Java Enterprise Applikationen und UML 2.0 - ein starkes Team? ?· Diplomarbeitspräsentationen der Fakultät…

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    21-Jan-2019

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<p>Diplomarbeitsprsentationen der Fakultt fr Informatik</p> <p>Java Enterprise Applikationen und UML 2.0 - ein starkes Team?</p> <p>Technische Universitt WienInstitut fr Softwaretechnik und interaktive Systeme</p> <p>Arbeitsbereich: Business InformationBetreuerin: o. Univ.-Prof. Dipl.Ing. Mag. Dr. Gerti Kappel</p> <p>Masterstudium:Wirtschaftsinformatik Christian Sokop</p> <p>In der heutigen Zeit ndern sich Anforderungen an Anwendungen laufend. Neben den Anforderungen haben sich natrlich auch die Hilfsmitteln und Technologien weiterentwickelt. Moderne objekt-orientierte Sprachen wie z.B. UML und Java werden den heutigen Ansprchen gerecht.</p> <p>Die objektorientierte Programmiersprache Java, oder besser gesagt die Java Enterprise Edition, eignet sich hervorragend um verteilte Systeme, zu denen auch Webanwendungen zhlen, zu entwickeln. UML 2.0 ist mit ihren aktuellen Diagrammarten ebenfalls sehr gut fr die Modellierung von verteilten Anwendungen geeignet.</p> <p>Diese Arbeit evaluiert das Zusammenspiel zwischen</p> <p>Kurzfassung</p> <p>von OMG im April 2005 verabschiedet</p> <p>verbreitete Notation, um Softwaresysteme zu ana-lysieren und zu entwerfen [Rupp05]unabhngig von Vorgehensmodellen, Entwicklungs-werkzeugen und Programmiersprachen [Hitz05]</p> <p>Anwendungsfalldiagramm: System abstrakt, keine Schichten</p> <p>Aktivittsdiagramm: in UML 2.0 komplett berarbei-tet; weit gestreut: Geschftsprozessmodellierung, Anwendungsfallbeschreibung (Zusammenspiel Be-nutzer - System), Implementierung einer Operation</p> <p>Zustandsdiagramm: Anwendungsfallbeschreibung, Beschreibung von Zustnden in Klassen, Protokoll-zustandsdiagramm</p> <p>Sequenzdiagramm: Architekturbeschreibung / Be-schreibung von Pattern; Zusammenspiel der Schich-ten; Nachteil: aufwendige Modellierung</p> <p>Kommunikationsdiagramm: hnliche Einsatzmg-lichkeit wie Sequenzdiagramm, nicht so detailliert</p> <p>Zeitdiagramm: genaue zeitliche Abfolgen; in Enter-prise Applikationen kaum verwendet (Embedded Systems)</p> <p>Interaktionsbersichtsdiagramm: Zusammenspiel der Interaktionen; neues Diagramm, noch nicht etabliert</p> <p>(Java) Enterprise Applikationen</p> <p>objektorientiertes Vorgehensmodell</p> <p>Eigenschaften [Zuse01]: anwendungsfallgesteuert; interaktiv / inkrementeller Prozess; architekturzentriertArbeitsschritte: (Anforderungen), Analyse, Entwurf, Implementierung, Test, Inbetriebnahme und Wartung </p> <p>1= hufig eingesetzt 2 = benutzbar </p> <p>3 = wenige Einsatzmglichkeiten</p> <p>Kontakt: christian@sokop.net</p> <p>UML 2.0 und Java Enterprise Anwendungen. </p> <p>In UML 2.0 gibt es insgesamt 13 verschiedene Diagrammarten. Jedes einzelne Diagramm hat Strken und Schwchen in Bezug auf Enterprise Anwendungen. Diese Arbeit zeigt, welche Teile einer Enterprise Anwendung sich mit welchem Diagramm in UML 2.0 modellieren lassen bzw. welche nicht. </p> <p>Zustzlich geht diese Arbeit auch auf die Mglichkeiten ein, allgemeine Aspekte einer Enterprise Anwendung zu modellieren, wie z.B. Design Patterns und Systemarchitekturen. Dabei werden fr ein bestehendes Beispiel die einzelnen Diagramme, die UML 2.0 zur Verfgung stellt, modelliert. </p> <p>Ein weiteres Ziel der Arbeit ist, einen generellen ber-blick von UML 2.0 Diagrammarten im Rational Unified Process zu geben. Dabei wird evaluiert, welches Diagramm in welcher Phase des Unified Process in Bezug auf Enterprise Anwendungen hilfreich sein kann.</p> <p>Java Plattform, Enterprise Edition, abgekrzt Java EE oder frher J2EE, ist die Spezifikation einer Softwarearchitektur fr die trans-aktionsbasierte Ausfhrung von in Java programmierten Anwend-ungen.</p> <p>Spezifikation einer SW-Architektur: Web-tier TechnologienWeb Service TechnologienEnterprise Java BeansPersistenz Technologien</p> <p>UML 2.0 - Unified Modeling Language Rational Unified Process</p> <p>Klassendiagramm: mchtigstes Werkzeug in UML, natrlich auch fr Java Enterprise Anwendungen</p> <p>Paketdiagramm: guter berblick ber Schichten der Anwendung; verschiedene Gliederung mglich [Rupp05]: funktionale Gliederung, Gliederung nach Schichten</p> <p>Objektdiagramm: Instanzen von Klassen; z.B. Do-mnenmodell oder Modellierung von Testdaten</p> <p>Kompositionsstrukturdiagramm: Modellierung Einsatz von Pattern, Art Klassendiagramm aus Sicht einer Klasse (Kontextklasse)</p> <p>Komponentendiagramm: Darstellung von Kompo-nenten und Schnittstellen nach auen; gute Darstel-lung der Schichten, auch Artefakte (wie z.B. Konfigu-rationsdateien)</p> <p>Verteilungsdiagramm: physische Verteilung der Komponenten; guter berblick ber Enterprise An-wendung</p> <p>starkesTeam</p> <p>[Hitz05] M. Hitz, G. Kappel; UML@work - Objektorientierte Modellierung mit UML 2, 3. Auflage, dpunkt, Heidelberg, 2005[Rupp05] C. Rupp, J. Hahn, S. Queins, M. Jeckle, B. Zengler, UML 2 glasklar - Praxiswissen fr die UML-Modellierung und Zertifizierung, Hanser, Mnchen, 2005[Zuse01] W. Zuser, S. Biffl, T. Grechenig, M. Khle, Software-Engineering mit UML und dem Unified Process, Pearson Studium, 2001</p> <p>Anwendungsfalldiagramm Aktivittsdiagramm Zustandsdiagramm Sequenzdiagramm</p> <p>Kommunikationsdiagramm Zeitdiagramm Interaktionsbersichtsdiagramm</p> <p>Klassendiagramm Paketdiagramm Objektdiagramm</p> <p>Kompositionsstrukturdiagramm Komponentendiagramm Verteilungsdiagramm</p>