Modul 7 - ECDL1 l Begriff:Inter net lateinisch = zwischen englisch = Netz => "Zwischennetz" (Netz der Netze) l Das Internet verbindet weltweit einzelne,

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    06-Apr-2016

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  • Modul 7 - ECDL * Begriff: Inter net lateinisch = zwischen englisch = Netz => "Zwischennetz" (Netz der Netze) Das Internet verbindet weltweit einzelne, voneinander unabhängige Rechnernetze. => Möglichkeit des weltweiten Datenaustausches und der weltweiten Kommunikation Der Begriff "Internet" (1 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Der Begriff "Internet" (2 von 2) Synonyme: Cyberspace Informations-Highway - Datenautobahn Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Weltweiter Verbund von Rechnern Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Wofür kann das Internet genutzt werden? Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Geschichte (1 von 3) Ursprung: militärischer Bereich (Ende 60er Jahre) ARPA Advanced Research Projects Agency Abteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums zur Entwicklung neuer innovativer Technologien wie z.B. des ARPANET Ziel der Netzentwicklung (ARPANET) Kommunikationsmöglichkeit auch nach einem potenziellen Angriff auf das Netz Bei einer teilweisen Zerstörung soll das unbeschädigte Teilnetz noch eine Datenübertragung gewährleisten. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Geschichte (2 von 3) Besonderheit der Netztechnologie Zusammenschluss von Computern verschiedener Bauarten und Hersteller ist möglich Anschluss von nicht-militärischen Organisationen (80er Jahre) Universitäten Regierungen Große Firmen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Geschichte (3 von 3) Einführung des Dienstes WWW (1991) World Wide Web Benutzerfreundliche Anwendungsprogramme Multimediale Unterstützung (Grafiken, Videos, Musik, Sprache, Text) Durch das WWW wird das Medium Internet populär. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Numerische Adresse (IP-Adresse) Jeder Rechner im Internet besitzt eine eindeutige Adresse (IP-Adresse). IP = Internet Protocol Numerische oder symbolische Darstellung Numerische Adressen (32 Bit) Z.B. 178.023.128.67 oder 164.154.171.187 IP-Adresse besteht aus zwei Teilen Netzwerkadresse (Net-ID) Rechneradresse (Host-ID) Allgemeine Darstellung Netzwerkadresse.Rechneradresse Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Symbolische Adresse (IP-Adresse) Symbolische Adressen Numerische Adressen sind schwer zu behalten => Ersetzung durch symbolische Adressen Beispiel: 194.97.68.1 = mars.ms.tlk.com Netz wird zur eindeutigen Adressierung in Bereiche (= Domains) aufgeteilt Bereiche sind hierarchisch organisiert Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * .de .edu .com .herdt .uni-muenster .wi .inf www home TopLevelDomain SecondLevelDomain LocalDomain Rechnername Bereiche (Domains) im Internet (1 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Aufbau der symbolischen Adressen Rechnername.[LocalDomain].SecondLevelDomain.TopLevelDomain www.wi.uni-muenster.de .de .edu .com .kolping-ms .uni-muenster .wi .inf www home Bereiche (Domains) im Internet (2 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Symbolische und numerische Adressen Rechner im Internet kann über die numerische oder die symbolische Adresse angesprochen werden Symbolische Adresse wird automatisch in eine numerische umgerechnet Umrechnung erfolgt über so genannte "Name-Server" Rechner zur Umrechnung der Adressen befinden sich an vielen Stellen im Internet und bilden das "Domain Name System" (DNS). Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Organisation des Internet Institutionen, die lenkend in die Entwicklung des Internet eingreifen, sind z.B. ISOC (Internet Society) Nicht-kommerzielle Organisation Dachorganisation für Gruppen, die sich jeweils mit verschiedenen Aspekten des Internet beschäftigen IAB (Internet Architecture Board) Technologische Entwicklung des Internet Standards (z.B. für die Vergabe von IP-Adressen) W3C (World Wide Web Consortium) Standards für Internetsprachen DENIC (Deutsches Network Information Center) Verwaltung von deutschen IP-Adressen (.de) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Internetdienste (1 von 3) Dienst = Sammlung von Funktionen oder Fähigkeiten, die zur Nutzung bereitgestellt werden Voraussetzung für die Nutzung eines Dienstes: Dienstanbieter Hardware Software Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Internetdienste (2 von 3) World Wide Web (WWW) Multimediale Nutzungsmöglichkeit des Internet zur Informationsbeschaffung, für Werbung, Online-Shopping etc. Anwenderfreundlich durch grafische Benutzeroberfläche der Anwendungsprogramme E-Mail Elektronische Post Empfangen und Versenden von elektronischen Nachrichten bzw. Informationen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Internetdienste (3 von 3) Newsgroups (Diskussionsforen) Öffentliches "schwarzes Brett" Nachrichten können von jedermann gelesen oder "angehängt" werden. FTP (File Transfer Protocol) Übertragung und Kopieren von Dateien zwischen zwei Rechnern IRC (Internet Relay Chat) Direkte Kommunikation verschiedener Internetnutzer in Echtzeit Internettelefonieren Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Voraussetzungen für den Internetzugang Hardware (Computer, Modem, ISDN-Karte) Einwahlmöglichkeit Telefonleitung und Modem (analoger Zugang) Modem = Modulator Demodulator (Umwandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt) ISDN-Anschluss und ISDN-Karte (digitaler Zugang) ISDN = Integrated Services Digital Network Zugangsberechtigung (vom Internet-Provider) Provider = Anbieter eines Internetzugangs Internet-Software (Beispiele) Internet Explorer Netscape Communicator Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Zugang zum Internet (PoP) Einwahl ins Internet erfolgt über einen PoP (Point of Presence = ständig mit dem Internet verbundener Rechner) PoP wird von einem Provider unterhalten Bietet Computern außerhalb des Netzes die Möglichkeit, Verbindung mit dem Internet aufzunehmen PoP leitet die Informationen von Ihrem Rechner ins Internet und umgekehrt. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Zugang zum Internet (Skizze) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Internet-Provider Provider = Anbieter (hier: eines Internetzugangs) Ein Provider unterhält meist mehrere PoPs (= Einwahlknoten). Verschiedene Provider-Gruppen Online-Dienste Besitzen eigene, nur für ihre Kunden zugängliche, Informationsdienste Internetzugang erfolgt sekundär Z.B. T-Online, AOL, CompuServe Direktanbieter oder Internet Service Provider (ISP) Bieten ausschließlich den Internetzugang an Z.B. UUNET, Nacamar, Callisto, Metronet Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Vertrag mit einem Provider Mittels Vertrag mit dem Provider erhält der Anwender für den Internetzugang: Benutzernamen und Kennwort Telefonnummer des PoP Eventuell E-Mail-Adresse Eventuell Webspace (= Platz für eigene Seiten im Internet) IP-Adressen der Provider-Server Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Kosten einer Internetverbindung Kosten der Internet-Provider Pauschalgebühr (meistens monatlich) Zeitabhängige Gebühr (abhängig von der Nutzungsdauer) Mengenabhängige Gebühr (abhängig vom übertragenen Datenvolumen) "Schnupperangebote" zum Test der Provider (z.B. einmalig 20 Stunden ohne Gebühr) Telefongebühren Abrechnung der Einheiten wie beim Telefongespräch Ein PoP des Providers sollte zum Ortstarif erreichbar sein. Nutzung von Sondertarifen (z.B. City Plus und City Weekend bei der Telekom) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Grundlagen Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung an) Für die Kommunikation zwischen verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Betriebssystemen sind Regeln erforderlich (Protokolle). Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Client-Server-Prinzip (1 von 2) Client Server Internet Anfrage Anfrage Antwort Antwort Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Client-Server-Prinzip (2 von 2) Server Rechner, der Dienste zur Verfügung stellt (z.B. WWW, FTP) Nimmt Anfragen entgegen und gibt Antworten zurück Client Nutzt die verschiedenen Server-Dienste mit Hilfe von entsprechender Client-Software WWW  Netscape Navigator, MS Internet Explorer, Opera E-Mail  Netscape Mail, MS Outlook Express, MS Exchange, Pegasus Mail, Eudora, PostMe News  Netscape Collabra, MS Outlook Express, FreeAgent FTP  Netscape Navigator, MS Internet Explorer, WS_FTP, FTP-Explorer Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Was sind Protokolle? Regeln zur Verständigung von Rechnern untereinander in einem Netzwerk Um über ein Netzwerk zu kommunizieren, müssen Rechner die gleiche "Sprache" sprechen, d.h. die gleichen Protokolle verwenden. Es existieren verschiedene Protokolle zur Erfüllung unterschiedlicher Aufgaben (Transport, Über-wachung, Wegoptimierung, Darstellung etc.). Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * PPP und SLIP Begriffe PPP = Point-to-Point Protocol SLIP = Serial Line Internet Protocol Internetzugang durch Einwahl Verbindungsaufbau Prüfen der Authentifizierung Feststellen von Übertragungsfehlern Übergabe einer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse beim Einwählen PPP besitzt umfangreichere Fehlerkorrektur Einwahlprotokoll wird durch Konfiguration des Provider-Netzes vorgegeben Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * TCP/IP Begriffe TCP = Transmission Control Protocol IP = Internet Protocol Die beiden Protokolle arbeiten eng zusammen und bauen aufeinander auf. => Bezeichnung: TCP/IP TCP/IP legt fest, wie Daten in einem Netzwerk adressiert und versendet werden. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * IP (1 von 2) Daten werden als Pakete versendet. Jedes Paket erhält die Absender- und die Empfängeradresse. Paket wird über Router im Netz weitergeleitet Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * IP (2 von 2) Routing von IP-Paketen Router PC Router Router Modem Router Arbeitsstation Arbeitsstation Arbeitsstation Arbeitsstation Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * TCP (1 von 2) Datenpakete dürfen maximal ca. 1500 Zeichen lang sein (gleichmäßige Netzbelastung). Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * SMTP, POP, IMAP Protokolle zum Versenden und Empfangen von E-Mails Begriffe SMTP = Simple Mail Transfer Protocol POP = Post Office Protocol IMAP = Interactive Mail Access Protocol Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * SMTP und POP (1 von 2) E-Mailbox beim Provider Modem Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Internet POP SMTP Mail-Server Mailbox SMTP und POP (2 von 2) E-Mailbox beim firmeninternen Server Router Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * IMAP IMAP Mails verbleiben bei Bedarf auch nach dem Abrufen auf dem Server. Erlaubt das Abholen von E-Mails über mehrere Rechner Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * HTTP Begriff Hypertext Transfer Protocol Regelt die Verbindung und die Kommunikation zwischen WWW-Client und WWW-Server Setzt auf TCP/IP auf Speziell für das Arbeiten mit Hypertext-Dokumenten im Internet entwickelt PC Modem Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * NNTP, LDAP, FTP NNTP NetNews Transfer Protocol Versenden und Empfangen von News LDAP Lightweight Directory Access Protocol Standardisierte Abfrage von so genannten Verzeichnis-diensten (z.B. E-Mail, Telefonnummern) FTP File Transfer Protocol Internetdienst, der die Übertragung von Dateien zwischen zwei Rechnern im Internet ermöglicht Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Weitere Protokolltypen Protokoll zur Übertragung von Multimediadaten Protokoll H.232 Version 2 Datenübertragung für Audio-, Video- und Datenkonferenzen Protokolle zur Übertragung von Informationen in Echtzeit Resource Reservation Protocol (RSVP) reserviert Netzwerkressourcen. Real Time Transport Protocol (RTP) gleicht Audio-, Video- und Dateninformationen bei der Übertragung ab. Real Time Streaming Protocol (RTSP) steuert den Datenstrom bei der Übertragung von Multimediadaten. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Hypertext = Text mit Hyperlinks Hyperlink = Verknüpfung Hervorgehobene Stelle im Text (meist farbig und unterstrichen) Mauszeiger wird als Hand dargestellt Bei Klick auf den Hyperlink wird zu einer anderen Stelle im gleichen Dokument oder zu einem anderen Dokument gewechselt. Hypertext und Hyperlinks (1 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Hypertext und Hyperlinks (2 von 2) WWW-Server WWW-Server WWW-Server WWW-Server WWW-Server Hypertext-Dokument Hyperlink Hyperlink Hyperlink Hyperlink Alle Hypertext-Dokumente, die teilweise durch Hyperlinks verknüpft sind, bilden das WWW. Hypertext-Dokument Hypertext-Dokument Hypertext-Dokument Hypertext-Dokument Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Aufbau einer Web-Seite Text Animierte Grafik Menü Normale Grafik Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Sensitive Grafiken Bei einem Klick auf die Grafik wird zu einer anderen Position auf der Web-Seite oder einem anderen Dokument gewechselt. Formularelemente Ermöglichen Eingaben des Benutzers Z.B. zum Versenden von Nachrichten oder zum Bestellen von Waren Web-Seiten und deren Inhalte (1 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Animationen Bewegte Bilder ("Zeichentrickfilm") Video Wird mit Hilfe von Zusatzprogrammen dargestellt Klang Wird mit Hilfe von Zusatzprogrammen und einer Soundkarte wiedergegeben Web-Seiten und deren Inhalte (2 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Aufbau von WWW-Adressen (URL) Begriff URL = Uniform Resource Locator Symbolisches Adressierungsschema URL lokalisiert Internetdienst Server Ort der gewünschten Information Darstellung: Protokoll://Rechnername.Domain.TopLevelDomain/Verzeichnis/Dateiname Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * ftp = File Transfer Protocol http = Hypertext Transfer Protocol mailto = Electronic Mail Address news = USENET News nntp = NetNews Transfer Protocol Abkürzungen für Internetdienste Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Was beinhaltet der Internet Explorer? Internet Explorer World-Wide-Web-Browser Outlook Express Elektronische Post (E-Mail) Diskussionsforen (News) NetMeeting Echzeitkommunikation (Audiokonferenz, Chat- Sitzungen, Dateitransfer) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Den Internet Explorer starten Doppelklick auf das Symbol oder Startmenü Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Das Explorer-Anwendungsfenster Statusleiste Standardleiste Titelleiste Menüleiste Adressleiste Link-Symbolleiste Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Mit Symbolleisten arbeiten Ein-/Ausblenden der einzelnen Symbolleisten ANSICHT - SYMBOLLEISTEN Gewünschte Leiste aktivieren bzw. deaktivieren Symbolleisten verschieben Mauszeiger auf Balken positionieren Mit gedrückter linker Maustaste an gewünschte Position ziehen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Hilfe aufrufen ? INHALT UND INDEX oder (F1) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Das Hilfeprogramm Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Den Internet Explorer beenden DATEI - SCHLIESSEN oder oder (ALT) (F4) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten aufrufen Nach dem Start des Internet Explorers erscheint die Startseite (frei einstellbar). EXTRAS – INTERNETOPTIONEN, Register Allgemein Web-Seite laden Adresse (URL) eingeben (RETURN¢) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Geladene Web-Seiten erneut laden (1 von 2) Seite über das Listenfeld Adresse laden Seite über die Symbole der Explorer-Leiste laden Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Geladene Web-Seiten erneut laden (2 von 2) Verlaufsliste Zeigt die Einträge der letzten 20 Tage an (Standardeinstellung) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Symbolleiste Standard-Schaltflächen anpassen ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - ANPASSEN Symbole hinzufügen Gewünschtes Symbol markieren Schaltfläche Hinzufügen Symbole entfernen Gewünschtes Symbol markieren Schaltfläche Entfernen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Anzeige anpassen Symbolunterschriften bzw. -größe ändern ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - ANPASSEN Im Listenfeld Textoptionen die gewünschte Option wählen Web-Seiten in der Vollbildansicht anzeigen ANSICHT - VOLLBILD oder (F11) Zur Standardansicht zurückwechseln mit oder (F11) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Überblick wichtiger Funktionen Startseite laden oder ANSICHT - WECHSELN ZU - STARTSEITE oder (ALT) (POS1) Aktuelle Seite erneut laden oder ANSICHT - AKTUALISIEREN oder (F5) Laden der Seite abbrechen oder ANSICHT - ABBRECHEN oder (ESC) Darstellung der Schrift verändern ANSICHT - SCHRIFTGRAD Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten speichern (1 von 2) Aktuelle Seite speichern DATEI - SPEICHERN UNTER Hyperlink speichern (über Zwischenablage) Mit der rechten Maustaste auf den Hyperlink klicken Kontextmenüpunkt ZIEL SPEICHERN UNTER Über DATEI - ÖFFNEN kann der gespeicherte Link geladen werden. Verknüpfung auf dem Desktop erstellen Symbol mit gedrückter linker Maustaste auf den Desktop ziehen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Grafik speichern Grafik mit der rechten Maustaste anklicken Kontextmenüpunkt BILD SPEICHERN UNTER Grafik als Desktop-Hintergrundbild speichern Grafik mit der rechten Maustaste anklicken Kontextmenüpunkt ALS HINTERGRUND Web-Seiten speichern (2 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten drucken (1 von 3) Layoutkontrolle mit der Seitenansicht DATEI - SEITENANSICHT Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten drucken (2 von 3) Automatische Seitenbeschriftung anpassen In der Seitenansicht Symbol anklicken oder DATEI - SEITE EINRICHTEN Einstellungen vornehmen Fußzeile Kopfzeile Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten drucken (3 von 3) Web-Seite mit bestimmten Einstellungen drucken DATEI - DRUCKEN oder (STRG) (P) Einstellungen vornehmen Was soll gedruckt werden? Anzahl der Kopien Frames wählen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten Lesezeichen (engl. Bookmark) dienen dem schnellen Aufrufen von WWW-Seiten. Lesezeichen = Verknüpfung mit einer WWW-Seite bestehend aus: Bezeichnung (Name) Zugehörigem URL Durch Klick auf ein Lesezeichen wird die zugeordnete WWW-Seite im Browser geladen. Lesezeichen werden im Windows-Ordner Favoriten gespeichert. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Favoriten (Lesezeichen) erzeugen (1 von 2) Favoriten über das Menü FAVORITEN erstellen Die gewünschte Web-Seite aufrufen FAVORITEN - ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN oder Klick mit der rechten Maustaste auf die Web-Seite Kontextmenüpunkt ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN Namen für das Lesezeichen bestätigen oder ändern Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Favoriten (Lesezeichen) erzeugen (2 von 2) Favoriten über die Explorer-Leiste erstellen Die gewünschte Web-Seite aufrufen Symbol Fenster Favoriten wird eingeblendet Symbol aus dem Eingabefeld Adresse mit gedrückter linker Maustaste in das Fenster Favoriten ziehen und an gewünschter Stelle durch Loslassen der Maustaste einfügen Explorer-Leiste mit Favoriten- Fenster Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten über Favoriten aufrufen Menü FAVORITEN oder Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Favoriten in Ordnern organisieren FAVORITEN - FAVORITEN VERWALTEN oder Schaltfläche Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Die Symbolleiste Links nutzen Symbolleiste Links einblenden ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - LINKS Schneller Zugriff auf die im Ordner Links abgelegten Favoriten durch Anklicken der Einträge in der Symbolleiste Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Praxistipps zum Surfen Browser ohne Verbindung zum Internet starten (offline) - zum Lesen bereits geladener Dokumente Browser als Datei-Explorer verwenden Als Adresse einen Laufwerksbuchstaben, z.B. C:, eingeben Zweiten Browser parallel öffnen DATEI - NEU - FENSTER oder (STRG) (N) Nach einem bestimmten Wort in der aktuellen Web-Seite suchen BEARBEITEN - SUCHEN (AKTUELLE SEITE) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Beispiele einiger Web-Seiten www.haribo.de www.mercedes.de www.duden.de www.herdt.de Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Grundlagen der Internetrecherche Unterteilung der Suchmaschinen Volltextsuchmaschinen z.B. AltaVista (www.altavista.de) Kataloge z.B. Yahoo (www.yahoo.de) Meta-Suchmaschinen z.B. MetaGer (www.metager.de) Fragen mehrere einzelne Suchmaschinen ab und liefern ein Gesamtergebnis zurück Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Neue Inhalte erschließen Suchmaschinen Suchroboter Suchroboter Neue Inhalte Suchroboter Neue Inhalte Neue Inhalte (zusammengefasst) WWW-Server WWW-Server Suchmaschine (Datenbank) Internet Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Suchanfrage stellen Suchmaschinen Suchanfrage Suchanfrage Trefferliste Trefferliste Internetanwender Suchmaschine (Datenbank) Internet Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Was sind Kataloge? Hilfsmittel zur Recherche im Internet Suchmaschinen (Search Engines) Datenbanken mit Stichwörtern zu verfügbaren Informationen und den zugehörigen URLs Kataloge Thematisch sortierte Listen Hierarchisch aufgebaut Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Einfache Suche am Beispiel AltaVista AltaVista ist eine der weltweit größten Suchmaschinen. URL = www.altavista.de (Deutsch) oder www.altavista.com (International) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Suche starten 2. Sprachraum wählen 3. Suchanfrage starten 1. Suchbegriff(e) eingeben Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Suchergebnis Trefferliste wird zurückgeliefert Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Spezielle Suchmöglichkeiten Mehrere Wörter zu einem Ausdruck verbinden "Deutsche Bank" (in Anführungszeichen) Platzhalter verwenden * Suchbegriff mit mindestens drei Buchstaben Bei zu vielen Treffern wird die Suche ignoriert Unerwünschte Begriffe ausschließen + = Begriff einschließen - = Begriff ausschließen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Suche anhand bestimmter Merkmale (1 von 3) anchor:Begriff Nach Web-Seiten mit diesem Begriff im Text von Hyperlinks suchen host:Begriff.TopLevelDomain Nach Web-Seiten mit diesem Begriff im Rechnernamen suchen link:Begriff.TopLevelDomain Nac3h Web-Seiten suchen, die einen Link zu dieser Seite enthalten url:Begriff Nach Web-Seiten mit diesem Begriff im URL suchen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * text:Begriff Nach Web-Seiten mit diesem Begriff im Text der Seiten suchen title:Begriff Nach Web-Seiten mit diesem Begriff im Titel der Seite suchen image:grafikdateiname Nach Web-Seiten mit dieser Grafik suchen Suche anhand bestimmter Merkmale (2 von 3) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * JavaApplet:Begriff Nach Web-Seiten mit diesem Begriff im Namen eines JavaApplets suchen Domain:Begriff Nach Web-Seiten einer bestimmten Domain suchen Suche anhand bestimmter Merkmale (3 von 3) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Logische Operatoren AND & Beide Suchbegriffe müssen vorhanden sein. OR | Einer der beiden Suchbegriffe muss vorhanden sein. Beide Begriffe dürfen vorhanden sein. NOT ! Ausschluss dieses Begriffs NEAR ~ Begriffe müssen im Abstand von maximal zehn Wörtern im Text gefunden werden. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Erweitertes Suchen am Beispiel AltaVista Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Internationale Suchmaschinen und Kataloge www.yahoo.com www.lycos.com www.google.com alltheweb.com www.altavista.com www.excite.com Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * www.crawler.de www.fireball.de www.altavista.de www.web.de Deutsche Suchmaschinen und Kataloge (1 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Deutsche Suchmaschinen und Kataloge (2 von 2) www.infoseek.de www.lycos.de www.allesklar.de www.yahoo.de Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Meta-Suchmaschinen www.metacrawler.com www.highway61.com metager.de Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Geografische Suche City.Net www.city.net Informationen zu Städten und Regionen www.vtourist.com/webmap Ausgangspunkt: Weltkarte www.meinestadt.de Ausgangspunkt: Deutschlandkarte Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Auf Symbol klicken, um spezielle Suchseite zu laden oder ANSICHT - EXPLORERLEISTE - SUCHEN Mit dem Internet Explorer suchen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Suchassistent individuell anpassen Im Suchfenster auf Anpassen klicken Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Planung einer Informationsrecherche Was wird gesucht? Wo wird gesucht? Wie wird gesucht? Grenzen der Suchmaschinen beachten! Wo finde ich Informationen zu Suchmaschinen? Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Der Begriff "E-Mail" E-Mail = Electronic Mail = elektronische Post Vorteile gegenüber herkömmlicher Post E-Mails werden in ein persönliches Postfach (Mailbox) zugestellt. E-Mail-Adressen ändern sich bei Umzügen nicht. E-Mails sind auch von unterwegs abrufbar. Es können ganze Empfängergruppen per Knopfdruck angeschrieben werden (Rundschreiben). Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Aufbau von E-Mail-Adressen Benutzername@Rechnername.Domain.TopLevelDomain Beispiel: paelmke@kolping-ms.de Benutzername (Username) @ (Trennzeichen "at") Rechnername.Domain.TopLevelDomain (Internetadresse) Outlook Express = Programm für die E-Mail-Verwaltung Weitere E-Mail-Clients: Netscape Mail Pegasus Mail MS Exchange Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Outlook Express starten - PROGRAMME - OUTLOOK EXPRESS oder auf dem Desktop oder in der Taskleiste oder im Internet Explorer, E-MAIL LESEN Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Anwendungsfenster Nachrichtenliste Ordnerliste Kontaktliste Vorschaufenster Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * NACHRICHT - NEUE NACHRICHT oder oder (STRG) (N) E-Mails verfassen Empfängeradresse Empfänger einer Kopie Nachrichtentext Betreffzeile Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails speichern E-Mail als Entwurf speichern Zwischenspeicherung noch nicht endgültig fertig gestellter Nachrichten DATEI - SPEICHERN oder (STRG) (S) E-Mail als Datei speichern DATEI - SPEICHERN UNTER Speicherung der E-Mail als Text-, MHT- oder HTML-Datei Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails senden DATEI - NACHRICHT SENDEN oder oder (ALT) (S) Die versandte E-Mail wird im Ordner Gesendete Objekte gespeichert. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails offline erstellen und später senden Online-Gebühren während der Erstellung der E-Mail sparen DATEI - SPÄTER SENDEN Senden der E-Mails aus dem Ordner Postausgang EXTRAS - SENDEN UND EMPFANGEN oder Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails und Anlagen Versenden von Dateien (z.B. Text-, Grafik-, Sounddateien) als Anhang zur eigentlichen E-Mail Anlagen müssen vor dem Versenden umgewandelt werden, damit sie übertragen werden können (Codierung). MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) ist das derzeit am weitesten verbreitete Codierungs- bzw. Decodierungs-verfahren für E-Mail-Anhänge. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Anlagen erstellen Einer E-Mail eine Anlage hinzufügen EINFÜGEN - ANLAGE oder Datei auswählen Schaltfläche Einfügen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Weitere Sendemöglichkeiten WWW-Seite mittels E-Mail senden Laden der WWW-Seite im Internet Explorer DATEI - SENDEN - SEITE DURCH E-MAIL Neue E-Mail wird erstellt und WWW-Seite als Anlage eingefügt Hyperlink senden Laden der WWW-Seite im Internet Explorer DATEI - SENDEN - LINK DURCH E-MAIL Neue E-Mail wird mit eingefügtem Link erstellt und WWW-Seite zusätzlich als Anlage eingefügt Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Tipps zum Arbeiten mit E-Mails E-Mails im HTML-Format erstellen Nachrichtenerstellfenster öffnen FORMAT - RICH-TEXT (HTML) Formatierung im Menü FORMAT auswählen oder Briefpapier verwenden (HTML-Vorlage) VERFASSEN - NEUE NACHRICHT MIT oder Pfeilsymbol anklicken Gewünschte Vorlage auswählen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Signatur erstellen Signatur = vorgegebener Text, der an ausgehende E-Mails angefügt werden kann EXTRAS - OPTIONEN Register Signaturen Schaltfläche Neu Optionsfeld Text Signaturtext erfassen Signatur manuell in eine E-Mail einfügen EINFÜGEN - SIGNATUR Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Dringlichkeit von E-Mails festlegen Priorität einer E-Mail wählen Nachricht verfassen NACHRICHT - DRINGLICHKEIT FESTLEGEN oder Prioritätsstufe wählen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails empfangen EXTRAS - SENDEN UND EMPFANGEN - SENDEN UND EMPFANGEN oder oder (STRG) (M) Neue E-Mails werden vom Provider auf den eigenen Rechner übertragen und im Ordner Posteingang abgelegt. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Empfangene E-Mails lesen Nachrichtenvorschau Ungelesene Nachricht Gelesene Nachricht Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails mit einer Anlage sind mit einem Büroklammersymbol gekennzeichnet. Klick auf Büroklammer, um Anlagen anzuzeigen oder zu speichern Anlagen öffnen oder speichern VORSICHT BEIM SPEICHERN VON ANLAGEN: Virengefahr! Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Mit dem Adressbuch arbeiten Häufig verwendete E-Mail-Adressen können im Adressbuch gespeichert werden. Öffnen des Adressbuches EXTRAS - ADRESSBUCH Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Adressbucheinträge manuell erstellen Schaltfläche Eintrag Neuer Kontakt oder Adressbuch öffnen DATEI - NEUER KONTAKT Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Adressbucheinträge automatisch erstellen Empfangene Mail markieren EXTRAS - ZUM ADRESSBUCH HINZUFÜGEN oder Empfangene E-Mail öffnen EXTRAS - ZUM ADRESSBUCH HINZUFÜGEN - ABSENDER Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Adressbuch verwenden Neue E-Mail erstellen Klick auf das Symbol Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Visitenkarten verwenden Visitenkarte erstellen und automatisch einfügen Adressbuch öffnen Neuen Eintrag erstellen mit Informationen zur eigenen Person EXTRAS - OPTIONEN Register Erstellen Kontrollfeld Visitenkarten aktivieren Beim Erstellen einer neuen Mail wird die Visitenkarte nun automatisch angehängt. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mail-Ordner anlegen Gesendete und empfangene E-Mails können nach Themengebieten in verschiedenen Ordnern verwaltet werden. Ordner anlegen DATEI - ORDNER - NEU Ordnernamen vergeben Gewünschten Oberordner markieren OK Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails kennzeichnen E-Mails markieren BEARBEITEN - ALS UNGELESEN MARKIEREN BEARBEITEN - ALS GELESEN MARKIEREN oder (STRG)(Q) BEARBEITEN - ALLES ALS GELESEN MARKIEREN oder (STRG)(ªUMSCHALTEN)(A) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Ansicht von Outlook Express einrichten Spalten anpassen ANSICHT - SPALTEN Spaltenbreite anpassen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Selbst definierte Ansichten anwenden Ansicht = Filterfunktion für E-Mails ANSICHT - AKTUELLE ANSICHT - ANSICHTEN DEFINIEREN Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * In Mailing-Listen diskutieren (1 von 2) Listserver verwaltet Verteilerlisten zu verschiedenen Themenbereichen Jeder, der sich per E-Mail anmeldet, wird in die jeweilige Verteilerliste aufgenommen. Jede an die Listserver-E-Mail-Adresse gesendete Mail wird an alle Teilnehmer der zugehörigen Verteilerliste gesandt. Ein hohes Mail-Aufkommen ist möglich ("Überschüttung" mit eingehenden E-Mails). Eine Abmeldung ist jederzeit möglich. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * In Mailing-Listen diskutieren (2 von 2) Mailing-Listen finden http://tile.net/listserv/ Anmelden Auf Mail-Adresse klicken Im Betrefffeld subscribe Mailing-Listenname eingeben Mail versenden Abmelden Empfängeradresse eingeben Im Betrefffeld unsubscribe Mailing-Listenname eingeben Mail versenden Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Der Ordner Outlook Express Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Mit mehreren Identitäten arbeiten Wenn mehrere Personen an einem Computer arbeiten, bietet Outlook Express die Möglichkeit, verschiedene Identitäten einzurichten. Neue Identität einrichten DATEI - IDENTITÄTEN - NEUE IDENTITÄT HINZUFÜGEN Einstellungen vornehmen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Unerwünschte Nachrichten blockieren Unerwünschte Nachrichten blockieren NACHRICHT - ABSENDER BLOCKIEREN Liste der blockierten Absender verwalten EXTRAS - REGELN - LISTE DER BLOCKIERTEN ABSENDER Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Regeln für empfangene Mails EXTRAS - REGELN - E-MAIL Bedingungen auswählen Aktionen wählen Aufgestellte Regel prüfen Namen für Regel eingeben Mit OK bestätigen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Grundlagen Netiquette = Netzwerk und Etiquette Eingebürgerte Verhaltensweisen im Internet Lange E-Mail-Nachrichten vermeiden (Übertragungskosten) Ausgeglichenes Verhalten (keine aufhetzenden Nachrichten) Allgemein lesbares Format verwenden Keine Umlaute Keine Formatierungen im Text Missbrauch vermeiden Keine kommerzielle oder politische Werbung im Usenet Keine Kettenbriefe Kein Versand übergroßer Dateien (Mailbombs) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Netiquette bei E-Mails Betreff als Inhaltszusammenfassung der Nachricht Nachrichten knapp und präzise fassen Groß- und Kleinschreibung verwenden Zeilenlänge begrenzen (65 Zeichen) Elektronische Unterschrift Keine Dateien über 50 KB Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Überblick gebräuchlicher Smileys :-) = Lacht ;-) = Augenzwinkern (:-) = Kahlkopf :-o = Schockiert :'-( = Weint (:)-) = Taucher :-@ = Wütend *
  • Modul 7 - ECDL * Überblick gebräuchlicher Akronyme afaik = as far as I know b4 = before cu = see you faq = frequently asked questions 4u = for you tnx = thanks oic = oh I see ptmm = please tell me more Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Grundlagen FTP = File Transfer Protocol Dienst und Protokoll gleichzeitig Übertragen von Dateien zwischen zwei über ein Netzwerk verbundenen Rechnern (Kopiervorgang) Download = Übertragungsvorgang aus Sicht des Empfängers (aus Sicht des Senders = Upload) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * FTP-Server anwählen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Anwendungsprogramme herunterladen (1 von 2) Doppelklicken auf Dateisymbol Option Das Programm speichern aktivieren Mit OK bestätigen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Anwendungsprogramme herunterladen (2 von 2) Gewünschten Ordner wählen Gewünschten Dateinamen eingeben Schaltfläche Speichern betätigen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * FTP-Adressen ftp://ftp.netscape.com ftp://ftp.microsoft.com ftp://ftp.ibm.de ftp://ftp.intel.de ftp://rtfm.mit.edu ftp://ftp.uu.net Suchmaschinen für FTP-Adressen http://tile.net/ftp-list http://ftpsearch.lycos.com Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Dateien von einer Web-Seite herunterladen (1 von 2) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Dateien von einer Web-Seite herunterladen (2 von 2) Klick auf den Hyperlink Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Datentransport im Internet Datenpakete werden beim Transport vom Sender zum Empfänger oft über mehrere Stationen im Netz geleitet. Stationen speichern die Daten vorübergehend. Personen, die Zugang zu den Netzstationen haben, können die Datenpakete lesen, manipulieren oder löschen. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Sicherheitsrisiken im Internet Unbefugte können vertrauliche Daten lesen. Inhalte und Absender von E-Mails können verfälscht werden. Versendete Nachrichten können verloren gehen. Es kann ein unbefugter Zugriff auf Ihren Rechner stattfinden. Viren können eingeschleust werden. Erhaltene Informationen können falsch sein. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Sicherheitsoptionen im Internet Explorer Sicherheitszertifikate Sicherheitsprotokolle Sicherheitszonen Warnungen Inhaltsratgeber Schutz persönlicher Daten (AutoVervollständigung, Profil-Assistent) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Sicherheitszertifikate Persönliches Zertifikat (digitale ID) Basiert auf Verschlüsselungsverfahren Dient primär zum Verschlüsseln und Unterzeichnen von E-Mails Gewährleistet Vertraulichkeit, Fälschungssicherheit und Authentizität Web-Seiten-Zertifikat Bescheinigt, dass die Web-Seite gesichert und echt ist Wichtig bei Angabe von persönlichen Daten wie Benutzername, Kennwort, Bankverbindung, ... Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Persönliche ID zur Verschlüsselung Zertifikat besteht aus drei Komponenten: Digitale Signatur (E-Mail unterzeichnen) Öffentlicher Schlüssel (E-Mail verschlüsseln) Privater Schlüssel (E-Mail verschlüsseln) Sicherheitszertifikate müssen von Zertifizierungsstellen angefordert werden. Zertifizierungsstellen überwachen die Gültigkeit des Sicherheitszertifikats. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Prinzip einer Verschlüsselung Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Persönliche ID anfordern Outlook Express starten EXTRAS - OPTIONEN Register Sicherheit Schaltfläche Digitale ID anfordern Anweisungen der Web-Seite folgen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Persönliches Zertifikat auswählen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * ID des Empfängers aufnehmen Digitale ID des Empfängers muss im Adressbuch vorhanden sein. Aufnahme der ID in das Adressbuch durch: Outlook Express (fügt digitale ID automatisch bei Erhalt einer signierten Nachricht ein) Aufruf der Web-Seite der Zertifizierungsstelle Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * E-Mails verschlüsseln bzw. signieren Verschlüsseln EXTRAS - VERSCHLÜSSELN oder Symbol im Nachrichtenkopf: Signieren EXTRAS - DIGITAL SIGNIEREN oder Symbol im Nachrichtenkopf: Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten-Zertifikat Vertrauen Kein Vertrauen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Tipps zum Versenden/Empfangen von E-Mails Schutz vor Viren Anlage einer E-Mail von unbekanntem Versender nicht öffnen Antivirenprogramm installieren Gepackte Datei zuerst im Entpackungsprogramm ansehen Sicherheit von Passwörtern Keine persönlichen Daten als Passwortbestandteile Keine Wort- oder Zahlenfolgen (abcd, 1234) Mindestens sechs Buchstaben, möglichst in Kombination mit Zahlen oder Sonderzeichen verwenden Einkaufen und Bestellen im Internet Kreditkartendaten können bei unverschlüsselter Übertragung unter Umständen gelesen werden. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten mit Sicherheitsprotokoll Sicherheitsprotokoll verhindert, dass persönliche Daten "abgehört" werden können Web-Seiten (mit Sicherheitsprotokoll erstellt) zeigen Sicherheitshinweis: Protokoll in der Statusleiste erkennbar : Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Verfügbare Sicherheitszonen Internet (Sicherheitsstufe Mittel) Lokales Intranet (Sicherheitsstufe Niedrig) Vertrauenswürdige Sites (Sicherheitsstufe Sehr Niedrig) Eingeschränkte Sites (Sicherheitsstufe Hoch) Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Web-Seiten einer Sicherheitszone zuordnen EXTRAS - INTERNETOPTIONEN Register Sicherheit Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Sicherheitszonen anpassen Dialogfenster Internetoptionen, Register Sicherheit Sicherheitszone wählen, Schieberegler betätigen Schaltfläche Anpassen Optionen wählen: ActiveX-Steuerelemente und Plugins Benutzerauthentifizierung Cookies Download Java-Anwendungen Scripting Verschiedenes Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Der Inhaltsratgeber EXTRAS - INTERNETOPTIONEN Register Inhalt Schaltfläche Aktivieren Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Die AutoVervollständigung EXTRAS - INTERNETOPTIONEN Register Inhalt Schaltfläche AutoVervollständigen Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Der Profilassistent Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Firewalls Eine Firewall ist... die Absicherung gegenüber unerwünschten Zugriffen von außen auf ein internes Netz. der einzige Rechner eines lokalen Netzes mit Zugang zum Internet. Modul 7 - ECDL
  • Modul 7 - ECDL * Informationen zur Sicherheit im Internet Forum of Incident Response and Security Teams http://www.first.org Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik http://www.bsi.bund.de FAQs zur Sicherheit http://cip.physik.uni-wuerzburg.de/www-security Informationen zum Datenschutz http://www.rewi.hu-berlin.de/Datenschutz Modul 7 - ECDL * * *

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