141201 zuercher gegen kleinere klassen nzz

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    06-Apr-2016

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  • rolen gegen M ub arak. AMR SAYED f LANDOV f KEYSTONE

    eispruch Mubaral(s dsidenten und wollen Sturz des Regimes

    :lin ara Studenegimes. i betonte ;ei unabsich desschef an, tyrer der Familien

    l gas r

    leobachSstlichen rstaaten das Gas tUn prft ;pipeline e Regie-11 selber Gezerre lenKonern. Seite 23

    Morgen llgrenze uf oberige A bid zahe

    der Verwundeten einzuleiten. Di e AntiKorrnptions-Organisation Transparency International kritisierte den Gerichtsentscheid. Es sei ein Rckschritt, Mubarak und seine Sohne nicht fr Korruption zu belangen. Mubarak msse fr seinen Machtmissbrauch zur Rechenschaft gezogen werden.

    International, Seite 3 .

    Sarkozys magerer Wahlsieg hilit Rivalen

    msa. - Frankreichs frherer Prasident Nicolas Sarkozy ist neuer Vorsitzender seiner Partei UMP. Allerdings stimmten am Samstag bloss gut 64 Prozent der Parteimitglieder fr ihn. Fast 30 Prozerit fielen auf Bruno Le Maire, der die Partei erneuern will und an dem nun kein Weg vorbeifhren drfte. Auch Sarkozys parteiinternen Rivalen um die Kandidatur bei der Prasidentschaftswahl 2017 kommt das Ergebnis gelegen.

    lnternationa Seite 3

    INTJERJ.'A.TIOI'JAL

    Die Ausgangslage vorm U no-Klmagipfel Seite 5

    leus . Migrations atte

    Alle dei eidgenossischen lnitiativen klar abgelehnt Rund drei Vie1tel der Stimmberechtigten haben der Ecopopund der Goldinitiative eine Abfuhr erteilt. Auch die Pauschalbesteuerungs-V-lage scheiterte mit ber 59 Prozent Nein.:Stimmen deutlich.

    sig.lnn. Brssel Mio einem schlechten Ergebnis hatten weder die Initian ten noch die Demoskopen gerechnet: Nur 25,9 Prozent der Stimmberechtigten legten ein J a zu Ecopop in di e Urne, obwohl die Begrenzung der Zuwanderung zurzeit eher eine populare Forderung'zu sein scheint. D er Verein Ecopop

    . fhrte das Resultat auf die Angstkampagne>> der Gegner zurck, will aber nicht aufgeben. Das Wachstumsdogma>> sei stark in dei1 Kopfen verankert,

    und es brauche mehr Zeit, um e ine neue Bevolkerungspolitik zu etablieren, sagte Ecopop-Chef Benno Beler .

    . SVP-Prasident Toni Brunner bezeichnete das Abstimmungsergebni,s als Beweis dafr, dass der Souveran zu differenzieren wisse- im Februar hatte das Vollc fr die SVP-Masseneinwanderungsinitiative votiert. Auch in Brssel nahm man den Volksentscheid mit Genugtuung auf, wenn auch aus anderen Grnden. Das deutliche Nein zu Ecopop zeige, dass die Schweizer Bevollcermi.g mit der EU einig sei, dass eine Einschrankung der Personenfreizgigkeit das Wachstum gefahrden wrde, sagte EU-Sprecherin Maja Kocijancic in Brssel auf Nachfrage von Journalisten.

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    Die strikten Einwanderungs-Limiten hatten_ die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU infrage gestellt.

    Auf die Probe gestellt werd(m diese durch die Umsetiung der Massenein

    . wanderungsinitiative. Mehrere Parteien werteten dasNein zu Ecopop als Nein zur Einfhrung von Kontingenten und als Ja zum Bilateralismus mit der EU. Das Resultat andert nichts an unserem Vorgehn, sagte Bundesratin Simonetta Somrnaruga. Die Regierung will Anfang 2015 eine am Wortlaut der Initiative orientierte Vernehmlassungsvorlage verabschieden: Zugleich will sie ein Verhandlungsmandat beschliessen, das aber nicht auf ein Kontingentsysteln abzielt, sondern auf eine Erweiterung der Schutzklausel im Freizgigkeitsabkommen. Es werde nicht einfach sein, dn innenpolitischen und den aussenpolitischen Piozess zusammenzufhren, sagte Sommaruga.

    Schweiz, Seite 7-9 Meinung & Debatte, Seite 21

    Ecopop-Initiative Abstimmungsresultat in Prozent

    Ja25;s

    Ahschaffung Pauschalbesteuerung Abstimmungsresultat in Prozent :Ja'4o=s

    Goldinitiative Abstimmungsresultat in Prozent 'Jo22/7 OVEUE: BUNDESAMT FR STATISTIK

    .... '' f'llet77,'3 NZZ-INFOGRAFIKAea.

    Zrcher gegen l1einere IGassen Stadt stimmt klar fr zentrale Ausnchterungs- und Betrezwngsstelle

    sho. Die EVP-Initiative fr die Reduktion.der Klassengrossen im Kantan Zrich ist gescheitert. N ur 34,5 Pro zent der Stimmeden sagten Ja. Angenommeii..wurde mit 53,3 Prozent jedoch d er Gegenvorschlag. N un wird. der Reserve-Pool. fr schwierige Situatinen umlOO Lehrerstellen aufgestockt.

    Der Ausgang zu den Vorlagen ber den offentlichen Verkehr fiel differenziert aus: Der kantonale Beitrag von

    FEUILLETON

    Der wahre Preis des Terrors in Israel Seite 39

    76,4 Millionen Franken fr ds Tram ber die Hardbrcke erhielt 66 Prozent Ja und fand auch auf dem Land Zuspruch. Dagegen lehnten zwei von drei Stirniilenden die Vorlage zum baldigen Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen a b.

    Zudem sagten in der Stadt Zrich fast 67 Prozent der Stimmenden Ja zur definitiven Einrihtung einer zentralen Ausnchtertmgs- und Betreuungsstelle.

    Zrich und Region, Seite 13-15 !J .

    Atheismus

  • Montag, l. Dezember 2014 Nr. 279 ZURICH UND REGION 13 !llmc JiirdJcr Jritnng

    Der Kanton will eine Tramlinie ber die Hardbrcke Seite 14

    Die Ausnchterungsstelle in der Stadt kann bleiben Seite 15

    Golf-Projekte sind im Kanton nun wohl chancenlos Seite 17

    Unerhrte Laute am Jazzfestival in der Roten Fabrik Seite 19

    Hilfe, wo es wirl