Mitschriften Vo Bilanzierung Neu Formatiert

  • Published on
    25-Nov-2015

  • View
    57

  • Download
    4

Transcript

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 1

    Prfung 90 Punkte

    Hlfte: Theorie

    Hlfte: Beispiele (aus der VO) Verstndnisbeispiele

    WICHTIG: Den ganzen Paragraphen 6 EstG kopieren und das wichtige anstreichen!!!

    Zur Klausur mitnehmen.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 2

    Bilanzierung: Systematik

    Der Name deutet auf das Ergebnis, auf die Bilanz hin.

    Die Bilanz ist untrennbar mit der Gewinn- und Verlustrechnung verbunden.

    Fr die GUV ist erforderlich, dass man alle Geschftsflle laufend verbucht.

    Man hat die Zahlen doppelt verpackt Soll und Haben.

    Bei der Verbuchung haben wir unterschiedliche Kontenklassen.

    Diese gehen von 1-9.

    Es gibt Bestandskonten (0, 1, 2, 3, 9) und Aufwands- und Ertragskonten (4, 5, 6, 7, 8).

    Am Ende der Periode werden die einzelnen Konten zusammengefhrt und es wird geschaut,

    welche Summe heraus kommt.

    Das was aus den Bestandskonten heraus kommt, wird in die Bilanz gegeben.

    Das was aus den Aufwands- und Ertragskonten herauskommt, wird in der GUV ausgewie-

    sen.

    Man kann den Gewinn direkt ablesen, wenn man die GUV anschaut.

    Ich habe den Gewinn auch in der Bilanz ausgewiesen.

    Der Gewinn zeigt sich in den Bestandskonten durch die Vernderung des Eigenkapitals.

    Man muss bei jedem Buchungssatz sofort wissen, um welche Buchung es sich handelt (Be-

    standskonto, Erfolgskonto, Aufwandskonto,...).

    Anlagevermgen kaufen 100.000,- und es wird geliefert

    -> Bilanz (0, 3 Bestandskonten) das Ergebnis hat sich nicht verndert

    Aktiva: AV wird mehr, Passiva: Verbindlichkeiten werden auch mehr

    0.. AV/3.. Verbindlichkeiten 100.000

    Abschreibung von Anlagevermgen

    -> Aufwandsbuchung = gewinnvermindernd (7 Aufwandskonto)

    Aktiva: AV wird weniger, Passiva: Aufwand in der GUV produziert

    7.. AfA/0.. AV 4.000,-

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 3

    Rckzahlung einer Verbindlichkeit (z.B.: flliger Bankkredit)

    -> Bilanz (2, 3 Bestandskonten)

    Aktiva: Bank wird weniger, Passiva: Verbindlichkeiten werden weniger = Bilanzverkr-

    zung

    3.. Verbindlichkeiten/2.. Bankkonto 5.000,-

    Verkauf von Umlaufvermgen (Produktionsunternehmen, Handelsunternehmen)

    -> Ertragsbuchung

    Aktiva: Forderungen werden hher, Passiva: Ertrge nehmen zu

    2.. Kassa, Bank, Forderungen/4.. Umstze, Erlse 20.000,-

    Um wie viel habe ich das UV eingekauft? Um 10.000,- eingekauft, um 20.000,- verkauft

    Wenn ich Waren verkauft habe, habe ich auch Waren eingesetzt und das gebe ich in

    den Wareeinsatz

    -> Aufwandsbuchung

    Aktiva: Waren werden weniger

    5.. Wareneinsatz/1.. Waren 10.000,-

    Neue Ware wird angeliefert

    -> Bilanz

    Aktiva: Waren nehmen zu, Bank wird weniger = AKtivtausch

    1.. Waren/2.. Kassa, Bank, Verbindlichkeiten 2.000,-

    Buchungsstze, die das Ergebnis nicht verndern, sind neutral.

    Sobald in einem Buchungssatz, 4, 5, 6, 7, 8 irgendwo involviert sind, hat diese Buchung

    Auswirkung auf den Gewinn.

    Werden 4, 5, 6, 7, 8 im Soll verwendet, ist es eine Aufwandsbuchung.

    Werden 4, 5, 6, 7, 8 im Haben verwendet, ist es eine Ertragsbuchung.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 4

    Gleistete Vorauszahlung am 1.3. fr die Miete fr ein Jahr

    01.03. 7.. Miete/2.. Bank 12.000,- = Aufwandsbuchung

    Es muss das, was ins neue Jahr fllt, abgegrenzt werden das sind 2.000,-

    31.12. 290 ARA/7.. Miete 2.000,- = Ertragsbuchung

    10.000,- verbleiben mir in dieser Periode als Aufwand.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 5

    Zusammenhang Bilanz und GUV

    Es muss geschaut werde, wofr die Mittel verwendet werden, ob AV oder UV.

    Anlagevermgen = AV

    = langfristiges Vermgen

    z.B.: Maschinen, Grundstcke, Fuhrpark, Beteiligungen, Finanzanlagen,...

    Umlaufvermgen = UV

    = kurzfristiges Vermgen

    z.B.: Waren, Rohstoffe,...

    Aktive Rechnungsabgrenzung (ARA)

    ARA setzten eine geleistete Vorauszahlung voraus und es muss am 31.12. zu einer Abgren-

    zung kommen.

    Passive Rechnungsabgrenzung (= PRA)

    PRA setzen eine fremde Vorauszahlung voraus und es muss am 31.12. zu einer Abgren-

    zung kommen.

    Beispiel:

    Ich bekomme eine Vorauszahlung (Miete fr ein Jahr)

    01.02. 2.. Bank/4.. Mieterlse 12.000,-

    Der Unternehmer muss dann am 31.12. eine Abgrenzung machen.

    31.12. 4.. Mieterlse/390 PRA 2.000,-

    Die Aktivseite hat immer einen Anspruch, eine Vermgensposition.

    Die Passivseite zeigt immer eine Schuld, eine Verpflichtung an.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 6

    Die Passivseite zeigt die Mittelherkunft an: Wie ich meine Vorauszahlungen,... finanziert ha-

    be.

    Fremdkapital:

    Rckstellungen (ist noch unklar z.B.: ob man Abfertigungen,... zahlen muss) und Verbind-

    lichkeiten (hier wei ich genau, wem ich was wann zu zahlen hab).

    Eigenkapital:

    Nennkapital wird von den Gesellschaften aufgebracht, fr die Grndung der Kapitalgesell-

    schaft.

    Kapitalrcklagen kommen von auen, von den Gesellschaftern.

    Gewinnrcklagen stammen aus Vorperioden, aus den Gewinnen, die das Unternehmen aus

    den Vorperioden gemacht haben, die aber nicht ausgeschttet wurden und im Unternehmen

    geblieben sind.

    GUV

    Die GUV hat eine genaues Gliederungsschema.

    Betriebserfolg:

    was hat das Unternehmen fr einen Gewinn aus der Geschftsttigkeit gemacht?

    Finanzerfolg:

    Hat das Unternehmen Aktien verkauft und gute Ergebnisse erwirtschaftet? Verschmlert wird

    der Finanzerfolg durch die Zinsen, die das Unternehmen zahlen muss.

    EGG

    = Betriebserfolg und Finanzerfolg

    Ao. Ergebnis:

    Wenn das Unternehmen einen Bilanzverlust hat und dieser ist durch auerordendlichen Ver-

    hltnisse entstanden, dann werden diese unter dem auerordentlichen Ergebnis ausgewie-

    sen.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 7

    Rcklagennderungen:

    Die sagen nichts ber den Erfolg des Unternehmens aus.

    Diese Rcklagen kommen von auen, von den Gesellschaftern.

    Man kann im plus sein, da Rcklagen von den Gesellschaftern aufgelst wurden.

    Es kann sein, dass das Unternehmen einen Verlust gemacht hat, aber dass dafr die Rck-

    lagen nach oben gestiegen sind.

    Rechtsgrundlagen der bilanziellen Gewinnermittlung

    UGB = Unternehmergesetzbuch

    Dieses ist der Nachfolger vom Handelsgesetzbuch.

    Das UGB ist ein besonderes Gesetz fr Unternehmer.

    Es gliedert sich ich unterschiedliche Abschnitte.

    Wir nehmen nur einen Teilbereich heraus und zwar das, was sich mit den Rechnungsle-

    gungsvorschriften beschftigt.

    Da stehen viele Bestimmungen drinnen.

    z.B.: Wer berhaupt verbuchen muss, wie verbucht werden muss, wie die Bilanz ausschau-

    en muss,...

    UGB ist die Rechtsgrundlage der Bilanzierung.

    Das UGB ist das einzige rechtliche Gesetz, das auch die Unternehmer anwenden mssen.

    Da findet man formelle und materielle Vorschriften.

    Hier hngt sich das Steuerrecht dazu.

    Das Steuerrecht geht teilweise eigenstndige Wege und hngt sich nicht komplett an das

    UGB an.

    Die Basis ist das UGB und somit auch die Rechtsgrundlage.

    Im EStG findet man auch Bestimmungen.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 8

    Gewinnermittlungsarten im StR

    Rechnungspflichtige Unternehmen

    Das UGB mssen die rechnungspflichtigen Unternehmer anwenden.

    Mit dem Bilanzgewinn, den man heraus bekommt, muss man eine Gewinnermittlung durch-

    fhren.

    Nur dann, wenn das Steuerrecht etwas anderes zwingend vorsieht, muss man das machen.

    Es gibt Bereiche, wo das Steuerrecht Abweichungen zum UGB haben und die muss man

    dann mit der Mehr-Wenigen-Rechnung rechnen.

    Nicht rechnungslegungspflichtigen Unternehmen

    Die nicht rechnungslegungspflichtigen Unternehmen brauchen nicht Buchen.

    Sie mssen die Einnahmen aufzeichnen und ziehen davon dann die Ausgaben ab und was

    da heraus kommt, ist der Gewinn.

    Die brauchen auch keinen Bilanz und keine GUV-Rechnung.

    Die Zahlungsflsse werden durch die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung dokumentiert.

    Fr die Land- und Forstwirte

    Die Finanz sagt, dass die nur fr steuerpflichtige Zwecke buchen mssen.

    Die mssen ihre Geschftsflle verbuchen (Bilanz und GUV-Rechnung).

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 9

    Verknpfung Unternehmensrecht und Steuerrecht

    Warum geht die Finanz her und weist auf Abweichungen hin, die zu bercksichtigen sind?

    Die Abweichungen gibt es aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen.

    Das UGB hat als Zielsetzung: Glubigerschutz.

    Wenn man rechnungspflichtig ist, braucht man ein System, einen Buchhalter,...

    Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung braucht man nur die Finanzflsse auflisten.

    Dem Glubigerschutz mchte man insofern dienen, dass der Unternehmer selbst verpflichtet

    ist, da einmal hinein zu schauen.

    z.B.: berlegen, ob die Einkaufspolitik in Ordnung ist,...

    Wenn der Unternehmer sich die Bilanz anschaut, sollte ihm auffallen, dass z.B.: die Forde-

    rungen immer grer werden.

    Der Unternehmer soll die GUV-Auflistung her nehmen und auch die Bilanz anschauen und

    Gegenmanahmen unternehmen.

    Die Glubiger sind in erster Linie die Banken.

    Denn sie mssen entscheiden, ob jemand einen Kredit bekommt, oder nicht.

    Die Banken knnen anhand der Bilanzen entscheiden.

    Alle Glubiger des Unternehmens, das geht bis hin zum Staat, sollen in gewisser Weise ge-

    schtzt werden.

    Sie sollen in einem Staat, wie sterreich, ein Instrument haben, wie das Unternehmen steht

    und das ist der Glubigerschutz.

    Die Finanz des Steuerrecht hat eine andere Zielsetzung: Gleichmige Gewinnermittlung

    Die Gewinnermittlung soll so gleichmig wie mglich sein.

    Die Steuern braucht man ja, da man ffentliche Aufgaben zu erledigen hat.

    Aufgrund der Zielsetzungen gibt es auch Verknpfungen zwischen dem UGB und dem Steu-

    errecht.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 10

    UGB ist im Bereich der Aufwendungen grozgig bei der Auflsung vom Gewinn.

    Mindert zwar den Gewinn, sind aber hinsichtlich des Glubigerschutz sehr vorsichtig.

    Das Steuerrecht mchte, dass der Gewinn nicht sofort aufgelst wird, sondern dass er

    gleichmig verteilt wird.

    Anwendungsbereich der ur. Rechnungslegungsvorschriften

    Kapitalgesellschaften

    Alle Kapitalgesellschaften sind rechnungslegungspflichtig.

    Kapitalgesellschaften = GmbH und die Ag (= Aktiengesellschaft)

    Da ist jede rechnungspflichtig, unabhngig von den Ttigkeiten und den Umstzen.

    Auch Rechtsanwlte knnen sich zu einer GmbH zusammenschlieen und dann sind diese

    Rechnungslegungspflichtig.

    Kapitalgesellschaften sind nur beschrnkt haftend und daher ist der Glubigerschutz sehr

    wichtig.

    Unternehmerisch ttige Personengesellschaften

    GsmbH und CoKG

    Gewerbliche Unternehmer

    Einzelunternehmer und Personengesellschaften sind nur dann rechnungslegungspflichtig,

    wenn sie gewerblich sind und einen Umsatz von 400.000,- haben.

    Land- und Forstwirtschaft

    Freiberufler (Selbststndige): rzte, Notare, Unternehmensberater, Steuerberater,...

    Bei der einmaligen berschreitung der Grenze, heit es noch nicht, dass man rechnungsle-

    gungspflichtig ist ist extra gesondert.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 11

    Systematik der ur. Rechnungslegungsvorschriften I

    Bilanzierung der Hhe nach

    Was sind Anschaffungskosten, wie schaut es mit der Abschreibung aus,...

    Der Unternehmensgesetzgeber gibt ganz spezielle Regelungen vor.

    Der Gesetzgeber sagt ganz genau, wie sich die Anschaffungskosten, die Herstellungskos-

    ten,... zusammensetzen und was man in der Bilanz nicht ansetzen darf,...

    Gewisse Positionen werden ganz genau geregelt.

    Andere werden durch Grundstze ordnungsmiger Buchfhrung und Bilanzierung (= GoB)

    geregelt.

    Das ist ein schwammiger Begriff.

    Systematik der ur. Rechnungslegungsvorschriften II

    Spezielle Regelungen fr die Kapitalgesellschaften werden in dieser LV ausgeklammert wir

    schauen nur die allgemeinen Vorschriften an.

    Ganz groe Aktiengesellschaften mssen ihre Ergebnisse in der Zeitung verffentlichen.

    Es gibt im Anhang einen Lagebericht.

    Der Anhang ist zur Bilanz, zur GUV dazu gegeben.

    Im Lagebericht steht drinnen, wie das Unternehmen in der Vergangenheit und auch in der

    Zukunft arbeiten wird und auch Informationen ber zuknftige Entwicklungen stehen da drin-

    nen.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 12

    Formelle Pflichten

    Die Buchhaltung muss in einer lebendigen Sprache,... gehalten werden.

    Diese Pflichten werden bei der Prfung nicht abgeprft, da sie vom Verstand her gelst wer-

    den knnten.

    Inventar und Inventur

    Ich werde ein Inventar bei der Erffnung des Betriebs erstellen und dann am Schluss eines

    jeden Geschftsjahres.

    Im Inventar mssen alle Vermgensgegenstnde,... aufgezeichnet werden, wenn man rech-

    nungslegungspflichtig ist.

    Wenn ich eine Bilanz erffnen muss, brauche ich ein Inventar dazu.

    Aktiva: AV und UV

    Passiva: EK und FK

    Die Inventur macht man in der Regel krperlich, indem ich es durchzhle, abwiege, abmes-

    se,...

    Gewisse Dinge muss man buchmig machen, da man die Aktien oder Forderungen nicht

    abzhlen kann.

    Auch Gegenstnde, die in einer groen Menge vorhanden sind, mssen stichprobenartig

    berprft werden.

    Auch der Unternehmer hat Interesse an der Inventur.

    Denn man mchte wissen, ob das, was auf Lager sein msste, auch im Lager ist, oder nicht.

    Dieses Inventur ist fr das Unternehmen wichtig, denn so kann man auf Fehler oder Dieb-

    sthle aufmerksam gemacht werden.

    Die Inventur sollte zu einem bestimmten Zeitpunkt gemacht werden.

    Ich soll auf den Wert aber bis zum 31.12. schlieen knnen.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 13

    Zusammenfassung der letzten LV

    Damit zu einer Bilanz/GuV kommt, muss man alle Geschftsflle doppelt verbuchen.

    Die doppelte Buchhaltung bedeutet, dass man jeden Betrag einmal im Soll und einmal im

    Haben verbuchen muss.

    Durch diese Systematik bekommt man den Gewinn doppelt ermittelt.

    Einmal kann man direkt nachschauen (GuV) und einmal indirekt durch nachschauen, wie

    sich das Eigenkapital bei der Bilanz verndert.

    Alle Kapitalgesellschaften ist zur doppelten Buchhaltung wichtig.

    Die KGs haben eine beschrnkte Haftung und daher ist es sinnvoll, dass sie rechnungsle-

    gungspflichtig sind.

    Warum werden Unternehmen gezwungen, eine doppelte Buchhaltung, GuV, Bilanz,...

    zu machen?

    Das ist zum Zweck des Glubigerschutz.

    Bilanz

    Die Bilanz ist oft eine Grundlage fr weitere Schritte.

  • VO Grundlagen der Bilanzierung und Unternehmensbesteuerung

    Seite 14

    Bilanzaufstellung ( 193 UGB)

    Erffnungsbilanz (= EB)

    Wenn man ein rechnungspflichtiger Unternehmer ist, muss man eine Erffnungsbilanz erstel-

    len.

    AV (Analagevermgen) / EK (Eigenkapital)

    UV (Umlaufvermgen) / FK (Fremdkapital)

    Umlaufvermgen = z.B.: Kassa, Bank

    Schlussbilanz (= SB)/Jahresabschluss

    Am Schluss eines jeden Geschftsjahres, macht man die Schlussbilanz.

    Ein Geschftsjahr darf nicht lnger dauern als 12 Monate.

    Man muss aber nicht den 31.12. als Bilanzstichtag whlen.

    Der Jahresabschluss besteht immer aus der Bilanz und der GuV.

    Bilanz und GuV sind untrennbar miteinander verbunden.

    Alle Unternehmer mssen den Jahresabschluss unterschrei...

Recommended

View more >