11-Einblick in das Internet1 Was bedeutet "Internet"? l Begriff: Internet lateinisch = zwischen englisch = Netz => "Zwischennetz" (Netz der Netze) l Das.

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    05-Apr-2015

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<ul><li> Folie 1 "Zwischennetz" (Netz der Netze) l D"&gt; "Zwischennetz" (Netz der Netze) l Das Internet verbindet weltweit einzelne, voneinander unabhngige Rechnernetze. =&gt; Mglichkeit des weltweiten Datenaustausches und der weltweiten Kommunikation"&gt; "Zwischennetz" (Netz der Netze) l D" title="11-Einblick in das Internet1 Was bedeutet "Internet"? l Begriff: Internet lateinisch = zwischen englisch = Netz =&gt; "Zwischennetz" (Netz der Netze) l D"&gt; </li><li> 11-Einblick in das Internet1 Was bedeutet "Internet"? l Begriff: Internet lateinisch = zwischen englisch = Netz =&gt; "Zwischennetz" (Netz der Netze) l Das Internet verbindet weltweit einzelne, voneinander unabhngige Rechnernetze. =&gt; Mglichkeit des weltweiten Datenaustausches und der weltweiten Kommunikation </li> <li> Folie 2 </li> <li> 11-Einblick in das Internet2 Das Internet als weltweiter Rechnerverbund ber 20 Mio. Rechner </li> <li> Folie 3 </li> <li> 11-Einblick in das Internet3 Wofr kann das Internet genutzt werden? l Informationsbeschaffung l Kommunikation (E-Mail, Chat, News) l Business und Marketing l Forschung und Studium l Softwaredownload (Updates, Tools,...) l Online-Shopping l Homebanking l Spielen </li> <li> Folie 4 </li> <li> 11-Einblick in das Internet4 l Ursprung im militrischen Bereich l Wissenschaftliche Nutzung l WWW = World Wide Web l Multimedia Geschichte des Internet </li> <li> Folie 5 </li> <li> 11-Einblick in das Internet5 l Cyberspace l Informations-Highway l Datenautobahn Bezeichnungen fr das Internet </li> <li> Folie 6 </li> <li> 11-Einblick in das Internet6 Internetdienste im berblick l World Wide Web (WWW) l Multimediales Informationssystem l E-Mail (elektronische Post) l Empfangen und Versenden von Nachrichten l Newsgroups l ffentliches Schwarzes Brett l FTP (Dateitransfer) l bertragen und Kopieren von Dateien l IRC (direkte Kommunikation) l Direkte Kommunikation verschiedener Teilnehmer in Echtzeit l Telnet l Zugriff auf andere Rechner </li> <li> Folie 7 </li> <li> 11-Einblick in das Internet7 Zugang zum Internet </li> <li> Folie 8 </li> <li> 11-Einblick in das Internet8 Internet-Provider l Provider = Anbieter (hier: eines Internetzugangs) l Ein Provider unterhlt in der Regel mehrere PoPs (= stndig mit dem Internet verbundene Rechner, ber die sich die Kunden des Providers mit der entsprechenden Hardware Zugang zum Internet verschaffen knnen). </li> <li> Folie 9 </li> <li> 11-Einblick in das Internet9 Unterteilung der Provider l Online-Dienste l Besitzen eigene, nur fr ihre Kunden zugngliche Informationsdienste l Internetzugang erfolgt sekundr l Zum Beispiel T-Online, AOL, CompuServe l Internet Service Provider (ISP) l Bieten ausschlielich den Internetzugang an l Z.B. Eunet, Germany.Net, IBM, Metronet, Nacamar, X-Link </li> <li> Folie 10 </li> <li> Vertrag mit einem Provider l Mittels Vertrag mit dem Provider erhlt der Anwender fr den Internetzugang: l Benutzernamen und Kennwort l Tel.-Nr. des PoP l Evtl. E-Mail-Adresse l Evtl. Webspace (= Platz fr eigene Seiten im Internet) l IP-Adressen der Provider-Server l Eigene IP-Adresse (bei Internetzugang ber einen Router) </li> <li> Folie 11 </li> <li> 11-Einblick in das Internet11 Auswahl eines geeigneten Providers l Auswahlkriterien l Entfernung zum PoP Zum Ortstarif erreichbar? l Kosten und Gebhren Pauschale Zeitabhngige Gebhr Mengenabhngige Gebhr Freistunden Schnupperangebote Unterschiedliche Tarife zu verschiedenen Zeiten l Geschwindigkeit der Verbindung In bps (Bit pro Sekunde) </li> <li> Folie 12 </li> <li> 11-Einblick in das Internet12 Kosten: Gebhren der Internet-Provider l Pauschalgebhr (meistens monatlich) l Zeitabhngige Gebhr (abhngig von der Nutzungsdauer) l Mengenabhngige Gebhr (abhngig vom bertragenen Datenvolumen) l "Schnupperangebote" zum Testen der Provider ausnutzen (z.B. einmalig 20 Stunden ohne Gebhr) </li> <li> Folie 13 </li> <li> 11-Einblick in das Internet13 Kosten: Telefongebhren l Abrechnung der Einheiten wie beim Telefongesprch l Ein PoP des Providers sollte zum Ortstarif erreichbar sein l Nutzung von Sondertarifen (z.B. City Plus und City Weekend bei der Telekom) </li> <li> Folie 14 </li> <li> 11-Einblick in das Internet14 Kosten: bertragungsgeschwindigkeit l bertragungsgeschwindigkeit hat Einflu auf Telefonkosten und zeitabhngige Provider-Gebhr l Je schneller die Datenbertragung, desto geringer die zeitabhngigen Gebhren l Angabe der bertragungsgeschwindigkeit in bps (= Bit pro Sekunde) l Erkundigen Sie sich nach der technisch maximal mglichen bertragungsgeschwindigkeit Ihres Providers. </li> <li> Folie 15 </li> <li> 11-Einblick in das Internet15 Hard- und Software-Voraussetzungen l Computer l Einfacher Rechner gengt, es sei denn, Multimedia- Anwendungen (Audio, Video) sollen genutzt werden l Verschiedene Betriebssysteme sind mglich l Modem (mind. 28.000 bps) oder ISDN-Karte (64.000 bps) l Software fr die Internetnutzung (Browser = Navigations-Software, z.B. Internet Explorer von Microsoft) </li> <li> Folie 16 </li> <li> 11-Einblick in das Internet16 Der Begriff "E-Mail" l E-Mail = Electronic Mail = elektronische Post l Vorteile gegenber herkmmlicher Post l E-Mails werden in persnliches Postfach (Mailbox) zugestellt. l E-Mail-Adressen ndern sich bei Umzgen nicht. l E-Mails sind auch von unterwegs abrufbar. l Es knnen ganze Empfngergruppen per Knopfdruck angeschrieben werden (Rundschreiben). </li> <li> Folie 17 </li> <li> 11-Einblick in das Internet17 Aufbau von E-Mail-Adressen l Benutzername@Rechnername.Domain.TopLevelDomain l Beispiel: paelmke@kolping-ms.de l Benutzername (Username) l @ (Trennzeichen "at") l Rechnername.Domain.TopLevelDomain (Internetadresse) l Outlook Express = Programm fr die E-Mail-Verwaltung l Weitere E-Mail-Clients: Messenger von Netscape Pegasus Mail MS Exchange </li> </ul>

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