Wie organisiert man sozialen Reichtum?

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    18-Oct-2014

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In unserem Workshop zum Trendtag 2009 wurde das Thema sozialer Reichtum unter 30 Interessierten lebhaft diskutiert und auf praxisnahe Unternehmensbeispiele projiziert. Damit alle Interessierten von der Diskussion und den Arbeitsergebnissen profitieren knnen, haben wir eine Zusammenstellung der Herausforderungen, Umsetzungsziele und Benefits verfasst, die wir zur leichteren Anwendung jeweils auf Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden bezogen haben. Falls auch Sie die Theorie des sozialen Reichtums in die Praxis umsetzen wollen, kann Ihnen diese Zusammenfassung als kleiner Leitfaden dienen.

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<p>TT_Workshop_report.neu.ppt</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>Ergebnisbericht des Workshops anlsslich des 14. Deutschen TrendtagsTrendbro, August 2009</p> <p>Wie organisiert mansozialen Reichtum?Herausforderungen, Ziele und Benefits</p> <p>1List of Learnings</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>Trendtag-Workshop zum Thema sozialer Reichtum</p> <p>2Einfhrung</p> <p>Nach der erfolgreichen Phase des I und mybeginnt jetzt die Suche nach dem we.</p> <p>Die ungehobenen Ressourcen von morgen sind nicht Rohstoffe, sondern menschlicheBeziehungen. Nicht Bohrtrme und Schaufellader, sondern soziale Kultur und digitaleNetzwerke werden einen neuen Reichtum ermglichen.</p> <p>Die Begeisterung fr die Communities im Web 2.0 ist ein erstes Vorzeichen des Werte-wandels. Soziale Normen passen sich den technologischen Mglichkeiten an, sozialeBeziehungen werden neu gedacht und gelebt.</p> <p>Es geht um die innere Balance der Gesellschaft. Nach der Vershnung von konomieund kologie am Ende des 20. Jahrhunderts geht es jetzt um die Vershnung von Profit-motiv und sozialer Verantwortung. Share and win wird zum Programm des Erfolges.Kooperation, Offenheit und das Teilen von Ressourcen werden im Zentrum zuknftigerWertschpfung stehen.</p> <p>Hierzu lieferte der 14. Trendtag zahlreiche Argumente und Beispiele. Zum Trendtag-Workshop haben sich 30 Interessierte getroffen, um die Gedanken weiterzutreiben.</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>Workshop-Agenda</p> <p>3List of Learnings</p> <p>1. Kernthesender Trendtag-Referenten</p> <p>2. Zentrale Fragestellungenzur Umsetzung des sozialen Reichtums</p> <p>3. HerausforderungenHebel und Hrden</p> <p>4. Zielefr die erfolgreiche Umsetzung</p> <p>5. Benefitsfr alle Beteiligten</p> <p>6. Learningsmit Check-List</p> <p>7. Dankan Leser, Kooperationspartner und Teilnehmer</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 4</p> <p>Hinter jedem sozialen Problem steckt eine Geschftsidee!Laut Norbert Bolz verstehen Unternehmen im neuen sorgendenKapitalimus gesellschaftliche Probleme als Marktchance: z. B. dieVershnung von konomie und kologie oder die Vereinbarkeitvon Arbeit und Familie.</p> <p>In der Kultur des Teilens wird Wertschpfung an ihren Inhalten gemessen</p> <p>Kernthesen</p> <p>Dont criminalize the 21st century culture!Lawrence Lessig pldiert fr eine frei verfgbare und kreativeVerwendung der bisher rechtlich geschtzten digitalen Inhalte.Das bestehende Copyright entsprche nicht den vernetztenSharing-Nutzergewohnheiten. Copyright-Restriktionen sollten erstbei der kommerziellen Weiterverbreitung zum Tragen kommen.</p> <p>Verbnde dich mit denen, die deine Ideale teilen!Fr Peter Wippermann geht es beim Thema Wertschpfung umvernetzte Interessengemeinschaften. Connectivity als techno-logische Basis, Cooperation als soziales Motiv, Coopetition alskonomische Synergie und Co-Creation als kultureller Benefit.</p> <p>Quelle</p> <p>: Z</p> <p>itate</p> <p> der </p> <p>Redner </p> <p>vom</p> <p> 14. D</p> <p>euts</p> <p>chen T</p> <p>rendta</p> <p>g a</p> <p>m 1</p> <p>4. M</p> <p>ai 2</p> <p>009 in</p> <p> Ham</p> <p>burg</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 5</p> <p>Der Konsument ist nicht mehr passiv sondern Teildes Spiels der groen Krfte!Um gemeinsam gegen die aktuellen Krisen anzugehen, lautetDavid Bossharts Strategie fr jeden, weniger zu konsumierenund wegzuwerfen.</p> <p>Erst ein Austausch auf Augenhhe ffnet den Blick fr neue Perspektiven</p> <p>Kernthesen</p> <p>Dont let legal proceedings ruin a good remix innovationwithout talking to marketing first!Fr Matt Mason bieten Remix-Kultur oder Piraterie wertvolle Hin-weise auf neue Geschftsmodelle. Unternehmer suchen nachLsungen im Markt, Piraten suchen auerhalb und entdecken mehr.</p> <p>You will be what you share!Charles Leadbeater fordert Unternehmen auf, Expertise in derVernetzung und Community-Bildung zu gewinnen, um frischeIdeen zu erhalten. Wichtiger Aspekt ist persnliches Committment:What are you doing to give people out there better ideas?</p> <p>Quelle</p> <p>: Z</p> <p>itate</p> <p> der </p> <p>Redner </p> <p>vom</p> <p> 14. D</p> <p>euts</p> <p>chen T</p> <p>rendta</p> <p>g a</p> <p>m 1</p> <p>4. M</p> <p>ai 2</p> <p>009 in</p> <p> Ham</p> <p>burg</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 6</p> <p>Wir sind auf dem Weg von der Ich-AG zur Wir-Gesellschaft!Die Menschen htten ihr Schicksal selbst in die Hand genommen,meint Simonetta Carbonaro. Sie bernhmen Verantwortunggegenber der Gesellschaft, der Umwelt und der Zukunft, und sieentwickelten soziale Innovationen, weil sie es selbst wollten.</p> <p>Wir sind uns in den Zielen einig, aber noch nicht ber den Weg und dieKonsequenzen, dorthin zu gelangen.</p> <p>Kernthesen</p> <p>Heute nicht auf Kosten von morgen. Hier nicht auf Kostenvon anderswo!Meike Gebhard und Claudia Langer sehen die grte Hrde darin,die Menschen zum nachhaltigen Handeln zu bewegen. DasBewusstsein ist vorhanden, jetzt gilt es, Gewohnheit und Trgheitzu berwinden. Hintergrundwissen und Vorbilder geben Anste.</p> <p>Quelle</p> <p>: Z</p> <p>itate</p> <p> der </p> <p>Redner </p> <p>vom</p> <p> 14. D</p> <p>euts</p> <p>chen T</p> <p>rendta</p> <p>g a</p> <p>m 1</p> <p>4. M</p> <p>ai 2</p> <p>009 in</p> <p> Ham</p> <p>burg</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 7</p> <p>Workshop-Topic zum 14. Deutschen Trendtag</p> <p>Trendtag-Workshop</p> <p>Wie lsst sichsozialer Reichtumorganisieren?</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt;</p> <p>Trendtag-Workshop: sozialen Reichtum diskutieren, verstehen, anwenden</p> <p>8Trendtag-Workshop</p> <p>Workshop-Inhalte</p> <p>Der Thesendiskussion zum Trendtag, einer Input-Prsentation von Peter Wippermann,einer Hebel-und Hrden-Diskussion zur Integration des Share-and-win-Prinzips sowieeiner Darstellung zur persnlichen Eintritts-Wahrscheinlichkeit sozialen Reichtums folgtendrei Arbeitskreise zu Themen, die von der Gruppe als Cases ausgewhlt wurden:</p> <p> Privathaushalte zum Umweltbewusstsein anregen (Energiekonzern)</p> <p> Identifikation und Zusammengehrigkeit schaffen (Hochschule an fnf Standorten)</p> <p> Profitcenter-Denken projektweise berwinden (Performance-Marketing-Dienstleister)</p> <p>Ergebnisdokumentation</p> <p>Die im Folgenden skizzierten Ergebnisse spiegeln die gebndelten Erkenntnisse. Stattauf die Details der Cases einzugehen, gruppieren wir nach Unternehmens-, Mitarbeiter-und Kundenmotiven. Wichtig erschien uns, die Hebel, Hrden und Herausforderungenzusammenzufassen, Ziele wiederzugeben und daraus Fragestellungen zu formulieren,die fr das eigene Business als erste Checkliste zum sozialen Reichtum dienen knnen.</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 9</p> <p>Statt firmenbezogenerGewinnmaximierung gilt es,zunchst einen Benefit fr denKunden und die Gesellschaftzu generieren, um darausnachhaltigen Profit fr dasUnternehmen zu ziehen.</p> <p>Das Ziel sozialen Reichtums: Win-win-win-Situationen schaffen</p> <p>Herausforderungen</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 10</p> <p>Wirkungsweisen des sozialen Reichtums</p> <p>Herausforderungen</p> <p>Unternehmen</p> <p>MitarbeiterKunde</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 11</p> <p>Herausforderungen auf Kunden-/Konsumentenseite:</p> <p> Wunsch, als Individuum behandelt zu werden</p> <p> Zunahme an Sonderwnschen, die flexiblere Leistungenund komplexere Lsungen erfordern</p> <p> Kunde verlangt Recht auf Mitsprache und Involvement</p> <p>Das Individualittsbewusstsein der Konsumenten nimmt zu</p> <p>Herausforderungen</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 12</p> <p>Herausforderungen im Unternehmen:</p> <p> Profitstreben ist noch zu sehr auf die eigenenKapazitten beschrnkt</p> <p> Hierarchische Entscheidungsprozesse verhindernIdeenentfaltung seitens der Mitarbeiter</p> <p> Abteilungen arbeiten noch vielfach als Closed Shops</p> <p>Unternehmenskulturen mssen sich ndern</p> <p>Herausforderungen</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 13</p> <p>Herausforderungen im Hinblick auf die Mitarbeiter:</p> <p> Wnschen sich mehr Anerkennung und brauchenGelegenheit, um sich persnlich zu beweisen</p> <p> Suchen Identifikation und Mitspracherecht</p> <p> Profitcenter- und Konkurrenzdenken behindernEntwicklungsprozesse</p> <p>Integration fr mehr Motivation</p> <p>Herausforderungen</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 14</p> <p>Instrumente des sozialen Reichtums</p> <p>Herausforderungen</p> <p>Connectivity</p> <p>Coopetition</p> <p>Collaboration</p> <p>Co-Creation</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 15</p> <p>Vernetzung als Voraussetzung:</p> <p> Netzwerke zur Erweiterung des Wirkungskreises ausbauen</p> <p> Zugnge zu Netzwerken ermglichen und stimulieren</p> <p> Transparenz bezglich Playern und Communities als Benefit</p> <p>Aufgabe des Unternehmens ist es, online wie offlineNetzwerke zu schaffen, so dass eine offene Kommunikationfr alle Prozessbeteiligten mglich ist.</p> <p>Connectivity: Kultur des Austauschs</p> <p>Ziele</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 16</p> <p>Mitgliedschaft ber Mitteilung:</p> <p> Experten ber Inhalte zu dynamischen Partnerschaften fhren</p> <p> Transparenz ber offene Informationskanle erhalten und frdern</p> <p> Persnliches Involvement sowie Chance auf Anerkennungals Benefit</p> <p>Aufgabe des Unternehmens ist es, verkrusteteAbteilungsstrukturen projektweise aufzubrechen, sodassMitarbeiter intern sowie im engen Austausch mit denKunden optimierte Lsungswege erarbeiten knnen.</p> <p>Collaboration: Kultur des Teilens</p> <p>Ziele</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 17</p> <p>Im Feind den Freund finden:</p> <p> Zweckgemeinschaften mit Mitbewerbern eingehen</p> <p> Zusammenarbeit inhaltlich und zeitlich begrenzen,um Unabhngigkeit und unternehmerische Flexibilittzu gewhrleisten</p> <p> Synergieeffekte fr alle Beteiligten als Benefit</p> <p>In den heute sehr vernetzten Mrkten muss kein Player mehralles knnen. Aufgabe der Unternehmen ist es, Synergieeffekte</p> <p>vor protektionistische Abschottungsmanahmen zu stellen.</p> <p>Coopetition: Kultur der Zusammenarbeit</p> <p>Ziele</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 18</p> <p>Identifikation durch Involvement:</p> <p> Andockmglichkeiten fr interessierte Konsumenten bieten,die sich mit eigenen Entwicklungsvorstellungen beteiligen wollen</p> <p> Hoheitsrechte und Standardablufe aufweichen und flexibel aufexternen Input reagieren</p> <p> Den Enthusiasmus von Mitarbeitern und Konsumenten frProduktentwicklung nutzen</p> <p>Aus Massenmrkten entwickeln sich zunehmend Nischenmrktemit immer individueller werdenden Bedrfnissen der Konsumenten.Aufgabe der Unternehmen ist es, das Involvement der Kunden zustimulieren und als Chance zu sehen. Durch diesen Input knnenz. B. neue Geschftsfelder entstehen und somit unternehmerischerMehrwert generiert werden.</p> <p>Co-Creation: Kultur des Involvements</p> <p>Ziele</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 19</p> <p>Sozialer Reichtum ber Win-win-win-Konstellationen als Benefit</p> <p>Sozialer Reichtum</p> <p>Benefit fr das Unternehmen:</p> <p> Involvement von Kunde und Mitarbeiter resultieren ineffektiveren Arbeitsablufen und -ergebnissen</p> <p> Transparenz und Austausch ber Informationen frderndie Zusammenarbeit und den Entwicklungsfortschritt</p> <p> Aus der Zusammenarbeit mit WettbewerbernSynergieeffekte schpfen</p> <p>Benefit fr den Mitarbeiter:</p> <p> Mitspracherecht und Mglichkeit, sich neu zu beweisen</p> <p> Chance auf Anerkennung steigert die Arbeitsmotivation</p> <p> Strkeres Gemeinschaftsgefhl durch mehr Zusammenarbeit</p> <p>Benefit fr den Kunden:</p> <p> Mglichkeit zum persnlichen Involvement</p> <p> Individuelle, optimierte Leistung als Ergebnis</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 20</p> <p>Teilen als Grundvoraussetzung fr das Schaffen sozialen Reichtums</p> <p>Learnings</p> <p>Wo beginnt Teilen, und wo sind die Grenzen?</p> <p>Es beginnt mit gemeinsamen Interessen und endet mit Misstrauenund dem Versuch der bervorteilung.</p> <p>Der Share and win-Profit resultiert aus den Spielregeln, die alleindie gemeinsamen Ziele in den Mittelpunkt des Interesses stellen.</p> <p>Welche Regeln verhindern, dass ich ausgebeutet werde?</p> <p> Absteckung des inhaltlichen Spielraums</p> <p> Definition und Verteilung der Rollen</p> <p> Begrenzung auf Zeit, um die Bindung flexibel zu halten</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 21</p> <p>Share als Grundvoraussetzung fr win!</p> <p>Learnings</p> <p>Wie lsst sich der Prozess des Teilensinitiieren oder stimulieren?</p> <p>Z. B. ber die Lancierung einer Expertenprojektgruppe(aus Mitarbeitern und/oder Kunden), um gemeinsamin einem Projekt oder Interessenfeld voranzukommen</p> <p>Sozialer Reichtum lebt vom Sportsgeist</p> <p>berraschenderweise wurde die Methode Wettbewerb in allendrei Workshop-Cases als zentrales Motivationsprinzip gewhlt.</p> <p> Intern eignen sich Projektausschreibungen, z. B. frKundenprojekte, die die Bercksichtigung von Sonder-wnschen erfordern</p> <p> Extern knnen Teams aus B2B-Kunden und Endkundenmotiviert werden, sich mit ihren Erfahrungen und ihremExpertenwissen zu bertreffen</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 22</p> <p>Interne Strukturen mssen sich ndern</p> <p>Learnings</p> <p>Fragestellungen fr Ihr Unternehmen:</p> <p>Wo knnen wir Kompetenzen zur Weiterentwicklungunseres Business entdecken?</p> <p>Welche Interessengebiete teilen wir mit unserenB2B- und Endkunden?</p> <p>Wie kommen wir von der Hierarchie zum Netzwerk?Wie kommen wir vom Profitcenter-Denken zumkundenorientierten Denken?</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 23</p> <p>Sozialer Reichtum in der Belegschaft</p> <p>Learnings</p> <p>Fragestellungen mit Blick auf Ihre Mitarbeiter:</p> <p>Wie kann ich sozialen Reichtum erkennen und honorieren?</p> <p>Wie induziere ich ein Gemeinschaftsgefhl im Business-Alltag?</p> <p>Wie mache ich aus Mitarbeitern Chancensucher?</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 24</p> <p>Kundeninvolvement als Teil der Lsung</p> <p>Learnings</p> <p>Fragestellungen zur Einbeziehung Ihrer Kunden:</p> <p>Wie kommuniziere ich den unterschiedlichen Zielgruppensozialen Reichtum?</p> <p>Was wrde den B2B- oder Endkunden an einemInvolvement interessieren?</p> <p>Wie weit knnte ich engagierte Kunden von Kommunikation berMarktforschung bis zur Produktentwicklung miteinbeziehen?</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 25</p> <p>Instrumente des Share and win</p> <p>Learnings</p> <p>Connectivity:Vernetze dich!</p> <p>Coopetition:Traue dich!</p> <p>Collaboration: Verbnde dich! </p> <p>Co-Creation:ffne dich!</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 26</p> <p>Das Interesse am Thema weiter teilen</p> <p>Damit sei ein erster Ansto gegeben, das Thema dessozialen Reichtums in den Business Alltag zu bersetzen.</p> <p>Falls Sie die Lsungsideen der Workshop-Cases oderdie Umsetzungsideen fr eigene Projekte interessieren,sprechen Sie uns gern an. Wir wrden uns freuen, dasThema gemeinsam weiter vertiefen zu knnen.</p> <p>Patrick Schenck, Projektleiter Trendtag:p.schenck@trendbuero.com</p> <p>Birgit Gebhardt, Geschftsfhrung:b.gebhardt@trendbuero.com</p> <p>Peter Wippermann, Gesellschafter und Trendtag-Agendasetter:p.wippermann@trendbuero.com</p> <p>First little nudge. Anybody who wants to be pushed further?</p> <p>Ausblick</p> <p> w w w . t r e n d b u e r o . c o m &gt;&gt; 27</p> <p>Wir bedanken uns bei unseren Partnern Metaplan und eprofessionalfr die entgegenkommende und engagierte Untersttzung!</p> <p>Vielen Dank</p> <p>Metaplan zhlt zu den Pionieren der organisationswissenschaft-lichen Unternehmensberatung in Deutschland. Kernkompetenzfr Top-Executives- oder Team-Strategie-Klausuren ist ihreBeratung im Diskurs. Mit der berzeugung, dass Fhrung nurber Verstndigung gelingt, gestalten, planen und moderierendie Metaplaner alle notwendigen Verstndigungsprozesse.</p> <p>Herzlichen Dank an Antje Gardyan, Kai Matthiesen undGernot Riechmann!</p> <p>eprofessional is...</p>

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