Menschen sind lernfhig, aber nicht belehrbar!

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    01-Jan-2016

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Menschen sind lernfhig, aber nicht belehrbar! Die Schule von morgen ist eine lernende Schule, in der Schlerinnen und Schler ernst genommen und gebraucht werden. Eine Schule, die ihnen zeigt, wie aufregend die Entdeckung der Welt und wie spannend Lernen sein kann. Eine - PowerPoint PPT Presentation

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Menschen sind lernfhig, aber nicht belehrbar!Die Schule von morgen ist eine lernende Schule, in der Schlerinnen und Schler ernst genommen und gebraucht werden. Eine Schule, die ihnen zeigt, wie aufregend die Entdeckung der Welt und wie spannend Lernen sein kann. EineSchule, die sie frdert undstndig neu herausfordert.Eine Schule, in die sie jedenMorgen gehen mchten,weil sie Wichtiges verpassenknnten. Was machen Lerndesigner/innen?1Neuerungen einfhren, Impulse setzten, Umdenken auslsen2Lernseitige Orientierung frdern3Unterrichtsentwicklung vorantreiben4Beraten, Coachen, Helfen im Kollegium5Unsicherheiten beseitigen, beruhigen, Teambildung strken6Schulentwicklung vorantreiben7Informieren, Informationen von auen holen und weitergeben8Aufgaben im Shared Leadership bernehmen9Zwischen Schule und System Verbindung dar-/herstellen10Am neuesten Stand sein, Vorbild sein, selbst lernen11Materialien produzieren, Lieferant von Produkten seinEntwicklungsmodell NMSDifferenzKompetenz Raum Zeit Kausalitt Schule und Unterricht werden bestimmt durch Der Raum als dritter PdagogeRaumZeitZeit anders zu lernenVerantwortung lernen(Lern-)Rume erkundenFoto-EvaluationKausalittKausalitt (lat. causa Ursache) bezeichnet die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse/Zustnde. Die Kausalitt (ein kausales Ereignis) hat eine feste zeitliche Richtung, die immer von der Ursache ausgeht, auf die die Wirkung folgt. Kurz: Ein Ereignis oder der Zustand A ist die Ursache fr die Wirkung B, wenn B von A herbeigefhrt wird. Beispiel: Der Tritt auf das Gaspedal verursacht, dass das Auto beschleunigt. (Wikipedia)Ist Lernen das Ergebnis von Lehren?Frage:Was sagt ein Wissenschafter?Unterrichten und Lernen sind zwei Zugnge zum Erwerb von Kenntnissen, Fhigkeiten, Fertigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen in der Institution Schule. Unterrichten betrifft die Perspektive des Lehrers, ber ausgewhlte, mit Zielen versehene Lehrinhalte und unter Verwendung geeigneter Methoden und Medien beim Schler entsprechendes Lernen auszulsen. Lernen ist die Perspektive des Schlers und meint seine aktive Auseinandersetzung mit den ausgewhlten Lerninhalten. (Wiater, 2010, S. 124)Lehrer/in: INITIATIONSchler/in: REAKTIONLehrer/in:RICHTIGFALSCH1, 2, 3 Grundmuster von Unterricht LEHRSEITSLernen ist das Persnlichste auf der Welt.Es ist so eigen wie ein Gesichtoder wie ein Fingerabdruck.Noch individueller als das Liebesleben.Heinz von Foerster (1999) IndividuenPersnlichkeitenLehrplanLebensplanLernfragenLebensfragenlehrseitslernseitsvon UnterrichtDie Aufgabe fr dieSchlerInnen steht imMittelpunkt.Die SchlerInnen stehenim Zentrum ihres Lernens.Aufmerksamkeit aufgelingender Umsetzung von Planung.Aufmerksamkeit auf entstehende Lernbedrfnisse und flexible Adaptierung von Geplantemlehrseitslernseitsvon UnterrichtFinde heraus, was dich wirklich interessiertBitte helft mir, euch besser kennen zu lernen, damit ich euch besser unterrichten kann!Nadine Ulsess-Schurda nach A. Tomlinson (2003)Was machst du am liebsten, wenn du nicht in der Schule bist? (Bitte sag mir auch, warum du etwas magst!)2. Wann warst du das letzte Mal richtig stolz auf dich? Erklre auch, warum du dich so gefhlt hast. 3. Was kannst du in der Schule gut? Woher weisst du, dass du etwas gut kannst?4. Was fllt dir in der Schule schwer und weshalb?5. Wie lernst du am besten?6. Wie kannst du NICHT lernen, was erschwert dir das Lernen?7. Was ist dein/e Lieblingsbuch? film? musik? sport? 8. Worber wrdest du wirklich gerne etwas lernen? 10. Was sollte ich ber dich wissen, das mir hilft, dich besser zu untersttzen? 11. Beschreibe dich in 15 Jahren! Was wirst du machen? Was wird dich freuen? 8. Worin mchtest du wirlich gerne besser werden? Weshalb? Tomlinson, Carol Ann (2003). Fulfilling the Promise of the Differentiated Classroom Strategies and Tools for Responsive Teaching. Alexandria, Virginia: Association for Supervision and Curriculum Development.Modus des LehrensWas unterrichte ich?(Inhalte)Unterrichten imWAS?WIE?Wie unterrichten ich?(Methoden)Modus des LernensWas sollen die SchlerInnenwissen/verstehen/knnen?Welche wirkmchtigen Erfahrungen knnen sie dazu machen?Lernen ist Erfahrung, in der eine Person von der Welt (jemand, etwas) in Anspruch genommen wird, darauf als etwas respondiert und in der Welt wirkmchtig wird.Forschungsgruppe Personale Bildungsprozesse in heterogenen GruppenLernen ist nicht das Neue, sondern die Orientierung lernseits des Unterrichts Lernen passiert dort, wo die SchlerInnen nicht nur vom Lehren betroffen sind, sondern auch am Lernen beteiligt sind.lehrseitslernseitsInhalte strukturieren und portionierenSachverhalte erschlieen und Weltbezge herstellenAufgaben stellen und kontrollierenRespektvolle Aufgaben gestaltenSequenzen taktieren und durchfhrenTaktvoll handeln (vor allem beim Bewerten und rckmelden)Aktivitten methodisch inszenieren und variierenResponsiv (auf Ansprche antwortend) lehrenVerhalten bestrafen und belohnenin Beziehung zur Sache und zueinander seinGeplantes durchbringenGeplantes verlebendigenCovering curriculumuncovering understanding (Tomlinson)Stabilittgood practicebest practiceKritische InstabilittKreative StrungProzess der NeuorientierungEntwicklung vonnext practiceMusterwechselKreativer Musterwechsel und next practicebewusste KompetenzbewussteInkompetenzunbewussteInkompetenzunbewussteKompetenzVom unbewussten zum bewussten LernenkompetentbewusstinkompetentunbewussttunverstehenkompetentinkompetentbewutunbewutVon der unbewuten Inkompetenz zur bewuten Kompetenzunbewute Inkompetenzbewute Kompetenztunverstehenkompetentinkompetentbewutunbewutbewute Kompetenzunbewute InkompetenzVon der unbewuten Inkompetenz zur bewuten Kompetenzinnehaltenumwendenloslassen Open Will Open Heart Open MindSeeing hinschauenSensing hinspren Prototyping ertasten, erprobenCrystallizing verdichtenverkrpernhervorbringenentstehen lassenWer bin ich?Was ist meine Aufgabe?Presencing anwesend werdenperformingrealisierendownloading runterladen C.O. Scharmer: Theorie U *********Unterrichten = kreative Ttigkeit, kein Tag vergeht, ohne Unvorhergesehens, Lehrpersonen mssen schnell auf Vernderungen reagieren, sich etwas Neues einfallen lassen, situationsadquat reagieren = kreativLernen kann insgesamt als ist eine kreative Ttigkeit angesehen werden so wie das Kind das macht, hat es noch kein anderes gemachtKreativitt, das sich nicht auf einige wenige Genies bezieht, neuere Forschungen sehen eine kreativittsfrdernde Umwelt ein kreatives Feld wichtiger an, als die individuelle Leistung einer PersonDiese kreativen Prozesse in Schulen mssen nun auch mit entsprechenden Methoden erhoben werden mit Fragebgen kann Kreativitt nur sehr begrenzt erfasst werden*Wiater, Werner (2010). Wie viel Struktur darf es sein? Pdagogische Fhrung, Heft 4, S. 124-128.******************

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