mit 10.000 Euro dotier-ten Friedmund Neumann Preis fr junge Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Forschungser-

    gebnisse in der biologischen, chemischen oder medizinischen Grundlagenfor-schung erzielt haben.www.sche-ringstiftung.de

    StiftunG artur fiScher erfinDerpreiS baDen-wrttemberGVom Desinfektionsautomaten bis zum Tropfenzhler fr Sehbehinder-te: Die Stiftung Artur Fischer Erfin-derpreis Baden-Wrttemberg hat am 17. Juli Erfinder und Schulklassen mit Preisen in Hhe von insgesamt 37.000 Euro gewrdigt. Den ersten Preis im Bereich Private Erfinder gewann der Zahnarzt Dr. Lothar Sa-iger mit einer Waschstrae fr Boh-rer. Im Schlerwettbewerb wurden ein Verfahren zur Graphen-Synthe-se sowie Erfindungen mit medizini-schen oder alltagspraktischen Vor-teilen prmiert. Die Stiftung Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Wrt-

    temberg ist eine Unterstiftung der Baden-Wrttemberg Stiftung. www.erfinderpreis-bw.de

    StiftunG buchkunSt

    Mein kleiner Wald und SIXTINA MMXII heien Die schnsten deutschen Bcher 2013, ausge-zeichnet Anfang September von der Stiftung Buchkunst. Seit

    neuigkeiten

    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 59

  • 29Jahren verleiht die Stiftung diesen Preis, erstmals ging er nun an zwei Bcher. Der groformatige Foto-Atlas SIXTINA MMXII der Knstlerin Katharina Gaenssler widmet sich in Detailaufnahmen

    Raffaels Sixtinischer Madonna. Von Perfektion in Buchform spricht die Stiftung Buchkunst. Das Kinderbuch Mein kleiner Wald von Katrin Wiehle bezauber-te die Jury durch die liebenswert stilisierten Figuren, die Kompositi-onen und die Spannung durch Kontraste.www.stiftung-buchkunst.de

    wohlfahrtSwerk fr baDen-wrttemberG

    Als eines der 100 innovativs-ten mittelstndischen Unterneh-men in Deutschland wurde das

    Wohlfahrtswerk fr Baden-Wrt-temberg ausgezeichnet. Der Wis-senschaftsjournalist Ranga Yo-geshwar berreichte die Auszeich-nung am 4. Juli an die Vorsitzende Ingrid Hastedt. Der Innovations-preis Top 100 wird von der com-pamedia GmbH organisiert. Sie prmiert mittelstndische Unter-nehmen, die auf dem Gebiet der

    Innovation Hervorragendes leisten und sich durch Experimentierfreu-de, Offenheit und eine mutige Ver-nderungsbereitschaft auszeich-nen. Die Stiftung Wohlfahrtswerk fr Baden-Wrttemberg ist einer der grten Trger der Altenhilfe in Baden-Wrttemberg und betreut mit 1.400 Mitarbeitern rund 2.000 Menschen. www.wohlfahrtswerk.de

    JuBilen

    Dr. SenckenberGiSche StiftunG

    Am 18. August feierte die Dr. Sen-ckenbergische Stiftung mit ei-ner groen Veranstaltung auf dem Campus Westend der Frankfurter Goethe-Universitt ihr 250-jh-riges Bestehen. Gegrndet am 18. August 1763 von Dr. Johann Christian Senckenberg, war sie bis

    Anfang des 20. Jahrhunderts das Zentrum der Naturwissenschaften und der Heilkunde in Frankfurt. Insgesamt 53 Tagebcher verfass-te der Frankfurter Arzt und Stifter (17071772) Zeit seines Lebens, ein einmaliges Zeugnis der Wis-senschafts-, Stadt- und Alltagsge-schichte. Anlsslich des Jubilums wurde mit der Auswertung der zum Teil schwer leserlichen Sprachmix-tur aus Latein, Deutsch, Franz-sisch und Griechisch begonnen,

    um sie fr jedermann lesbar und zugnglich zu machen. Bis 2016 ist eine Onlineversion von rund 13.000 Tagebuchseiten geplant. Partner des Projekts mit Kosten in Hhe von 587.000 Euro sind die Dr. Senckenbergische Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesell-schaft, die Gemeinntzige Her-tie-Stiftung und die Universitts-bibliothek Johann Christian Sen-ckenberg.www.sptg.de

    Joachim herz StiftunG

    Am 30. August hat die grte Stif-tung in Hamburg ihr fnfjhriges Bestehen gefeiert: Die nach dem Unfalltod des Unternehmers Joa-chim Herz, Sohn des Tchibo-Grn-

    ders Max Herz, errichtete Joachim Herz Stiftung wurde am 24. Ju-li 2008 als 1.100. Stiftung in Ham-burg anerkannt. Die Stiftung ist in ihren ersten Jahren bestndig gewachsen und hat ihre Arbeits-bereiche systematisch ausgewei-tet. Mit ber 30 Mitarbeitern ist der Stiftungssitz an der Langenhorner Chaussee inzwischen zu klein ge-worden. Deshalb errichtet die Joa-chim Herz Stiftung auf ihrem Areal derzeit ein dreigeschossiges Bro-gebude, das Ende 2014 fertigge-stellt werden soll und Platz fr bis zu 80 Mitarbeiter bieten wird. Be-wusst hat sich die Stiftung fr den Standort im Stadtteil Langenhorn entschieden, von wo der Stifter fast

    neuigkeiten

    60 StiftungsWelt 03-2013

  • Langfristig ist nicht gleich nachhaltig.

    Aber nachhaltig ist gleich langfristig.

    Nicht jede langfristige Investition dient automatisch der Nachhaltigkeit. Nachhaltige

    Investments hingegen, wie die Bank J. Safra Sarasin sie bereits seit ber 20 Jahren

    anbietet, sind immer eine langfristige Investition in eine bessere Zukunft.

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  • 40Jahre lang seine Unternehmun-gen gelenkt hat.www.joachim-herz-stiftung.de

    vrD StiftunG fr erneuerbare enerGien

    Seit 15Jahren frdert die VRD Stiftung fr Erneuerbare Energien die Umwelt auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Geothermie. Anlsslich des Jubilums am 28. Juni betonten die Vorstnde der Stiftung, Claudia Weissflog und Andrea Heinrich, dass die Stiftung zu einem Zeitpunkt gegrndet wurde, als erneuerbare Energie

    noch als gesellschaftliches Randt-hema behandelt wurde. Inzwischen

    habe sie den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Aufklrung und Bildung von Kindern und Jugendlichen im

    Bereich erneuerbare Energie gelegt. Zum Stiftungsjubilum wurde das Lied Ein Tag im Jahr 2050 verf-fentlicht, das auf ihrer Internetseite abzurufen ist.www.vrd-stiftung.org

    mosaiK

    StuDie: bilDunGSSeGreGation

    Der Forschungsbereich beim Sach-verstndigenrat deutscher Stiftun-gen fr Integration und Migration hat am 18. Juli mit einer Studie de-taillierte Daten zur Bildungssegre-gation an Schulen vorgestellt. In allen Regionen Deutschlands ler-nen Schler nichtdeutscher Her-kunft besonders hufig an segre-gierten Schulen und haben damit oft die schlechteren Startchancen, so Forschungsbereichsleiter Dr. Jan Schneider. Im Mittelpunkt der von

    neuigkeiten

    Ihr Ansprechpartner:

    Joachim H. LoderStiftungsmanager DSA

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    Tel.: +49 (0)30-864 709-15Mobil: +49 (0)175-175 42 00E-Mail: j.loder@select-werthaus.de

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    Gute Nachrichten:Die Energiekosten steigen.*

    62 StiftungsWelt 03-2013

  • der Stiftung Mercator gefrderten Studie stehen Handlungsempfeh-lungen, wie Schulen mit hohem Zu-wanderungsanteil bessere Lernbe-dingungen schaffen knnen.www.svr-migration.de

    StuDie: fuSSball unD enGaGement

    Der Profifuball in Deutschland stellt sich mit jhrlichen Ausga-ben von mehr als 20Millionen Eu-ro seiner gesellschaftlichen Ver-antwortung und untersttzt ber 300Projekte. Das ist das Ergebnis einer am 31. Juli verffentlichten Studie der Bundesliga-Stiftung zu Fuball und freiwilligem gesell-

    schaftlichen Engagement. Allein die 36 Proficlubs aus der Bundes-liga und der zweiten Bundesliga setzten demnach in der vergan-genen Saison mehr als 15Millio-nen Euro fr ihr Engagement ein und erreichten mehr als 750.000 Menschen mit ihren Manahmen. Eingeflossen in die Studie ist auch die Arbeit von neun ausgewhlten Stiftungen aktueller oder ehema-liger Bundesligaspieler. Sie inves-tierten im untersuchten Geschfts-jahr rund 3Millionen Euro in ihr Engagement, das zu 90 Prozent Kindern und Jugendlichen zugute-kam. Dabei untersttzten sie ins-gesamt 33Projekte.www.bundesliga-stiftung.de

    founDation center berlin

    Die Initiative ProDialog hat am 4. September in Berlin-Mitte ein Informationszentrum des Founda-tion Centers New York erffnet. Im Foundation Center Berlin erhalten gemeinntzige Institutionen tg-lich kostenfreien Zugang zu um-fangreichem Wissen ber Philan-thropie und einer Datenbank mit Informationen zu mehr als 100.000 Frderern und 2,3Millionen Frder-programmen. Eine Fachbibliothek rund um das Thema Fundraising und ein umfangreiches, kostenlo-ses Seminarangebot geben zustz-liche Hilfestellung bei der Recher-che und Akquise von Frdermitteln. www.prodialog.org

    fuSSball fr vielfalt

    Gemeinsames Zeichen gegen Ho-mophobie: Auf Initiative der Bun-desstiftung Magnus Hirschfeld ha-ben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Sport am 17. Juli die Berliner Er-klrung Gemeinsam gegen Homo-

    phobie. Fr Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport unterzeichnet. Sie ist der Auftakt der Bildungsini-tiative Fuball fr Vielfalt, die die Stiftung mit der Universitt Vechta entwickelt hat. Mit Bildungsmodu-len fr Vereine und Verbnde wen-det sich die Stiftung u.a. an Trainer, Sportfunktionre und Fans. Die Er-klrung steht weiteren Unterstt-zern zur Unterzeichnung offen.www.mh-stiftung.de

    StuDie: GeSellSchaftlicher zuSammenhalt

    Der gesellschaftliche Zusammen-halt in Deutschland ist im interna-tionalen Vergleich nur mittelmig. Das zeigt eine am 16. Juli verffent-lichte Studie im Auftrag der Ber-telsmann Stiftung. Besonders stark sei der Zusammenhalt demnach in den skandinavischen Staaten D-nemark, Norwegen, Schweden und Finnland, besonders schwach in Litauen und Lettland sowie in den sdosteuropischen Staaten Bul-garien, Griechenland und Rum-nien. Gesellschaften mit starkem Zusammenhalt zeichnen sich laut Studie durch belastbare soziale Beziehungen, eine positive emoti-onale Verbundenheit ihrer Mitglie-der und eine ausgeprgte Gemein-wohlorientierung aus. Untersucht wurden 34 westliche Staaten.www.bertelsmann-stiftung.de ph/Sch/Sp/Gm

    Ihre News in den Medien des BundesverbandeszusammenGestellt Von timon m. pohl

    Sollen hier auch Neuigkeiten aus Ihrer Stiftung stehen? Dann senden Sie bitte Pressemitteilungen, Hinweise und Fotos an redakteure@stiftungen.org. Timon Pohl, Referent Medien & Kom-munikation, ist beim Bundesverband Ihr Ansprechpartner fr alle Neuigkei-ten aus dem Stiftungswesen fr das Magazin StiftungsWelt, den Newsletter StiftungsNews und Social Media. News, Termine und Jobs knnen

    Stiftungen auerdem kostenlos selbst auf stiftungen.org, dem Portal fr Stiftungen und das Stiftungswesen, verffentlichen. Infos und Zugangsdaten: www.stiftungen.org/stiftungen-online

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    StiftungsWelt 03-2013 Stiftungen 63

  • Interna aus dem bundesverband deutscher stiftungen und mitgliedernetzwerk

    Stiftungen und StiftungSverwaltungen

    BELIUS STIFTUNGPrinzenstrae 85d10969 BerlinTelefon (030) 612 87 00-11info@beliusstiftung.dewww.beliusstiftung.de

    Die belius Stiftung frdert den interdiszi-plinren knstlerischen Austausch und den Zugang zu neuen Wahrnehmungs-formen. Sie wirkt im Umfeld von loka-ler konomie, Kultur und Kreativitt. Ihr Zweck ist die Frderung von Kunst und Kultur, Bildung, brgerschaftlichem En-gagement und die Initiierung internatio-naler Kooperationen. Die belius Stiftung hat ihren Ursprung am Moritzplatz in Ber-lin-Kreuzberg. Seit ihrer Grndung im De-zember 2011 nimmt sie die Transforma-tion und Modellkraft dieses Ortes, der sich in den letzten Jahren von einer std-tischen Brache zu einem Kreativplatz der Stadt entwickelt hat, zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit.

    BROST-STIFTUNGZeibogen 2845133 Essenkontakt@broststiftung.orgwww.broststiftung.orgDie Brost-Stiftung mit Sitz in Essen wur-de am 1. Juni 2011 in Erfllung des testa-mentarischen Willens der Verlegerin An-neliese Brost gegrndet (vgl. Stiftungs-Welt 04-2011, S. 8). Bereits zu Lebzeiten hatte sich die Stifterin intensiv fr besse-re Bedingungen und Chancen fr Kinder

    und alte Menschen stark gemacht und dafr ihr aus dem erfolgreichen Aufbau des WAZ-Medienkonzerns gewonnenes Vermgen eingesetzt. Hilfestellungen bei der Erziehung und Ausbildung, insbeson-dere fr sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, die pflegerische Unterstt-zung und Versorgung von bedrftigen Se-nioren waren ihr ebenso eine Herzensan-gelegenheit wie die Frderung der Kunst und die kulturelle Bildung der Bevlke-rung an der Ruhr. Die Brost-Stiftung setzt

    das Wirken von Anneliese Brost durch die Entwicklung und Frderung verschie-denster Projekte, Manahmen und Ein-richtungen mit langfristiger Perspektive fort. Im Sinn hat sie dabei auch eine en-gere Kooperation der Institutionen und Akteure in der Heimat der Stifterin, dem Ruhrgebiet.

    BRGERSTIFTUNG KAUFBEURENMarkgrafenstrae 787600 Kaufbeurenbuergerstiftung@kaufbeuren.dewww.buergerstiftung-kaufbeuren.de

    Im Jahre 2005 fanden sich Brger der Stadt zur Grndung der Brgerstiftung Kaufbeuren zusammen, untersttzt von

    der Stadtsparkasse und Raiffeisenbank Kaufbeuren. Mittlerweile ausgestattet mit einem Stiftungskapital von mehr als 1Million Euro, beteiligte sie sich ihrer Satzung gem an Projekten fr Bildung, z.B. als Grundpate bei Lernen vor Ort, Hippy und 4job. Sie untersttzt Kul-turelles wie Jedem Kind ein Instrument oder das Mitmachprojekt fr Brger Sin-gende Stadt, die museumspdagogi-sche Arbeit, initiierte KinderKlassik im Stadttheater und Konzerte in Kirche und Seniorenheimen. Fr Soziales steht die Untersttzung der Suchtprvention, der rtlichen Tafel und karitativer Aufgaben sowie fr die Natur die Beteiligung an der Ausgestaltung von Fluss und Auwald zu einem wertvollen Naherholungsgebiet.

    ELFRIEDE GILDEMEIER-STIFTUNGBrakeler Wald 1045239 EssenTelefon (0201) 40 41 69friedrich-gildemeier@t-online.de

    Die gemeinntzige Elfriede Gildemei-er-Stiftung wurde Ende 2009 gegrndet und widmet sich der Frderung musika-lisch begabter Kinder im Vor- und Grund-schulalter. Neben einer Individualfrde-rung kann die Stiftung auch Einrichtun-gen, z.B. Kindergrten, frdern. Der Stif-ter Friedrich Gildemeier hatte die Idee, Musik in Kindertagessttten zu brin-gen, und konnte dafr die hiesige Musik-hochschule, die Folkwang Universitt der Knste, gewinnen.Seit Ende des Jahres 2010 frdert die Stiftung alle zwei Wochen zwei Kitas in Essen mit einem mittlerweile gut struk-turierten Programm rund um die klassi-sche Musik. Studierende der Musikpd-

    agogik musizieren fr und mit den Kin-dern, erklren ihre Instrumente, lassen sie diese auch haptisch erfahren, singen und spielen mit ihnen. Ziel ist, die Kinder fr gute Musik zu ffnen, Freude daran zu vermitteln und sie anzuregen, selbst auch musizieren zu wollen. Musik in die Kitas tragen nennt der Stifter das Pro-jekt. Weil er es verstetigen mchte, ist er mit der Hochschule im Dialog, er wirbt dafr, dass diese das Projekt zu ihrem ei-genen Profil entwickelt als gutes Bei-spiel fr Lehre und Praxis fr die sozia-le und kulturelle Entwicklung der Kinder im Vorschulalter.

    F. VICTOR ROLFF-STIFTUNGBurg Gladbach52391 Vettwei-GladbachTelefon (02424) 90 11 15|Fax -17 Die F. Victor Rolff-Stiftung ist eine ge-meinntzige Stiftung brgerlichen Rechts. Gegrndet wurde sie von Fried-rich Victor Rolff. Die Stiftung widmet sich den Zwecken des Naturschutzes, der Landschaftspflege sowie des Umwelt-

    und Tierschutzes, der Kunst in den Be-reichen der Musik, der Literatur, der dar-stellenden und bildenden Kunst, der Er-ziehung, Volks- und Berufsbildung ein-schlielich der Studentenhilfe und der Denkmalpflege. Als operative und fr-dernde Stiftung ist sie ausschlielich im Regierungsbezirk Kln ttig. Stiftungssitz ist die Burg Gladbach in Vettwei-Glad-bach.

    MItglIeder und KooperatIonspartner

    Neue Mitglieder des BundesverbandesHerzlich willkommen!

    64 StiftungsWelt 03-2013

  • GIVING BACK DIE CARGLASS STIFTUNGCARGLASS GmbHGodorfer Hauptstrae 17550997 KlnTelefon (02236) 962 06-456 Fax (0221) 27 11 43-19daniela@giving-back.dewww.giving-back.de

    Um soziales Engagement zu bndeln und zielgerichtet einzusetzen, wurde die Stif-tung Giving Back Mitte 2011 gegrndet.

    Gemeinsam mit Carglass-Mitarbeitern, Lieferanten, Geschftspartnern und Kun-den konnte, auch dank Untersttzung grozgiger Sponsoren bei Charity-Ver-anstaltungen und prominenter Paten, be-reits viel Hilfe geleistet werden, u.a. fr das Klner Kinderkrankenhaus, die Hilfs-initiative Afrika Tikkun, Sonnenstrahl e.V. Dresden und vieles mehr. Aber Giving Back untersttzt auch mit Manpower. So packen Carglass-Mitarbeiter z.B. beim Sommerfest des Kinderkrankenhauses als Helfer an oder untersttzen als Men-toren der Klner Bildungsinitiative Job-linge Jugendliche aus schwierigen sozi-alen Verhltnissen bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt.

    GRAFIKSTIFTUNG NEO RAUCHWilhelmstrae 212306449 AscherslebenTelefon (03473) 914 93-44mail@grafikstiftungneorauch.dewww.grafikstiftungneorauch.de

    Anlass fr die Grndung der Grafikstif-tung Neo Rauch, die gemeinsam von der Stadt Aschersleben, dem Maler Neo Rauch sowie Gerd Harry Lybke und Kers-tin Wahala von der Galerie EIGEN + ART 2012 gegrndet wurde, war eine Schen-kung Neo Rauchs an seine Heimatstadt

    Aschersleben. Der Knstler berlie der Stadt jeweils ein Exemplar der Auflagen seines bisherigen grafischen Werkes, und seit Stiftungsgrndung geht je ein Exem-plar aller weiterhin entstehenden grafi-schen Werke in den Bestand der Stiftung ein. Die Stiftung schafft die Mglichkeit, das grafische Werk des Knstlers, das seit 1993 entstanden ist, ausfhrlich und schwerpunktmig zu prsentieren.

    Sachwerte mit Substanz

    Die KGAL ist seit 44 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der Sachwertinvestitionen. Sie bieten stabile und langfristig planbare Cashflows. Kennzahlen der KGALImmobilien: 730.000 m Assets unter Management, EUR 12,7 Mio. Investitionsvolumen, 95,6 % VermietungsstandInfrastruktur: 47 Photovoltaikanlagen und 33 Windparks, Investitionsvolumen von insges. EUR 1,85 Mrd., 750 MW GesamtleistungFlugzeuge: ber 300 Flugzeugtransaktionen, Investitionsvolumen von insges. EUR 5,7 Mrd., zwei Joint Ventures mit der Deutschen Lufthansa AG

    www.kgal.de

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    StiftungsWelt 03-2013 Interna 65

  • HEINZ-BETHGE-STIFTUNG STIFTUNG FR ANGEWANDTE ELEKTRONEN-MIKROS KOPIE IN HALLEWeinbergweg 2206120 Halle (Saale)Telefon (0345) 55 89-345|Fax -101info@bethge-stiftung.dewww.bethge-stiftung.de

    Die Heinz-Bethge-Stiftung geht mit ih-rem Namen auf den Initiator und langjh-rigen Direktor des 1960 gegrndeten In-stituts fr Festkrperphysik und Elektro-nenmikroskopie der Akademie der Wis-senschaften in Halle (Saale), Heinz Beth-ge, zurck. Die Stiftung wurde am 8. Ju-li 2011 durch Firmen der gerteherstel-lenden Industrie und Privatpersonen ge-grndet. Sie sieht ihr Ziel in der Weiter-bildung und Qualifizierung junger Wis-senschaftler im Bereich der Mikrostruk-turcharakterisierung. Dabei soll der Ein-satz moderner Methoden der Elektronen-mikroskopie in den Materialwissenschaf-ten begleitet werden. Gefrdert wird die Aus- und Weiterbildung junger Wissen-schaftler sowie der Wissens- und Ideen-transfer aus Forschungseinrichtungen in die Wirtschaft durch Vergabe von Sti-pendien an Studenten und Doktoranden, die Verleihung eines Heinz-Bethge-Nach-wuchspreises und die Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Workshops.

    INSTITUT FR JUGENDMANAGEMENT STIFTUNG GGMBHHaberstrae 169126 HeidelbergTelefon (06221) 39 556-82|Fax -65info@ijm-online.dewww.ijm-online.de

    Gesellschaftlichen Herausforderungen durch innovative Projekte in der Jugend-arbeit zu begegnen das ist Aufgabe der gemeinntzigen Institut fr Jugendma-nagement Stiftung gGmbH. Sie frdert keine externen Projekte, sondern ver-wirklicht ausschlielich eigene Program-me oder beteiligt sich mit Partnern an der operativen Umsetzung von neuen Ide-

    en. Mit ihren Projekten und Programmen will die Stiftung einen wichtigen Beitrag zur schulergnzenden Erziehung und Bil-dung von Kindern, Jugendlichen und He-

    ranwachsenden leisten. Dabei soll den individuellen Bedrfnissen nach leis-tungsadquaten Anforderungen und der Suche nach spannenden Perspektiven Rechnung getragen werden. Dies erfolgt ganz im Sinne des Stifters, dem Unter-nehmer Gero Schfer, der die Stiftung im Jahre 2008 gegrndet hat. Dabei spielen nachfolgende Schwerpunktthemen eine wichtige Rolle und prgen das Selbstver-stndnis der Stiftung: Bildung Wissen ist Zukunft, die Spa macht!

    MEISTERSTCK STIFTUNG ZUR FRDERUNG TRADITIONELLER HAND-WERKSBERUFEc/o Frankfurter SparkasseStiftungs- und Nachlassmanagement60255 Frankfurt am MainTelefon (069) 26 41-31 85 oder 45 17stiftungen@frankfurter-sparkasse.de

    Zweck der im Jahr 2013 von Kristina und Dr. Marc Herzog errichteten Stiftung Meisterstck ist die Frderung der Be-rufsbildung in traditionellen Handwerks-berufen und die Studienhilfe. Der Stif-tungszweck wird insbesondere verwirk-licht durch Gewhrung von Beihilfen fr begabte Personen, die eine Ausbildung oder Fortbildung in traditionellen Hand-werksberufen (z.B. Buchbinder, Buch-restauratoren, Mbelrestauratoren) ab-solvieren. Als frderungswrdig gelten Antrag steller, wenn sie einen Gesellen-brief in einem traditionellen Handwerks-beruf mit guten oder sehr guten Noten haben, den Meister anstreben und so-wohl ein Nachweis der Begabung im je-weiligen Handwerksberuf als auch finan-zielle Bedrftigkeit vorliegt.

    SCHCK-FAMILIEN-STIFTUNG GGMBHVimbucher Strae 276534 Baden-BadenKontakt Projektmanagement:Telefon (0034 952) 86 62-91 Fax 76 56 27info@schoeck-familien-stiftung.dewww.schoeck-familien-stiftung.deDie Schck-Familien-Stiftung wurde 2012 auf Initiative der Familie Schck gegrn-det. Nach der Grndung bertrug die Fa-milie Schck ein Aktienpaket der Schck AG an die Stiftung, die die jhrlichen Di-videnden aus diesem Aktienpaket fr ih-re gemeinntzigen Zwecke verwendet.

    Der Wahlspruch heit: Zukunft durch Bildung. Die Familie untersttzt derzeit die Schul- und Berufsausbildung in In-dien, Deutschland und Afrika. Vorwie-gend mchte sie bestehenden Vereinen und Stiftungen helfen, ihre Projekte er-folgreich auf- und auszubauen. Es liegt der Familie am Herzen, benachteiligten Menschen durch individuell angepass-te Untersttzung, gute Bildung und Aus-bildung ein erfolgreiches und verantwor-tungsvolles Leben zu ermglichen.

    STIFTUNG DEUTSCHER SPITZENPFERDESPORTFreiherr-von-Langen Strae 13/1548231 WarendorfTelefon (02581) 63 62-284|Fax -72 84stiftung@spitzenpferdesport.dewww.spitzenpferdesport.de

    Die am 22. Mrz 2013 gegrndete Stif-tung folgt dem Ziel, die besten Reiter und Pferde unseres Landes zu frdern, um Bestleistungen auf Weltklasseniveau nachhaltig aufrechterhalten zu knnen und die erfolgreiche Position des deut-schen Spitzenpferdesports auch in Zu-kunft zu sichern. Renommierte Persn-lichkeiten des Pferdesports haben das notwendige Stiftungskapital eingebracht und die Grundlage fr Frderprojekte ge-

    schaffen. Insbesondere die Ausbildung des Nachwuchses und seine Heranfh-rung an den Spitzenpferdesport spielen hierbei eine wichtige Rolle. Der Schatz an reiterlichem Knnen und Wissen, den wir in Deutschland angesammelt haben, soll erhalten bleiben und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Pro-minentes Mitglied des beratenden Stif-

    tungskuratoriums ist Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin fr Arbeit und Soziales und dem Pferd von Kindheit an eng verbunden. Das Pferd hat einen ho-hen erzieherischen Wert, es hilft jungen Menschen, Geduld, Einfhlungsverm-gen und Disziplin zu entwickeln, so von der Leyen.

    STIFTUNG FRIEDLICHE REVOLUTION WIR GEHEN WEITERNikolaikirchhof 304109 LeipzigTelefon (0341) 983 78-60|Fax -61info@stiftung-fr.dewww.stiftung-fr.de

    Die Stiftung Friedliche Revolution Wir gehen weiter ist im Herbst 2009 von Menschen aus Ost und West in Leipzig gegrndet worden. In ihrer Arbeit fhlt sich die Stiftung den Werten der Friedli-chen Revolution vom Herbst 1989, wie sie in den Losungen Keine Gewalt und Wir sind das Volk zum Ausdruck kom-men, besonders verpflichtet. Mit Projek-ten sollen junge Menschen ermutigt wer-den, diese Werte heute unter gnzlich vernderten Verhltnissen zur Grundla-ge ihres Denkens und Handelns zu ma-chen. Wir wollen die Friedliche Revoluti-on nicht ins Museum stellen, sondern wir wollen weitergehen und auch heute zum Handeln anstiften, sagt Stiftungsvor-stand Christian Fhrer. Das erfolgt durch eigene Projekte, finanzielle Unterstt-zung anderer Initiativen sowie die Verga-be des Filmpreises Leipziger Ring im Rahmen des jhrlichen DOK-Filmfesti-vals in Leipzig.

    66 StiftungsWelt 03-2013

  • 2 0 0 0 2 0 0 3E i n f h r u n g F rd e r v e r w a l t u n g u n d R e c h n u n g s w e -s e n f r e i n e S t i f t u n g s v e r w a l t u n g

    O p t i m i e r u n g A d re s s - u n d S p e n d e n v e r w a l t u n g b e i S t i f t u n g e n

    M a r k t a n a l y s e S t i f t u n g e n u n d E D V i n Z u s a m m e n -a r b e i t m i t d e m B u n d e s v e r b a n d

    R e o rg a n i s a t i o n v o n A r b e i t s p ro z e s s e n i n e i n e r S t i f t u n g s v e r w a l t u n g

    E n t w i c k l u n g i m S t i f t u n g s w e s e n :2 0 0 4 2 0 0 7R e o rg a n i s a t i o n u n d K o o rd i n a t i o n d e r I T / E D V i n e i n e r f f e n t l i c h - r e c h t l i c h e n S t i f t u n g

    E i n f h r u n g L i e g e n s c h a f t s v e r w a l t u n g u n d G e o g r a -f i s c h e s I n f o r m a t i o n s s y s t e m

    E r s t e l l u n g A n f o rd e r u n g s p ro f i l u n d A u s w a h l v e r f a h -r e n f r e i n We r t p a p i e r v e r w a l t u n g s s y s t e m

    P ro j e k t l e i t u n g b e i d e r U m s t e l l u n g d e r k a m e r a l e n a u f k a u f m n n i s c h e R e c h n u n g s l e g u n g n a c h H G B f r e i n e f f e n t l i c h - r e c h t l i c h e S t i f t u n g

    2 0 0 8 2 0 1 0Z e r t i f i z i e r u n g z u m E B S S t i f t u n g s m a n a g e r

    E i n s a t z a l s k a u f m n n i s c h e r I n t e r i m s m a n a g e r i n S t i f t u n g e n

    A u s g r n d u n g v o n w i r t s c h a f t l i c h e n G e s c h f t s b e -t r i e b e n i n S t i f t u n g e n

    E n t w i c k l u n g e i n e r B r a n c h e n l s u n g f r o p e r a t i v e u n d F rd e r s t i f t u n g e n C A S M a e c e n a s

    E i n f h r u n g v o n P o r t a l l s u n g e n f r S t i p e n d i a t e n - u n d A l u m n i o rg a n i s a t i o n e n

    M i t g l i e d u n d R a h m e n p a r t n e r :

    Transparenz erzeugen ist unsere Strke

  • STIFTUNG FR BILDENDE KUNST UND BAUKULTUR ANATOL BUCHHOLTZ FUXMwenweg 225999 Kampen auf Syltbuchholtz@ra-buchholtz.de

    Der Stifter Anatol Buchholtz (19272011) war ein angesehener Bildhauer und Ar-chitekt und lebte in Kampen auf Sylt. Als Verbandsprsident und Knstlerfunktio-nr hat er sich ber Jahrzehnte fr die so-zialen und rechtlichen Belange der bil-denden Knstler in der BRD engagiert.

    Sein hinterlassenes Vermgen hat er dem Zweck gewidmet, dass mit Knst-lerstipendien der knstlerische Nach-wuchs gefrdert wird und fr herausra-gende Leistungen im Bereich der bilden-den Knste und der Baukultur Anerken-nungspreise vergeben werden knnen. Die Stiftung, die im August 2012 aner-kannt wurde, wird noch in diesem Jahr durch Ausstellungen und erste Aus-schreibungen ttig werden, um die dem knstlerischen Lebenswerk des Stif-ters innewohnenden Vorstellungen von Kunst und Gesellschaft durch die Frde-rung einzelner Knstler zu vermitteln. Um das einzigartig gelegene Atelierhaus des

    Knstlers in Kampen als Arbeitsort fr Stipendiaten erhalten zu knnen, wird noch ein Zustifter oder Partner gesucht, der sich beteiligen mchte.

    STIFTUNG FR ZUKUNFTSFRAGEN EINE INITIATIVE VON BRITISH AMERI-CAN TOBACCOAlsterufer 420354 HamburgTelefon (040) 41 51-22 64|Fax -20 91kontakt@stiftungfuerzukunftsfragen.dewww.stiftungfuerzukunftsfragen.de

    Die unabhngige und gemeinntzige Stiftung fr Zukunftsfragen eine In-itiative von British American Tobacco (BAT-Stiftung) mchte einen Beitrag zur Zukunftsfhigkeit unserer Gesellschaft leisten. Zu diesem Zweck initiiert sie seit ber 30Jahren die wissenschaftli-che Auseinandersetzung mit Zukunftsfra-gen sowie die Entwicklung von Anstzen zur nachhaltigen Lsung knftiger gesell-schaftlicher Herausforderungen. Der Leit-satz Die Welt im Wandel der Mensch im Mittelpunkt steht dabei stets im Zen-trum des Erkenntnisinteresses ihrer Stu-dien, die auf qualitativen und quantitati-ven Forschungsmethoden basieren. Die BAT-Stiftung versteht sich als Schnittstel-le zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, mchte positi-ve Impulse geben und richtungsweisend wirken. Darber hinaus ist es ihr ein An-liegen, ihre Forschungsinhalte einer brei-ten ffentlichkeit zugnglich zu machen und mit dieser in den Dialog zu treten. (Siehe auch Interview in der Stiftungs-Welt 01-2013, S. 1819)

    STIFTUNG INTERNATIONALES CENTRUM FR BEGABUNGSFORSCHUNGKrummer Timpen 5748143 MnsterTelefon (0251) 83-242 30|Fax -284 61icbf-stiftung@uni-muenster.dewww.icbf.de/stiftung

    Kontakt

    Stiftung Internationales

    Centrum fr Begabungsforschung

    Georgskommende 33 (Post)

    Krummer Timpen 57 (Besucher)

    D-48143 Mnster

    Telefon: +49 (0) 251/83-24230

    Telefax: +49 (0) 251/83-28461

    E-Mail: icbf-stiftung@uni-muenster.de

    Internet: www.icbf.de/stiftung

    Gemeinntzige Stiftung

    Die Stiftung Internationales Centrum fr Begabungsforschung ist eine gemeinnt-zige Einrichtung zur Untersttzung der Begabungsforschung und -frderung so-wie der Aus- und Weiterbildung. Insbe-

    sondere dient sie der Frderung von Bil-dung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung sowie der Untersttzung hilfs-bedrftiger Personen. Gefrdert wer-den sollen individuelle Begabungen und Lernkompetenzen von Kindern, Jugend-lichen und Erwachsenen. Wichtiges Stif-tungsziel ist dabei, die Angebote der Be-gabungsfrderung den Kindern und Ju-gendlichen unabhngig von sozialem Status und den finanziellen Mglichkei-ten der Familien zugnglich zu machen. Des Weiteren ist es ein Anliegen, die The-men Begabungsforschung und Begabten-frderung in Kindertagessttten, Schu-len und Institutionen von Bildung und Er-ziehung zu etablieren und Politik und f-fentlichkeit fr diese Themen zu sensi-bilisieren.

    STIFTUNG PFLEGEZUKUNFT GESTALTEN GGMBHBergstrae 965558 Hirschbergwillkommen @stiftung-pflegezukunft-gestalten.dewww.stiftung-pflegezukunft-gestalten.de

    Fr die nchsten 15Jahre wird ein Anstieg der Menschen, die im Sinne der Pflege-versicherung pflegebedrftig sind, von derzeit rd. 2,4Millionen auf etwa 3,4Mil-lionen prognostiziert. Demgegenber wird eine Versorgungslcke in der Pflege von etwa 500.000 fehlenden Vollzeitkrf-ten in der Pflege vorausgesagt. Mit ande-ren Worten: Unsere Gesellschaft ist auf diese Vernderung nicht vorbereitet. Hier setzt die Stiftung PflegeZukunft gestalten an, die im September 2012 von den bei-den Vorstnden der Deutschen Familien-versicherung AG initiiert wurde: Sie will nicht nur die ffentliche Aufmerksamkeit und Sensibilitt fr dieses Problem er-hhen, sondern vor allem brgerschaftli-ches Engagement zu seiner Lsung mobi-lisieren. Die Stiftung denkt lsungsorien-tiert und arbeitet vernetzt und operativ.

    STIFTUNG UMWELT UND WOHNEN AN DER UNIVERSITT KONSTANZUniversittsstrae 1078457 KonstanzTelefon (07531) 88-53 40|Fax -37 66kum@uni-konstanz.dewww.profil.uni-konstanz.de/stif-ten-und-foerdern/umweltpreis

    Die Stiftung Umwelt und Wohnen an der Universitt Konstanz wurde 1985 durch den damaligen Vorstandsvorsitzenden der LBS Badischen Landesbausparkas-se, Senator E.h. Dipl.-Kaufmann Herbert Beeck, mit einem Stiftungskapital von 500.000 DM gegrndet. Heute betrgt das Stiftungskapital 260.000 Euro. Fr innovative Forschungsleistungen im The-menfeld Umwelt in Bezug auf Wohnen, Leben und Gesellschaft wird zusam-men mit der LBS Landesbausparkasse Baden-Wrttemberg jhrlich ein Umwelt-preis als Wissenschaftspreis ausgelobt.

    Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Wei-tere Frderungsmanahmen erfolgen auf Einzelanfragen. Antragsberechtigt sind die Mitglieder der Universitten Kons-tanz und Hohenheim und deren Partner-universitten.

    STIFTUNG ZUKUNFT FR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGc/o Zukunftssicherung Berlin e.V. fr Menschen mit geistiger BehinderungMierendorffstrae 2510589 BerlinTelefon (030) 22 19 13 00-0stiftung@zukunftssicherung-ev.dewww.zukunftssicherung-ev.deDer Verein Zukunftssicherung Berlin e.V. fr Menschen mit geistiger Behinderung, 1973 gegrndet, bietet unterschiedlichs-te Wohnformen fr Menschen mit geisti-ger Beeintrchtigung an. Die bittere Er-fahrung, dass ltere oder krank gewor-dene Bewohner nicht bis zu ihrem Le-

    bensende in unserer Einrichtung bleiben konnten, fhrte 2001 zur Errichtung der Treuhandstiftung durch engagierte An-gehrige aus dem Verein, der selbst der Stifter wurde. Die Stiftung hilft z.B. durch Finanzierung von Sach- und Hilfsmitteln und Zuschssen zu Beschftigungsan-geboten fr Senioren, Erholungsaufent-halten, Rehabilitationsmanahmen, He-

    68 StiftungsWelt 03-2013

  • bebhnen fr Wohnstttenbusse oder notwendigen Umbaumanahmen we-gen grerer altersbedingter Einschrn-kungen, soweit kein anderer Kostentr-ger einspringt. Niemand soll aus Kosten-grnden wegen Krankheit oder Pflegebe-drftigkeit sein gewohntes Umfeld ver-lassen mssen.

    TOBIAS-STIFTUNG ZUR FRDERUNG DER HOCHBEGABUNGEN VON KINDERN UND JUGENDLICHENc/o KINDERFONDS StiftungszentrumLandshuter Allee 1180637 MnchenTelefon (089) 744 20 02-00tobias-stiftung.kinderfonds@t-online.dewww.tobias-stiftung.de

    Die treuhnderische Tobias-Stiftung wird seit ihrem Grndungsjahr 2002 im Kin-derfonds Stiftungszentrum Mnchen ver-waltet. Zweck ist die Frderung der na-trlichen, individuellen Begabungen so-wie besonderer Begabungen und Hoch-begabungen von Kindern und Jugendli-chen, damit sensible junge Menschen ih-re Fhigkeit zu Kreativitt, Zivilcourage und Sozialkompetenz frei entfalten kn-nen. Weitere Informationen zu unseren aktuellen Frderkonzepten Erlebnispd-agogik auf der Schulfarm Insel Scharfen-berg sind auf unserer Internetseite zu-sammengestellt.

    UMKINIK STIFTUNGAlter Landweg 7425795 Weddingstedtadmin@umkinik.dewww.umkinik.de

    Ohne heile Umwelt keine lebenswerte Zukunft fr unser aller Kinder; ohne star-ke, lebensfrohe Kinder keine gute Zu-kunft fr unsere Gesellschaft. Unter die-sem Motto wurde die UmKiNik Stiftung 2009 von Sven Niklasson als Frderstif-tung gegrndet. Der Zweck der Stiftung besteht in der Frderung und dem Schutz von Kindern in ihrem jeweiligen Lebens-raum und mit ihren jeweiligen Bezugs-personen und in der Verwendung von Mitteln zum Schutz der Natur, jeweils zur Hlfte. Zurzeit arbeitet die Stiftung daran, Projekte zu finden und zu begleiten, die

    im Sinne des Stiftungszweckes sind. Seit 2011 werden Projekte fr Kinder in Sd-ostasien und in Deutschland gefrdert. Der Umweltschutz wird durch Mittelzu-weisungen an internationale Organisa-tionen sowie lokale schleswig-holsteini-sche Organisationen realisiert.

    WAHLANDT-STIFTUNGIn den Hofckern 771397 LeutenbachTelefon (07195) 630-84

    Die im Jahr 2007 von Rafaela-Diana und Hartmut Wahlandt gegrndete Stiftung untersttzt vor allem die Jugendhilfe in kirchlichen Organisationen. Derzeit wer-den jhrlich rund 4.200 Euro fr den Stiftungszweck aus der Wahlandt-Stif-tung ausgeschttet. Die EVA (Evangeli-sche Gesellschaft in Stuttgart), die Jo-hannes-Diakonie in Mosbach und die Kir-chenmusik in Leutenbach erhalten die Zuwendungen.

    WILLI-HEINZ-STEFEN STIFTUNGIm Dorfe 19a28832 Achim-Uphuseninfo@whs-stiftung.dewww.whs-stiftung.de

    Die Stiftung wurde 2011 von Kai-Oli-ver Schwede, dem Enkel des Namensge-bers der Stiftung, gegrndet, um das Er-be seines stets auf die Frderung der Ju-gend bedachten Grovaters in angemes-sener Weise fortzufhren. Das Anliegen ist, durch gezielte Frderung Kindern und Jugendlichen eine hoffnungsvolle Zu-kunft fr ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in einer gesun-den Umwelt zu ermglichen. Die Unter-sttzung beinhaltet sowohl finanzielle Frderungen als auch Untersttzung in beratender, mentorischer Form. Der Fo-kus liegt dabei auf der Erziehung und Bil-dung der Jugend unserer Zukunft.

    ZIS STIFTUNG FR STUDIENREISENc/o Schule Schloss SalemSpetzgart 188662 berlingenTelefon (07553) 91 93 32info@zis-reisen.dewww.zis-reisen.de

    zis frdert pro Jahr bis zu 60 Jugendli-che zwischen 16 und 20Jahren, die noch

    nicht studieren, mit einem Reisestipen-dium in Hhe von je 600 Euro. Diese Rei-sen fhren ins Ausland, mssen allein unternommen, vom bewusst knapp ge-haltenen Betrag des Stipendiums bestrit-ten und zur Bearbeitung eines selbst ge-whlten Studienthemas genutzt werden, ber das anschlieend ein ausfhrlicher Bericht erstellt wird. Als erlebnispdago-gisches Programm zielt die zis Stiftung darauf ab, dass die Stipendiaten in Pla-nung und Bewltigung ihres Projekts ein hohes Ma an Initiative, Eigenstndig-keit und Kreativitt entwickeln. Die zis Stiftung besteht seit 1956 und hat seit-dem ber 1.800 Stipendien vergeben.

    freunde deS StiftungSweSenS

    Juristische Personen

    GLOGGER & ROGGVermgensverwaltung GmbHMarktplatz 186381 KrumbachTelefon (08282) 880 99-0andreas.glogger @vermoegensverwaltung-europa.comwww.vermoegensverwaltung-europa.com

    freunde deS StiftungSweSenS

    Natrliche Personen

    DR. MED. HANS-PETER HOFFERTHabelschwerdter Allee 1914195 Berlinhans-peter.hoffert@dgn.de

    PETER WILLSalomon-Heine-Weg 4020251 Hamburgpw@gateway4m.com

    DR. KLAUS WINTERPostfach 135137423 Bad Lauterbergfamilie.dr.winter@t-online.de

    StiftungsWelt 03-2013 Interna 69

  • PREMIUM-PARTNERWEbERbANk AcTIENgEsEllschAfTKontaKt Karin Kohler Standort BerlinHohenzollerndamm 134 | 14199 Berlin Telefon (030) 89 79 8-176 | Fax: -599karin.kohler@weberbank.dewww.weberbank.de

    Seit 1949 kmmert sich die Weberbank als Privatbank mit Hingabe um ihre Kunden. Nicht von ungefhr zhlen dazu auch Stiftungen. Die konservative Anlagephilosophie, die Werteerhalt und langfristigen Erfolg in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt, entspricht dem Wesen der meisten Stiftungen. Speziell die Kontinuitt, Individuali-tt und persnliche Beratung wissen die Kunden zu schtzen.Die Weberbank engagiert sich erfolgreich fr den Aufbau und Werteerhalt von Vermgen und hat mit ihrer besonnenen Anlagementalitt langfris-tig hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Wah-rung des Kundeninteresses ist dabei oberste Handlungsmaxime. Ihre Erfahrung und Kompe-tenz, die Unabhngigkeit und Objektivitt bei der Vermgensanlage, die Maarbeit und indivi-duelle Beratung statt uniformer Standardproduk-te machen die Weberbank zu einem gefragten Partner. Neben dem stiftungsgerechten Verm-gensmanagement zeichnet sich die Weberbank dabei auch durch langjhrige Expertise im Nach-lassmanagement sowie der Finanz- und Erbfolge-planung aus.

    PREMIUM-PARTNERDATEV EgKontaKt Ulrich LeisPaumgartnerstrae 614 | 90329 NrnbergTelefon (0800) 328 38 62unternehmensanfragen@datev.dewww.datev.de

    Die DATEV eG, Nrnberg, ist das Soft-warehaus und der IT-Dienstleister fr Steuer-berater, Wirtschaftsprfer und Rechtsanwlte sowie deren zumeist mittelstndische Man-danten. Das Leistungsspektrum umfasst vor al-lem die Bereiche Rechnungswesen, Personal-wirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit nahezu 40.000 Mitgliedern, mehr als 6.100 Mitarbei-tern und einem Umsatz von 730 Millionen Euro im Jahr 2011 zhlt die 1966 gegrndete DATEV zu den grten Informationsdienstleistern und Softwarehusern in Europa. DATEV untersttzt Stiftungen mit einem Bran-chenpaket, das auf dem Standardkontenrah-men SKR 49 basiert. Mit der Kostenrechnung kann der bentigte Nachweis der Mittelher-kunft und -verwendung erbracht werden sowie die Abgrenzung einzelner Treuhandvermgen und gefrderter Projekte. Mit dem Spenden-tool knnen die Spender verwaltet und Spen-denquittungen erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem steuerlichen Berater.

    PREMIUM-PARTNERkPMg Ag WIRTschAfTsPRfUNgsgEsEllschAfTWirtschaftsprfung, Steuerberatung und allgemeine StiftungsberatungKontaKt Sascha Voigt de Oliveira Klingelhferstr. 18 | 10785 BerlinTelefon (030) 20 68 44 66 | Fax 0180 21 19 91 -06 22svoigtdeoliveira@kpmg.comwww.kpmg.de/stiftungen

    KPMG ist ein weltweites Netzwerk recht-lich selbststndiger, nationaler Firmen mit 145.000 Mitarbeitern in 152 Lndern. Auch in Deutschland gehrt KPMG zu den fhrenden Wirtschaftsprfungs- und Beratungsunterneh-men und ist mit ber 8.400 Mitarbeitern an mehr als 20 Standorten prsent. Unsere Leis-tungen sind in die Geschftsbereiche Audit, Tax und Advisory gegliedert. KPMG ist seit Jahrzehnten eng mit dem Stif-tungssektor verbunden. Reinhard Goerdeler, Grndungsmitglied unserer Wirtschaftspr-fungsgesellschaft, faszinierte das Stiftungs-wesen schon im Studium. Spter war er auch Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Dieser Tradition fhlen wir uns ver-pflichtet. Wir wissen, was Stifter bewegt und wie wichtig ihr Engagement fr die Gesellschaft ist. Neben fachlichem Know-how verfgen un-sere Spezialisten ber weitreichende Bran-chenkenntnisse und langjhrige Erfahrung in der Beratung von Stiftungen und Stiftern.

    Die Unternehmenspartner des BundesverbandesDIE UNTERNEhMENsPARTNER

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    70 StiftungsWelt 03-2013

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    StiftungsWelt 03-2013 Interna 71

  • servIcetipps und beratung fr stiftungen zu management, recht und finanzen

    In einer zweiteiligen Serie zum Thema Nachlassmanagement erklrt Karin Kohler, was Erblasser und Stiftungen beachten mssen, wenn Stiftungen in einem Testa-ment begnstigt werden. Im ers-ten Teil geht es um die Perspek-tive des Erblassers. Der Artikel in der nchsten Ausgabe wird sich damit befassen, was eine Stiftung bercksichtigen muss, die mit ei-

    ner Erbschaft bedacht worden ist.

    In Deutschland wird in den nchsten zehn Jahren ein Viertel des gesamten Privat-vermgens vererbt. Dabei haben lediglich 25 Prozent der Deut-schen ein Testament erstellt und nur 3Pro-zent alle wesentlichen Anforderungen be-rcksichtigt, um eine reibungslose Umset-zung des letzten Wil-lens sicherzustellen. Diese Situation ist ei-gentlich nicht nach-vollziehbar und sollte all jene zum Handeln animieren, die noch nichts getan haben.

    Was gilt es genau zu berck-sichtigen, wenn ein Erblasser in seiner letztwilligen Verfgung eine gemeinntzige Stiftung zum Erben, Miterben oder Vermchtnisnehmer einsetzen will? Allein die Mglich-keit, zwischen Erbe, Miterbe oder Vermchtnisnehmer zu unterschei-den, zeigt bereits auf, dass sich der potenzielle Stifter gut beraten lassen sollte, wie die Begnsti-gung im Testament konkret erfol-gen soll. Wer soll was, wann und wie bekommen? Etwa 75 Prozent der vermgenden Erbflle mit ei-nem Nachlassvolumen von ber 250.000 Euro enden im Streit. Nur klare und unmissverstndliche Re-gelungen knnen im Erbfall Streit unter den (oft nur vermeintlichen) Erben vermeiden. Es sollte mg-lichst keine Erbengemeinschaft entstehen, die sich kompliziert und langwierig auseinanderset-zen muss.

    Hufig geht es bei der Regelung des Nachlasses auch um das Erhal-ten eines Lebenswerkes. Sollen die Erben alles verkaufen drfen und die dadurch entstehende Liquiditt verteilen knnen, oder mchte der Erblasser, dass seine ber Genera-tionen existierende Firma oder der Immobilienbesitz in Gnze erhal-

    ten bleibt? Hier kann neben der Er-richtung einer Familiengesellschaft auch das Einbringen der Verm-genswerte in eine Familienstiftung sinnvoll sein. Im Folgenden wird aufgezeigt, welche Mglichkeiten es gibt, sein Nachlassvermgen einem gemeinntzigen Zweck zu-kommen zu lassen.

    Grndung einer rechtsfhigen StiftungEine rechtsfhi-ge Stiftung kann zu Lebzeiten oder von Todes wegen gegrndet wer-den. Grndet der Stifter bereits zu Lebzeiten, so ist es lediglich not-wendig, die entsprechende Stif-tung im Testament mit Name und Sitz zu benennen und zum Allein-erben oder zum Vermchtnisneh-mer mit einem bestimmten Verm-gen einzusetzen.

    Soll die Stiftung erst mit dem Tode des Erblassers Rechtskraft er-langen, so kann diese als zu grn-dende rechtsfhige Stiftung im Testament benannt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Name, Sitz, Zweck, Organ und Gemein-ntzigkeit konkret dargestellt sein mssen. Schlielich ist der letzt-willigen Verfgung, unabhngig davon, ob handschriftlich oder ffentlich (notariell) erstellt, die

    FInanzen

    Testamente zugunsten einer StiftungSerie Nachlassmanagement (Teil 1): Was mssen Erblasser beachten, die in ihrem Testament eine Stiftung begnstigen mchten?

    Karin Kohler ist Rechtsanwltin und betreut bei der Weberbank in Berlin institutionelle Kunden. Sie hat 14 Jahre Erfahrung als Beraterin von Stiftern und Stiftungen im Bereich Nach-lassplanung, Grndung, Vermgensanlage, Mittelvergabe und Stiftungsmanagement. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. im Vorstand der Weberbank-Stiftung, der Stiftung Zukunft Berlin und bei der Berliner Stiftungswoche gGmbH.

    Weitere Informationen karin.kohler@weberbank.de www.weberbank.de

    72 StiftungsWelt 03-2013

  • knftige Satzung der Stiftung als Anlage beizufgen.

    Bei einer Stiftung von Todes wegen ist es unerlsslich, eine juristische oder natrliche Per-son zu bestimmen, die sich dar-um kmmert, dass die Stiftung bei der Stiftungsaufsicht, die fr den knftigen Sitz der Stiftung zustn-dig ist, als rechtsfhig anerkannt wird. Dies ist in der Regel der Tes-tamentsvollstrecker. Bei der Grn-dung einer rechtsfhigen Stiftung von Todes wegen sollte der Erblas-ser im Blick behalten, ob gen-gend Nachlassvermgen verbleibt, um die Stiftung ausreichend und dauerhaft zu dotieren. Auch bei der Einsetzung von festen Betr-

    gen ist auf Plausibilitt mit dem Gesamtnachlassvermgen zu ach-ten. Sonst empfiehlt es sich, eine andere Form zu whlen.

    Grndung einer Treuhandstiftung zu Lebzeiten oder von Todes we-genDie Treuhandstiftung oder nicht rechtsfhige Stiftung kann im Testament nicht als Er-be oder Vermchtnisnehmer be-nannt werden. Stattdessen ist der Treuhnder oder Trger der nicht rechtsfhigen Stiftung zu benen-nen, und ihm aufzuerlegen, das Nachlassvermgen in die Treu-handstiftung einzubringen. Die Treuhandstiftung selbst entsteht durch einen Stiftungsvertrag oder

    eine Treuhandvereinbarung zwi-schen Stifter und Trger bzw. Treu-hnder (z.B. eine rechtsfhige ge-meinntzige Stiftung), der bereits zu Lebzeiten abgeschlossen wird. Dazu kommt die Stiftungssatzung. Die Satzung der nicht rechtsfhi-gen Stiftung muss Bestandteil des Testaments werden. Fr die Einset-zung eines Treuhnders bedarf es Vertrauen und ausfhrlicher Ge-sprche im Vorfeld sowohl mit dem knftigen Trger als auch eventuell weiterer im Testament bedachter Personen.

    Bei beiden Stiftungsarten ist es sinnvoll, diese bereits zu Lebzeiten zu grnden und zu dotieren und sie mit dem Tod dann zustzlich mit

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    Darber hinaus bernehmen unsere Experten vielfach das laufende Vermgenscontrolling von Stiftungen. Angefangen von der Auswahl der beauftragten Vermgensverwalter, ber die Kontrolle von Kosten und Umsetzung der Vermgensanlage, bis hin zu einem laufenden Reporting der Entwicklung des Stiftungsvermgens knnen Stiftungen die Expertise eines fachbergreifend besetzten Expertenteams nutzen. Wir setzen dabei nicht einfach auf standardisierte Verfahren, sondern orientieren uns an den konkreten Bedrfnissen einer jeden Stiftung und bieten somit mageschneidert Lsungen fr jede Stiftung an.

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    StiftungsWelt 03-2013 servIce 73

  • Vermgen auszustatten: Der Stifter erlebt und gestaltet seine Stiftung aktiv mit und kann sie dadurch selbst noch prgen. Der Stifterwille manifestiert sich durch die Arbeit des Stifters. Er hat Freude an sei-ner Stiftung und kann diese Welt beruhigt verlassen, in dem Wissen, dass die Stiftung bereits luft.

    Zustiftung oder Spende Wnscht der Stifter keine eigene Stiftung, kann er eine bereits be-stehende Stiftung im Wege der Zu-stiftung zum Erben oder Vermcht-nisnehmer einsetzen. Hat er sich fr eine bestimmte Stiftung ent-schieden, so benennt er in seinem Testament die Stiftung mit Name, Sitz und Adresse und dem Zusatz, dass das Nachlassvermgen dem Stiftungskapital als Zustiftung zu-flieen soll. Hierfr kann mit der entsprechenden Stiftung auch eine Zustiftungsvereinbarung oder so-gar ein Erbvertrag abgeschlossen werden. In der Mehrheit der Flle wei jedoch die begnstigte Stif-tung nichts von der Begnstigung. Die Zustiftung unterscheidet sich von einer Spende an eine gemein-ntzige Stiftung dadurch, dass sie nicht der zeitnahen Mittelverwen-dung unterliegt, sondern dem Stif-tungskapital zuwchst und mit ih-ren Kapitalertrgen demnach dau-erhaft zur Erfllung der Stiftungs-zwecke zur Verfgung steht. Wird die Zustiftung in der letztwilligen Verfgung nicht explizit erwhnt, so steht es der begnstigten Stif-tung frei, das Nachlassvermgen sofort fr anstehende Projekte der Stiftung passend zum Stiftungs-zweck einzusetzen. Der Ewigkeits-gedanke wird nur mit der Zustif-tung erfllt.

    Zentrale Fragen bei der Nachlass-planungBei der Nachlass-planung sind stets zwei Sphren zu bercksichtigen: die individuel-le Situation des Erblassers und die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

    Bei der individuellen Situati-on des Erblassers ergeben sich u.a. folgende Fragen: Wenn er verheiratet ist, in wel-

    chem Gterstand? Was steht im Ehevertrag? Gibt es direkte Nachkommen? Wer ist pflichtteilsberechtigt,

    und wer soll Erbe werden? Wie ist das Vermgen struktu-

    riert? Gibt es steuerlich privilegiertes

    Vermgen? Kommt Abwicklungstestaments-

    vollstreckung oder Dauertesta-mentsvollstreckung infrage?

    Wurde ber Schenkungen nach-gedacht, um steuerliche Frei-betrge gezielt zu nutzen oder die nchste Generation bei der bernahme des Vermgens zu begleiten?

    Ist ein vorhandenes Testament noch aktuell?

    Ist es geplant, eine gemeinnt-zige Stiftung zu begnstigen, ist vorher zu prfen, ob pflicht-teilsberechtigte Abkmmlin-ge vorhanden sind und diese noch ausreichend bedacht sind bzw. im Wege eines Pflichtteils-verzichtsvertrags bereits zu Lebzeiten abgefunden werden knnen. Ehegatten knnen ein gemeinschaftliches Testament errichten und die Stiftung als Schluss erben einsetzen. Hier ist zugleich zu verfgen, ob der berlebende Ehegatte das Tes-tament noch ndern darf oder nicht.

    Auf der rechtlichen Seite ist u.a. Folgendes zu beachten: Wie sieht die gesetzliche Erbfol-

    ge aus; was passiert, wenn ich nichts vereinbart ist?

    Wie wirkt sich dies erbschafts-steuerlich aus? Schon im erwei-terten Familienkreis reduzieren sich z.B. die Freibetrge im Erb-schaftsfall deutlich. Zum Ver-gleich: Whrend der Freibetrag fr Kinder im Erbfall derzeit bei 400.000 Euro liegt, steht Ge-schwistern, Nichten oder Neffen nur ein Freibetrag von 20.000 Euro zu. Die gemeinntzige Stif-tung hingegen ist von der Erb-schaftsteuer befreit.

    FazitJeder Erblasser, der einer gemeinntzigen Stiftung von Todes wegen Vermgen zukommen lassen will, braucht ein individuell passendes Konzept. Zunchst soll-te eine Privatbilanz aufgestellt wer-den. Welche Vermgenswerte ge-hren zum spteren Nachlass, soll alles an die Stiftung gehen oder nur ein Teil? Diese Gesprche kann er z.B. gemeinsam mit einem aus-gebildeten Estate Planner (Nach-folgeplaner) fhren. Es bedarf Mut und Weitsicht, dieses Thema anzu-gehen und umzusetzen, doch letzt-lich bleibt mit der Stiftung etwas bestehen.

    74 StiftungsWelt 03-2013

  • Durch die Ausbung unentgeltlicher ehrenamtlicher Ttigkeit wird kein Arbeitsverhltnis begrndet. (BAG, Urteil vom 29.08.2012 10 AZR 499/10)

    auF eInen BlIcK Eine ehrenamtliche Ttigkeit, die unentgeltlich und ohne Erwartung einer Vergtung geleistet wird, begrndet kein Arbeitsverhltnis, solange hierdurch nicht zwingende arbeitsrechtliche Schutzbestimmungen umgangen werden.

    Der Beklagte ist Trger einer rtli-chen Telefonseelsorge. Zu diesem Zweck unterhlt er Rumlichkeiten, in denen ein hauptamtlicher und rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiter den Seelsorgedienst verrichten. Je-weils im Vormonat legt der Beklag-te Dienstplne fr den Folgemonat aus, in die sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter eintragen. Nach der Dienstordnung wird von jedem eh-renamtlichen Mitarbeiter eine mo-natliche Dienstbereitschaft von ca. zehn Stunden erwartet.

    Die Klgerin war auf der Grund-lage von schriftlichen Beauftra-gungen seit dem 26. April 2002 unentgeltlich fr den Beklagten ttig. Sie erhielt lediglich einen Unkostenersatz von 30 Euro mo-natlich. Am 22. Januar 2010 wur-de die Klgerin mndlich von ih-rem Dienst entbunden. Die von der Klgerin erhobene Kndigungs-schutzklage blieb vor dem Bundes-

    arbeitsgericht wie schon in den Vorinstanzen erfolglos. Zwischen den Parteien bestand kein Arbeits-verhltnis. Die Klgerin habe kei-nem arbeitsrechtlichen Direktions-recht unterlegen. Insbesondere war sie frei, ob und wann sie sich in die Dienstplne eintragen wollte. Wei-sungen betreffend die inhaltliche Ausgestaltung ihrer Beratungsauf-gabe seien nicht Ausdruck eines arbeitsvertraglichen Direktions-rechts, sondern hielten sich in den Grenzen des auftragsrechtlichen Weisungsrechts. Jedenfalls aber sprche gegen die Arbeitnehmer-eigenschaft der Klgerin, dass sie die Ttigkeit unentgeltlich und oh-ne Vergtungserwartung als ehren-amtliche karitative Arbeit leistete, um sich freiwillig fr das Gemein-wohl und ihre Mitmenschen ein-zusetzen, nicht aber zur Sicherung oder Verbesserung ihrer wirtschaft-lichen Existenz. Es bestnden kei-ne Anhaltspunkte, dass durch die Beauftragung zu einer ehrenamtli-chen Ttigkeit zwingende arbeits-rechtliche Schutzbestimmungen umgangen wrden.

    Auskunftspflicht einer Familienstiftung gegenber einem Destinatr (VG Aachen, Urteil vom 17.04.2012 86/11)

    auF eInen BlIcK Ein Destinatr einer Familienstiftung hat trotz der Bestimmungen

    des Datenschutzes Anspruch darauf, von der Stiftung die Namen der anderen Destinatre genannt zu bekommen, wenn er dadurch die Umsetzung des Stifterwillens gewhrleisten mchte.

    Die Entscheidung des Verwaltungs-gerichts Aachen behandelt die Frage, inwieweit einem Destinatr einer Familienstiftung ein Infor-mationsrecht im Hinblick auf die anderen Destinatre gegenber der Stiftung zusteht. Der Klger ist Nachkomme eines verstorbenen Aa-chener Stifters, der 1858 mit seinem Testament einer damaligen stdti-schen Armenverwaltung einen Hof zum Zweck einer Stiftungsgrndung bergeben hatte. Die daraus ent-standene Stiftung gewhrt an die Stifternachkommen unter bestimm-ten Voraussetzungen Ausbildungsstipen-dien. Die Beklagte ist Trgerin der Stiftung und verwaltet das Stif-tungsvermgen.

    Der Klger begehrt die berlassung von Namen und Adressen aller Stifternachkom-men, um diese ber die Stiftung zu infor-mieren. Die Beklagte lehnte die Herausga-be der Informationen an den Klger mit dem Hinweis auf daten-schutzrechtliche Be-stimmungen ab.

    stIFtungsrecht

    Aktuelle Verfgungen und UrteileFr Sie zusammengestellt am Institut fr Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School, Hamburg

    dr. emily Plate-godeffroy ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut fr Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School in Hamburg.

    Weitere Informationen www.law-school.de www.npoR.de

    StiftungsWelt 03-2013 servIce 75

  • Das Gericht hat in seiner Ent-scheidung den Anspruch des Kl-gers auf Zugang zu den begehrten Informationen nach 4 Informati-onsfreiheitsgesetz (IFG) NRW be-jaht. Zwar handele es sich um per-sonenbezogene Daten, deren Wei-tergabe grundstzlich eine Einwil-ligung der Betroffenen gem 9 Abs. 1 IFG NRW voraussetze. Doch habe der Klger gem 9 Abs. 1e) IFG NRW ein rechtliches Interesse an der begehrten Information, da die Kenntnis der Daten erforder-lich sei, um die Berechtigten ber die Stiftung und ihre Rechte zu in-formieren und auf diese Weise die Umsetzung des Stifterwillens ge-whrleisten zu knnen. Schutzwr-dige Belange der Beklagten stn-den nicht entgegen, da es sich um wenig problematische Grunddaten handele, bei denen das Geheim-haltungsinteresse der Beklagten gering zu bewerten sei. Ihre Offen-barung im Rahmen eines Informa-tionsschreibens durch den Klger ziehe keinen Schaden fr die Be-klagte nach sich.

    Fr das Gesellschaftsrecht hat der Bundesgerichtshof ebenfalls entschieden, dass dem ber einen Treuhnder an einer KG beteilig-ten Anleger die Namen und Adres-sen der anderen Anleger mitge-teilt werden mssen, selbst wenn dies vertraglich ausgeschlossen war (BGH vom 05.02.2013, II ZR 134/11).

    Institut fr Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-OrganisationenDas von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius initiierte Institut fr Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Weitemeyer ist eine in Deutschland einmali-ge Forschungseinrichtung. Das Institut bernimmt mit seiner Arbeit Verantwortung fr die Weiterentwicklung des Rechts der gemeinntzigen Organisationen in Deutschland und Europa.Das Institut fr Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen gibt seit dem Jahr 2009 die Zeit-schrift fr das Recht der Non Profit Organisationen npoR heraus. Die Herausgeber und die Redaktion der Zeitschrift begreifen es als ihre Aufgabe, den gemeinntzigen Sektor durch die Bereitstellung von Informati-onen, durch rechtswissenschaftliche Analysen, die Frderung der Diskussion zwischen Rechtsprechung, Ver-waltung, Beraterschaft und Wissenschaft sowie durch die Mitarbeit an sinnvollen rechtspolitischen Forde-rungen an den Gesetzgeber zu untersttzen und kritisch zu begleiten. In Kooperation mit den Spitzenverbnden des Dritten Sektors veranstaltet das Institut jhrlich die Hambur-ger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts, die sich inzwischen zu der Jahrestagung des Dritten Sektors entwickelt haben. Die diesjhrige Veranstaltung findet am 8. und 9. November 2013 statt.

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    76 StiftungsWelt 03-2013

  • adolph lewisohn kupfermagnat im goldenen zeitalter

    Henning Albrecht: Adolph Lewisohn Kupfermagnat im Goldenen Zeitalter. Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung, Mzene fr Wissenschaft, Bd. 13. Hamburg University Press, Hamburg 2013. ISBN: 978-3-943 423-04-4. 148 Seiten. 24,80 Euro.

    In ihrem neuen Band der Reihe Mzene fr Wissenschaft widmet sich die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung dem Leben des Industriellen und Phi-lanthropen Adolph Lewisohn. Adolph Lewisohn wurde 1849 in Hamburg als Sohn orthodoxer Ju-den und erfolgreicher Kaufleu-te geboren. 1867 folgte er seinen Brdern nach New York, um in der dortigen Filiale des vterlichen Unternehmens zu arbeiten. Als einer der ersten Industriellen in den USA investierte Lewisohn in die Produktion von Kupfer, das in Zeiten der Elektrifizierung fr die Industrie unverzichtbar wurde. So erwirtschaftete er ein beeindru-ckendes Vermgen und baute ein Firmenimperium auf, das erst um die Jahrhundertwende in einer bernahme- und Brsenschlacht

    an die Industriellenfamilien Ro-ckefeller und Guggenheim fiel.

    Whrend in der ersten Hlf-te des Buches das geschftliche Leben Lewisohns im Vordergrund steht, wird im zweiten Teil beson-deres Augenmerk auf die gesell-schaftlichen Aktivitten von Le-wisohn gerichtet. Schon frh be-schloss der Unternehmer, sein Vermgen zum Wohle der Allge-meinheit einzusetzen und stifte-te Millionenbetrge fr wohlttige Projekte aus den Bereichen Kunst, Bildung und Wissenschaft. Antrieb fr sein Handeln war seine Freu-de, zu geben und dadurch Freude zu bereiten. Besonders zeichnete er sich durch sein Engagement fr die Verbesserung von Gefngnis-sen und die Resozialisierung von Strafttern aus, dem das Buch ein eigenes Kapitel widmet. Auch in Eu-ropa untersttzte Adolph Lewisohn verschiedene soziale und kulturel-le Einrichtungen. 1907 gehrte er zu den Begrndern der Hamburgi-schen Wissenschaftlichen Stiftung, die ihm eine der grten Schen-kungen zu verdanken hat.

    Detailliert zeichnet Henning Albrecht die Erinnerungen des Kupfermagnaten nach. Als Mate-rial fr die erste Biografie von Le-wisohn diente zu einem groen Teil dessen unverffentlichte Autobio-grafie, die er um 1930 diktiert hat. Ergnzt durch Archivmaterial und Hintergrundliteratur, gibt das Buch einen Einblick in das Leben des Mannes, den manche New Yorks

    wertvollsten Brger nannten. Aus den autobiografischen Beschrei-bungen erschliet sich dem Leser ein sehr lebendiges Bild der Per-snlichkeit Lewisohns. Obwohl er selbst wenig Auskunft ber sein fa-milires Leben und seine geschft-lichen Niederlagen gegeben hat, liegt insgesamt eine detailreiche und fundierte Darstellung seines Lebens vor.ChriStina heine|projeKtassIstentIn deutscher engageMentpreIs IM BundesverBand deutscher stIFtungen

    die stiftung

    Christian Meyn; Andreas Richter; Claus Koss; Anna Katharina Gollan: Die Stiftung. Umfassende Erluterungen, Beispiele und Musterformulare fr die Rechtspraxis. 3., berarbeitete und ergnzte Auflage. Haufe, Freiburg i.Br. 2013. ISBN: 978-3-648-03539-9. 738 Seiten. 89,00 Euro.

    Die Stiftung, ein uerst ntzliches Handbuch fr Berater im Stiftungswesen, ist im Mai in der 3. Auflage erschienen. Das Stan-dardwerk im Bereich Stiftungsrecht stellt das grundlegende juristische Know-how rund um die wichtigsten Rechtsformen von Stiftungen vor. Es richtet sich vor allem an Rechts-

    BuchMarKt

    Besprechungen

    StiftungsWelt 03-2013 servIce 77

  • anwlte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprfer, aber auch an Ge-schftsfhrer einer Stiftung. Behan-delt werden rechtsfhige Stiftung, Treuhandstiftung, Stiftungs-GmbH und Stiftungs-Verein, jeweils zum Thema Grndung, laufender Ge-schftsbetrieb, Rechnungslegung und Auflsung. Dabei bercksich-tigen die Autoren immer die zivil-rechtliche und die steuerrechtliche Seite. Erlutert werden auch Bedeu-tung und Voraussetzungen der Ge-meinntzigkeit sowie die Rahmen-bedingungen privatntziger Stiftun-gen, insbesondere Familienstiftun-gen. Als besonders hilfreich fr die Praxis erweisen sich die umfangrei-chen Arbeitshilfen, z.B. Muster fr Stiftungsgeschfte und Satzungen, Beispiele zur Rechnungslegung der Stiftung, ABC der steuerbegnstig-ten Zwecke, wirtschaftlichen Ge-schftsbetriebe und Zweckbetriebe und Beispiele zur Rechnungslegung der Stiftung. Zudem bietet das Buch ein umfassendes Literaturverzeich-nis und ein Stichwortregister.

    Neu bercksichtigt gegenber der 2. Auflage (2009) sind das Ge-setz zur Strkung des Ehrenamtes, aktuelle Entwicklungen zur grenz-berschreitenden Gemeinntzig-keit, insbesondere zum Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vor-

    gaben sowie nderung steuerli-cher Vorschriften und Rechtspre-chung zum grenz berschreitenden Spendenabzug, neue Regelungen zur Rechnungslegung und die ak-tuelle Rechtsprechung. Neu im Kreis der Autoren ist die Rechtsan-wltin Dr. Anna Katharina Gollan LL.M. BvB / anna fontaine |reFerendarIn IM justIzIarIat des BundesverBandes

    deutscher stIFtungen

    schlau grtnern

    Barbara Rias-Bucher: Schlau grtnern. Auf der Fensterbank, dem Balkon und im Garten. Neuer Umschau Buchverlag, Neustadt an der Weinstrae 2013. ISBN: 978-3-86528-733-5. 256 Seiten. 19,95 Euro.

    Handgabel oder doch lieber Rechen? Welches sind bse, und welches gute Nachbarn im Garten, und was berhaupt sind Bodenle-bewesen? All diese und noch vie-le Fragen mehr beantwortet das im Sommer 2013 von der Klaus Tschi-ra Stiftung herausgegebene Buch

    Schlau grtnern. Indem es von Grund auf informiert und nichts vo-raussetzt, kann das eigentlich fr Kinder angelegte Buch auch gre-ren Grtnern zahlreiche Antworten und praktische Tipps geben. Bunt illustriert und mit vielen Fotos, hat der Band zugleich mit berschau-bar gestalteten Infotafeln und sei-nen fnf Kapiteln einen bersicht-lichen Charakter. Besonders gelun-gen ist die Idee, passende Rezepte zu dem aus dem Garten Gewonnen mit zu servieren. Ob Tomatensoe fr die Vorratshaltung, Zucchini-Hot-dogs oder Nudeln mit Lwenzahnk-nospen durchs ganze Gartenjahr kann auch gegessen werden. Barba-ra Rias-Bucher, renommierte Koch-buchautorin mit eigenem Bauernhof, Erfahrung im kologischen Pflanzen-bau und nachhaltigen Wirtschaften, ist ein tolles Buch gelungen. Denn ganz gleich, ob der Fensterbankgar-ten oder die Wildwiese Ziel der grt-nerischen Unternehmungen ist, ldt die Lektre zum Nachmachen und Stbern ein. Schlau Grtnern ist das Nachfolgebuch des mehrfach ausgezeichneten Bandes Schlau kochen. Ein tolles Geschenk fr Grnzeug-Experten, oder solche die es werden wollen!mira nagel | reFerentIn verlag, BundesverBand deutscher stIFtungen

    BuchMarKt

    Aktuelle Literatur

    Bertelsmann Stiftung (Hg.): Ska-lierung sozialer Wirkung. Hand-buch zu Strategien und Erfolgsfaktoren von Sozialun-ternehmen. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gtersloh 2013. ISBN: 978-3-86793-511-1. 88 Seiten. 18,00 Euro

    Clive Cutbill; Alison Paines; Murray Hallam: Internatio-nal Charitable Giving. Oxford University Press, Oxford 2012.

    ISBN: 978-0-19-965925-8. 494 Seiten. 165,00

    Christian Enz: Erfolgsmodell Stiftung. Ein Marketing-Leitfa-den fr Sparkassen und regi-onale Banken. Allitera Verlag, Mnchen 2013. ISBN: 978-3-86906-490-1. 128 Seiten. 24,90 Euro

    Georg von Schnurbein; Philipp Egger (Hgg.): Innovation statt Stagnation. Wie sich Stiftungen

    aus der Krise befreien. Founda-tion Governance, Bd. 10. Helb-ing Lichtenhahn Verlag, Basel 2013. ISBN: 978-3-7190-3367-5. XVI, 179 Seiten. 45,00 Euro

    StiftungsForumSaar (Hg.): Stif-tungen im Saarland. 158 Seiten. Zu beziehen bei: Stiftung Br-gerengagement Saar, Nauwieser Strae 52, 66111 Saarbrcken, www.stiftungsforumsaar.de

    78 StiftungsWelt 03-2013

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    StiftungsWelt. Das Magazin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Herausgeber 2013Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V.Haus Deutscher StiftungenMauerstrae 93 | 10117 BerlinTelefon (030) 89 79 47-0 | Fax -11post@stiftungen.org www.stiftungen.orgwww.stiftungen.org/verlagV. i. S. d. P.: Prof. Dr. Hans Fleisch, GeneralsekretrChefredaktion: Benita von Behr (BvB)benita.v.behr@stiftungen.orgRedaktion: Timon Pohl (PH), Marietta Grimm (GM), Katrin Kowark (KO), Mira Na-gel (NA), Franziska Rtzsch (R), Arne Scheffler (SCH), Martin Springer (SP)Bildredaktion: Benita von Behr, Timon PohlKorrektorat: Nicole Woratz Verlag: Bundesverband Deutscher StiftungenErscheinungsweise: 4-mal jhrlichAuflage dieser Ausgabe: 5.500 Exemplare Gestaltung, Satz: www.pacificografik.deE. Girardet, J. Tenhaeff, M. Lichtwarck- Aschoff, V. EizenhferDruck: Oktoberdruck | 10245 BerlinGedruckt auf Munken Pure (FSC Mixed Sources Zertifikat). Sowohl der Papier-Lie-ferant arctic paper als auch Oktoberdruck bemhen sich darum, die hohen Umwelt-belastungen des Druckvorgangs weitest-mglich zu reduzieren und haben das an-spruchsvolle EMAS-Zertifikat erhalten. Bildnachweis: Soweit nicht anders angege-ben, liegen die Bildrechte bei den im Bei-trag genannten Stiftungen oder Personen.ADD Trier: 11 u.; David Ausserhofer: 81 o.; Benita v. Behr: 7 Mi., 1011 o., 82 o.; Bezirksregierung Mnster: 56 Mi.; Bundes-stiftung Magnus Hirschfeld/Sabine Hauf: 63 Mi.; compamedia GmbH: 60 li.u.; J.H. Darchinger: 7 li., 41; Uwe Dettmar (SPTG): 60 Mi.; Marc Fippel: 58 Mi.u.; Andreas Fischer: 59 Mi.o.; Uwe Frauendorf: 55 li.; jorisvo/Fotolia.com: 7 re., 43; Karg-Stiftung/Sabine Wedemeyer: 58 re.; Frank Kirchhoff/Institut fr Molekulare Virologie, Universitt Ulm: 59 Mi.u.; Kitzmann Architekten: 60 re.; Kunsthalle Mannheim/Cem Ycetas: 10 u. (Zustifter); Florian Mller: 27; Mnchner Schachstiftung / Florian Peljak: 11 Mi.; Sandra Mulzer: 52; Friedrun Reinhold: 59 li.; Robert Bosch Stiftung/Jrgen Altmann: 56 li.u.; Viola Schtz: 59 re.u.; Dr. Sebas-tian Schulz: 57 li.; Helmut R. Schulze: 58 li.u.; Vera Tammen: 26; Marion Vogel: 24; Norbert Weidemann; 56 re.o.; Sebastian Zeissig: 59 re.o.

    Namentlich gekennzeichnete Beitrge geben die Meinung der Verfasser, nicht unbedingt die des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen wieder.

    Mitgliedern des Bundesverbandes Deut-scher Stiftungen wird die StiftungsWelt im Rahmen der Mitgliedschaft ohne beson-dere Bezugsgebhr zugestellt.

    Erscheinungstermin dieser Ausgabe: 24. September 2013.

    ISSN 1863-138X

    hinWeiSe

    impreSSum

    In eigener Sache

    Mit vier Ausgaben im Jahr bietet die StiftungsWelt Informationen rund um das Stiftungswesen. Das Magazin richtet sich an die Mitglieder des Bundesverban-des Deutscher Stiftungen, an Entscheider und Fhrungskrfte in Stiftungen, Stifter und Stif-tungsberater sowie an Abon-nenten und Multiplikatoren aus Politik und Gesellschaft.

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    Anzeigenschluss der nchsten Ausgabe: 28. Oktober 2013 (Auftragsschluss)

    Im nchsten Jahr wird sich die StiftungsWelt im Schwerpunkt-teil folgenden Themen widmen:

    01-2014: Wasser 02-2014: Kleine Stiftungen

    ein Serviceheft 03-2014: Frderpraxis 04-2014: Denkmalschutz

    Wenn Sie Ideen und Themenvor-schlge haben, freut sich das Redaktionsteam auf Ihre Anre-gungen. Bitte senden Sie uns dazu ein kurzes Expos an benita.v.behr@stiftungen.org. Nheres unter: www.stiftungen.org/stiftungs-welt. Pressemitteilungen senden Sie bitte an redakteure@stiftungen.org.

    VorSchAu StiftungSWelt 04-2013: muSeen

    Eine Vielzahl groer und klei-ner Museen hat die Rechts-form einer Stiftung oder ver-fgt ber Frderstiftungen, und viele Stiftungen unter-halten eigene Museen. Die nchste Ausgabe der Stif-tungsWelt wendet sich zum einen an die Gruppe der Mu-seumsstiftungen und an Stif-tungen, die sich im Museums-bereich engagieren. Zum an-deren soll das Heft allen Inter-essierten einen Einblick in die Vielfalt der Aktivitten und Themen von Museumsstiftun-gen geben. Geplant sind u.a. Beitrge zu Museen zwischen ffentlicher Finanzierung und privatem Engagement, Fund-raising, moderner Muse-umspdagogik und Besucher-bindung, Kooperationsmg-lichkeiten mit Museen und Forschung an Museen. Zudem werden zahlreiche groe und

    kleine Museumsstiftungen mit ihren Schtzen vorgestellt.

    Die nchste Ausgabe erscheint am 3. Dezember 2013.

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    StiftungsWelt 03-2013 servIce 81

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  • Die LageDie Digitalisierung betrifft alle, nicht nur die On-liner. Mit Blogs und sozialen Medien ent-stehen neue ffent-lichkeiten. Das hat nicht nur Auswirkun-gen auf den Journa-lismus, sondern auch darauf, wie wir kom-munizieren, konsu-mieren oder aber gemeinsam das Wis-sen in der Welt in der Wikipedia sammeln. Diskutierte frher der Bundestag einmal im Monat ber netzpo-litische Fragen, sind es heute bis zu einem Dutzend Themen pro Sitzungswoche. Eini-ges, was vor allem in

    netzpolitischen Kreisen und auf Konferenzen wie unserer re:publica seit Jahren diskutiert wurde, wird allmhlich Mainstream. Dank den von Edward Snowden ausgelsten Enthllungen ist vielen klar gewor-

    den, dass unsere gesamte Kommu-nikation im Netz berwacht wird die Frage ist nur noch, wie oft und ob das fr immer gespeichert wird.

    Fragen, die sich stellenIm digitalen Raum stellen sich viele Fragestellungen neu, die wir in der analogen Welt lngst hinter uns ha-ben. Gelten Grundrechte auch im Netz und wenn ja, gibt es dort Gren-zen, und wo sind die? Wollen wir es akzeptieren, dass unsere Kommu-nikation, unsere Bewegungsprofile und soziale Beziehungen gerastert, berwacht und gespeichert wer-den? Was bedeutet das fr eine De-mokratie, wenn man nicht mehr frei kommunizieren kann, wenn man wei, dass alles berwacht wird? Welche politischen Antworten gibt es auf diese Enthllungen auf na-tionaler wie internationaler Ebene?

    Es gibt viele Fragestellungen, die wir noch nicht mal im Ansatz als Gesellschaft diskutiert ha-ben. Die Debatte um Netzneutra-litt tangiert Innovation, Teilha-be und Offenheit. Ist das Internet ein durchkommerzialisierter Wirt-schaftsraum oder ein ffentliches Gut? Verschlieen wir Wissen oder frdern wir den Zugang dazu?

    Wer engagiert sich be-reits?Nun knnte man mei-nen, in Deutschland befasse sich ein bunter Strau an Stiftungen mit diesen neuen Phnomenen und Debatten. Das ist leider nicht so. Die digitale Welt kommt bisher vor allem in Form von Internetseiten und wenigen Veranstaltungen vor. Es gibt die stiftung bridge Br-gerrechte in der digitalen Gesell-schaft unter dem Dach der Bewe-gungsstiftung, die 10.000 Euro im Jahr fr Kampagnen vergibt und

    die Wau Holland Stiftung, die dem Chaos Computer Club nahesteht. Das war es leider in der Frderland-schaft zum Thema. In den USA sind Stiftungen viel weiter und bieten breite Frderprogramme.

    Was knnen Stiftungen tun?Die Digitalisierung verschwindet nicht wieder, die groen gesellschaftlichen Debat-ten kommen erst noch. Es gibt in Deutschland viel zivilgesellschaftli-ches Engagement und viele sozi-ale Innovationen im Netz. Globa-le Open-Source-Gemeinschaften wie die Wikipedia profitieren sehr davon. Was fehlt, sind oft Frder-programme, um die vielen existie-renden Projekte, Ideen und The-men nach vorne zu bringen und zu realisieren.

    Viele gesellschaftliche Debat-ten werden in Deutschland zuerst ausgetragen. Bei netzpolitischen Themen geht es um wichtige Fra-gestellungen des 21. Jahrhunderts und um die Kernfrage: In welcher digitalen Gesellschaft wollen wir leben?

    marKuS BeCKedahl grndete im Jahr 2002 das Blog netzpolitik.org, durch das er bundesweit bekannt wurde und dessen Chefredakteur er ist. Zudem ist der Netzaktivist Partner bei newthinking communications GmbH, Vorsitzender des Vereins Digitale Gesellschaft e.V. und enga-giert sich ehrenamtlich fr Creative Commons Deutschland. Die seit 2007 jhrlich in Berlin stattfindende Konferenz re:publica, die sich mit Themen des Web 2.0, mit Blogs, sozialen Medien und politischen Fragestellungen der digitalen Gesellschaft befasst, veranstaltet er mit.

    Kontakt markus@netzpolitik.org

    Neue Rubrik: UnterfrdertIn dieser Rubrik stellen wir knftig Themen vor, die die Autoren fr unterfrdert halten und fr die sie vermehrtes Stiftungsen-gagement anregen mchten. Vorschlge dafr knnen von jedem eingereicht werden sei es als Vertreter einer Stiftung oder NGO oder einfach als Privatperson. Wenn auch Sie Stiftungen davon berzeugen mchten, sich fr ein bestimmtes Thema einzuset-zen, schreiben Sie der Redaktion eine kurze E-Mail. Die Vorschl-ge sollten sich auf ein allgemeines Thema von berregionaler Re-levanz und Reichweite beziehen, das bisher von Stiftungen wenig bis gar nicht gefrdert wird. Ziel ist es, neue Impulse in die Stif-tungsszene zu geben. Nicht bercksichtigt werden Gesuche nach Frderpartnern fr konkrete Projekte.

    Kontakt: benita.v.behr@stiftungen.org

    82 StiftungsWelt 03-2013

    Unterfrdert: Digitale Brgerrechte

    netzpolitik.org ist die zentrale Platt-form fr alle Debatten rund um die Frage, wie das Internet Politik und Gesellschaft verndert und wie die Politik das Netz verndert. Seit zehn Jahren erklrt netzpolitik.org The-men und Hintergrnde, ordnet diese journalistisch ein, ist aber auch akti-ver und meinungsstarker Teilnehmer in Debatten. Als Watchdog mit mehr als 30.000 Lesern am Tag begleitet das Blog Themen, bevor sie relevant werden und darber hinaus. Und schaut genau hin, was in Parlamen-ten und Regierungen passiert.

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