Karl C. Mayer www.neuro24.de Alkoholismus Der betrunkene Noah, Michaelangelo Sistinsche Kapelle Noah wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg.

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    05-Apr-2015

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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Alkoholismus Der betrunkene Noah, Michaelangelo Sistinsche Kapelle Noah wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg. Er trank von dem Wein, und wurde davon betrunken und lag entblt in seinem Zelt. Ham der Vater Kanaans sah die Ble seines Vaters und erzhlte davon drauen seinen Brdern. Da nahmen Sem und Jafet eine berwurf; den legten sich bei auf die Schultern, gingen rckwrts und bedeckten die Ble ihres Vaters. Sie hatten ihr Gesicht abgewandt und konnten die Ble ihres Vaters nicht sehen. Als Noah aus seinem Rausch erwachte und erfuhr, was ihm sein 2. Sohn angetan hatte, verfluchte er Kanaan. Genesis 9
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Alkohol Ist einfach transportierbar, einfach in kleinere Mengen teilbar, vergleichsweise billig und einfach herstellbar Ist einfach transportierbar, einfach in kleinere Mengen teilbar, vergleichsweise billig und einfach herstellbar Ist real berall verfgbar, Versuche ihn zu verbieten haben in Staaten wie in geschlossenen Einrichtungen wenig Erfolg und viele Nachteile Ist real berall verfgbar, Versuche ihn zu verbieten haben in Staaten wie in geschlossenen Einrichtungen wenig Erfolg und viele Nachteile Wird auch bei normalem Konsum als Beruhigungsmittel um besser zu entspannen und Hemmungen abzubauen genutzt, Wird auch bei normalem Konsum als Beruhigungsmittel um besser zu entspannen und Hemmungen abzubauen genutzt, Kommt als kleines Molekl durch jede Zellwand des Krpers, wird schnell aufgenommen, verteilt sich schnell im Krper Kommt als kleines Molekl durch jede Zellwand des Krpers, wird schnell aufgenommen, verteilt sich schnell im Krper
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Die Alkoholwirkung ist dosisabhngig und z.T. individuell unterschiedlich Hemmungen lassen nach Hemmungen lassen nach Koodination wird schlechter Koodination wird schlechter Wachheit lt nach, Reaktionszeit verlangsamt sich Wachheit lt nach, Reaktionszeit verlangsamt sich Tollpatschigkeit, mangelnde Gefhlskontrolle Tollpatschigkeit, mangelnde Gefhlskontrolle Aggressivitt Aggressivitt Verwaschene Sprache Verwaschene Sprache Schwere Gangstrung Schwere Gangstrung Verwirrung Verwirrung Schlecht weckbar Schlecht weckbar Bewusstlosigkeit Bewusstlosigkeit Koma Koma Tod Tod
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Neurobiologische Verhaltensaspekte des Alkoholismus Stimulierung, angenehme Gefhle, positive Verstrkung, Carving Verstrkt das Verlangen nach Alkohol und frdert den Konsum Sedierung Kann den Konsum verstrken oder vermindern Aversion Schtzt vor dem Konsum Entzugsymptome; Verstrken den Konsum um unangenehme Symptome zu vermindern Selbstmedikation bei psychischen Strungen (Angst- und Spannungs- lsend Verstrkt das Verlangen nach Alkohol und frdert den Konsum um die psychiatrischen Symptome zu lindern Nach DRUG THERAPY FOR ALCOHOL DEPENDENCE ROBERT M. SWIFT http://www.nejm.org Volume 340 Number 19; 1483http://www.nejm.org
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Beim Autofahren Beeintrchtigungen der Fahrsicherheit 0,3 Promille: "kurzsichtig" Fehleinschtzung von Abstnden, erhhtes Verkehrsrisiko 0,5 Promille: "farbenblind"Rot wird nicht mehr richtig wahrgenommen, die Sehleistung ist um 15 % eingeschrnkt, die Augen knnen sich auf Hell-Dunkel-Grenzen nur langsam einstellen. 0,8 Promille: "enthemmt"Gleichzeitig verliert man die Kontrolle ber Augenbewegungen; das Blickfeld verengt sich.Reaktionen werden bis zu 50 % langsamer; die Sehkraft ist um 25 % verringert. Verkehrsrisiko vervierfacht. Absolute Fahruntchtigkeit 0,3 bis 1,09 Promille und alkoholbedingte Ausfallserscheinungen sind nachweisbar 1,1 Promille: "verwirrt und Sprechstrungen kennzeichnen die 1,1 Promille-Grenze, bei der per Gesetz die absolute Fahruntchtigkeit beginnt. gesteigerte Enthemmung und malose Selbstberschtzung sind hufig feststellbar.Fahruntchtigkeit bei jedem Verkehrsteilnehmern, auch ohne Nachweis von Ausfallserscheinungen. 1,5 Promille Annahme eines chronischen Alkoholismus 3,0 Promille: "ohnmchtig"Volltrunkenheit - der Krper wehrt sich gegen diese schwere Vergiftung mit Bewutlosigkeit, das Gehirn meldet "absoluten Filmri".
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Es gibt keinen absolut risikolosen Alkoholkonsum Krebsrisiko bei Alkoholgenuss beginnt bereits bei 25 g/Tag - Beispiele 25g/T100g/T Mund und Rachen 1,86,0 Speiserhre1,54,2 Brust1,32,7 Kehlkopf1,44,0 Geringe Alkoholmengen (10 bis 35 gr. bei Mnnern) knnen mglicherweise ber eine Senkung des Homocystein-Spiegels das Risiko von Herz- Kreislauf- Erkrankungen senken, allerdings steigt bereits ab 20-30 mg manchmal der Blutdruck an und es tritt dann der gegenteilige Effekt ein.
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Alkoholgehalt verschiedener Getrnke GetrnkAlkoholgehaltMengereiner Alkohol Weinca. 11 Vol. %0,1 lca. 8,0 g Bierca. 5 Vol %0,2 lca. 8,0 g Sekt, trockenca. 10 Vol. %0,1 lca. 8,0 g Wermut18 Vol. %0,1 l14,4 g Eierlikr20 Vol. %2,0 cl3,2 g Fruchtlikr30 Vol. %2,0 cl4,8 g Korn32 Vol. %2,0 cl5,0 g Kruterlikr33 Vol. %2,0 cl5,2 g Obstler35 Vol. %2,0 cl5,6 g Weinbrand40 Vol. %2,0 cl6,4 g Whiskey50 Vol. %2,0 cl8,0 g Calvados55 Vol. %2,0 cl8,8 g
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de ICD 10 Kriterien der Sucht Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, Alkohol zu konsumieren. Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, Alkohol zu konsumieren. Verminderte Kontrollfhigkeit bezglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums. Verminderte Kontrollfhigkeit bezglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums. Ein krperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums. Ein krperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums. Nachweis einer Toleranz. Nachweis einer Toleranz. Fortschreitende Vernachlssigung anderer Interessen zugunsten des Alkoholkonsums, erhhter Zeitaufwand, um den Alkohol zu konsumieren oder sich von den Folgen des Konsums zu erholen. Fortschreitende Vernachlssigung anderer Interessen zugunsten des Alkoholkonsums, erhhter Zeitaufwand, um den Alkohol zu konsumieren oder sich von den Folgen des Konsums zu erholen. Anhaltender Alkoholkonsum trotz Nachweises eindeutiger schdlicher Folgen wie z.B. Leberschdigung durch exzessives Trinken. Anhaltender Alkoholkonsum trotz Nachweises eindeutiger schdlicher Folgen wie z.B. Leberschdigung durch exzessives Trinken. 3 von 6 Kriterien im Verlauf der letzten 12 Monate 3 von 6 Kriterien im Verlauf der letzten 12 Monate
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de DSM IV Kriterien Toleranzentwicklung. Toleranzentwicklung. Entzugssymptome. Entzugssymptome. Alkohol wird hufig in groen Mengen oder lnger als beabsichtigt eingenommen. Alkohol wird hufig in groen Mengen oder lnger als beabsichtigt eingenommen. Anhaltender Wunsch oder erfolglose Versuche, den Alkoholgebrauch zu verringern oder zu kontrollieren. Anhaltender Wunsch oder erfolglose Versuche, den Alkoholgebrauch zu verringern oder zu kontrollieren. Viel Zeit fr Aktivitten, um Alkohol zu beschaffen, zu sich zu nehmen oder sich von den Wirkungen zu erholen. Viel Zeit fr Aktivitten, um Alkohol zu beschaffen, zu sich zu nehmen oder sich von den Wirkungen zu erholen. Wichtige, soziale, berufliche oder Freizeitaktivitten werden aufgrund des Alkoholmibrauchs eingeschrnkt oder aufgegeben. Wichtige, soziale, berufliche oder Freizeitaktivitten werden aufgrund des Alkoholmibrauchs eingeschrnkt oder aufgegeben. Fortgesetzter Mibrauch trotz Kenntnis eines anhaltenden oder wiederkehrenden krperlichen oder psychischen Problems, das wahrscheinlich durch den Alkoholmibrauch verursacht oder verstrkt wurde. Fortgesetzter Mibrauch trotz Kenntnis eines anhaltenden oder wiederkehrenden krperlichen oder psychischen Problems, das wahrscheinlich durch den Alkoholmibrauch verursacht oder verstrkt wurde. 3 von 7 Kriterien im Verlauf der letzten 12 Monate 3 von 7 Kriterien im Verlauf der letzten 12 Monate
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Typologie des Alkoholismus nach Jellinek (1960) Alpha TypBeta TypGamma TypDelta TypEpsilon Typ Problem- Erleichterungs- Konflikt- Trinker Gelegenheits- Trinker Schtiger-Trinker Rauscharmer, kontinuierliche r -Trinker Episodischer- Trinker nur psychische Abhngigkeit keine Abhngigkeit zuerst psychische dann krperliche Abhngigkeit psychische Abhngigkeit Kein Kontrollverlut aber Phasen undiszipliniert en Trinkens mit Fhigkeit zur Abstinenz Kein Kontrollverlut Kontrollverlut mit Phasen der Abstinenz Kein Kontrollverlut. keine Abstinez Kontrollverlut, jedoch Fhigkeit zur Abstinenz
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Alkoholismus ist eine Krankheit Alkoholismus ist zu einem groen Teil genetisch bedingt. Alkoholismus ist zu einem groen Teil genetisch bedingt. Exzessive erhhte Alkoholtoleranz ist am ehesten Folge einer Unterfunktion der serotonergen Neurotransmission. In Deutschland trinken zwischen acht und zehn Millionen der Bevlkerung zu viel Alkohol. In Deutschland trinken zwischen acht und zehn Millionen der Bevlkerung zu viel Alkohol. Etwa drei Prozent der Bevlkerung sind Alkoholiker, Etwa drei Prozent der Bevlkerung sind Alkoholiker, Die Menschen sind besonders gefhrdet, die akut nur wenig Auswirkungen (Nebenwirkungen) des Alkohols verspren Die Menschen sind besonders gefhrdet, die akut nur wenig Auswirkungen (Nebenwirkungen) des Alkohols verspren Soziale Isolation, mangelnde Anerkennung und Bemutterung in der Kindheit scheinen weitere erhebliche Risikofaktoren zu sein, die ab der Pubertt Alkoholismus und aggressive Persnlichkeitsmerkmale begnstigen. Soziale Isolation, mangelnde Anerkennung und Bemutterung in der Kindheit scheinen weitere erhebliche Risikofaktoren zu sein, die ab der Pubertt Alkoholismus und aggressive Persnlichkeitsmerkmale begnstigen.
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Respekt dem Suchtkranken gegenber ist die Basis des Erfolgs Der Kranke muss, wie bei anderen Krankheiten, als Patient (also Leidender) gesehen werden. Der Kranke muss, wie bei anderen Krankheiten, als Patient (also Leidender) gesehen werden. Moralische Abwertungen und Vorhaltungen verhindern eine wirkliche Hilfe und verstrken nur meist ohnehin vorhandene Minderwertigkeitsgefhle Moralische Abwertungen und Vorhaltungen verhindern eine wirkliche Hilfe und verstrken nur meist ohnehin vorhandene Minderwertigkeitsgefhle Folge ist eine mangelnde Einfluss-Mglichkeit Folge ist eine mangelnde Einfluss-Mglichkeit Dies bedeutet nicht, dass Fehlverhalten toleriert werden muss. Dies bedeutet nicht, dass Fehlverhalten toleriert werden muss. Verleugnung des Ausmaes des Suchtproblems sind Teil der Erkrankung und entsprechen keinen "Lgen". Verleugnung des Ausmaes des Suchtproblems sind Teil der Erkrankung und entsprechen keinen "Lgen". Krankheit bedeutet allerdings nicht automatisch Befreiung von der Verantwortung fr das eigene Tun, und auch keine Minderung der daraus resultierenden Konsequenzen Krankheit bedeutet allerdings nicht automatisch Befreiung von der Verantwortung fr das eigene Tun, und auch keine Minderung der daraus resultierenden Konsequenzen
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Entzugssymptome Innere Unruhe Innere Unruhe ngstliche, dysphorische, depressive Verstimmung, ngstliche, dysphorische, depressive Verstimmung, Appetitlosigkeit, belkeit Appetitlosigkeit, belkeit Schlafstrungen Schlafstrungen Vegetative Dysregulationen (feuchte, khle Akren, vermehrtes Schwitzen, Pulslabilitt, Blutdruckanstieg oder -abfall, Schwindel) Vegetative Dysregulationen (feuchte, khle Akren, vermehrtes Schwitzen, Pulslabilitt, Blutdruckanstieg oder -abfall, Schwindel) Feinschlgiger Tremor Feinschlgiger Tremor
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Ein Delir ist ein medizinischer Notfall Tachycardie Tachycardie Hyperhidrosis (profuses Schwitzen) Hyperhidrosis (profuses Schwitzen) Fieber Fieber grober Finger- und Hndetremor grober Finger- und Hndetremor Agitiertheit, psychomotorische Unruhe Agitiertheit, psychomotorische Unruhe Angst (u.U.,,Galgenhumor") Angst (u.U.,,Galgenhumor") Wahnhaftes Erleben (,,Belagerungs"-Syndrom) Wahnhaftes Erleben (,,Belagerungs"-Syndrom) berwiegend optische (szenische) Halluzinationen berwiegend optische (szenische) Halluzinationen Suggestibilitt Suggestibilitt Bewutseinsvernderungen Bewutseinsvernderungen Desorientiertheit Desorientiertheit Amnestisches Syndrom Amnestisches Syndrom
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Kontrollverlust Vor allem der Kontrollverlust macht Abhngigkeit zu einem Problem Vor allem der Kontrollverlust macht Abhngigkeit zu einem Problem Ist nur bei hoher Motivation berwindbar Ist nur bei hoher Motivation berwindbar Kontrollverlust verhindert eine positive Vernderung Kontrollverlust verhindert eine positive Vernderung Kontrollverlust kann durch externe Kontrolle kompensiert werden, bei Mitarbeit des Betroffenen auch durch gezielte Frderung berwunden werden, Kontrollverlust kann durch externe Kontrolle kompensiert werden, bei Mitarbeit des Betroffenen auch durch gezielte Frderung berwunden werden, Untersttzung und Kontrolle durch Betreuungspersonen im Heim sollten Hand in Hand gehen Untersttzung und Kontrolle durch Betreuungspersonen im Heim sollten Hand in Hand gehen Das Risiko fr Kontrollverlust kann ebensosehr psychosozial (die Person, ihr Beziehungsnetz) wie auch biologisch (Applikation, Reagibilitt des Belohnungssystems mit erhhtem craving) bedingt sein Das Risiko fr Kontrollverlust kann ebensosehr psychosozial (die Person, ihr Beziehungsnetz) wie auch biologisch (Applikation, Reagibilitt des Belohnungssystems mit erhhtem craving) bedingt sein Kontrollverlust kann selten in kontrollierten Konsum bergehen, ob dies ein sinnvolles Therapieziel bei Alkoholabhngigen ist, ist strittig Kontrollverlust kann selten in kontrollierten Konsum bergehen, ob dies ein sinnvolles Therapieziel bei Alkoholabhngigen ist, ist strittig
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Anteil der Straftaten unter Alkohol an der Gesamtzahl der jeweiligen Straftaten Straftat 19941995 Gefhrliche/schwere Krperverletzung 29,0%27,5% Vergewaltigung29,1%32,4% Raubmord32,0%32,7% Sexualmord33,0%35,0% Krperverletzung mit tdlichem Ausgang 37,6%38,0% Totschlag39,2%38,8% Gewaltkriminalitt insgesamt26,9%25,0% Widerstand gegen die Staatsgewalt 57,9%56,3% Quelle: Simon et al.: Suchtbericht Deutschland 1997.
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Verwahrlosung Persnlichkeitsvernderungen Krperliche Krankheiten Begleitende oder sekundre Psychische Strungen Soziale Isolierung Scheidung berschuldung Arbeitsplatzverlust
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  • Karl C. Mayer www.neuro24.de Diskriminierung schadet Fremdkontrolle ist in einer offenen Einrichtung auf Dauer nur dann mglich, wenn der Betroffene darin aus freiem Entschluss einwilligt Fremdkontrolle ist in einer offenen Einrichtung auf Dauer nur dann mglich, wenn...

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