Louise Bourgeois  Biographie:  Familiengeschichte: - 25.Dezember 1911 in Paris geboren Eltern restaurieren Teppiche, ab 12.Lebensjahr hilft Louise mit prägend für Werke - Nicht Personenzahl oder patriarchalische Ordnung verkörpert Louise Familie, sondern häusliche Produktionsgemeinschaft - mit 8 übernahm LB rolle des dessinateur: zeichnete Motive für die Fehlstellen im Gewebe ; Eltern waren aufgrund ihres Fleißes befriedigt  dessinateur war immer männliche Aufgabe, LB = einzigartig, „ Kunst ist ein Privileg dass mir gegeben wurde und ich musste darauf eingehen, es war sogar ein größeres Privileg als Kinder zu haben“ -  Beziehung zu Geschwistern: - Hatte gehbehinderte, ältere Schwester Henriette und kleinen Bruder Pierre angstvolle Konkurrenz. Vater wünschte sich Jungen und nicht Mädchen 1949: brother & sister und 1965: Gesichtsmaske Pierre = Liebe zum kl. Bruder 1985 Skulptur „Henriette“ : Witz& Zärtlichkeit, aber keine übermäßige Sympathie 1966: Annerkennungsbedürfnis und Wunsch den Vater ganz bei der Familie zu wissen wurde von Geschwistern nicht erkannt geistige Distanz Empfand Mitleid für den Bruder weil dieser vom Vater missachtet und unterdrückt wurde Schuldgefühle als sie Frankreich verließ  Beziehung zu Mutter bzw Vater: Schlechtes Verhältnis zum Vater, fühlt sich unterdrückt und missverstanden - LB kriegt Verlustängste der Mutter mit: Mutter hat Angst Mann zu verlieren - Unvergesslich für Louise blieb das Mitleid mit der Mutter, den Vater so oder so nicht zu besitzen. - Nach Weltkriegsende erkrankte Mutter an spansicher Grippe und dann an Tuberkulose --> Vater begann sich nach anderen Frauen umzuschauen - 1922 Sadie Gordon Richmond = Englischlehrerin von Louise und heimliche Mätresse des Vater bis zum Tod der Mutter 1932. - Mutter akzeptierte Geliebte ; Louise fühlte sich von Lehrerin, Mutter & Vater hintergangen Louise: das sei die wirkliche Störung des Familienfriedens gewesen - LB verlor Mutter als sie 20 war, war stolz auf Mutter : 1977 Installtation „Spider“ = Darstellung der Mutter - LBs „personnages“ von 1947.51 = klassische Formen der freudschen Trauerarbeit -  Selbstständiges Leben : - - LB beginnt zunächst Mathematik und Geometriestudium wie es ihre Mutter sich gewünscht hatte, bricht aber ohne Abschluss ab und studiert 1933-1938 an versch Kunstschulen 1938 heiratet LB amerikanischen Kunsthistoriker Robert Goldwater 1939 adoptieren die beiden den 3jährigen Michael, 1940 wird jeanLouis und im folgenden Jahr Sohn Alain geboren Zunächst führt LB Kunststudium fort, bricht dann aber ab und wird Mutter , zuständig für Haushalt und Erziehung in dieser zeit entstehen beklemmende „Femme-Maison“ Bilder. 1973 starb ihr Mann, schwerere Schlag für Louise, anstatt in Trauer zu versinken öffnet LB sich der Welt intime Details aus Familienleben werden veröffentlicht Lb= tribe of one: ihre kunstwerke lassen sich keiner Kunstrichtung einordnen, schrieb Kunstkritiker Henry Geldzahler  Werke und ihre Bedeutung: Thema Fragil Godess: Selbstbilder Bedeutung - greift Defensive Rolle der Frau auf - Sexualität: Mätresse vom Vater - Rolle von Mann & Frau (Emanzipation) Bild rechts: - Penis anstatt Kopf: „Frau hat nur Männer im Kopf“ - Proportionen entsprechen Wünschen vom Mann - Femme Coteau ( unten): Polarität des Weiblichen, verführerisch und gefährlich - Frau = klinge = defensiv - nicht aggressiv sondern harmlos, verängstigt - Mädchen =verängstigt , kann vom Penis verwundet werden ( Vaterfigur?), will sich verteidigen aus Angst, aber :Unsicherheit mit Umgang des Messers - früher: Sexualität = gefährlich Bild Spinne Cells Kostüme A Banquet - Assoziation mit Mutter - spinne webt = Mutter webt - schützende Mutter unterstützte LB’s Selbstbewusstsein als Kind - Fähigkeit der Spinne eigene Umgebung zu weben, reproduzieren und zu zerstören - Spinnenfrau weiß was man ins „Lebensgewebe“ hineinweben soll oder aussortieren muss - Lebensauffassung ihrer Mutter: I do, i redo , i undo verbunden mit Spinnensymbol - „ Meine Mutter war meine beste Freundin. Sie war klug, geduldig, tröstend, fleißig [….]“ - Metahpher für Haus & Kröper - gefangen sein im „ Haus“ ohne persönliche Grenze, ungeschützt jedem offen stehen  als Objekt der Betrachtung, wie Tier im Zoo - es gibt keine Identität, kein geschütztes Sein - Zelle = Innenwelt, steht jedem offen, - Einblick in Kindheit und Erinnerungen - Zelle = Elternhaus indem Louise vom Vater tyrannisiert wurde und um Anerkennung kämpfen musst, geschützt von der Spinne ( Mutter) - Körper als Land mit Mulden und Tälern - Körper = Gestalt die in der Mutter Erde vorkommt - Reduktion der Frau auf Brüste - Gefühle werden auf das körperliche reduziert Janus - Janus = röm. Gott der Fleuri La Fillette doppelgesichtig dargestellt wurde  spiegelt innere Spannung LB’s wieder: - Gewalttätigkeit und Aggression - Harmoniebedürfnis und friede mit sich selbst  im Bezug auf die Beziehung zum Vater - Formen erinnern an Körperteile wie Brüste, Phallus, mittig Vulva, - Hängend =passive Position aber konzentriert in der Mitte = Widerstand  Verarbeitung von Mutter-VaterGeliebten – Beziehung gestörtes Verhältnis zur Sexualität - „ In der Mitte liegt die Kraft“: Vulva, Frau war für LB das stärkere Geschlecht - „ Zur Mitte kommen“  Rückkehr zur Mutter als Schutz - übersetzt: blühender Janus  Form erinnert an etw. Aufbrechendes, neues erblüht ( bei „hanging janus: mittiger teil fehlt, weiblicher Aspekt fehlt, kraft & Ausdruck fehlen) - „ extravagante Handtasche“  männlichstes Attribut wird zum Weiblichen Requisit  gibt ihr Sicherheit , verkörpert sie - Verwundbarkeit & Schutz - wuchs mit 4 Männern aus  sieht sich als Beschützerin & Helferin der Männer - fürchtet sich gleichzeitig vor dem Phallus ( Vaterfigur) - Provokation - Sexualität = Teil ihrer Kindheit Spiral Woman - 2 Richtungen einer Spirale: Von außen nach innen: - angst die Kontrolle zu verlieren - Rückzug - negative Energie Von innen nach außen: - Vertrauensbeweis - positive Energie - aus sich heraus gehen - Hilflosigkeit - Desorientierung - Abhängig von anderen - hängende Form = passivität Destruction of the father - 1973 ist LB in der Lage Grundkonflikt zw. Ihr und Vater zu verarbeiten - Vater hat sich in Mittelpunkt gestellt und Kinder gedemütigt  schlechtes Verhältnis - destruction o.t. Vater = tägliche situation am esstisch - Rundungen = weibliche Dominanz die überwiegt - Penisformen auf dem Tisch = Männlichkeit = Vater  liegt Zerteilt auf dem Tisch, Kinder essen ihn auf um ihn zu beseitigen - im wahren leben hatte Vater macht über sie, LB = machtlos, schwach - in der Kunst ist LB = Mörderin, machtvoll, bestimmt über den Vater - andererseits kann Objekt in der Mitte = Bett sein, Zeichen für Anfang & Ende es Lebens - Bett & Esstisch prägende Orte für LB  Tisch: Demütigung  Bett : Schutz & Geborgenheit - Man ist als Außenstehender ein Betrachter des Geschehens - Gesicht der Frau durch Haus ersetzt= verborgene Identität & Individualität - Häuslichkeit =Definition der Femme Maison Identität der Frau, gefangene des Hauses - Haus = ort des Konfliktes, aufgeben der Karriere , Hausfrau sein und Unzufriedenheit die dadurch entsteht ( biographischer Bezug!!!) - Haus = Symbol für Geborgenheit & Schutz aber auch Gefangenschaft  „ Goldener Käfig“ - Frau ist gefangen in Ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter, darf / kann nicht eigenständig denken, Mann & Familie geben Frau keine Möglichkeit sich frei zu entfalten  Louise fühlte sich selbst nach ihren Schwangerschaften eingeengt und gefangen in Ihrer rolle als Hausfrau ! - The She Fox - Brüste: Fruchtbarkeit, Schutz, Weiblichkeit, Zuflucht - Thema Sexualität, Tabus aufdecken - keine Arme: hilflos, wehrlos, machtlos, verletzlich - ohne kopf: Bezüge zu femme maison  konflikt Frau= hausfrau - Mutter als Füchsin: Schlau, listig, Beschützerin - ovale Aushöhlung: vulva? - mütterliche Thematik: Nährende Brüste als Versorgerin - auf dem Rücken rippen zu sehen: schwäche ( krankheit der mutter), Verlustängste Louise rechts unten: sucht Schutz
Please download to view
All materials on our website are shared by users. If you have any questions about copyright issues, please report us to resolve them. We are always happy to assist you.
...

Abi Louise Bourgeois

by viktoriasaks

on

Report

Category:

Documents

Download: 0

Comment: 0

898

views

Comments

Description

Download Abi Louise Bourgeois

Transcript

Louise Bourgeois  Biographie:  Familiengeschichte: - 25.Dezember 1911 in Paris geboren Eltern restaurieren Teppiche, ab 12.Lebensjahr hilft Louise mit prägend für Werke - Nicht Personenzahl oder patriarchalische Ordnung verkörpert Louise Familie, sondern häusliche Produktionsgemeinschaft - mit 8 übernahm LB rolle des dessinateur: zeichnete Motive für die Fehlstellen im Gewebe ; Eltern waren aufgrund ihres Fleißes befriedigt  dessinateur war immer männliche Aufgabe, LB = einzigartig, „ Kunst ist ein Privileg dass mir gegeben wurde und ich musste darauf eingehen, es war sogar ein größeres Privileg als Kinder zu haben“ -  Beziehung zu Geschwistern: - Hatte gehbehinderte, ältere Schwester Henriette und kleinen Bruder Pierre angstvolle Konkurrenz. Vater wünschte sich Jungen und nicht Mädchen 1949: brother & sister und 1965: Gesichtsmaske Pierre = Liebe zum kl. Bruder 1985 Skulptur „Henriette“ : Witz& Zärtlichkeit, aber keine übermäßige Sympathie 1966: Annerkennungsbedürfnis und Wunsch den Vater ganz bei der Familie zu wissen wurde von Geschwistern nicht erkannt geistige Distanz Empfand Mitleid für den Bruder weil dieser vom Vater missachtet und unterdrückt wurde Schuldgefühle als sie Frankreich verließ  Beziehung zu Mutter bzw Vater: Schlechtes Verhältnis zum Vater, fühlt sich unterdrückt und missverstanden - LB kriegt Verlustängste der Mutter mit: Mutter hat Angst Mann zu verlieren - Unvergesslich für Louise blieb das Mitleid mit der Mutter, den Vater so oder so nicht zu besitzen. - Nach Weltkriegsende erkrankte Mutter an spansicher Grippe und dann an Tuberkulose --> Vater begann sich nach anderen Frauen umzuschauen - 1922 Sadie Gordon Richmond = Englischlehrerin von Louise und heimliche Mätresse des Vater bis zum Tod der Mutter 1932. - Mutter akzeptierte Geliebte ; Louise fühlte sich von Lehrerin, Mutter & Vater hintergangen Louise: das sei die wirkliche Störung des Familienfriedens gewesen - LB verlor Mutter als sie 20 war, war stolz auf Mutter : 1977 Installtation „Spider“ = Darstellung der Mutter - LBs „personnages“ von 1947.51 = klassische Formen der freudschen Trauerarbeit -  Selbstständiges Leben : - - LB beginnt zunächst Mathematik und Geometriestudium wie es ihre Mutter sich gewünscht hatte, bricht aber ohne Abschluss ab und studiert 1933-1938 an versch Kunstschulen 1938 heiratet LB amerikanischen Kunsthistoriker Robert Goldwater 1939 adoptieren die beiden den 3jährigen Michael, 1940 wird jeanLouis und im folgenden Jahr Sohn Alain geboren Zunächst führt LB Kunststudium fort, bricht dann aber ab und wird Mutter , zuständig für Haushalt und Erziehung in dieser zeit entstehen beklemmende „Femme-Maison“ Bilder. 1973 starb ihr Mann, schwerere Schlag für Louise, anstatt in Trauer zu versinken öffnet LB sich der Welt intime Details aus Familienleben werden veröffentlicht Lb= tribe of one: ihre kunstwerke lassen sich keiner Kunstrichtung einordnen, schrieb Kunstkritiker Henry Geldzahler  Werke und ihre Bedeutung: Thema Fragil Godess: Selbstbilder Bedeutung - greift Defensive Rolle der Frau auf - Sexualität: Mätresse vom Vater - Rolle von Mann & Frau (Emanzipation) Bild rechts: - Penis anstatt Kopf: „Frau hat nur Männer im Kopf“ - Proportionen entsprechen Wünschen vom Mann - Femme Coteau ( unten): Polarität des Weiblichen, verführerisch und gefährlich - Frau = klinge = defensiv - nicht aggressiv sondern harmlos, verängstigt - Mädchen =verängstigt , kann vom Penis verwundet werden ( Vaterfigur?), will sich verteidigen aus Angst, aber :Unsicherheit mit Umgang des Messers - früher: Sexualität = gefährlich Bild Spinne Cells Kostüme A Banquet - Assoziation mit Mutter - spinne webt = Mutter webt - schützende Mutter unterstützte LB’s Selbstbewusstsein als Kind - Fähigkeit der Spinne eigene Umgebung zu weben, reproduzieren und zu zerstören - Spinnenfrau weiß was man ins „Lebensgewebe“ hineinweben soll oder aussortieren muss - Lebensauffassung ihrer Mutter: I do, i redo , i undo verbunden mit Spinnensymbol - „ Meine Mutter war meine beste Freundin. Sie war klug, geduldig, tröstend, fleißig [….]“ - Metahpher für Haus & Kröper - gefangen sein im „ Haus“ ohne persönliche Grenze, ungeschützt jedem offen stehen  als Objekt der Betrachtung, wie Tier im Zoo - es gibt keine Identität, kein geschütztes Sein - Zelle = Innenwelt, steht jedem offen, - Einblick in Kindheit und Erinnerungen - Zelle = Elternhaus indem Louise vom Vater tyrannisiert wurde und um Anerkennung kämpfen musst, geschützt von der Spinne ( Mutter) - Körper als Land mit Mulden und Tälern - Körper = Gestalt die in der Mutter Erde vorkommt - Reduktion der Frau auf Brüste - Gefühle werden auf das körperliche reduziert Janus - Janus = röm. Gott der Fleuri La Fillette doppelgesichtig dargestellt wurde  spiegelt innere Spannung LB’s wieder: - Gewalttätigkeit und Aggression - Harmoniebedürfnis und friede mit sich selbst  im Bezug auf die Beziehung zum Vater - Formen erinnern an Körperteile wie Brüste, Phallus, mittig Vulva, - Hängend =passive Position aber konzentriert in der Mitte = Widerstand  Verarbeitung von Mutter-VaterGeliebten – Beziehung gestörtes Verhältnis zur Sexualität - „ In der Mitte liegt die Kraft“: Vulva, Frau war für LB das stärkere Geschlecht - „ Zur Mitte kommen“  Rückkehr zur Mutter als Schutz - übersetzt: blühender Janus  Form erinnert an etw. Aufbrechendes, neues erblüht ( bei „hanging janus: mittiger teil fehlt, weiblicher Aspekt fehlt, kraft & Ausdruck fehlen) - „ extravagante Handtasche“  männlichstes Attribut wird zum Weiblichen Requisit  gibt ihr Sicherheit , verkörpert sie - Verwundbarkeit & Schutz - wuchs mit 4 Männern aus  sieht sich als Beschützerin & Helferin der Männer - fürchtet sich gleichzeitig vor dem Phallus ( Vaterfigur) - Provokation - Sexualität = Teil ihrer Kindheit Spiral Woman - 2 Richtungen einer Spirale: Von außen nach innen: - angst die Kontrolle zu verlieren - Rückzug - negative Energie Von innen nach außen: - Vertrauensbeweis - positive Energie - aus sich heraus gehen - Hilflosigkeit - Desorientierung - Abhängig von anderen - hängende Form = passivität Destruction of the father - 1973 ist LB in der Lage Grundkonflikt zw. Ihr und Vater zu verarbeiten - Vater hat sich in Mittelpunkt gestellt und Kinder gedemütigt  schlechtes Verhältnis - destruction o.t. Vater = tägliche situation am esstisch - Rundungen = weibliche Dominanz die überwiegt - Penisformen auf dem Tisch = Männlichkeit = Vater  liegt Zerteilt auf dem Tisch, Kinder essen ihn auf um ihn zu beseitigen - im wahren leben hatte Vater macht über sie, LB = machtlos, schwach - in der Kunst ist LB = Mörderin, machtvoll, bestimmt über den Vater - andererseits kann Objekt in der Mitte = Bett sein, Zeichen für Anfang & Ende es Lebens - Bett & Esstisch prägende Orte für LB  Tisch: Demütigung  Bett : Schutz & Geborgenheit - Man ist als Außenstehender ein Betrachter des Geschehens - Gesicht der Frau durch Haus ersetzt= verborgene Identität & Individualität - Häuslichkeit =Definition der Femme Maison Identität der Frau, gefangene des Hauses - Haus = ort des Konfliktes, aufgeben der Karriere , Hausfrau sein und Unzufriedenheit die dadurch entsteht ( biographischer Bezug!!!) - Haus = Symbol für Geborgenheit & Schutz aber auch Gefangenschaft  „ Goldener Käfig“ - Frau ist gefangen in Ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter, darf / kann nicht eigenständig denken, Mann & Familie geben Frau keine Möglichkeit sich frei zu entfalten  Louise fühlte sich selbst nach ihren Schwangerschaften eingeengt und gefangen in Ihrer rolle als Hausfrau ! - The She Fox - Brüste: Fruchtbarkeit, Schutz, Weiblichkeit, Zuflucht - Thema Sexualität, Tabus aufdecken - keine Arme: hilflos, wehrlos, machtlos, verletzlich - ohne kopf: Bezüge zu femme maison  konflikt Frau= hausfrau - Mutter als Füchsin: Schlau, listig, Beschützerin - ovale Aushöhlung: vulva? - mütterliche Thematik: Nährende Brüste als Versorgerin - auf dem Rücken rippen zu sehen: schwäche ( krankheit der mutter), Verlustängste Louise rechts unten: sucht Schutz
Fly UP