Web 2.0 und Social Media Marketing

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    12-Dec-2014

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Diese Prsentation wurde fr einen Kurs zum Thema Web 2.0 und Social Media Marketing erstellt.

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  • 1. Elemente von WEB 2.0 und Social Media Marketing Bundesakademie fr kulturelle Bildung 28. 30.05.2010 www.frakar.wordpress.com

2. Internet als achter Kontinent*

  • das Internet hat viel verndert:
  • wie wir kommunizieren (E-Mail, Blogs, Videobotschaften...)
  • mit wem wir kommunizieren (soziale Netzwerke....)
  • wie wir uns informieren (Feedreader, Verbraucherplattformen..)
  • arbeiten (Firmenwikis, cms, cloud computing...)
  • und konsumieren (online kaufen, lesen.... )
  • immer online, immer erreichbar, immer flexibel unterwegs in neuen Welten
  • Sender und Empfnger sein
  • vom Web 2.0 (Mitmachweb) zu sozialen Netzen und Medien
  • *in Anlehnung an Peter Glaser:http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/14/die-digitale-faszination-vom-leben-auf-dem-achten-kontinent /

3.

    • Das Netzwerk ist die Plattform
    • Die Regeln fr Business sind dort anders
    • Nutzer sind deren Wert!
    • Je mehr Nutzer/innen sich beteiligen um so besser werden die Ergebnisse
    • Zusammenfassung der Definition von Tim OReillyhttp://www.youtube.com/watch?v=CQibri7gpLM
    • Unter Web 2.0 (dem Mitmachweb) fallen:Blogs, Twitter, soziale Netzwerke,Social News Sites, Podcasts und Video-Podcasts, Fotocommunitiesviele Formen der Zusammenarbeit im world wide web. http://www.go2web20.net/(um mal ganz verwirrt zu werden)

Was ist Web 2.0 4. Was ist Social Media Marketing

  • Social Media Marketing nutzt die Mglichkeiten der sozialen Netze und Medien, um Produkte, Unternehmen oder Ideen zu platzieren
  • Um erfolgreich zu sein, muss man sich auf die dort herrschenden Formen der Kommunikation einlassen, man muss die jeweiligen sozialen Medien kennen und sich an ihre Spielregeln halten (s. Web 2.0)
  • Es kostet Zeit und Ressourcen und muss ber einen lngeren Zeitraum gedacht und aufgebaut werden
  • Es bietet einen neuen Weg zu Kunden und verlangt Zuzuhren, Offenheit, die Bereitschaft sich mit Kritik auseinander zusetzten und in Kommunikation zu treten

5. Eintrittskarte Mailadresse

  • Dreh und Angelpunkt des Web 2.0 ist eine gltige E-Mailadresse. Es gibt viele verschiedene Anbieter. Ein bersichtsartikel wurde bei netzwelt verffentlicht( http://www.netzwelt.de/news/72216-freemail-neun-kostenlose-e-mail-anbieter-vergleich.html ).
  • Wer sich bei Google Mail anmeldet, erhlt auch Zugang zu anderen Web 2.0 Angeboten, wie dem mobilen Office-Programm Text & Tabellen oder Google Kalender. In der Kritik steht Google Mail, weil das Programm Post durchsucht, um damit passende Werbung aus seiner Suchmaschine einzublenden ( http://mail.google.com/mail/help/intl/de/about.html ) .
  • Mehr zu Google spter.

6. Netvibes(die bersicht behalten)

  • Netvibes ( www.netvibes.com ) ist ein kostenloser Dienst.
  • Man kann personalisierte Module wie z.B. RSS-Feeds, E-Mail-Accounts, Podcasts, Wettervorhersagen, Bookmarks von Delicious, Flickr-Fotos, Twitter, Facebook und andere dynamische Inhalte auf einer Seite zusammenfassen und per Drag & Drop in Spalten und Tabs ordnen.
  • Auf einen Blick erhlt man die wichtigsten Nachrichten, E-Mails und andere Rckmeldungen im berblick. Wenn dann ein Punkt von Interessse ist, kann auf die entsprechende Quellseite(E-Mail-Account, Webseite, Facebook..) gegangen werden.
  • Der groe Vorteil ist man/frau muss nicht alle ihre Interessen-stationen einzeln abklappern um zu sehen, ob es was Neues gibt( www.netvibes.com/frakar ).
  • Es gibt noch weitere Anbieter dieser Art personalisierter Social-Media-Newsrooms (Paperflakes, IGoggle,).

7. slideshare

  • SlideShare funktioniert wie die Plattformen Flickr oder Youtube. Statt Videos oder Fotos werden dort Prsentationen sowie PDF-Dateien auf das persnliche Nutzerkonto hochgeladen und mit Stichworten (Tags) versehen.
  • So knnen thematisch hnliche Prsentationen gesucht und gefunden werden.
  • Auch diese Prsentation ist bei "slide share" ( www.slideshare.net /oesten ) gespeichert. Dies hat auch den Vorteil, dass ich dahin verlinken kann und andere meine Prsentation finden knnen. Das Netzwerk XING bietet inzwischen die Mglichkeit im persnlichen Profil auch auf eigene Prsentationen bei SlideShare hinzuweisen.

8. Google, mehr als eine Suchmaschine

  • Texte, Tabellen, Prsentationen und Kalender online erstellen und zeitgleich mit anderen bearbeiten - berall, jederzeit.
  • Mailinglisten und Diskussionsgruppen (Groups)
  • Abonnieren von stichwortbezogenen Nachrichten (Alert)
  • Mailprogramm, alle Mails knnen online behalten werden (GMail)
  • Suche nach wissenschaftlichen Texten (Scholar)
  • Informationen ausschneiden und sammeln, whrend des Websurfens (Notizbuch)
  • Internet Blog erstellen (Blogger)
  • Organisieren und bearbeiten von Fotos (Picasa)
  • Straenkarte, Satellitenansicht, Routenplaner, Fotos, Videos und Karten von anderen Nutzern (Google Maps)
  • Internetbrowser (Chrome) und Handybetriebssystem (Android)
  • und es geht weiter und weiter. Eine bersicht der Anwendungen die Google fr Deutschland bietet stehthier .

9. Wikis

  • Als Software stehen z.B.M ediaWiki ,
  • MoinMoinund
  • FOSWikizur Verfgung.

10. Wikipedia

  • Enzyklopdie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.Seit Mai 2001 sind so 1.071.685 Artikel in deutscher Sprache entstanden. Beispielhttp://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweiger_Schloss
  • verfgbare Ansichten: Artikel/Diskussion/Quelltext betrachten/Versionen, Autoren Nach der Registrierung kann jede/jeder schreiben und verndern.

11.

  • Beispiele: www.weiterbildungsblog.deThemen Weiterbildung, E-Learning, Wissensmanagement... http://pm-blog.comSimplify your Projects! www.zeit.de/blogs/indexVerschiedene Blogs der Zeitschrift "die Zeit" www.startconference.orgWebseite fr die Konferenz zum Thema Web 2.0 fr Knstler und Kulturschaffende als Blog www.soziokultur-niedersachsen.de/14.htmlauch dies mal zum Ankucken (einige Blogelemente fehlen) www.wahlradar.deWahlradar mit Karten/Visualisierungen deutscher politischer Webseiten
  • besondere Merkmale:
  • chronologische Darstellung
  • thematische Kategorien
  • Kommentarfunktion
  • Linkliste (Blogroll)
  • Blogsuche: z.B.www.google.com/blogsearch?hl=de

Blog (Web-log, Web-Tagebuch) 12.

  • Mit RSS (Rich Site Summary / Really Simple Syndication) und hnlichen Anwendungen kann man, wie bei einem Nachrichtenticker Aktualisierungen abonnieren und erhlt die Schlagzeile mit einem kurzen Textanriss verlinkt zur Originalseite.
  • Webbrowser ermglichen Plugins fr Feedreader www.netvibes.comNetvibes www.bloglines.comBloglines www.pageflakes.comPaperflakes www.google.com/readerGoogle Reader www.google.com/ig?hl=deI Googlehttp://de.my.yahoo.com/ My Yahoo.......

RSSvon pull to push, Newsletter waren frher! 13.

  • Die Mglichkeit, jeden Beitrag (Text, Video, Bild.....) frei zu kategorisieren, mit einer Beschreibung zu versehen, untersttzt den Anwender beim schnellen Auffinden von Informationen.Mit Hilfe von Suchmaschinen, die diese Daten gezielt auswerten knnen, erhlt man ein organisierteres Web, das von vielen gemeinsam klassifiziert und bewertet wird. Im Englischen nennt man dieses Phnomen Folksonomy, im Deutschen passt am besten der Begriff kollaborative Klassifikation aus Informationswiedergewinnung.
  • Beispiel: Tag Cloud bei flickr http://www.flickr.com/photos/tags/

Tags und Kategorien 14.

  • Verschiedene Benutzer indexieren thematisch ihre Lesezeichen, stellen sie anderen zur Verfgung und erschlieen so gemeinsam erweiterte Informationsquellen.
  • Einige Beispiele: www.mister-wong.de http://delicious.com http://www.yigg.de http://facts.ch

Socialbookmarking, wir zeigen was wir lesen 15.

  • Netzgemeinschaft; jede/jeder kennt jeden/jede ber 6 Ecken Online Communities oder Soziale Netzwerke ermglichen Kontakte abzubilden, zu pflegen und neue zu knpfen (Jobsuche, Expertenaustausch, Aufbau regionaler und thematischer Netze). einige Beispiele: www.myspace.com eher Musik orientiert www.facebook.com privat, Kultureinrichtungen, Wirtschaft www.xing.deglobales Networking fr die Arbeitswelt
  • Wieviele Profile denn noch? ( Diskussion im XING Web 2.0Forum )

Online Communities 16.

  • Online Bildarchivierungs- und -verwaltungssoftware, die auch einfache Bearbeitungen zulsst. ber die ffentlich gemachten Fotos haben sich auch hier soziale Netzwerke gebildet.
  • zum Beispiel: www.flickr.comgehrt zu Yahoo, sehr vielseitig einsetzbar im Web 2.0 www.picasa.comgehrt zu Google
  • www.photocase.com/deFotodatenbank fr hochauflsende Fotografie, auch bei Bezahlung kommerziell nutzbar.

Photoarchive 17.

  • Podcasting (aus den Worten iPod und Broadcasting) bezeichnet das Produzieren und Anbieten vonMediendateien ber das Internet . Beispiele: www.podcast.de/kategorie/52/Visuelle_KunstAudio Podcast nach verschiedenen Kategorien sortiert www.5min.comVideopedia, nicht lnger als 5 Minuten www.podcampus.dePodcasting fr Hochschulen, Vorlesungen und Einzelveranstaltungen
  • Sie lassen sich z.B. mit dem Handy produzieren und auch heruntergeladen wiedergeben. und hier ein Videoworkshop Tipps frPodcaster

Podcasting 18.

  • Portable USB Per USB-Stick gibt es die Mglichkeiten Daten und Programme immer dabei zu haben. Mit Hilfe z.B. vonPortableApplicationskann Textverarbeitung, Virensucher, Passwortkeeper, Internetbrowser, E-Mail-Programm.... immer lauffhig auf einem USB-Stick gespeichert werden.
  • SmartphonesSchon vor dem I-Phone gab es Handys mit denen man ins Internet gehen, Mails abrufen und Texte bearbeiten konnte. Natrlich sind auch Fotografieren, Videos erstellen und diese ggf. direkt im Internet zu verffentlichen schon gngige Applikationen. Mit dem I-Phone wurde dies populr. Facebook und Twitter sind auf dem Handy inzwischen selbstverstndliche Anwendungen.

Mobil online 19.

  • Was wei das Netz ber Dich? www.123people.deoder www.yasni.de Auch der Staat mchte den Zugriff auf alle Daten: www.vorratsdatenspeicherung.de www.ak-zensur.debzw. Internetsperren und Zensur ausben wo die Gesetze versagen.
  • ...und nicht zuletzt verndert sich auch unsere Arbeitswelt, das private wird zur Arbeit, die Arbeit wird privat. Deshalb muss man gut berlegen, was wo verffentlicht wird. So kommt man dann evt. zu mehreren Identitten: privat (facebook), beruflich (Xing), themenbezogen (in Foren und Gruppen)...

Gefahren: das Netz ist nicht anonym 20. Ausblick

  • Die technischen Entwicklungen gehen grundstzlich vermehrt in Richtung Internet. Die Vision ist, dass man/frau stndig online im Web per Handy und anderen Gerten Zugang zu Informationen, Kommunikation und Mrkten hat.Grenzen verschieben sich:
  • Nutzer werden Akteure
  • Daten werden zunehmend im Web gespeichert
  • privates wird zunehmend ffentlich
  • soziales Leben findet online statt.
  • zu guter Letzt: alles hier Geschriebene, gibt nur einen kleinen subjektiven Ausschnitt wieder, das Netz entwickelt sich immer weiter.

21. http://informationarchitects.jp/start/?include=1