Open Access (OA) und Forschungsdaten im Internet . ... Abzocke durch faux journals bzw. predatory

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    17-Sep-2018

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  • Open Access (OA)

    Die Herausforderungen einer Evolution des wissenschaftlichen Publikationswesens

    Falk Reckling

    FWF

    (Blau unterlegt sind alle Quellenangaben und weiterfhrenden Informationen.)

    1

    http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=506http://www.fwf.ac.at/de/contact/personen/reckling_falk.htmlhttp://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

  • 2

    Stand der Dinge

    Die beiden grten Drittmittelgeber der sterreichischen

    Universitten, die EU (Horizon 2020 + ERC) und der FWF,

    machen den freien Zugang zu wissenschaftlichen

    Publikationen im Internet (Open Access), die aus den

    Frderungen hervorgehen, zur Bedingung.

    Fr Forschungsdaten gibt es bisher nur eine Empfehlung,

    eine Verpflichtung steht aber zu erwarten.

    https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/sites/horizon2020/files/FactSheet_Open_Access.pdfhttp://erc.europa.eu/sites/default/files/document/file/open_access_policy_researchers_funded_ERC.pdfhttp://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/index.html

  • 3

    Bedeutung und Hintergrnde von Open Access

  • 4

    Robert Darnton, Historiker, Chef der Harvard Library und Initiator der DPLA

    Enlightenment philosophers celebrated the ideal of a republic of letters, open to everyone without any national or disciplinary borders. Some of them considered the unrestricted communication of ideas as crucial for the flourishing of a political republic thanks to modern technology, we can realize the dream of the Enlightenment philosophers. knowledge is a public good, and public goods cost money, nothing is free, but they should be made available free

    https://cardiffbookhistory.wordpress.com/2012/01/03/interview-robert-darnton/

  • Was bedeutet Open Access ?

    Grundprinzip freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten im Internet

    AutorInnenrechte behalten das Copyright und knnen die Publikationen selbst berall archivieren

    NutzerInnenrechte knnen die Arbeiten in jedweder Form nutzen und bearbeiten, solange die Quellen zitiert werden

    Formate sind so gestaltet, dass die Texte, Metadaten, Zitationen und Forschungsdaten in einem maschinenlesbaren Format vorliegen

    5

    http://www.plos.org/wp-content/uploads/2013/12/hoii-guide.pdfhttp://blog.okfn.org/2012/06/01/the-right-to-read-is-the-right-to-mine/http:/blog.okfn.org/2012/06/01/the-right-to-read-is-the-right-to-mine/

  • Warum Open Access?

    Technisch Digitalisierung und Internet machen neue Publikationsformen mglich neue Potentiale der Suche, Vernetzung und Filterung von

    wissenschaftlichen Erkenntnissen (u.a. content mining, semantic web) Wissenschaftlich Ausweitung der Perzeption und des Informationsaustausches gestiegene Anforderungen an Reproduzierbarkeit von Forschungs-

    ergebnissen Gesellschaftlich konomischer und moralischer Anspruch der SteuerzahlerInnen auf

    freien Zugang neue Transfermglichkeiten in die Gesellschaft (z.B. rzte, Lehrer,

    KMUs, Techniker, Journalisten, interessiert Laien, Politik, Verwaltung)

    6

    http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/pdf/FWF_OA-2013.pdfhttp://www.richardpoynder.co.uk/Content_Mining.pdfhttp://www.thelancet.com/series/researchhttp://www.taxpayeraccess.org/http://open-access.org.uk/wp-content/uploads/2011/10/OAIG_Benefits_OA_PrivateSector.pdf

  • Brian Hole: Vorteile von Open Access

    http://oaspa.org/conference/presentations/

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    Steuern und Gebhren finanzieren

    die Wissenschaft

    WissenschafterInnen produzieren als AutorInnen,

    EditorInnen und GutachterInnen kostenlos fr die Verlage

    Verlage erstellen, vertreiben und

    bewerben

    SteuerzahlerInnen finanzieren Publikationen, haben aber nur schwer Zugang

    Verlage verkaufen an Bibliotheken

    WissenschafterInnen konsumieren die Publikationen, die sie produziert haben

    But its also the economy, stupid !

  • Dysfunktionaler Publikationsmarkt Dominanz von einigen Oligopolisten mit operating profits von 35-42%

    (Umsatz von ca. $ 5-4.000 Umsatz pro Artikel)

    Verkauf von groen Zeitschriftenpaketen mit intransparenter Preispolitik (non-disclosure clauses)

    Trotz hoher Profitraten behalten die Verlage auch noch das ausschlieliche Verwertungsrecht (copyright transfer agreement)

    Geringer Wettbewerb, weil Zeitschriften oder Zeitschriftenpaketen kaum substituierbar sind

    Das Preis-Leistungs-Verhltnis der Publikationsangebote ist den den WissenschafterInnen (Produzenten + Konsumenten) oft nicht transparent (Allmende-Problem)

    Bcher: oft hohe Druckkostenbeitrge durch die AutorInnen bei geringen Leistungen der Verlage (z.B. kaum Peer Review o. Lektorate)

    http://svpow.com/2012/01/13/the-obscene-profits-of-commercial-scholarly-publishers/http://www.library.cornell.edu/aboutus/nondisclosurehttp://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_transfer_agreementhttp://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2013/01/29/why-open-access-is-better-for-scholarly-societies/http://wsblog.iash.unibe.ch/wp-content/uploads/Brintzinger.pdf

  • 10

    Die Wege des Open Access

  • 11

    Green Open Access

    Definition = Archivierung einer Kopie des Originals in Repositorien

    ber 300 Institutionen verpflichten ihre WissenschafterInnen, soweit als rechtlich mglich, Publikationen in fast 3.500 Repositorien frei zugnglich zu machen.

    ber 800 Verlage erlauben den AutorInnen die Selbstarchivierung von Preprints und/oder Postprints der Originalpublikation, die in einer traditionellen Fachzeitschrift erschienen sind.

    Probleme

    i.d.R. drfen nicht Originale, sondern nur Preprints und Postprints (authors manuscript) archiviert werden

    verschiedene Embargozeiten durch die Verlage, von 0 bis 36 Monaten, mit der Tendenz, diese wieder auszuweiten (siehe Elsevier).

    AutorInnen und NutzerInnenrechte bleiben eingeschrnkt.

    bisher keinen Einfluss auf die Preispolitiken der Verlage

    http://open-access.net/at_de/general_information/was_bedeutet_open_access/open_access_strategien/http://roarmap.eprints.org/http://roarmap.eprints.org/http://roarmap.eprints.org/http://roar.eprints.org/http://www.sherpa.ac.uk/romeo/statistics.php?la=en&fIDnum=|&mode=simplehttp://www.elsevier.com/about/open-access/open-access-policies/article-posting-policyhttp://www.elsevier.com/about/open-access/open-access-policies/article-posting-policyhttp://www.elsevier.com/about/open-access/open-access-policies/article-posting-policyhttp://cdn.elsevier.com/assets/pdf_file/0018/121293/external-embargo-list_2013.pdf

  • 12

    Gold Open Access

    Definition = Direkte Verffentlichung in Open-Access-Organen

    Entwicklung der Open Access Zeitschriften von 2003 2013

    552 1.099

    1.662 2.145

    2.685

    3.522

    4.279

    5.739

    7.277

    8.519

    ~ 9.804

    2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

    http://open-access.net/at_de/general_information/was_bedeutet_open_access/open_access_strategien/http://www.sherpa.ac.uk/romeo/statistics.php?la=en&fIDnum=|&mode=simplehttp://www.doaj.org/

  • 13

    Gold Open Access

    ca. 2.600 OA-Zeitschriften sind in bibliometrischen Datenbanken indiziert; hinzukommen einige Modelle fr Buchpublikationen

    ca. 2/3 der OA-Zeitschriften sind derzeit fr AutorInnen kostenfrei (v.a. in den GewiSoz). Wenn es Article Processing Charges (APC) gibt, dann 800 pro Artikel, aber mit groer Varianz: 100 - 4.000

    ca. 20% aller indizierten Artikel sind Gold Open Access

    Probleme

    OA-Organe sind oft sehr jung und haben noch wenig Renommee, daher v.a. fr jngere WissenschafterInnen noch nicht attraktiv

    starke disziplinre Varianz bei renommierten OA Journals

    Fr APCs stellen bisher nur wenige Institutionen Frdermittel bereit

    Erst beginnendes Engagement der Forschungssttten bei der Untersttzung des Publikationswesens

    Abzocke durch faux journals bzw. predatory publisher

    http://open-access.net/at_de/general_information/was_bedeutet_open_access/open_access_strategien/http://www.info.sciverse.com/scopus/scopus-in-detail/factshttp://open-access.net/fileadmin/downloads/OAT12/OAT12_Ferwerda.pdfhttp://pkp.sfu.ca/node/2773http://www.eigenfactor.org/openaccess/http://oad.simmons.edu/oadwiki/OA_journal_fundshttp://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2013/10/15/lessons-from-the-faux-journal-investigation/http://blogs.law.harvard.edu/pamphlet/2013/10/15/lessons-from-the-faux-journal-investigation/http://science.orf.at/stories/1715753/http://science.orf.at/stories/1715753/http://science.orf.at/stories/1715753/

  • 14

    Hybrid Open Access

    Viele der greren Verlage bieten die Mglichkeit des Freikauf von einzelnen Artikeln in Subskriptionszeitschriften

    Der Preis pro Artikel variieren zwischen 900 4.000

    Hybrid OA bietet fr Verlage die Mglichkeit des schrittweisen Umstiegs von Subskription auf Open Access (z.B. RSC)

    Kosten werden von FWF und EU bernommen

    Probleme

    Double Dipping Vermutung trotz gegenteiliger Verlautbarungen, verdienen Verlage oft zweimal

    tatschliche Umstiegsszenarien gibt bisher sehr wenige

    bisher nur ca. 1%-2% aller Artikel Hybrid Open Access

    http://www.openaccesspublishing.org/hybrid/hybrid.pdfhttp://www.rsc.org/Publishing/Journals/OpenScience/Open_Access_RSC.asphttp://poynder.blogspot.co.at/2013/07/open-access-where-are-we-what-still.htmlhttp://poynder.blogspot.co.at/2013/07/open-access-where-are-we-what-still.html

  • 15

    Welche Frderungen und Aktivitten gibt es ?

  • Was tut der FWF?

    Finanzierung von Publikationskosten bei Zeitschriftenpublikationen bis 3 Jahre nach Projektende seit 2002

    Erstunterzeichner der Berliner Erklrung, 11/2003

    OA Policy mit Verpflichtung zu Green oder Gold, seit 2004

    Beteiligung an Europe PubMedCentral 3/2010

    Paket Selbststndige Publikationen Druckkosten + Lektorat + Open Access + bersetzungen + Peer Review durch die Verlage = 1Mio. / Jahr

    FWF E-Book Library inkl. Verknpfungen zu internationalen Datenbanken

    Testimonials von ber 40 prominenten WissenschafterInnen aus AUT

    Frderung des Respositoriums arXiv

    Mitfinanzierung von SCOAP = Umstieg der Hochenergiephysik-Zeitschriften

    Programm zur Frderung von acht OA-Zeitschriften in den GSK

    Mit Wellcome Trust, RCUK, MPG u.a. Auftraggeber einer Studie ber die Entwicklung von Publikationskosten (erscheint in Februar)

    16

    http://www.fwf.ac.at/de/projects/referierte_publikationen.htmlhttp://oa.mpg.de/lang/de/berlin-prozess/berliner-erklarung/http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/index.htmlhttp://europepmc.org/search/?page=1&query=grant_agency:"Austrian+Science+Fund+FWF"+AND+SRC:med+AND+in_ukpmc:yhttp://www.fwf.ac.at/de/projects/selbststaendige_publikationen.htmlhttp://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/fwf-e-book-library.htmlhttp://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/testimonials.htmlhttp://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=563http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=576http://www.fwf.ac.at/de/news/am20131211.htmlhttp://www.wellcome.ac.uk/About-us/Policy/Spotlight-issues/Open-access/Guides/WTP054773.htm

  • Was tun andere?

    sterreich Open Access Policy: Uni Graz, IST Austria, Uni Wien, AW, UNIKO,

    Repositorien an Uni Wien, WU Wien, IST Austria, AW, Uni Graz

    Etablierung des Open Access Netzwerk Austria (OANA), mit Ansprechpersonen an ber 40 Forschungssttten

    AGs zu OA Policy, Finanzierung, Publikationsmodelle, rechtliche Aspekte, u.a.

    International

    ca. 15% aller referierten Zeitschriftenpublikationen sind Gold und mehr als 20% Green = ca. 35 % OA

    Das Renommee von OA-Journals stetig steigt.

    UK will System in den nchsten Jahren vollstndig auf OA umstellen

    neue Federal Open Access Policy in den USA

    Zweitverwertungsrecht in Deutschland

    Principles von Science Europe und Global Research Council

    17

    https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:175746/bdef:Content/gethttps://ub.uni-graz.at/de/dienstleistungen/open-access/http://openaccess.univie.ac.at/http://epub.oeaw.ac.at/oa/http://www.uniko.ac.at/upload/Uniko-Empfehlungen_Open_Access_01_2010.pdfhttps://uscholar.univie.ac.at/info/abouthttp://epub.wu-wien.ac.at/https://ist.ac.at/?id=337http://epub.oeaw.ac.at/oa/http://unipub.uni-graz.at/http://www.oana.at/http://www.oana.at/ansprechpersonen/http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/archive.htmhttp://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/archive.htmhttp://www.biomedcentral.com/1741-7015/10/124http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0011273http://www.biomedcentral.com/1741-7015/10/73http://news.bis.gov.uk/Press-Releases/Government-to-open-up-publicly-funded-research-67d1d.aspxhttp://blogs.nature.com/news/2013/02/us-white-house-announces-open-access-policy.htmlhttp://wisspub.net/2013/09/20/bundesrat-billigt-zweitverwertungsrecht/http://www.scienceeurope.org/http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_magazin/internationales/130528_grc_annual_meeting/grc_action_plan_open_access.pdf

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    Was kann eine Forschungssttte tun?

    Verabschiedung einer OA-Policy Vorbilder, z.B. Universit de Lige oder Harvard

    Benennung eines Open-Access-Beauftragten (inkl. Scientific Advisory Board) mit Beratungsfunktion fr die WissenschafterInnen

    Aufbau und Vernetzung eines Repositoriums

    strkeres Engagement der Forschungssttten im Publikationswesen, z.B. durch Untersttzung von einigen OA-Zeitschriften oder Initiative fr eine Austrian University / Academic Press

    Aufbau eines Open-Access-Publikationsfonds und teilweises Umleiten der Mittel von den Bibliotheken auf die ForscherInnen

    Verankerung von Open Access in den Curricula

    http://allianz-initiative.de/fileadmin/user_upload/open-access-strategien.pdfhttp://orbi.ulg.ac.be/project?id=03http://orbi.ulg.ac.be/project?id=03http://orbi.ulg.ac.be/project?id=03http://orbi.ulg.ac.be/project?id=03http://cyber.law.harvard.edu/hoap/Good_practices_for_university_open-access_policieshttp://openaccess.univie.ac.at/home/http://openaccess.univie.ac.at/home/http://openaccess.univie.ac.at/home/http://openaccess.univie.ac.at/home/http://openaccess.univie.ac.at/home/http://roar.eprints.org/http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=506http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=506http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=506http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/printprodukte/info/info83-12-04.pdfhttp://www.oacompact.org/http://www.oacompact.org/http://www.oacompact.org/http://www.oacompact.org/http://www.oacompact.org/http://link.springer.com/article/10.1007/s11578-010-0095-5

  • 19

    Was knnen WissenschafterInnen tun?

    Seien Sie sich ber die Kosten bewusst: Publikationskosten sind Forschungskosten und erhhte Anschaffungskosten der Bibliotheken wirken sich auf andere Aktivitten der Forschungssttten aus.

    Verffentlichen Sie in OA-Organen und/oder untersttzen Sie diese durch Arbeit als EditorInnen und GutachterInnen

    berlegen Sie sich, ob als AutorIn, EditorIn oder GutachterIn fr berteuerte Publikationsorgane arbeiten wollen.

    http://www.journalprices.com/

  • 20

    FWF und EU Open Access Policy

    Gold Open Access = Publikation in einem Open Access Organ Wenn Kosten anfallen, knnen diese auch nach Projektende refundiert

    werden. Fr Buchpublikationen gibt es beim FWF auch Frderungen ohne ein

    laufendes FWF-Projekt.

    Green Open Access = die Selbstarchivierung der vom Verlag akzeptierten Version (accepted manuscript) in einem disziplinen-spezifischen oder institutionellen Repositorium mit Embargo von 6-12 Monaten

    Forschungsdaten = sollen mit der Publikation, sptestens aber zwei Jahre nach Projektende in disziplinspezifischen oder institutionellen Repositorien frei zugnglich gemacht werden

    Rechteregime = die AutorInnen sollten das Copyright behalten und die Mglichkeiten der (Wieder-)Verwendung so offen wie mglich gestalten, siehe HowOpenIsIt

    http://sparc.arl.org/resource/howopenisit

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    Danke fr Ihre Aufmerksamkeit !

    Bei Rckfragen:

    Tel.: 01-5056740-8861 Email: falk.reckling@fwf.ac.at

    mailto:falk.reckling@fwf.ac.at

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