Der Kämpfer mit der Maske

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    04-Jan-2017

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<ul><li><p>Atlan - Der Held vonArkon</p><p>Nr. 207</p><p>Der Kmpfer mit derMaske</p><p>Wer ist der Mann, der den Imperatortten will - Freund oder Feind?</p><p>von Peter Terrid</p><p>In einer Zeit, die auf Terra dem 9. Jahrtausend v. Chr. entspricht, steht es mit demGroen Imperium der Arkoniden nicht zum Besten, denn es mu sich sowohl ue-rer als auch innerer Feinde erwehren.</p><p>Die ueren Feinde sind die Maahks, deren Raumflotten den Streitkrften des Im-periums durch berraschende Schlge schwere Verluste zufgen. Die inneren Fein-de Arkons sind Habgier und Korruption der Herrschenden, die allen voran Impera-tor Orbanaschol III. nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und das Gemein-wohl vllig auer acht lassen. Gegen diese inneren Feinde des Imperiums ist der jun-ge Atlan, der rechtmige Thronerbe und Kristallprinz von Arkon, der eine stetigwachsende Schar von verschworenen Helfern um sich sammeln konnte, bereitsmehrmals erfolgreich vorgegangen.</p><p>Gegenwrtig ist Atlan jedoch nicht in der Lage, den Untergrundkampf gegen denUsurpator und Brudermrder Orbanaschol persnlich weiterzufhren, denn durch dieEinwirkung einer Geheimwaffe der Maahks gelangte er erneut in den Mikrokosmos.</p><p>Whrend Ischtar, die Goldene Gttin, inzwischen nach Mitteln und Wegen sucht,Atlan wieder zurckzuholen, ist Ra, Ischtars Begleiter und Atlans Kampfgefhrte, un-geduldig geworden.</p><p>Der Barbar hat sich dem Con-Treh Bei Etir Baj angeschlossen und ist mittlerweilenach Arkon II gelangt, wo er zur Sensation der Arena wird. Einer seiner Gegner istDER KAMPFER MIT DER MASKE </p></li><li><p>Die Hautpersonen des Romans:Ra - Der Barbar wird zum Arenakmpfer.Bei Etir Baj - Der Con-Treh wagt sich nach Arkon.Orbanaschol III. - Der Imperator beliebt zu scherzen.Gabdraman Schwati und Alpertur - Zwei Hndler und Verbindungsleute der Con-Treh.Robal und Efrem - Zwei Gladiatoren.</p><p>Um ihn herum tobte die Menge, das Pu-blikum war begeistert. Sitzkissen flogendurch die Luft und landeten im blutgetrnk-ten Sand der Arena. Wildfremde Menschenfielen sich in die Arme, glcklich darber,da ihre Wetten gewonnen waren. Er hattees tatschlich geschafft.</p><p>Der Barbar stand ber seinem Gegner, dieSchwertspitze gegen den Hals des Mannesgedrckt. Ras Hand begann zu zittern, seineLippen bewegten sich. Niemand konnte h-ren, was er fassungslos murmelte:</p><p>Atlan!Ra starrte auf das Gesicht des geschlage-</p><p>nen Gegners, im Bruchteil einer Sekundewanderten seine Gedanken zurck, bis zu je-nem Augenblick, an dem er auf dem Plane-ten der Con-Treh aus seiner Betubung er-wacht war </p><p>1.</p><p>Sein Kopf schien zu drhnen wie einegroe Trommel. Ra sthnte halblaut auf,whrend sich die farbigen Wirbel vor seinenAugen langsam zu einem Bild verdichteten.Schmerzhaft kehrte das Bewutsein in Razurck.</p><p>Der Mann erinnerte sich: er hatte zusam-men mit dem Con-Treh Bei Etir Baj ver-sucht, die legendenumsponnene Halle derErinnerung zu erreichen. Seit zweihundertJahren war dies keinem Menschen mehr ge-lungen, zumindest war keiner nach Magin-tor, der Hauptstadt des Volkes der Con-Treh, zurckgekehrt, um ber das Schicksalder Vorgnger zu berichten. Vor Ra lagendie Reste jener Bestie, die zweihundert Jahrelang die Halle besetzt gehalten hatte.</p><p>Das Ergothal war tot, daran gab es keinenZweifel. Die rtselvolle Verbindung diesesWesens mit dem Vulkan in der Nhe warabgerissen, als Ra das Kugelschiff rck-sichtslos gestartet hatte, ohne sich darum zukmmern, wie wenig flugtauglich das alteSchiff war. Das Ergothal hatte die Verbin-dung zum Vulkan verloren und war gestor-ben. Lange hatte sich das halbwracke Schiffnicht in der Luft halten knnen, es war aufdie Insel zurckgestrzt, und bei dem Auf-prall hatte Ra das Bewutsein verloren.</p><p>Wo ist Etir Baj! murmelte Ra und rich-tete sich langsam auf. Am linken Oberarmwar die Haut aufgeplatzt, und Blut lief andem Arm herunter, aber Ra kmmerte sichnicht um die Verletzung. Noch halb benom-men von dem Aufprall wankte er durch denRaum, in dem wie durch ein Wunder nochein paar Lichter brannten. In einem Winkelentdeckte er Etir Baj. Ra beugte sich zu sei-nem Freund hinunter und legte das Ohr anseine Brust. Das Herz des Con-Treh schlugkrftig. Es konnte nicht lange dauern, bisauch Etir Baj wieder erwachen wrde.</p><p>Ra schleppte sich durch den Raum. Ir-gendwo in dem Durcheinander mute einhalbzerfetzter Raumanzug liegen. Am Gr-tel hing, daran konnte sich Ra erinnern, einDosimeter. Erleichtert seufzte Ra auf, als erdas Gert endlich eingeschaltet hatte. DieReaktoren des alten Schiffes waren nichtzerschellt, das Dosimeter zeigte keine un-normalen Strahlungswerte an.</p><p>Ein erster Lichtblick! murmelte derBarbar. Bis an die Knchel stand er in derhellen Flssigkeit, die aus den zerschlagenenErgothal-Eiern gelaufen war. Noch immerlagen die Eier zu Tausenden im Schiff her-um. Sie waren uerst widerstandskrftig,nur wenige waren beim Absturz des Schiffes</p><p>Der Kmpfer mit der Maske 3</p></li><li><p>zersprungen.Ra kehrte zu Etir Baj zurck. Dieser er-</p><p>wachte gerade und betastete seinen schmer-zenden Kopf.</p><p>Es sieht so aus, murmelte er sthnend,als htten wir es geschafft!</p><p>Das Ergothal ist tot! besttigte Ra.Aber ihr werdet ziemlich viel Zeit brau-chen, bis ihr die Halle der Erinnerung wie-der fr das Publikum freigeben knnt. DasSchiff liegt ziemlich schief!</p><p>Nebenschlich! meinte Etir Baj undwinkte ab. Er stand auf. Wie sieht es aus?fragte er dann. Was kann man mit demSchiff noch anfangen?</p><p>Mit viel Mhe kann man es wieder eini-germaen gerade aufstellen, antwortete Ra.Aber abheben, das wird der Kasten niewieder.</p><p>Hauptsache, die Halle ist noch verwen-dungsfhig! antwortete Etir Baj nachdenk-lich. Was machen wir mit den Eiern? Ichhtte normalerweise vorgeschlagen, sie ein-fach in den Vulkan zu werfen, aber ich be-frchte, da wir auf diese Weise nur neueErgothals zum Leben erwecken.</p><p>Fttern wir die Seechsen damit! schlugRa vor. Vielleicht sterben sie an den Eiern,dann htten wir zwei Probleme mit einemSchlag erledigt!</p><p>*</p><p>Ra holte aus und lie das Schwert herun-tersausen. Scheinbar ohne Widerstand glittdie Klinge durch das Seil. Pfeifend saustendie Eier davon, etwa fnfhundert Meter vonder Kste entfernt schlugen sie klatschendauf dem Wasser ein. Es war den Mnnern zuriskant erschienen, die Eier einfach berBord zu werfen. Also hatten sie eine riesigeSchleuder gebaut, mit der sie bis zu fnfzigder Eier gleichzeitig verschieen konnten.Drauen auf dem Meer hatten die Fchsenbald entdeckt, da sie ohne AnstrengungFutter finden konnten. Mit ihren gewaltigenKiefern brachten sie es zuwege, selbst dieharten Schalen der Ergothaleier zu knacken.</p><p>Der Inhalt der Eier schien ihnen zuschmecken, das bewies das Getmmel vordem Strand. Die Echsen kmpften um jedesEi und vergaen darber, die beiden Mnneran der Schleuder zu behelligen.</p><p>Das waren die letzten! stellte Ru festund wischte sich den Schwei aus der Stirn.Was nun?</p><p>Eltir Baj lchelte geheimnisvoll.Ich werde dir die Halle der Erinnerung</p><p>zeigen! versprach er. Ich habe das Con-Treh-Than um Erlaubnis gefragt, und sie ha-ben es gestattet!</p><p>Langsam! unterbrach Ra. Wie willstdu mit den Mnnern gesprochen haben? Siesitzen Tausende von Kilometern entfernt inMagintor!</p><p>Ich habe ber Normalfunk mit ihnen ge-sprochen! verriet Etir Baj. Sie sind schonauf dem Weg hierher!</p><p>Ra war erstaunt. Die Con-Treh waren sounglaublich auf ihre Sicherheit bedacht, dasie die beiden Mnner nicht einmal mitStrahlwaffen ausgerstet hatten, obwohl sieber solche Waffen verfgten. Da Etir Bajes trotz der Ortungsgefahr gewagt hatte, eineFunkverbindung nach Magintor herzustel-len, war ein wahrhaft auergewhnlicherVorgang.</p><p>Langsam gingen die Mnner vom Strandzurck zu dem alten Kolonistentransporter.Ra hatte es noch einmal gewagt, die Trieb-werke anlaufen zu lassen und es tatschlichgeschafft, das alte Schiff so zu bewegen, daes wieder einigermaen waagerecht lag.Dann hatte er die meisten der Reaktoren undAggregate ausgeschaltet. Nur ein kleiner Re-aktor lief noch und produzierte den wenigenArbeitsstrom fr die Einrichtungen der Hal-le.</p><p>Die Rume rings um die Zentrale desSchiffes hatte Bei Etir Baj allein von Eiernbefreit und gereinigt. Ra hatte vermutet, dadies die wichtigsten Rume waren, dort lagder Schlssel zu dem Geheimnis der Con-Treh. Ras Verdacht besttigte sich, als EtirBaj ihn in einen groen Raum fhrte, deraus der Zusammenlegung dreier benachbar-</p><p>4 Peter Terrid</p></li><li><p>ter Rume entstanden war. Der groedmmrige Saal war vollgestopft mit B-chern, Filmen und Bildern. Ra sah Reliefsan den Wnden und mehrere Arbeitspultemit Lesegerten fr Mikrofilme.</p><p>Bei Etir Baj machte eine weitausholendeGeste, mit der er den ganzen Raum um-schlo.</p><p>Das ist unsere Geschichte, die Geschich-te der Con-Treh! sagte er, und es klang bit-ter. Sieh sie dir an!</p><p>Langsam trat Ra nher, betrachtete dieBilder. Er berflog die Titel der einzelnenLesespulen und Bandaufzeichnungen. Dannsetzte er sich an eines der Pulte und begannzu lesen </p><p>*</p><p>Wer wohl? sagte der Mann bitter.Natrlich ein Con-Treh!</p><p>Der Flottenkommandant prete die Lip-pen zusammen. Die Arkonflotte hatte wiederein Schiff verloren, mitten im Frieden. Eswar einfach explodiert, mitten im Flug. Esgab keinerlei Hinweise, die die Katastropheerklrt htten.</p><p>Ich halte, mit Verlaub, diese ganze Con-Treh-Hysterie fr albern! sagte der jungeSair Tenguin; die Abzeichen an seinerSchulter wiesen ihn als Adjutanten des Ad-mirals aus. Die Geschichten, die sich dieMnner erzhlen, sind nichts weiter als La-trinengeschwtz.</p><p>Sie sind mit einer Con-Treh verheiratet,nicht wahr? fragte der Kurier beilufig.Tenguin lief rot an.</p><p>Ja, das stimmt! besttigte er.Allerdings kann ich mir nicht vorstellen,was dies damit zu tun hat, da man bei jederPanne sofort einen Con-Treh verdchtigt.Was haben diese Leute eigentlich verbro-chen, da man sie derartig verabscheut?</p><p>Das wissen Sie so gut wie ich! erklrteder Kurier. Die Con-Treh sind eine groe,alte Familie. Es gibt, glaube ich, mehr alszehntausend Con-Treh auf Arkon!</p><p>Ich sehe da keinen Zusammenhang!</p><p>warf Tenguin ein.Diese ganze Familie besteht aus Arkoni-</p><p>den, die hinter der Entwicklung zurckge-blieben sind, erklrte der Kurier. Alle Ar-koniden haben sich fortentwickelt und sindschon von ihrem ueren her als Herren desImperiums zu erkennen. Die von Ihnen sogeschtzten Con-Treh sind auf einer primiti-veren Entwicklungsstufe einfach stehenge-blieben. Sie haben dunkle Haare und sehrabsonderlich gefrbte Augen!</p><p>Mag sein, da die Con-Treh nicht ausse-hen wie jene Arkoniden, die Sie als normalbezeichnen! rumte Tenguin ein. Aber dashat mit den Vorwrfen nicht viel zu tun, dieallenthalben gegen die Con-Treh erhobenwerden!</p><p>Verstehen Sie das nicht? fuhr der Kuri-er fort. Diese Wesen sind nicht nur krper-lich zurckgeblieben, sie stehen auch geistigauf einer niederen Stufe. Es ist doch allge-mein bekannt, da die Con-Treh mit denRaumgeistern in Verbindung stehen und ihreWidersacher verhexen!</p><p>Sair Tenguin schttelte fassungslos denKopf.</p><p>Glauben Sie an Raumgeister? fragte erden Kurier.</p><p>Selbstverstndlich nicht! erklrte derMann sofort. Ich bin schlielich ein aufge-klrter Arkonide.</p><p>Dann sind die Con-Treh also gefhr-lich, fuhr Tenguin mit tzendem Spott fort,weil sie mit Geistern in Verbindung stehen,die es berhaupt nicht gibt. Merken Sie ei-gentlich nicht, was fr ein sinnloses ZeugSie zusammenschwtzen?</p><p>Der Kurier zog die Brauen zusammen, of-fenbar pate ihm der Tonfall nicht, in demSair Tenguin sprach. Der Admiral sah denAugenblick gekommen, um einzugreifen.</p><p>Es steht fest, da die ARKEX detoniertist! meinte er. Und verantwortlich fr dieMaschinen war ein Angehriger der Familieder Con-Treh. Halten wir einfach diese Tat-sachen fest. Mehr will ich dazu einstweilennicht sagen, Berichten Sie weiter, was machtdas Programm zur nderung der Umlauf-</p><p>Der Kmpfer mit der Maske 5</p></li><li><p>bahn?Wir haben gute Fortschritte zu verzeich-</p><p>nen! berichtete der Kurier. Die groenGeneratoren sind bereits aufgebaut, die vier-te Flotte, die die Bahnnderung berwachensoll, hat ihre Standorte bezogen. Das Experi-ment kann theoretisch sofort gestartet wer-den!</p><p>Das freut mich! erklrte der Admiral.Sie knnen sich zurckziehen!</p><p>Der Kurier salutierte und verlie denRaum, nicht ohne Tenguin mit einem ab-schtzigen Blick bedacht zu haben.</p><p>Lassen Sie sich von diesem arrogantenLaffen nicht einschchtern! meinte der Ad-mirai. Er ist jung und vorlaut, das wird sichgeben!</p><p>Ich wei, sagte Tenguin halblaut.Aber mich strt der Aussiedlungsplan. Washaben die Con-Treh getan, da man sie aus-weisen will!</p><p>Der Admiral trat zu dem jungen Mannund legte ihm die Hand auf die Schulter.</p><p>Das mssen Sie verstehen, Tenguin!sagte er freundlich. Ich bin zwar auch nichtfr diesen Plan, aber ich kann mir vorstellen,wie er entstanden ist. Wir haben die letztenKriege schnell gewonnen, wir Arkonidensind die Herren dieses Sternhaufens. Viel-leicht haben die Zeitungen sogar recht, wennsie behaupten, es gbe in der Galaxis keinbedeutenderes Volk als die Arkoniden!</p><p>Und jetzt sehen Sie sich die Brger an,Sie sind einfach grenwahnsinnig gewor-den, und in diesem Wahn werden sie vomImperator noch bestrkt. Er ist auf den Ge-danken gekommen!</p><p>Tenguin warf einen Blick auf das Bild ander Wand, das seine Erhabenheit GonozalIII. zeigte.</p><p>Er hatte den Einfall, das Arkonsystemmsse jedem Besucher schon beim Anflugklarmachen, da er den Lebensraum der fh-renden Rasse des Universums betrete! sag-te der Admiral. Das ist Grenwahn inVollendung, aber leider die Meinung derMehrheit der Arkoniden. Daher GonozalsPlan, die Planeten zwei und vier des Sy-</p><p>stems auf die gleiche Umlaufbahn zu brin-gen wie Arkon selbst. Ein solches Drei-Planeten-System wre einmalig in der Gala-xis, mithin genau der richtige Aufenthaltsortfr ein in der Galaxis einmaliges Volk. Undin einem solchen perfekten Volk sind dieCon-Treh Strfaktoren. Sie zeigen deutlich,da wir Arkoniden frher einmal genausoausgesehen haben wie die Kolonialvlker,die aus uns hervorgegangen sind.</p><p>Und deshalb mssen die Con-Treh aus-wandern! stellte Tenguin erbittert fest. Siesind reinbltige Arkoniden wie wir, aber siesehen ein wenig anders aus. Aus rein stheti-schen Grnden wird ein Teil des Volkes ein-fach vertrieben!</p><p>Ich wei, da diese Manahme unge-recht ist! erklrte der Admiral und begannin dem Raum auf und ab zu laufen. Aberglauben Sie mir, Tenguin, diese Lsung istvielleicht die beste. Seit vier Jahren luft dieKampagne gegen die Con-Treh, in der derFamilie Sabotage, Verrat und Unfhigkeitvorgeworfen wird. Eigentlich sollte dieserPressewirbel nur die Bevlkerung einstim-men, bis sie der Ausweisung der Con-Trehbeipflichtet. Aber die Aktion ist ihren Initia-toren aus den Hnden geglitten, das Publi-kum schreit nach den Schauermrchen berdie Con-Treh!</p><p>Der Admiral blieb vor Tenguin stehenund sah ihn intensiv an.</p><p>Tenguin, sagte er leise. Wenn dieseAussiedlungsaktion nicht bald stattfindet,dann wird man die Con-Treh wie tollwtigeHunde erschlagen. Es ist zu spt, die Ent-wicklung umzukehren. Die Meute hat Blutgeleckt. Noch hlt sie still, aber es gengtjetzt ein kleiner Vorfall, um die Katastropheauszulsen. Ich werde den absurden Berichtnatrlich nicht in der Form weiterleiten. Ichwerde schreiben, da die ARKEX durcheinen technischen Fehler zerstrt wurde!</p><p>Ich danke Ihnen, Admiral! sagte SairTenguin. Wissen Sie zufllig, wann dieCon-Treh Arkon v...</p></li></ul>

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