Open House Day 2013 - Die Zeitung

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    28-Mar-2016

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Gogol Publishing ist Expertefr das Thema LeserreporterWir betreiben inzwischen ber 25 erfolgreiche Portale mit derzeit 300.000 Leserreportern. Mehr erfahren und Broschre downloaden: www.gogol-publishing.de/leserreporter GOGOLPUBLISHINGEinfachZeitungmachenDie Zeitung, die Sie gerade in den Hnden halten, wurde beim diesjhrigen Open House Day whrend der Vortrge von un-serem Mitarbeiter Boris Braun produziert und pnktlich zum Get Together am Ende der Ver-anstaltung an alle Teilnehmer verteilt. Die Besucher konnten den Erstel-lungsprozess live miterleben und den Mitarbeitern beim Produzie-ren ber die Schulter schauen. Verschiedene Fotografen und Autoren - bei uns Kontributoren genannt - haben ihre Texte und Bilder zu den jeweiligen Artikeln einfach ber das browserbasier-te CMS eingestellt. Auch die Seitenplanung und das Produzieren der nalen Seiten per Drag & Drop konnte man sich ansehen. Und natrlich gab es reichlich Gelegenheit, Fragen zu stellen.Die OHD Zeitung im PPS kurz vor dem Ausdruck und der Verteilung.Zeitung live erstelltDer Open House Day 2013 bei Gogol Publishing war ein groer Erfolg. ber 60 Entscheider aus dem Bereich regionale Medien ka-men nach Augsburg, um sich ber Best Practices fr den Aufbau von Reichweite und Vermarktungs-mglichkeiten digitaler Medien zu informieren. Die Vortrge gaben dabei eindrucksvolle Einblicke in die Mglichkeiten und Chancen, neue Vermarktungsanstze fr digitale Inhalte zu schaffen. Dabei entstanden befruchtende Diskussi-onen und ein intensiver Austausch zwischen den Gsten und den Vortragenden. Neben dem Vor-trag ber suchmaschinenoptimale Inhalte von Jrgen Schlott (Focus Online) und einem Einblick in die Digitalstrategie 2015 der Regional-medien Austria AG, beleuchtete Frau Lochmann von SnipClip wie Zeitungsverlage Reichweite ber Social Media erzeugen knnen und Lukas von Gwinner zeigte als Markenexperte auf, wie lokale Me-dien aus einer starken Markenpo-sitionierung heraus den digitalen Wandel meistern knnen. Der Open House 2013 - volles Haus bei nahezu doppelt so vielen Gsten wie 2012.Open House Day: DigitaleStrategien fr LokalmedienJrgen Schlott, Marketingdirector FOCUS Online, zeigt, wie man SEO erfolgreich macht.SEO vom BranchenprimusGMK-Standortleiter Lucas von Gwinner ber lokale Marken-positionierung.Marken im LokalenRMA-Projektmanager Werner Hofmann ber neue Erls-strategien im DigitalenDigitalstrategie 201512. September 2013Neue Features2Durch die neuen To-Fit-Funkti-onen im Print-Publishing-System von Gogol Publishing knnen Bildgren und alle weiteren Ele-mente innerhalb des verwendeten Templates exibel an den Bedarf des Redakteurs angepasst wer-den. Damit sind die Vorteile einer tem-platebasierten Produktion (Ein-haltung des Editorial Designs, schnelle Produktion von berall) vereint mit den Vorteilen einer offenen Produktion in Indesign (schnelles grer Ziehen von Bil-dern, Anpassungen der Laufweite der Schrift, etc.). Redakteure und Producer knnen so die fertige Zeitung komplett im Browser fer-tig produzieren - ohne auch nur einmal lokal Indesign oder ein anderes Layout-Programm zu ffnen. So bleibt der Fokus stets auf optimalen Inhalten und Re-dakteure gelangen schnell zum optimalen Ergebnis.Layouten wie in Indesign - nur komplett browserbasiert und mit den Vorteilen einer templatebasierten ProduktionTo Fit statt starr - Templates einfach so formen, wie man sie gerade brauchtDas Beilagengeschft ist mit einem Gesamtumatz von ca. 850 Millionen Euro in Deutsch-land ein wichtiger Bestandteil fr Anzeigen- und Wochenblt-ter. In Deutschland gibt es ber 600 Verteiler, wobei die 5 gr-ten zusammen bereits ca. 40% des Marktes unter sich auftei-len. Der restliche Teil ist stark fragmentiert mit vielen lokalen Anbietern. In der Prospektver-teilung besteht mit ca. 3,6 Cent Umsatz pro Sendung ein hoher Preisdruck. Gleichzeitig erhht sich die Konkurrenz bei Beilagen und Verteilung sowie bei lokalen Anzeigen vor allem durch neue digitale Anbieter. Gogol Publishing hat nun eine Funktion entwickelt, mit der An-zeigen- und Wochenblattverlage Prospekte auch digital vermark-ten knnen. Durch die tiefe Inte-gration der digitalen Prospekte mit den anderen Modulen von Gogol Publishing lassen sich sehr vielseitige Ansatzformen und vielversprechende Poten-ziale realisieren. So sind die di-gitalen Prospekte zum Beispiel bruchfrei und tief in den Online-Auftritt des Verlages integriert. An allen passenden Stellen werden entsprechende Teaser ausgespielt, um Reichweite auf die Prospekte zu lenken. Die Funktion kann auch fr die E-Paper-App fr das iPad aktiviert werden - dann werden passend zur Ausgabe die jeweiligen Pro-spekte angezeigt. Denkbar sind auch Ausspielformen, die auf einer Verknpfung mit Nutzerda-ten und prferenzen basieren, so dass die Leser immer die fr sie interessanten Prospekte im Blick haben. Fr das Betrachten der Pro-spekte gibt es natrlich fr alle Endgerte angepasste Versi-onen. Vom frs Web optimierten Flash-Viewer hin zu HTML5-ba-sierten Viewern fr Smartphones und Tabletcomputer. Und natr-lich knnen auch Links direkt aus dem Viewer heraus geklickt werden.Digitale Prospekte ergnzen die bei Gogol Publishing buchbaren Module der digitalen Vermarktung.Bewhrte Vermarktungsmodule von Gogol Publishing: Digitale Prospekte12. September 2013Neue Features2Durch die neuen To-Fit-Funkti-onen im Print-Publishing-System von Gogol Publishing knnen Bildgren und alle weiteren Ele-mente innerhalb des verwendeten Templates exibel an den Bedarf des Redakteurs angepasst wer-den. Damit sind die Vorteile einer tem-platebasierten Produktion (Ein-haltung des Editorial Designs, schnelle Produktion von berall) vereint mit den Vorteilen einer offenen Produktion in Indesign (schnelles grer Ziehen von Bil-dern, Anpassungen der Laufweite der Schrift, etc.). Redakteure und Producer knnen so die fertige Zeitung komplett im Browser fer-tig produzieren - ohne auch nur einmal lokal Indesign oder ein anderes Layout-Programm zu ffnen. So bleibt der Fokus stets auf optimalen Inhalten und Re-dakteure gelangen schnell zum optimalen Ergebnis.Layouten wie in Indesign - nur komplett browserbasiert und mit den Vorteilen einer templatebasierten ProduktionTo Fit statt starr - Templates einfach so formen, wie man sie gerade brauchtDas Beilagengeschft ist mit einem Gesamtumatz von ca. 850 Millionen Euro in Deutsch-land ein wichtiger Bestandteil fr Anzeigen- und Wochenblt-ter. In Deutschland gibt es ber 600 Verteiler, wobei die 5 gr-ten zusammen bereits ca. 40% des Marktes unter sich auftei-len. Der restliche Teil ist stark fragmentiert mit vielen lokalen Anbietern. In der Prospektver-teilung besteht mit ca. 3,6 Cent Umsatz pro Sendung ein hoher Preisdruck. Gleichzeitig erhht sich die Konkurrenz bei Beilagen und Verteilung sowie bei lokalen Anzeigen vor allem durch neue digitale Anbieter. Gogol Publishing hat nun eine Funktion entwickelt, mit der An-zeigen- und Wochenblattverlage Prospekte auch digital vermark-ten knnen. Durch die tiefe Inte-gration der digitalen Prospekte mit den anderen Modulen von Gogol Publishing lassen sich sehr vielseitige Ansatzformen und vielversprechende Poten-ziale realisieren. So sind die di-gitalen Prospekte zum Beispiel bruchfrei und tief in den Online-Auftritt des Verlages integriert. An allen passenden Stellen werden entsprechende Teaser ausgespielt, um Reichweite auf die Prospekte zu lenken. Die Funktion kann auch fr die E-Paper-App fr das iPad aktiviert werden - dann werden passend zur Ausgabe die jeweiligen Pro-spekte angezeigt. Denkbar sind auch Ausspielformen, die auf einer Verknpfung mit Nutzerda-ten und prferenzen basieren, so dass die Leser immer die fr sie interessanten Prospekte im Blick haben. Fr das Betrachten der Pro-spekte gibt es natrlich fr alle Endgerte angepasste Versi-onen. Vom frs Web optimierten Flash-Viewer hin zu HTML5-ba-sierten Viewern fr Smartphones und Tabletcomputer. Und natr-lich knnen auch Links direkt aus dem Viewer heraus geklickt werden.Digitale Prospekte ergnzen die bei Gogol Publishing buchbaren Module der digitalen Vermarktung.Bewhrte Vermarktungsmodule von Gogol Publishing: Digitale ProspekteLucas von Gwinner zeigte in sei-nem so unterhaltsamen wie di-rekten Vortrag, wie eine starke Positionierung als Kompass fr den Weg ins digitale Zeitalter dient. Frher waren lokale Medi-en die Instanz vor Ort. Aus einer Hand gab es regionale News, lo-kale News, Anzeigen der lokalen Gewerbetreibenden, Kleinanzei-gen- und Rubrikmrkte, Gastro- und Veranstaltungstipps. Heute gibt es vielfltige digitale Konkur-renzangebote: Suchmaschinen, Bewertungsportale, soziale Netz-werke, Online-Rubrikmrkte, ei-gene Websites der lokalen Ge-werbetreibenden und Vereine, lokale Blogs. Wenn lokale Medien die Instanz vor Ort bleiben wollen, mssen sie unter dem Dach ihrer lokalen Marke ihr Angebot weiter-entwickeln, um vom Medienwan-del zu protieren. Lucas von Gwinner zeigte anschaulich, wie Marke geht und wie man systematisch eine starke Marke aufbaut.Erfolgsfaktor Positionierung fr lokale Medien.Starke Marke in allen Kanlen.Mehr als die Hlfte der jungen Internetnutzer beziehen ihre Nachrichten inzwischen aus Empfehlungen bei Facebook. Eine bengstigende Zahl? Das Thema Social Media ist komplex und wird fr Verlage immer wich-tiger. Cordula Lochmann, Head of Pro-ject bei Management der Snip-Clip GmbH mit Sitz in Mnchen und ber zwanzig Mitarbeitern, konzipiert und realisiert seit fnf Jahren Facebook-Kampagnen und komplexe Social-Com-merce-Lsungen fr Markenun-ternehmen und Marketing-Agen-turen. Sie zeigte in ihrem Vortrag Reichweite ber Social Media fr Zeitungsverlage anschau-lich, worauf es ankommt und was man beachten muss, wenn man als Verlag diese Plattformen fr seine Ziele nutzen mchte.Cordula Lochmann bei ihrem Vortrag zum Thema Reichweite ber Social MediaReichweite berSocial MediaaufbauenSuchmaschinenoptimale Inhalte redaktionell spannend gestalten: Learnings vom Branchenpri-mus Focus Online - so lautete der Vortrag von Jrgen Schlott, Director Marketing/Produkt FO-CUS Online der TOMORROW FOCUS Media GmbH. Seit 2011 macht Schlott dort das Online Marketing und ist seit Anfang 2013 zustzlich Produkt-chef von FOCUS Online. Den Bereich SEO betreut er schon seit Anfang 2006. Er hielt unter anderem auf der SMX Vortrge und organisiert die SEO-Runden von Tomorrow Focus und Burda. Schlott zeigte in seinem Vortrag, wie der Nachrichtenriese FO-CUS Online es schafft, regelm-ig auf den vordersten Pltzen der Branche zu landen, wenn es um monatliche Visits und Page Impressions geht. Als meistge-nutzte Seite in Deutschland ist google fr viele Nutzer der Start-punkt im Internet. Und die Such-maschinenoptimierung hilft, um Nutzer auf die Inhalte der eige-nen Website leiten.Jrgen Schlott, Director Marketing von FOCUS Online der TOMORROW FOCUS Media GmbHFocus Online: So macht der Branchen-Primus SEOwww.gogol-publishing.de Open House Day 312. September 2013Open House Day4Ingo von Brunn (Berliner Wochenblatt) und Moritz Bker (Lokalkompass)Der Gogol Publishing Open House Day 2013 in BildernDer Open House Day 2013 in Bil-dern: Auch wenn das Wetter nicht so ganz mitspielte, war es ein ge-lungener Tag mit spannenden Er-kenntnissen aus den Vortrgen, intensivem Gedankenaustausch und nicht zuletzt auch einer ange-nehmen, produktiven Atmosph-re dank der gut gelaunten Gste. Bis zum nchsten Jahr!ber 60 Gste hrten bei den Vortrgen zu.Martin Huber stellt das Programm des Tages vor.Olaf Dring, Johannes Knierzinger, Josef Gruber und Erich ScharfPascal Tedjagutomo und Daniel Lublinsky von lubimedia Internet Marketing.Arthur Kreklau (Allbrchd Verlag) und Dirk Pittroff (Mller Medien).Tim Kleyersburg im Gesprch mit Lorenzo Catalano.Gunter Miessbrandt (Gogol) und Joachim Meyer (mh bayern).Martin Angerer (Mittelbayrische Werbegesellschaft) und Alex Steichele.Sven Gerhardt und Andreas lausch vom Stuttgarter Wochenblatt.Marion Fink (Marktspiegel) und Jrgen Frster (Allbrchd Verlag)Andreas Heinkel vom LR Medienverlag und Holger Martens vom Magdeburger Generalanzeiger.12. September 2013Open House Day4Ingo von Brunn (Berliner Wochenblatt) und Moritz Bker (Lokalkompass)Der Gogol Publishing Open House Day 2013 in BildernDer Open House Day 2013 in Bil-dern: Auch wenn das Wetter nicht so ganz mitspielte, war es ein ge-lungener Tag mit spannenden Er-kenntnissen aus den Vortrgen, intensivem Gedankenaustausch und nicht zuletzt auch einer ange-nehmen, produktiven Atmosph-re dank der gut gelaunten Gste. Bis zum nchsten Jahr!ber 60 Gste hrten bei den Vortrgen zu.Martin Huber stellt das Programm des Tages vor.Olaf Dring, Johannes Knierzinger, Josef Gruber und Erich ScharfPascal Tedjagutomo und Daniel Lublinsky von lubimedia Internet Marketing.Arthur Kreklau (Allbrchd Verlag) und Dirk Pittroff (Mller Medien).Tim Kleyersburg im Gesprch mit Lorenzo Catalano.Gunter Miessbrandt (Gogol) und Joachim Meyer (mh bayern).Martin Angerer (Mittelbayrische Werbegesellschaft) und Alex Steichele.Sven Gerhardt und Andreas lausch vom Stuttgarter Wochenblatt.Marion Fink (Marktspiegel) und Jrgen Frster (Allbrchd Verlag)Andreas Heinkel vom LR Medienverlag und Holger Martens vom Magdeburger Generalanzeiger.Anstehen beim Buffet in der Mittagspause mit frisch auf dem Balkon gegrillten Steaks und Wrstchen.Sigrid Misslinger und Werner Hofmann.Rdiger Hoebel vom Ammersee Kurier mit Gunter Miessbrandt.Matthias Mller und Maximilian Mayrhofer (MSO Medienservice).Antje Hellmann vom Allgemeinen Anzeiger mit Stefan Mantei.Thomas Sixta, Lucas von Gwinner und Rainer LangVollbesetzte Pltze bei den Vortrgen.Lukas von Gwinner bei seinem Vortrag.www.gogol-publishing.de Open House Day 512. September 2013Open House Day6Die Regionalmedien Austria AG (RMA) ist mit 128 Gratiswochen-zeitungen, einer Gesamtauage von ber 3,2 Millionen Exem-plaren und einer Reichweite von 55% sterreichs Marktfhrer fr lokale Medien. Um diese Stellung auch in Zukunft behaupten zu knnen baut die RMA zusammen mit Gogol Publishing systema-tisch ihre Angebote fr die digi-talen Kanle aus und setzt auch in der Kreation der Inhalte mit ca. 200.000 Leserreportern - genannt Regionauten - neue Mastbe. Auf meinbezirk.at knnen Re-dakteure, freie Mitarbeiter, aber auch Mitglieder von Vereinen oder Privatpersonen Inhalte ganz im Sinne eines Kontributoren-Mo-dells beisteuern. Dadurch konnte das Angebot an lokalen und regi-onalen Nachrichten stark erwei-tert werden. Die Zahlen sprechen auch hier eine klare Sprache: Allein im Jahr 2012 wurden von den Regionauten 92.000 Beitr-ge erstellt, 235.000 Kommentare verfasst und 614.000 Bilder hoch-geladen.Alle Beitrge werden auf der lo-kalen Nachrichtenplattform ver-ffentlicht. Durch die im System erfassten Nutzungsdaten und die Informationen der ca. 200.000 an-gemeldeten Nutzer kann den Le-sern weitestgehend automatisiert ein spannender, sublokal zuge-schnittener und immer aktueller Online-Auftritt geboten werden. Aus den online gestellten Artikeln produzieren die Redakteure de-zentral in 77 lokalen Standorten ihre 128 Print-Titel in einem Stan-dard-Webbrowser per einfachem Drag & Drop. Fr iPhone-Nutzer steht eine App zur Verfgung und auch fr das iPad gibt es Ange-bote: beispielsweise knnen die aktuellen E-Paper in einer kom-fortablen HTML 5-Version gele-sen werden. Das E-Paper wird dabei einfach mit einem Klick ge-neriert und automatisiert auf allen Kanlen verffentlicht. Der konse-quente Ausbau des Angebots auf allen digitalen Kanlen zeigt sich im bestndigen Zuwachs der mo-natlichen Visits: Diese haben sich in drei Jahren versiebenfacht.Und auch die Vermarktung der digitalen Reichweite nimmt mit einer Vielzahl an Diensten und Werbemglichkeiten an Fahrt auf. Von klassischen Bannern und Textanzeigen ber lokales Per-formancemarketing und digitalen Anzeigen hin zu Kleinanzeigen und digitalen Prospekten.Mit dieser Strategie will die RMA ihre Stellung als medialer Nahver-sorger und nationaler Reichwei-tensieger auch im Digitalen weiter ausbauen. Werner Hofmann von der Regionalmedien Austria AG: berfhrung von Reichweiten und Erlsen aus Print in das digitale ZeitalterRMA: 128 Zeitungen erfolgreich auf dem Weg ins digitale ZeitalterMonatliche Visits der RMA auf allen digitalen Kanlen: Versiebenfachung in 3 Jahren.12. September 2013Open House Day6Die Regionalmedien Austria AG (RMA) ist mit 128 Gratiswochen-zeitungen, einer Gesamtauage von ber 3,2 Millionen Exem-plaren und einer Reichweite von 55% sterreichs Marktfhrer fr lokale Medien. Um diese Stellung auch in Zukunft behaupten zu knnen baut die RMA zusammen mit Gogol Publishing systema-tisch ihre Angebote fr die digi-talen Kanle aus und setzt auch in der Kreation der Inhalte mit ca. 200.000 Leserreportern - genannt Regionauten - neue Mastbe. Auf meinbezirk.at knnen Re-dakteure, freie Mitarbeiter, aber auch Mitglieder von Vereinen oder Privatpersonen Inhalte ganz im Sinne eines Kontributoren-Mo-dells beisteuern. Dadurch konnte das Angebot an lokalen und regi-onalen Nachrichten stark erwei-tert werden. Die Zahlen sprechen auch hier eine klare Sprache: Allein im Jahr 2012 wurden von den Regionauten 92.000 Beitr-ge erstellt, 235.000 Kommentare verfasst und 614.000 Bilder hoch-geladen.Alle Beitrge werden auf der lo-kalen Nachrichtenplattform ver-ffentlicht. Durch die im System erfassten Nutzungsdaten und die Informationen der ca. 200.000 an-gemeldeten Nutzer kann den Le-sern weitestgehend automatisiert ein spannender, sublokal zuge-schnittener und immer aktueller Online-Auftritt geboten werden. Aus den online gestellten Artikeln produzieren die Redakteure de-zentral in 77 lokalen Standorten ihre 128 Print-Titel in einem Stan-dard-Webbrowser per einfachem Drag & Drop. Fr iPhone-Nutzer steht eine App zur Verfgung und auch fr das iPad gibt es Ange-bote: beispielsweise knnen die aktuellen E-Paper in einer kom-fortablen HTML 5-Version gele-sen werden. Das E-Paper wird dabei einfach mit einem Klick ge-neriert und automatisiert auf allen Kanlen verffentlicht. Der konse-quente Ausbau des Angebots auf allen digitalen Kanlen zeigt sich im bestndigen Zuwachs der mo-natlichen Visits: Diese haben sich in drei Jahren versiebenfacht.Und auch die Vermarktung der digitalen Reichweite nimmt mit einer Vielzahl an Diensten und Werbemglichkeiten an Fahrt auf. Von klassischen Bannern und Textanzeigen ber lokales Per-formancemarketing und digitalen Anzeigen hin zu Kleinanzeigen und digitalen Prospekten.Mit dieser Strategie will die RMA ihre Stellung als medialer Nahver-sorger und nationaler Reichwei-tensieger auch im Digitalen weiter ausbauen. Werner Hofmann von der Regionalmedien Austria AG: berfhrung von Reichweiten und Erlsen aus Print in das digitale ZeitalterRMA: 128 Zeitungen erfolgreich auf dem Weg ins digitale ZeitalterMonatliche Visits der RMA auf allen digitalen Kanlen: Versiebenfachung in 3 Jahren.Zeitungssterben, sinkende Aua-gen das Thema Lokalzeitungen wird intensiv in den Medien dis-kutiert. Gratiszeitungen hingegen stehen nicht im medialen Fokus, obwohl der Anteil der Gratiszei-tungen am Werbeumsatz der Zeitungen im EU-Schnitt ber ein Drittel betrgt. Wer mehr wissen will, hat es schwer, sich einen berblick zu verschaffen: Infor-mationen gibt es allenfalls zu den einzelnen Lndern und oft nur in Landessprache. In der neuen Stu-die von Gogol Publishing sind nun erstmals Daten aus unterschied-lichen europischen Lndern zu-sammengefasst und interpretiert worden, um ein Bild zu zeichnen, welche Rolle die Gratiszeitungen in den Lndern spielen. Als Gra-tiszeitung werden in der Studie Anzeigenbltter und kostenlose Tages-, Wochen- und Pendlerzei-tungen bezeichnet. Diese werden entweder direkt in die Briefksten der Haushalte verteilt oder sind in Aufstellern in U-Bahnen, Bus-haltestellen oder in Geschften verfgbar.Die Studie liefert Zahlen zur Reichweite, zum Werbeumsatz und zeigt Aufflligkeiten und Un-terschiede der einzelnen Lnder auf. Eine Analyse der Wettbe-werbssituation und Case Studys zu ausgewhlten Verlagen geben Aufschluss, wer warum erfolg-reich am Markt agiert. Die Er-gebnisse der Studie zeigen: Es lassen sich Verlage mit immens hoher Reichweite nden, es gibt Angebote mit erstaunlich inno-vativen Konzepten und es gibt Gratiszeitungen, die die Rolle der Lokalzeitung fast gnzlich ber-nommen haben.Ganz im Sinne eines kollabora-tiven Journalismus, bei dem Da-ten und Fakten mit dem Leser zusammen weiterentwickelt wer-den, soll auch diese Studie als Startpunkt einer Dokumentation und als Aufruf zur Diskussion ver-standen werden. Wo die Daten-basis dnn war, soll sie im Dialog mit den Kennern der Branche weiterentwickelt werden. Diese Studie stellt zudem nur einen Ausschnitt dar, weitere Lnder gibt es in Krze auf der Homepage von Gogol Publishing. Ziel ist, dort im Laufe der Zeit im-mer umfangreichere Daten an-zubieten und auch den Blick auf andere Kontinente zu werfen.Interessante Zahlen und Fakten, Entwicklungen sowie Einblicke in die Wettbewerbssituation ausgewhlter Lnder. Verbreitung, Bedeutung und Wett-bewerb der Gratiszeitungen in Europa.Den Marktbericht gibt es als gedruckte Broschre und in Krze als PDF auf www.gogol-publishing.dewww.gogol-publishing.de Marktbericht Gratiszeitungen 77. - 9. Oktober 2013 Media Port Workow Efciency Halle 4.2, Standplatz 410-NMessegelnde BerlinTreffen Sie uns in Berlin auf der World Publishing Expo 2013. Gogol Publishing ist das einfache Redaktionssystem fr Zeitung auf allen Kanlen, das insbesondere fr Anzeigenbltter und Lokalzeitungen Best-Practice-Branchenlsungen bietet. Die ber 300.000 Leserreporter auf Kundenportalen machen Gogol Publishing zum Innovationsfhrer im Bereich digitaler Journalismus. Unsere Produkte werden von den grten europischen Verlagen, wie FUNKE, Madsack, Springer, Moser oder Styria eingesetzt.www.gogol-publishing.de/ifraJetzt Termin vereinbaren!GOGOLPUBLISHINGEinfachZeitungmachen