BGI 563 Brandschutz bei Schwei- und 563 Brandschutz bei... Sicherheitsrelevante Schweiarbeiten

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    14-Aug-2018

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  • BGI 563 Brandschutz bei Schwei- und Schneidarbeiten (bisher ZH 1/117) Merkblatt M 19 Berufsgenossenschaft fr den Einzelhandel Juni 2004

    Schweier mit Schutzbrille und Schutzhandschuhen. Ein zweiter Beschftigter steht als Brandwache bereit. Brennbare Gegenstnde sind aus der Schweistelle entfernt bzw. abgedeckt.

    Wie die Erfahrung zeigt, stellen Schwei- und Brennschneidarbeiten vor allem bei Um- oder Erweiterungsbauten eine besonders groe Brandgefahr dar. Nicht oder mangelhaft durchgefhrte Schutzmanahmen haben oft hohe Sachschden und zuweilen auch den Verlust von Menschenleben zur Folge. Zwei Schadensflle mgen dies verdeutlichen:

    Bei Schweiarbeiten an einer Heizungsanlage fielen unbemerkt Schweiperlen durch eine ffnung zwischen den Rohren in das als Polstermbellager dienende Kellergescho. Die Mbel gerieten in Brand. Ein Lagerarbeiter, der den Raum nicht schnell genug verlassen konnte, erstickte in den Brandgasen. Der Sachschaden betrug ca. 0,6 Millionen .

    Beim abschnittsweisen Umbau eines Textilgeschftes fielen Schweiperlen durch eine unzureichend abgedichtete Deckenffnung in das darunter liegende Schaufenster und setzten die Dekoration in Brand. Nach Zerstrung der Fensterscheibe erfaten die Flammen die Segeltuch-Schutzplanen an der Fassade. Die oberen Geschosse des Gebudes brannten vllig aus.

    Erlittene Brandverletzungen knnen uerst schmerzhaft und ihre Heilung sehr langwierig sein. Zu rechnen ist auch mit Verletzungen durch Strze bei der Flucht oder durch herabstrzende Bauteile sowie Vergiftungen durch Brandgase.

    Von besonderer Bedeutung ist dabei das giftige Kohlenmonoxid im Rauch sowie Stoffe der Verbrennungsprodukte (z.B. Polyurethanschaum, Isolierstoffe, PVC-Ummantelungen von elektrischen Leitungen u..), die fr Mensch und Umwelt gefhrlich sein knnen.

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Gefahren Die Gefahr besteht hauptschlich darin, dass die Schweier nicht gengend auf die in der Nhe befindlichen feuergefhrlichen Stoffe achten, die durch die Schweifunken entflammt werden knnen, und vor Beginn der Arbeiten keine ausreichenden Schutzmanahmen treffen. Zumeist ist den Schweiern auch die Feuergefhrlichkeit der in Einzelhandelsbetrieben gelagerten Stoffe unbekannt. In dieser Unkenntnis, gepaart mit Leichtsinn, liegt die Ursache der vielen Brnde, die sich bei Schwei- und Brennschneidarbeiten ereignen.

    Zur Erluterung:

    Je nach Arbeitsverfahren entstehen unterschiedlich viele und groe glhende Partikel. Die Ausbreitung dieser Brennschneidpartikel ist von vielen Faktoren abhngig. Die Reichweite von den wegfliegenden glhenden Partikeln setzt sich dabei aus der Flug- und Rollweite zusammen.

    Beim Gasschweien und Lichtbogenschweien mit Stabelektrode fallen relativ wenige und kleine Schweifunken an. Die horizontale Flugweite ist dabei gering. Die Funken fallen von der Arbeitsstelle fast senkrecht nach unten. Die Reichweite wird deshalb wesentlich durch die Rollwirkung der Einzelpartikel bestimmt. Auf harten und glatten Untergrund erfolgt die Ausbreitung kreisfrmig um die Arbeitsstelle.

    Beim Brennschneiden entstehen viele groe Schweifunken. Die Reichweite der Funken ist dabei in Schneidrichtung am grten und kann bei ungehinderter Ausbreitung bis zu max. 7,5 m betragen. Nach dem Auftreffen auf hartem und glattem Untergrund rollen die Partikel noch bis zu ca. 2,5 m weiter. Bei diesem Verfahren spritzen die Partikel auch nach oben, unten und hinten weg. Damit ist der feuergefhrdete Bereich auch in diese Richtungen auszudehnen. Die hierbei zu tragende Arbeitskleidung soll den Krper ausreichend bedecken und darf nicht mit entzndlichen Stoffen verunreinigt sein; keine Kleidungsstcke aus Gewebe mit hohem Kunstfaseranteil tragen.

    In der Tabelle 1 sind Anhaltswerte fr die Ausbreitung von glhenden Partikeln, bezogen auf das Arbeitsverfahren, angegeben. Aus dieser Zone sind beim Schweien smtliche brennbaren Gegenstnde und Stoffe zu entfernen; siehe auch Punkt 4 des Erlaubnisscheines.

    Tabelle 1: Anhaltswerte zur Bestimmung brandgefhrdeter Bereiche.

    Brand- und explosionsgefhrdeter Bereich:

    Horizontale Reichweite (bei blichen Arbeitshhen von

    ca. 2 bis 3 m) Vertikale Reichweite

    Arbeitsverfahren: nach oben nach unten

    Lten mit Flamme bis zu 2 m bis zu 2 m bis zu 10 m

    Schweien (Manuelles Gas- u. Lichtbogenschweien)

    bis zu 7,5 m bis zu 4 m bis zu 20 m

    Thermisches Trennen bis zu 10 m bis zu 4 m bis zu 20 m

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Da die wegfliegenden glhenden Metallpartikel z.T. noch eine Temperatur von 500-1000 C aufweisen, haben sie die Fhigkeit, andere Materialien zu entflammen. Die Zndtemperatur der meisten gebruchlichen Stoffe liegt zwischen 200-4000 C. Solche Stoffe sind: Holzwolle, Hobelspne, Polyurethanschaum, lgetrnkte Sgespne und Putzlappen, Styropor, PVC, Textilien, Faserstoffe, Isolierstoffe, bei lngerer Einwirkung auch Pappe, Packmaterial, Holzteile und Spanplatten.

    Schutzmanahmen

    Beschftigungsbeschrnkung

    Schwei- und Brennschneidarbeiten drfen nur von zuverlssigen, ber 18 Jahre alten Personen ausgefhrt werden, die mit den Einrichtungen und Verfahren vertraut sind. Ungelernte und unter 18 Jahre alte Personen drfen mit solchen Arbeiten nur unter Aufsicht beschftigt werden.

    Prfung der Arbeitsgerte

    Vor Benutzung der Arbeitsgerte ist u.a. zu prfen, ob

    stehende Gasflaschen gegen Umfallen gesichert sind;

    bei Gasentnahme aus liegenden Acetylen-Flaschen das Flaschenventil mindestens 40 cm hher als der Flaschenfu lagert. Bei Fllungen mit hochporsen Massen entfllt diese Art der Aufstellung. Diese Flaschen sind entsprechend farblich gekennzeichnet;

    die Manometer funktionsfhig und unbeschdigt sind;

    die Gasschluche mit Schlauchschellen sicher befestigt sind;

    schadhafte Gasschluche bzw. bewegliche elektrische Schweidrahtleitungen erneuert wurden;

    die Isolierung des Schweidrahthalter-Handgriffs unbeschdigt ist;

    fr den Brenner der Schweianlage eine Ablage- oder Aufhngevorrichtung bereitsteht.

    Gefhrdungen durch Flammendurchschlag, Gasrcktritt oder Nachstrmen von Gas verhindert ist, z.B. durch Flammensperren, Gasrcktrittsicherung oder Nachstrmsperre.

    Vor Beginn der Feuerarbeiten

    Nach Mglichkeit sollten zu schweiende Teile bei der Vormontage auerhalb des brandgefhrdeten Bereiches (Hof, fr Schweiarbeiten zugelassene Arbeitssttte) bearbeitet werden. Bei Schweiarbeiten in Rumen, in denen leichtentzndliche Stoffe lagern sowie in explosionsgefhrdeten Rumen, ist die Brand- oder Explosionsgefahr vor Beginn der Arbeiten zu beseitigen.

    An Rohren oder Rohrleitungen, die mit Acetylen gefllt sind, drfen keine Schweiarbeiten durchgefhrt werden! Bei hohen Temperaturen zerfllt Acetylen explosionsartig in Wasserstoff und Kohlenstoff.

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Schweierlaubnisschein

    Lt sich die Brandgefahr aus betriebstechnischen und baulichen Grnden nicht restlos beseitigen, so drfen Schwei- und Brennschneidarbeiten nur mit schriftlicher Genehmigung (Schweierlaubnisschein, Muster) des Betriebsleiters oder dessen Beauftragten und nur unter Aufsicht durchgefhrt werden. In der Genehmigung sind die anzuwendenden Sicherheitsmanahmen schriftlich festzulegen.

    Die Aufsicht darf dabei nur geeigneten Personen bertragen werden, denen die mit den Schwei- und Schneidarbeiten verbundenen Brand- und Explosionsgefahren bekannt sind.

    Die zeitliche Dauer der Arbeiten ist vorher festzulegen. Der Aufsichtfhrende hat den Empfang der Genehmigung mit den anzuwendenden Sicherheitsmanahmen schriftlich zu besttigen.

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Original z.Hd. des Ausfhrenden 1. Durchschlag fr den Auftraggeber 2. Durchschlag fr den Auftragnehmer

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Sicherheitsrelevante Schweiarbeiten

    Fr sicherheitsrelevante Schweiarbeiten sind besondere Schweiberechtigungen gem DIN EN 287 1 und 2 ("Prfungen von Schweiern Schmelzschweien") erforderlich.

    Bei geschweiten Stahlbauten werden Anforderungen nicht nur an den Schweier sondern auch an die ausfhrende Firma gestellt. Gem DIN 18800 7 ("Stahlbauten Ausfhrungen und Herstellerqualifikation") mssen Betriebe, die Schweiarbeiten in der Werkstatt oder auf der Baustelle auch zur Instandsetzung je nach Anwendungsbereich ber eine Herstellerqualifikation (Klasse A bis E) verfgen.

    Sicherheitsmanahmen vor und whrend der Feuerarbeiten

    Freimachen der Arbeitsstelle

    Bewegliche brennbare Gegenstnde und lagernde feuergefhrliche Stoffe, auch Staub und Abflle, aus der Umgebung der Arbeitsstelle entfernen.

    Abdecken

    Ortsfeste brennbare Bauteile wie Balkenwerk, Holzwnde, -bden und -tren, Isolierungen aus Holz, Torfmull u.a. mit nicht entflammbaren Schutzbelgen wie Blechtafeln, asbestfreien Brandschutzplatten, -matten oder -decken oder mit feuchtem Sand abdecken (Titelfoto). Werden zur Abdeckung Blechtafeln verwendet, so drfen diese wegen der Hitzebertragung nicht anliegen.

    Abdichten

    Abdichten von Decken- und Wanddurchbrchen, Fugen und Ritzen, Kabelschchten und Kanlen, Rohrenden, Mll- und Papierschchten mit Lehm, Gips, feuchter Erde u.a. (Bild 1). Zum Abdichten drfen keine Zementscke oder sonstige brennbare Stoffe verwendet werden.

    Bild 1: Schweiperlen, die durch ungeschtzte Deckendurchbrche fallen, knnen Brnde verursachen.

    Brandwache

    Whrend der Arbeiten eine Person als Brandwache bereitstellen mit Lschgerten (Bild 2). Die neben bzw. ber oder unter der Arbeitsstelle liegenden Rume sind whrend der Arbeiten laufend auf Entstehungsbrnde zu beobachten. Zu diesem Zweck mssen Aufsichtspersonen und Brandwachen ber smtliche Schlssel zu diesen Rumen verfgen.

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Bild 2: Schweier mit Schutzbrille und Schutzhandschuhen beim autogenen Schweien. Ein zweiter Mann steht mit Lschgerten als Brandwache einsatzbereit. Brennbare Gegenstnde, die nicht aus dem Umkreis der Schweistelle entfernt werden konnten, sind durch Blechtafeln gegen Flammen, Funken und glhende Metallteilchen geschtzt.

    Schweigerte u..

    Beim Ablegen von in Betrieb genommenen Schwei- und Schneidbrennern oder beim Abstellen von Ltlampen ist auf die offene Flamme besonders zu achten. Die benutzten Schweigerte. sind nach Arbeitsschluss aus den Arbeitsrumen zu entfernen.

    Persnliche Schutzausrstung/ Arbeitskleidung

    Zum Schutz der Beschftigten sind je nach Arbeitsverfahren und Arbeitsbedingungen geeignete persnliche Schutzausrstungen zur Verfgung zu stellen und von den Beschftigten zu tragen, z.B.:

    Schutzbrille, Schutzschilde, Schutzhauben mit genormten Schweierschutzfiltern nach DIN EN 175,

    Schutzkleidung nach BGR 189 wie Lederschrzen, Fu- und Beinschutz (Schutzschuhe) sowie schwer entflammbare Kopfbedeckung bei Arbeiten ber Schulterhhe.

    Nach Abschluss der Feuerarbeiten

    Die Arbeitsstelle, auerdem die neben, ber oder unter der Arbeitsstelle liegenden Rume sowie die weitere Gefahrenzone sind auf Brand, Rauch oder Brandgeruch grndlich zu untersuchen. Die Untersuchung sollte (je nach Lage und Gefahr) whrend eines Zeitraums bis zu 24 Stunden und lnger mehrfach wiederholt werden. Mit diesen Arbeiten sind in Waren- und Kaufhusern nur sachkundige Personen (Feuerwehrleute), in anderen Betrieben nur gut eingewiesene und zuverlssige Personen zu betrauen.

    Wenn die aufgefhrten Schutzmanahmen nicht getroffen werden knnen, drfen Schwei- und Brennschneidearbeiten nicht durchgefhrt werden.

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Bestehen Zweifel ber die rtlich zu treffenden Schutzmanahmen, empfiehlt es sich, vor Beginn der Arbeiten den kostenlosen Rat der Feuerwehr oder der Berufsgenossenschaft einzuholen.

    Schutzmanahmen bei Schwei- und Schneidarbeiten

    Freimachen

    Arbeitsstelle und nhere Umgebung (ggf. bis 10 m) freimachen. Alles was brennen kann, soll mglichst weggerumt werden; insbesondere leichtentzndliche Gegenstnde wie Papier, Textilien, Druckbehlter und Behltnisse mit brennbaren Flssigkeiten oder Brenngas.

    Abdecken

    Brennbare Gegenstnde, die nicht weggerumt werden knnen, mssen abgedeckt werden; z.B. mit feuerfesten Decken oder feuerfesten Platten. Heie Metallteilchen knnen beim Schweien oder Trennschleifen bis zu 10 m weit fliegen!

    Abdichten

    Mauerdurchbrche, Deckenffnungen, Fugen, Rohrdurchfhrungen in Wnden, Bden und Decken feuerfest abdichten. Auch an Energiekanle und Fahrtreppen-Innenrume denken! Rohrleitungen knnen zndfhige Wrme auch in Nachbarrume bertragen!

    Feuerwache

    Falls sich irgendwelche brennbaren Gegenstnde auch abgedeckte in der Umgebung der Arbeitsstelle befinden, mu eine Feuerwache bereitgestellt werden; in Warenhusern ist dies ein Mitglied (oder mehrere) der Hausfeuerwehr. Geeignete Lschgerte an der Arbeitsstelle bereitstellen; ggf. auch Lschschlauch.

    Kontrollieren

    Nach Beendigung der Arbeiten und ggf. auch mehrfach danach mu die Umgebung der Arbeitsstelle nach mglichen Glutnestern, Brandgeruch usw. abgesucht und kontrolliert werden. Achtung: Glutnester knnen noch nach Stunden ein Schadenfeuer verursachen.

    aus: "Richtlinien fr den Brandschutz bei Schwei-, Lt- und Trennschleifarbeiten" vom Verband der Schadenversicherer

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Auftauarbeiten Zum Auftauen eingefrorener Wasserrohre drfen keine Schweibrenner oder Ltlampen benutzt werden.

    Das Auftauen mit elektrischem Strom ist gefhrlich und daher nicht zu empfehlen. Mit dem Rohrleitungsnetz verbundene Schutzleiter knnen durch zu hohe Stromstrken zum Glhen oder sogar zum Schmelzen gebracht werden, hierdurch Brnde verursachen und erhebliche Gefahren im elektrischen Leitungsnetz fr den Menschen hervorrufen (z.B. Aufhebung von Schutzmanahmen).

    Die Verwendung von heiem Wasser ist die einfachste und sicherste Methode, die zum Auftauen eingefrorener Wasserrohre empfohlen werden kann.

    Rechtsquellen/Schriften Unfallverhtungsvorschrift

    "Schweien, Schneiden und verwandte Verfahren" (BGV D1) (fr Mitgliedsbetriebe kostenlos zu beziehen bei der Berufsgenossenschaft fr den Einzelhandel)

    Bestimmungen der auf Lnderebene erlassenen Verordnungen ber die Verhtung von Brnden

    DIN EN 169 "Persnlicher Augenschutz. Filter fr das Schweien und verwandte Techniken."

    DIN EN 175 "Persnlicher Augenschutz. Gerte fr Augen- und Gesichtsschutz"

    DIN EN 287 1 und 2 "Prfung von Schweiern Schmelzschweien"

    DIN 18800 7 "Stahlbauten Ausfhrungen und Herstellerqualifikation"

    Merkblatt "Sicherheitseinrichtungen gegen Gasrcktritt und Flammendurchschlag in Einzelflaschenanlagen" (Best.Nr. BGI 692, zu beziehen beim Carl Heymanns Verlag, Luxemburger Str. 449, 50939 Kln)

    BGR 189 "Einsatz von Schutzkleidung"

    BGR 191 "Benutzung von Fu- und Beinschutz"

    BGR 193 "Benutzung von Kopfschutz"

    Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

  • Quelle: www.arbeitssicherheit.de - Kooperation des HVBG mit dem Carl Heymanns Verlag 2005Unberechtigte Vervielfltigung verboten.

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