Knochenbrüche bei Cardiazolkrampf-Behandlung der Schizophrenie und Ihre Verhütung

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    10-Aug-2016

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  • 27. MAI x939 KL IN ISCHE WOCHENSCH

    konnten wit nut in 2 F~illen nachweisen. E inmal erhielten wir trotz des Vorhandenseins einer groBen Menge deutlich f~rbbarer Chorionzotten negative Reaktion, ein andermal wieder waren die Chorionzotten schon abgestorben, die Reakt ion aber dennoch positiv geblieben. Das widersprechende Ergebnis i~l diesen beiden F~illen dart aber unseres Erachtens den erlaubten Fehlern der Reakt ion zugeschrieben werden. Ant Grund nnserer Beobachtungen glauben wir demnach sagen zu dfirfen, daft die J~iedmanse!~e Seh~vangerseh~t[ts- reaktion innerhalb de~" Grenzen ihrer Verld~fllicMceit in ~i~llen yon, chronisch vertaufender Esch. ]e nach dem Zustand der be- ]ruchteten Eizetle positiv oder negativ aus/dttt.

    1)er Wert der Fr iedmanschen Schwangerschaftsreaktion bet Esch. wird aber nicht bloB durch das VerhMten der bisher beschriebenen verschiedeuen Gruppen beleuchtet. Es sind hier natfir l ich such jene Fg!le zu besprechen; in denen infolge der Vorgeschichte nnd des kl inischen ]3efundes an eine ;gsch. gedaeht werden kann, die Friec!mansche Reakt ion . jedoch wesentl ich dazu beitr~gt, den w ahren Sachverhalt aufzu- decken. Vdir konnten IO6 F~lte beobachten, bet denen Zu- n~chst der Verdacht ant Esch. ,ernstlich in Erw~ghng gezogen werden muBte, die Friedmansel~e .Reakt ion jedoch negat iv ausgefallen war; aber die Laborator iumsbefunde und der weitere Verlauf zeigten, dab es sieh nicht um Esch. handelte. Unter diesen zo6 F~llen wurde - - ,aus anderer Ursache - - 7mal die Laparotomie ausgeffihr~t; der an den/ durch die Operation gewonnenen Pr~paraten erhobene Befund stimrnte in jedem FalIe mit der negat iven Fr iedmanschen Reakt ion fiberein, in den f ibr igenF~l!en wnrde der negative AusfalI der Reakt ion durch den klinischen Verlauf usw. best~figt. Rein theoretisch k6nnte man sich vorstel len, dab sich unter den fibrigen 99 Kranken etwa ebenfalls einige F~ile. yon Esch. befanden, die vol ls~ndJge Heilung dieser Kranken zeigte jedoch, dal3 das ~rzt l iche.Handeln. auch in diesen wenigen F~llen dutch die negat ive Reakt ion in die Tichtigen Wege geleitet worden war. Bet dem Verdaeht auf Each stellt demnach such die negative Friedmansehe Reaktion ein u~ichtiges diagno- stisches Zeichen dar, sobald sich auf G)'~znd der klinischen und der anderen Laboratoriumsbef.Unde - - in Anbetracht der nega- riven Reaktion - - die Esch. aussehliefien ldflt bzw. die richtige Behandlung eingeteitet worden war,

    SchlieBlich sind noch jene F~lle zu erw~hnen, in denen ~n der Hand der Vorgesehichte nnd des klinische~! Befundes der Verdacht auf Esch: besteht und' die positive Fr iedmansehe Reakt ion diesen zu bekrfiftigen scheint, Wir konnten ins- gesamt 5 dera~tige F~lle beobachten. 3mal handette es sich um einseitigen Adnextumor bei inkomplettem Ab0rtus, z real um einen ~hnlichen entzfindlichen: Adnexprozefi , bet einer jungen intrauter inen Schwangersehaft . Das Ergebm~s der Fr iedmanschen Reakt ion st immte.also in diesen 4 F~llen mit den Vorg~ngen in dem betreffenden Organismus f ibere in ; die Esch. konnte hier dutch die anderen klinischen und Laborator iumsuntersuchungen ausgesrhlossen werden Im 5. FM1 wurde auf Grund des Verdachtes und derpos i t i ven Fr iedmanschen Reakt ion znr Laparotoraie geschritten, wobei sich ein einseitiger, subaknter Adnexpmzeg. vorfand; hier hat.re sich demnach die Reakt ion als unrichtig erwiesem AUS diesen 5 Fi~llen ist. zu sehen, daft mitunter aueh das Uberein- stimmen der:F'riedmanschen Reaktion mit dem ktinischen Be- fund und der Vorgeschivhte nleht geniiu2en, um die: Diagnose der Each, aufzustetten. ~Daneben di~rfen die i~brigen Unter- suehungsver]ahren -- wie qualitatives und quantitatives Blut- bild, ffgirbeindex, Senkungsgesehwindigkeit usw~ -- sowie die genaueste lclinisehe Beobachtung .der Kranken nicht vernaeh- Idssigt werden; faltsweise wird :re,an such die Probepunktion oder die histoIogische Untersuchung des Gebgrm~ttterinhaltes auszufi~hren haben.

    Zusammenfassung : A uf Grund eige~,er Beobachtungen sehreiben die Verfasser der ~riedmanschen S~hwanqerschafts- reaction folgenden dia#nostischen Weft zu:~.tn :alkuten F~illen yon Extrauterinschwangerseha]t kommt dieser Rec~ktion keine Bedeutung zu. Sie hat nut i~a unversehrten bzw. lit _~dlten mit chronischem Verlau] und dann diagnostisehen Weft, wen~'eine etwaige ExtrauterinschWangerschaft auszusehlieflen : ist. Das Er-

    RIFT . 18. JAHRGANG. Nr . 2z 749

    gebnis der Reaktion dart abet such in derartigen Fdlten blofl als eines der wichtigen diagnostischen Zeichen.angesprochen werden ; daneben sind die i'tbrigen klinischen un@: Laboratoriumsunter- suchungen unerldfllich, um die richtige Diagnose stellen zu k6nnen.

    Li t e r a t u r: FORTO, Riv. ital. Ginec. 15, 254 (I 933). -- GtA~ELLA, Schweiz. reed. Wsehr. ~933, 544. GYULAI, Magy. N6orv. Lapja z, 311 (I938). -- tlAUPTST~IN, Zbl. Gyn~k. 55, I67o (I93I). -- HIRSCH- HOFFMANN, K i ln . Wschr , I 932 , i791. --- KOVATS, OrVosk'~pzds 22, 236 (1932); 24, I49 (t934). - - MORtLLO, Z. Geburtsh. Izo; 18 (1935).

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    KNOCHENBROCHE BEI CARDIAZOLKRAMPF- BEHANDLUNG DER SCHIZOPHRENIE

    UND IHRE VERHOTUNG. Von

    THEODOR and VICTOR ~TRUPPLER, Assiszenzen der Kliniken.

    Aus dez" Universit~its~Nervenklinik Mtinchen (Letter: Geh.-Rat BUMKE) und aus tier Chirurgischen Updversitatsklinik Mtincheal (Leiter: Prof. Dr. GEORG MAGNUS).

    (Eingegangen am x8. II. I939.)

    Bereits in den ersten Tagen nach Einff ihrung der Cardia- zolbehandlung der Schizophrenie in unserer I~21inik ereignefe sich als Zwischenfall eine SchenkelhMsfraktnr. Kurz vorh er war ein Kranker aus der Hell- and Pf legeanstalt Eg]f ing-Haar mit dem Befund einer Schenkelhalsfraktu zuverlegt worden, die ebenfalls im Cardiazolkrampfanfal l entstanden war, Er soltte bet uns w/ihrend seiner chirnrgischen ]3ehandlung ver- wahrt werden.

    Da bet beiden Kranken ~rgendwelche interkurrenten Zwischeuf~Jle als Ursache nicht in lVrage kamen, rout]ten die Frakturen als Folge der Card iazo lkrampfbehandlung auf- gefaBt werden.

    Die Bereehtigung dieser Annahme sol l -d ie Schilderung eines Krampfes zeigen. Sie ghneln in ihrem ganzen Ablaut weitgehend den epileptischen Anf~llen, unterscheidet i~sich yon diesen abet zweifellos durch einen viel Ioudroyan~eren Ablaut. Wir h6ren such bM einem epHepfischen AnfalLnie- rams yon Frakturen, nur ganz vereinzelt wird yon Luxat i~nen berichtet.

    Der Cardiazolkrampf verlXuft fo lgendermagen: Gleich nach der Injektion wird das Gesicht des Kranken blaB.

    Nach ether Latehzzeit yon 9 85 sec beginnt der Anfall mit kloni- schen Zuckungen, die dann sehr bald in den tonischen Nrampf fiber- gehen. Der K6rper erstarrt und der Kranke vollffihrt mit den Extre- mit~ten unkoordinierte Bewegungen. P16fzlich: sink~ d'er Ober- k6rper zurfick, da sich der K6rper dutch das Uberwiegen der Strecker in der tonisehen Phase fiberstreckt. Der Mund 6finer sieh ffir ungef~hr IO sec. -Nach L6sung des Starrkrampfes beginnen kloni- sche Kr~mpfe, die h~ufig yon spontanem Urinabgang begleitet stud. Die Pupillen sind welt und lichtstarr. Nach dem Anfall schl~ift der Kranke. Der Krampf dauert 35--8o sec. Die Krampfdosis betragt 4,5--5 ccm Ioproz. Cardiazol, das rasch intraven6s in]iziert werden mug.

    Wahrend des Krampfes ist die Muskulatur bretthart gespannt und kann.auch mit XuBerster Kraft nicht eingedellt werden . Der Streckkrampf tritt nfit so elementarer Wucht auf, dab wit hAufig bet seinem Eintritt krachende bzw. knallende Ger~usche in den Ge- Ienken der Kranken h6ren konnten.

    M~DU~'~ selbst, der Begrfinder der Cardiazolkrampf- therapie, berichtet, dab er in I~4 % der F~lle Frakturen in Er fahrung gebracht habe, sich aber diesem Ph~nomen gegen- fiber vor einem RXtsel befinde. 13is zu Beginn des Jahres I938 seien ihm bet ~ 472 mit Cardiazol behandelten F~llen 7 Schen- kelbrfiche mitgetei l t worden.

    STXHLI und t~RINt~R erw~hnen als Kompl ikat ionen Kiefer- und Schultergelenksluxat ionen und in der tonischen Phase F raMuren der Scapula.

    BRo~GI hat an Zwisehenf~llen bet z70 mit 2ooo Anf/itlen behandelten Kranken 2 Schulter- und !o Kieferluxationen gesehen, die leicht reponiert werden konnten.

    [n der erst kfirzlieh ver6ffentl ichten Literatur ~4rd yon 23 Frakturen berichtet, zu denen noch unsere beiden F~lle kommen, also im ganzen 25:

    Klinische Wochenschfift, z8. Jahrg. 53

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    12 Oberschenkelfrakturen, davon io sichere mediale Schellkelhalsfrakturen, bei 2 keine weiteren Angaben. Ill 2 Fallen handelte es sich urn eille doppelseitige Fraktur (NYBERG, JANZEN, BLUMENTtlAL, CSAJAGHY und MEZEI, DELGADO, DOMBROWSKI, NIGHTINGALE, BOTELHO, SATTA, STRUPPLI~R).

    I Beckenfraktur im Bereich der H~ftgelenkspfallne (NY~ERG).

    70berarmfraktnren, davoll I doppelseitig und 4 mit Luxationen (KEAuSS, BECKER, DOMBROWSKI).

    3 Frakturen der Scapula, davon I doppelseitig (BAEZ- FINOL, STAHLI und BRINER).

    I Schtfisselbeinfraktur (GILLNIANN). I Wirbelfraktur (WEsPt), desgleichen I im Insulinkrampf

    (FRoMME). Sollen diese Verletzungen dem Cardiazol alleill zur Last

    gelegt werden, so ist die erste Bedingung, dab begiinstigende Momente, die durch Verallderungell des Muskel-oder Knochen- systems verursacht sind, ausgeschlossen werden k611nen.

    Es liegt natfirlich nahe, als Ursache der Zwischenf~tlle eille Atrophie der Nnochen anzunehmen, da eille ganze 1Reihe Schizophrene r h~ufig bettl~tgerig oder wenigstells k6rperlich wenig tS.tig ist. Bei vielell besteht vielleicht auch die M6g- lichkeit roll Avitamillosell dutch ungfinstige Erll~hrullg.

    Die Muskulatur dfirfte als begiinstigend wohl llur bei eiller besollders kr~ftigen EntwieMung ill Frage kommen. Null gilt abet als die klassische Kollstitutionsform der Schizo- phrenie gerade allgemein die wenig muskul6se asthenisch- lepfos0me, es sei denn, es handle sich um andere Konstitutions- typen.

    Weiterhin ware es m6glich, dab 5.1tere Leute mit ihren weniger elastischen Knochen leichter zu Frakturen neigen.

    Nach diesen 3 Richtullgen ist also die Literatur zu nnter- suchen.

    Bei 3 Fiillen hat die r6ntgeilologische Untersuchung Ver- ~nderungen am Knochen ergeben. Bei einem Krankell hatte eine Pagetsche Erkrallkung vorgelegen, bei eillem Krallken mit einer Oberarmfraktur stand die r6ntgenologische Diagnose nicht lest, sicher war nur eine Atrophie. Ebenso handelte es sich bei der Beckellfraktllr hm ein atrophisches Kiloehellsystem bei einem schon seit Jahrell bettl~gerigell ~lteren Mann.

    Dallach bleiben abet immer noch 22 F~lle, unter denen yon 7 Krankell ausdrficklich vermerkt wird, dab die Knochell- struktur r6ntgenologisch intakt gewesen sei. Es weist also sicher ein grol3er Tell ein r6utgenologisch einwandfreies Knochellsystem auf.

    l~ber die Beschaffenheit der Muskulatur werden wenig Angaben gemacht. Nur 2mal wird ausdrficklich yon einer besonders kraftigen gesprochen. In mehreren anderen FAllen wird als auffallelld yon einer nur mal3ig oder gar schwach entwickelten beriehtet. Eine Tatsache, die anscheillend allen Autoreu als geradezu paradox erschiellell ist.

    Soweit Angaben fiber das Alter der Krankell vorliegen, handelte es sich bei den yon den Zwischenf~llen Betroffenen um solche im Alter yon 34--54 Jahren. Ein 23j~hriger wies den obenerw~hnten unklaren R6ntgenbefund auf. Berfick- sichtigen wir, dab der Shock- bzw. Krampfbehandlullg vor- wiegend frische F~lle zugeffihrt werden und dab dies ganz fiberwiegend Kranke in den 2oer Jahren sind, so glauben wir daraus schlieBen zu dtirfen, dab nicht mehr ganz ]unge eher zu solehen Verletzungell lleigen. Derartigen Anforderungen, wie sie der Cardiazolkrampfanfall all das Skeletsystem zu stellen pflegt, seheillt das ihre weniger gewachsen zu sein, auch wenll es rSntgenologisch lloch als durchaus illtakt all- geseheI1 werden muB.

    Nach diesem Ergebllis mfil3tell danll folgerichtig alle Kranken mit atrophischen Kllochen, wie wit ale llach jahre- langer Bettl~tgerigkeit beobachten, yon der Krampttherapie ausgeschlossell werden. Bei alteren t(ranken ist also immer Vorsicht gebotell. Von jellen 3 Fallell abgesehen, die r6ntgeno- logisch llachweisbare Knochenveranderungen aufgewiesen haben, waren bei alien anderell Kranken die Befunde derart, dab wit die Verletzungen der Heftigkeit des Cardiazolkrampf- anfalls selbst zur Last legen mfissell.

    Die Cardiazoltherapie ist aber auBerordentlich ver- breitet und hat bei der Behandlung der Schizophrenie, die lloch bis vor wenigen ]ahrell kein aktives Eingreifen gekannt hat, sch6ne Erfolge gezeitigt. Sie bildet eine wichtige Er- g~llzung der Insutinbehandlung der Sehizophrenie in der sog. Summatiollstherapie. Diese Kombination wird in vielen Klilliken wie auch in der unseren durchgeffihrt. Denn viele schizophrene Prozesse pflegen auf die Insulinkur allein nicht anzuspreehen, wohl aber auf eine zus~tzliche Krampfbehand- lung. Wir selbst m6ehten auf diese Behandlungsart nicht mehr verzichten. Vorerst kennell w;r keillen anderen Weg der Einwirkung auf die Schizophrenie als tiber den Insulin- shock bzw. den kfinstlich erzeugten epileptisehen Anfall. Bis jetzt haben sich die Hoffnungen MEDUNAS noch nicht erffillt, dab es nach illtensivem Studium nicht mehr n6tig sein werde, die zur Sehizophrellie ffihrenden Vorg~nge mit Gewalt zu durchbrechen und das Koma des Insulins und die epilepti- formen Kr/impfe des Cardiazols weglassen zu k6nllen und statt beider llur die langsamell chemischen Vorgange zu er- zeugen, die jetzt durch die explosionsartigeWirkungder beiden Behandlungsmethoden angeregt werden.

    Nun handelt es sich aber bei den FrakturzwischenfSllen um Verletzungell, die nach einer in psychiatriseher Hillsicht erfolgreich durchgeffihrten Behandlung unter Umstanden zu recht erheblicher Erwerbsbeschrankung yon chirurgischer Seite aus ffihren k611nen. Es Iragt sich also, ob es llicht Mittel und Wege gibt, derartige Zwischellfalle zu verhillderll.

    Einmal w~Lre an die M6glichkeit zu denken, das Cardiazol selbst so zu verbessern, daB.es bei gleicher therapeutischer Wirksamkeit den Krampfallfall milder, etwa wie bei der Epilepsie, verlaufen laBt. Ein solches Pr~parat scheint auch bereits im Azomall vorzuliegem

    Zweitens mul3 erwogen werden, ob sich diese Verletzungen nicht dutch einfache Vorkehrungell w~hrend des Anfalls ver- meiden lassen.

    Dazu haben wir zunachst eine Gruppierung der vor- gekommenen Frakturell vorgenommen. Abgesehen yon der einmaligell Wirbelfraktur, scheillt es sich durchweg um Ver- letzungen des Schultergelenks oder des Hfiftgelenks gehandelt zu haben.

    Beim Schultergelenk ist voll Frakturen und Abrissen im Bereieh des Oberarmkopfes, des Coracoids und des Sternums die Rede. Meistens fehlen allerdings genauere Angaben, einige Male wird fiberhaupt ganz einfach yon Oberarm- frakturen gesprochen, wobei es dahillgestellt bteibt, was die Verfasser n~her daru...

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