Prof. Dr. Alois Hahn Dr. habil Rdiger Jacob Vertrauen und Misstrauen: Theoretische berlegungen

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    28-Jan-2016

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Prof. Dr. Alois Hahn Dr. habil Rdiger Jacob Vertrauen und Misstrauen: Theoretische berlegungen und empirische Forschung. Moderne Gesellschaften maximieren Unsicherheit! Eins ist gewiss, nmlich dass nichts mehr gewiss ist! - PowerPoint PPT Presentation

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  • Prof. Dr. Alois HahnDr. habil Rdiger Jacob

    Vertrauen und Misstrauen:

    Theoretische berlegungenundempirische Forschung

  • Moderne Gesellschaften maximieren Unsicherheit!

    Eins ist gewiss, nmlich dass nichts mehr gewiss ist!

    Risiko: Ein Schaden wird eigenen Handlungen zugerechnet. Risiken kann man eingehenGefahr: Ein Schaden wird der Umwelt zugerechnet. Gefahren ist man ausgesetzt

    Reaktionsdispositionen:Vertrauen oder Misstrauen bei RisikenHoffnung oder Verzweiflung bei Gefahren

  • Generalisierte Reaktionsdispositionen:Vertrauen und Misstrauen als Mechanismen zur Reduktion von Komplexitt: Man rechnet nicht mehr mit allem Mglichen, sondern nur mit bestimmten knftigen Ereignissen und Entwicklungen

    Gemeinsamkeit:Reflexives Abwgen eigener und fremder Handlungsoptionen

    Unterschied:Positive Erwartungshaltung bei Vertrauen. Psychisch gnstiger, aber mit Enttuschungsrisiken verbundenNegative Erwartungshaltung bei Misstrauen. Psychisch aufwndiger, aber enttuschungsfrei

  • Gemeinsame Basis: VertrautheitVertrautes ist bekannt, berraschungsfrei, berechenbar und formt ErwartungshaltungenVergangenheitsorientierung: Vorerfahrungen, Vorwissen, kollektive, tradierte Deutungsmuster als Grundlage generalisierter Reaktionsdispositionen die sich nach Magabe dieser Erfahrungen und Sichtweisen als Vertrauen oder Misstrauen in die Zukunft auswirken

  • Vertrauen als soziales Kapital und als RessourceMessung nicht bei der Untersuchungseinheit selbst (Person oder System), sondern nur in deren UmweltProblem beim Verlust dieser Ressource:Sie ist nicht einfach weg, sondern wird im Regelfall umstandslos zu Misstrauen konvertiert. Personen oder Systeme, die einmal genossenes Vertrauen verloren haben, stehen knftig unter Generalverdacht, ihre Handlungen werden nicht mehr unvoreingenommen geprft

  • Empirische AnwendungEvaluation des Testbetriebs zur Einfhrung der eGK/ePA in der Region Trier

    Geldgeber: KV RLP, Gesundheitsministerium des LandesProjektteam:Prof. Dr. Hans BraunProf. Dr. Alois HahnDr. habil Rdiger JacobDipl.-Vw. Andreas HeinzDipl.-Kffr. Yasemin MehmetProf. Dr. Jost Reinecke

  • Gesundheitsmodernisierungsgesetz und 291a SGB V: Verbindliche, flchendeckende Einfhrung einer eGK in die GKV

    PflichtanwendungenLichtbildVerwaltung der PatientendatenE-Rezept

    Freiwillige AnwendungenNotfalldatenArzneimitteldokumentationSektor- und einrichtungsbergreifende elektronische Patientenakteelektronischer ArztbriefPatientenfach

  • Erhoffter Nutzen:Qualittsverbesserungen in der medizinischen VersorgungKosteneinsparungen

    Bedenken:Datenschutz: glserner Arzt und glserner Patientnicht funktionierende Technikungleiche Verteilung von Kosten und Nutzen

  • Protagonisten/Befrworter der eGK:Gesundheitspolitik(er): BMG, LandesministerienKrankenkassen

    wichtigste Gruppe bei der Umsetzung:niedergelassene rzte

    Problem: Die Diskussion ber die Einfhrung der eGK und die Testphase fallen in eine Zeit eines sich verschrfenden Verteilungskonflikts, bei dem sich die genannten Gruppen als Gegner gegenber stehen.Die Akzeptanz des Vorhabens ist als Reaktion auf diesen Konflikt bei den niedergelassenen rzten ausgesprochen schlecht.

  • Werden Sie die ePA in Ihrer Praxis anbieten?

    Diagramm13

    44

    18

    39

    Tabelle4

    Tabelle1

    ja44

    wei nicht18

    nein39

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Empfehlen Sie Patienten das Fhren der ePA?

    Diagramm13

    27

    29

    44

    Tabelle4

    Tabelle1

    ja27

    wei nicht29

    nein44

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Werden Sie die Patientenakte in Ihrer Praxis anbieten?

    Ja

    Wei nicht

    Nein

    Werden Sie Ihren Patienten das Fhren der Patientenakte empfehlen?

    Ja

    Befrworter 25%

    Unentschlossene 45%

    Wei nicht

    Nein

    Gegner 32%

  • Kommentare124 rzte (= 44%) haben Kommentare zu eGK und ePA abgegeben. Davon waren 3 positiv!

    Themen: generelle AblehnungKostenBrokratieaufbauDatenschutzbedenkenBedenken wegen der Technik

  • Aus unseren Zuschriften

  • Aus unseren Zuschriften

  • KommentareStoppt den brokratischen SchwachsinnEin weiterer Beitrag zur Brokratisierung, vllig berflssigPraxisvernichtungsinstrumentEinstampfenberflssig wie ein KropfVorschlag: den Wahnsinn mglichst bald beendenEin vllig aufgeblasenes, anflliges SystemIntime Patientendaten sind nicht gengend geschtzt

  • KommentareDa Kosteneinsparungen primr den Krankenkassen zugute kommen, sollten diese auch alle Folgekosten bernehmenMit meinem Stundenlohn von 5,68 Euro darf ich die Kosten tragen, Nutzen hat die KrankenkasseWie immer Vorteile finanzieller Art fr die KrankenkassenMissbrauch durch die Krankenkassen vorprogrammiertEs gibt wichtigere Sachen im med. Bereich als die Einfhrung der unntigen Gesundheitskarte. Wir rzte schultern schon gengend unntige Kosten, von denen wir keinen Nutzen haben

  • Interessen der rzte wurden bei der Einfhrung der eGK ausreichend bercksichtigt

    Diagramm1

    2

    21

    33

    45

    Tabelle4

    Tabelle1

    stimme sehr zu2

    stimme eher zu21

    stimme eher nicht zu33

    stimme gar nicht zu45

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Aussagen zur eGK: Zustimmung

    Diagramm2

    82

    81

    71

    43

    37

    33

    21

    12

    Tabelle4

    Tabelle1

    Foto erschwert Missbrauch82

    Mehr Brokratie81

    Nur fr Kassen finanziell attraktiv71

    eGK ist sinnvoll43

    Qualittssteigerung durch eGK37

    Langfristig Kosteneinsparungen33

    eGK macht Praxis attraktiver21

    eGK reduziert Verwaltungsaufwand12

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Informationsquellen zu eGK/ePA

    Diagramm4

    88

    75

    57

    42

    41

    40

    39

    39

    Tabelle4

    Tabelle1

    KV Trier/RLP8882

    rztliche Fachpresse7512

    Medien5720

    Landesrztekammer423

    MASFG41

    Krankenkassen40

    CompuGroup39

    Bundesrztekammer39

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Glaubwrdigkeit der Information

    Diagramm7

    3822

    2618

    1849

    1756

    1557

    678

    463

    188

    hoch

    gering

    Tabelle4

    Tabelle1

    KV Trier/RLP3822

    rztliche Fachpresse2618

    Landesrztekammer1849

    Bundesrztekammer1756

    CompuGroup1557

    MASFG678

    Medien463

    Krankenkassen188

    Tabelle1

    hoch

    gering

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Nutzwert der Information

    Diagramm7

    2021

    1729

    1260

    862

    868

    578

    460

    288

    hoch

    gering

    Tabelle4

    Tabelle1

    rztliche Fachpresse2021

    KV Trier/RLP1729

    CompuGroup1260

    Landesrztekammer862

    Bundesrztekammer868

    MASFG578

    Medien460

    Krankenkassen288

    Tabelle1

    00

    00

    00

    00

    00

    00

    00

    00

    hoch

    gering

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Ausfhrlichkeit

    Diagramm6

    46630

    85240

    43858

    42968

    92764

    52767

    71380

    71182

    zu viel

    gerade richtig

    zu wenig

    Prozent

    Demografie

    GrundgesamtheitBefragungGrundgesamtheitBefragung

    Mnner5502197382

    Frauen207492718

    757268

    Zugelassene Vertragsrzte:

    Praktische rzte20Allgemeinmedizin, hausrztlicher InternistHufigkeitGltige Prozente

    rzte4Allgemeinmedizin, hausrztlicher InternistAllgemeinmedizin, hausrztlicher Internist12045

    Allgemeinrzte249Allgemeinmedizin, hausrztlicher InternistAugenheilkunde197

    Anstesisten11sonstigeChirurgie145

    Augenrzte28AugenheilkundeDermatologie83

    Chirurgen23ChirurgieGynkologie176

    Kinderchirurgen1sonstigeHNO52

    Kieferchirurgen3sonstigeInnere Medizin197

    Neurochirurgen3NeurochirurgieKinderheilkunde145

    Frauenrzte63GynkologieOrthopdie93

    HNO-rzte18HNOPsychiatrie und Psychotherapie145

    Hautrzte19DermatologieRadiologie21

    Internisten104Innere oder allgemein?Urologie41

    Lungenrzte2sonstigesonstiges249

    Kinderrzte31KinderheilkundeGesamt269100

    Laborrzte2sonstigeSystem15

    Mikrobiol. u. Inf.1sonstige284

    Nervenrzte13sonstige

    Neurologen5sonstige

    Psychiater4Psychiatrie und Psychotherapie

    Psych. und PT1Psychiatrie und Psychotherapie

    Kinder- u. Jugendpsychiater2Psychiatrie und Psychotherapie

    Psychoth. Ttige6Psychiatrie und Psychotherapie

    rzte fr psychoth. Medizin3Psychiatrie und Psychotherapie

    Orthopden27Orthopdie

    Pathologen5sonstige

    Radiologen7Radiologie

    Diagn. Radiol7Radiologie

    Nuklearmediziner2sonstige

    Urologen19Urologie

    rzte f. physik. Med2sonstige

    Statistik Alter:

    79 Jahre15 Jahres-AltersklassenGrundgesamtheitBefragte

    68 Jahre3HufigkeitGltige ProzenteHufigkeitGltige Prozente

    67 Jahre6Gltig30 bis 3440.521

    66 Jahre835 bis 39364.8156

    65 Jahre840 bis 4414218.83815

    64Jahre1345 bis 4917222.86426

    63 Jahre1350 bis 5415320.34619

    62 Jahre2055 bis 5914319.05221

    61 Jahre1260 bis 647810.3239

    60 Jahre2065 und lter263.473

    59 Jahre13Gesamt754100247100

    58 Jahre33FehlendSystem37

    57 Jahre38Gesamt284

    56 Jahre30

    55 Jahre29

    54 Jahre31

    53 Jahre28

    52 Jahre33

    51 Jahre34

    50 Jahre27

    49 Jahre36

    48 Jahre39

    47 Jahre30

    46 Jahre37

    45 Jahre30

    44 Jahre35

    43 Jahre4130 bis 344

    42 Jahre2735 bis 3936

    41 Jahre2040 bis 44142

    40 Jahre1945 bis 49172

    39 Jahre1250 bis 54153

    38 Jahre955 bis 59143

    37 Jahre660 bis 6478

    36 Jahre765 und lter26

    35 Jahre2754

    34 Jahre3

    30 Jahre1

    754

    Demografie

    00

    00

    Grundgesamtheit

    Befragung

    Geschlechterverteilung in der Grundgesamtheit (N=757) und der Befragung (N=268)

    Zuordnung Fachgruppen

    00

    00

    00

    00

    00

    00

    00

    00

    Grundgesamtheit

    Befragte

    Prozent

    Altersstruktur Grundgesamtheit (N=754) und Befragte (N=247)

    Informationsverhalten

    KV-Datenrztebefragung

    Zugelassene Vertragsrzte:Zuordnung rztebefragungHufigkeitGltige Prozente

    Praktische rzte20Allgemeinmedizin, hausrztlicher InternistAllgemeinmedizin, hausrztlicher Internist12045

    rzte4Allgemeinmedizin, hausrztlicher InternistAugenheilkunde197

    Allgemeinrzte249Allgemeinmedizin, hausrztlicher InternistChirurgie145

    Anstesisten11sonstigeDermatologie83

    Augenrzte28AugenheilkundeGynkologie176

    Chirurgen23ChirurgieHNO52

    Kinderchirurgen1sonstigeInnere Medizin197

    Kieferchirurgen3sonstigeKinderheilkunde145

    Neurochirurgen3NeurochirurgieOrthopdie93

    Frauenrzte63GynkologiePsychiatrie und Psychotherapie145

    HNO-rzte18HNORadiologie21

    Hautrzte19DermatologieUrologie41

    Internisten104Innere oder allgemein?sonstiges249

    Lungenrzte2sonstigeGesamt269100

    Kinderrzte31KinderheilkundeSystem15

    Laborrzte2sonstige284

    Mikrobiol. u. Inf.1sonstige

    Nervenrzte13sonstige

    Neurologen5sonstige

    Psychiater4Psychiatrie und Psychotherapie

    Psych. und PT1Psychiatrie und Psychotherapie

    Kinder- u. Jugendpsychiater2Psychiatrie und Psychotherapie

    Psychoth. Ttige6Psychiatrie und Psychotherapie

    rzte fr psychoth. Medizin3Psychiatrie und Psychotherapie

    Orthopden27Orthopdie

    Pathologen5sonstige

    Radiologen7Radiologie

    Diagn. Radiol7Radiologie

    Nuklearmediziner2sonstige

    Urologen19Urologie

    rzte f. physik. Med2sonstige

    Wie bewerten Sie Ihren Informationsstand ber die PatientenakteHufigkeitGltige Prozente

    Gltigsehr gut52

    gut3315

    befriedigend6631

    ausreichend4521

    mangelhaft6631

    Gesamt215100

    Fehlend03

    System66

    Gesamt69

    Gesamt284

    Woher haben Sie Ihre Informationen zur ePA? (N=279)genutzte QuelleWelche Quelle war die wichtigste? (N=229)

    Fachzeitschriften7146.7

    Tageszeitungen477.9

    Persnliche Gesprche31.912.2

    Briefe29.710.5

    Konferenzen/Prsentationen22.913.1

    Internetseiten20.45.7

    Wurfsendungen/Broschren16.13.1

    E-Mail6.10.4

    Internetforen/Newsgroups4.70.4

    Ausfhrlichkeitzu vielgerade richtigzu wenig

    rztliche Fachpresse46630

    KV RLP/ehem. KV Trier85240

    CompuGROUP43858

    LK42968

    Allgemein zugngliche Medien92764

    BK52767

    MASFG71380

    Krankenkassen71182

    Glaubwrdigkeithochmittelgering

    KV RLP/ehem. KV Trier384022

    rztliche Fachpresse265618

    LK183349

    BK172856

    CompuGROUP152857

    MASFG61678

    Allgemein zugngliche Medien43363

    Krankenkassen11188

    Informationswerthochmittelgering

    rztliche Fachpresse206021

    KV RLP/ehem. KV Trier175429

    CompuGROUP122960

    LK83162

    BK82468

    MASFG51778

    Allgemein zugngliche Medien43660

    Krankenkassen21088

    Haben Sie Informationen zur epA erhalten von...

    KV RLP/ehem. KV Trier88

    rztliche Fachpresse75

    Allgemein zugngliche Medien57

    Landesrztekammer42

    MASFG41

    Krankenkassen40

    Bundesrztekammer39

    CompuGROUP39

    0

    0

    0

    0

    0

    Wie bewerten Sie Ihren Informationsstand ber die Patientenakte

    Prozent

    "Wie bewerten Sie Ihren Informationsstand ber die Patientenakte" (N=215)

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    Woher haben Sie Ihre Informationen zur ePA? (N=279)

    Prozent

    "Woher haben Sie Ihre Informationen zur ePA?" (N=279)

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    Haben Sie Informationen zur epA erhalten von...

    Prozent

    Haben Sie Informationen zur epA erhalten von... (N=259)

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    hoch

    mittel

    gering

    Prozent

    Wert der Informationen zur ePA von...

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    hoch

    mittel

    gering

    Prozent

    Glaubwrdigkeit der Informationen von...

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    000

    zu viel

    gerade richtig

    zu wenig

    Prozent

    Ausfhrlichkeit der Informationen von...

  • Bewertung der jeweiligen Institutionen, Noten von 1 bis 7, beste Bewertung: 1 (Angaben in Prozent)

    Beurteilung

    1

    2

    3

    4

    5

    6

    7

    rztliche Fachpresse N=177

    14,1

    11,9

    35,6

    6,8

    15,8

    4,5

    11,3

    KV RLP/Trier N=217

    15,2

    12,4

    20,7

    10,6

    19,8

    9,2

    12,0

    CompuGROUP N=91

    11,0

    4,4

    14,3

    6,6

    13,2

    6,6

    44,0

    Landesrztekammer N=104

    5,8

    4,8

    13,5

    7,7

    15,4

    10,6

    42,3

    Bundesrztekammer N=86

    5,8

    4,7

    14,0

    4,7

    14,0

    8,1

    48,8

    Allgemein zugngliche Medien N=132

    0,8

    3,8

    16,7

    5,3

    16,7

    11,4

    45,5

    MASFG N=92

    3,3

    3,3

    5,4

    -

    9,8

    10,9

    67,4

    Krankenkassen N=90

    1,1

    1,1

    4,4

    1,1

    6,7

    10,0

    75,6

  • Bewertung der jeweiligen Institutionen, Mittelwerte

    Beurteilung: arithmetisches Mittel

    rztliche Fachpresse N=177

    3,6

    KV RLP/Trier N=217

    3,8

    CompuGROUP N=91

    5,0

    Landesrztekammer N=104

    5,2

    Bundesrztekammer N=86

    5,4

    Allgemein zugngliche Medien N=132

    5,5

    MASFG N=92

    6,1

    Krankenkassen N=90

    6,4

  • Kriterien fr die Teilnahme an den freiwilligen Funktionen der eGKDie beiden wichtigsten Faktoren sind:

    Zuverlssige und unproblematische Technik: 96%Kostenneutralitt:92%

  • Geschtzte durchschnittliche Investitionskosten fr die Einfhrung von eGK und ePAarith. MittelNPC1.780 116Software1.039 110Internetanschluss217 94Schulungen625 99Mehrarbeit Mitarbeiter2.883 84Verdienstausfall2.555 83Summe9.099 Summe fallzahljustiert7.623 63

  • Befrworter von eGK und ePA in Abhngigkeit von geschtzten Investitionskosten ( N = 63)

    Diagramm1

    53.3bis 2.000

    31.32.000 bis 4.000

    7.74.000 bis 6.000

    15.8ber 6.000

    Tabelle4

    Tabelle1

    bis 2.000 53.3

    2.000 bis 4.000 31.3

    4.000 bis 6.000 7.7

    ber 6.000 15.8

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

  • Befrworter von eGK und ePA in Abhngigkeit von geschtzten Kosten fr PC ( N = 115)

    Diagramm2

    39.4

    11.4

    Tabelle4

    Tabelle1

    bis 1.000 39.4

    ber 1.000 11.4

    Tabelle1

    Tabelle2

    Tabelle3

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