Der mond ist aufgegangen

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    30-Nov-2014

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1. L Der Mond ist auf - ge - gen am r Hirn - mel hell und klar; _ der Wald steht schwarz und J und aus den Wie - sen stei get ; n~l----J J 2. Wie ist die Welt so stille, und in der Dmmrang Hlle so traulich und so hold! Als eine. stille Kammer, _ r .D ' .A- wo ihr des Tages Jammer t" ~ .l:>verschlafen und vergessen sollt 3. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schn. So sind wohl manche Sachen, rDA-die.wir getrost belachen, }) weil unsre Augen sie nicht sehn. 4. Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Snder und wissen gar nicht viel; wir spinnen Luftgespinste r'!)4- und suchen viele Knste r:~ t>und kommen weiter von dem ZieL wei - e Ne - bel wun - der - J ..1 1 J 1 5. Gott, lass dein Heil uns schauen, auf nichts Vergnglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun! _ Lass uns einfltig werdenll> ri)~und vor dir hier auf Erden ,:;. wie Kinder fromm und frhlich sein! 6. Wollst endlich sonder Grmen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod. Und, wenn du uns genommen, 'PJ)~ lass uns in Himmel kOmri1e~f! _.. du unser Herr und Gott, '""" ~ IA." :,-.e;..F 7. So legt euch denn, ihr Brder, in Gottes Namen nieder; kalt ist der Abendhauch. Verschon uns Gott mit Straf . 'F-nA und lass uns ruhig schlafen u'i'{'du"flsemkranken Nachbarn auch!

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